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 Betreff des Beitrags: Auswertung, Schwangerschaftsparanoia und einige Fragen.
BeitragVerfasst: 3. August 2020 22:51 
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Registriert: 9. Juli 2020 16:03
Beiträge: 3
NFP seit: 2020
Hallo,

nachdem ich schon seit einem halben Jahr stille Mitleserin bin, habe ich endlich beschlossen, mich mal zu melden, weil sich inzwischen einige Fragen gesammelt haben. Deshalb konnte ich mich auch kaum für einen Thementitel entscheiden und hoffe, dass ich hier in der richtigen Kategorie gelandet bin.

Ein paar Infos zu mir: Ich bin 21, mitten am Studieren und verloren im Dschungel der Verhütungsmethoden. Aktuell wäre eine Schwangerschaft das unpassendste überhaupt, gar kein Sex ist für uns aber auch keine Option, also suche ich intensiv nach Methoden.
Bis Dezember haben wir nur mit Kondom verhütet, da war wenig Hintergedanke dabei. Dann wollte ich die Pille ausprobieren, weil das irgendwie "alle" machen und einfach aus Neugier, wie ich damit zurecht komme. Ich hatte zwar schon von Nachteilen gehört, aber die Vorteile klangen verlockend und ich wollte es einfach ausprobieren. In diesem einen Monat Pille habe ich so ziemlich das ganze Spektrum an Nebenwirkungen mitgenommen, war wegen Schlafstörungen, Schwindel und Kopfschmerzen nicht mehr studierfähig und hatte keinen Nerv mehr übrig, um die Verträglichkeit anderer Pillen zu testen. Im Naturzustand gefalle ich mir besser. Verhütung mit Hormonen ist also keine Option mehr, das war belastend.
Nach einiger Recherche hatte ich zu viele Horrorgeschichten über Spirale und Kupferkette gelesen, weshalb ich das erstmal vermeiden wollte - auch wenn sicher viele Frauen damit gut zurechtkommen. Dann stieß ich auf NFP, habe das Buch verschlungen, gefühlt das halbe Forum durchgelesen und mit Zyklusbeobachtung angefangen.

Unser Ziel ist es, mit NFP zu verhüten, in der fruchtbaren Zeit Kondome zu verwenden oder penetrativen Sex aus Sicherheitsgründen einfach ganz zu lassen. Wir haben also seit einem halben Jahr Kondome benutzt, während ich fleißig gemessen und Schleim beobachtet habe, um meine Störfaktoren kennenzulernen, auswerten zu üben und mich in eine Routine reinzufinden. Durch NFP habe ich viel über den Zyklus gelernt, sodass ich mich eigentlich sicherer fühlen müsste als vorher, als wir nur Kondome benutzt haben. Schließlich weiß ich jetzt, dass nach abgeschlossener Auswertung eine Panne eigentlich nicht schlimm ist. Stattdessen habe ich regelmäßig am Zyklusende Angst, dass doch irgendwie etwas passiert ist.
Ich weiß, dass es keinen Sinn macht - vorher war es mit Kondom genau gleich gefährlich/ungefährlich, ich beschäftige mich jetzt nur viel mehr mit dem Thema. Aber diese neuen Schwangerschaftsparanoia sind so erschöpfend :-(
Als ich vor einigen Tagen auf meine Periode gewartet habe, habe ich im Forum gelesen und einen in der Situation nicht unbedingt beruhigenden Thread ausgegraben (viewtopic.php?f=8&t=52311) - dass Frauen nicht bemerken, dass sie schwanger sind, passiert sicher nicht oft. Aber dass es überhaupt Berichte davon gibt, hat mich in diesem Moment sehr empfindlich erwischt.
So sehr, dass ich nach dem Beginn meiner Periode einen Schwangerschaftstest gemacht habe, nur um sicherzugehen, dass sich aus den vergangenen Monaten nichts unbemerkt eingenistet hat. Wenn man diesen Berichten Glaube schenkt, hätte es ja sein können, dass alle meine bisherigen Perioden nur Schmierblutungen waren. Vor einigen Tagen war ich erkältet, mir war schlecht, ich habe sofort ein Symptom gesehen. Im Thread stand etwas von Blähungen, die durch Bewegungen vom Kind verursacht sind. Ich dachte sofort, hey ich pupse auch manchmal, was ist wenn ich schwanger bin.
Rational betrachtet müsste alles in bester Ordnung sein: ich lag erst kürzlich flach und habe mich vor Periodenschmerzen gekrümmt. Das Blut fließt, der Zyklus war auswertbar, aber: ich musste diesen Test machen. Er war negativ, was zu erwarten war, aber jetzt fragt eine ganz leise Stimme hinten im Kopf, heey da stand doch bloß 99% Richtigkeit drauf, was wenn....
Ich hasse diese Unsicherheit. Ich weiß aber nicht, ob ich zB einer Kupferkette mehr vertrauen könnte, weil man da ja auch Horrorstorys liest, dass die sich unbemerkt mit der Periode verabschiedet. Und dann gar nicht sicher zu sein, ob sie noch liegt, das wäre mir zu stressig.
Nach jetzt recht lang gewordenem Text also meine erste Frage: wie kommt ihr mit dieser Angst klar?
Das ist jetzt eher an diejenigen von euch gerichtet, die in ähnlicher Situation sind - wenn man in der Lebenssituation für ein Kind ist, hat man sicher weniger Angst. Was ist an diesen "schwanger und nichts bemerkt" Geschichten dran?

Es verunsichern mich folgende Dinge:
1. Ich konnte bisher erst einen einzigen Störfaktor identifizieren: unregelmäßiges Messen. Seitdem ich immer um 8 messe und am Wochenende danach weiterschlafe, kann ich auswerten. Aber in den ersten ca 10 Tagen des Zyklus schwanken meine Werte wild umher und ich weiß nicht wieso. Ich konnte bisher keinen Zusammenhang zwischen irgendwas herstellen. An einem Morgen um 8 habe ich 36.6, am nächsten Morgen um 8 36.9. Dann gehts auf 36,5. Es zackt so rum. Erst in der Mitte bildet sich eine relativ stabile Tieflage aus. Dann kommt der Anstieg, und die Hochlage ist auch recht stabil.
Was mich nur so arg irritiert ist jeder Zyklusanfang. Da mag es sich nämlich nicht in die nächste Tieflage begeben. Und in dem Zusammenhang frage ich mich dann - ja, ich hatte tiefere Messungen, ist meine Hochlage jetzt beendet und ich kann die Blutung als Periode werten? Oder gehören die wilden eventuell hohen Werte danach auch noch dazu, es ist gar kein neuer Zyklus und ich bin auf das Blut "reingefallen"?
2. Eine weitere Frage dazu ist nämlich: Wie "gleich" sind eure Perioden jedes Mal?
Es verunsichert mich, dass meine Blutung früher regelmäßig sehr stark war, ich bin quasi ausgeblutet, eine ultrastarke Nachtbinde hat am ersten Tag der Periode nichtmal eine Schulstunde gehalten. Bei einem Naturereignis dieser Größenordnung hätte ich auch gar keine Zweifel, dass das wirklich meine Periode ist anstatt einer Schmierblutung. Irgendwann vor etwa einem Jahr hat es aber angefangen, dass die Blutmenge weniger ist, ich dafür aber arge Schmerzen habe. Auch immer etwa am ersten Tag, in einer Heftigkeit, dass ich nicht mehr laufen kann. Im Bett liegen und an die Decke sehen wird dann zu einer sehr komplexen Aufgabe. Die Blutmenge ist schon okay, aber angesichts der Menge, die mir früher literweise rausgeflossen ist, habe ich Angst, dass ich mal verpassen könnte, dass es eigentlich keine ausgewachsene Periode ist.
Warum verändert sich meine Periode im Laufe der Zeit? Ist das normal?

Mich hat beim Einstieg die "Wissenschaftlichkeit" von NFP begeistert, das Nachmessen, Auswerten, Hinterfragen, Beobachten. Dieses Gefühl, dass man nicht auf Vertrauen angewiesen ist, sondern live mitkriegt, was im Körper gerade passiert. Eigentlich klang es für mich so, als wäre es eine recht sichere Methode, wenn man sich an die Regeln hält. Aber nachdem ich oben erwähnten Thread gelesen habe, ist mein Vertrauen stark gesunken und ich habe solche Angst bekommen, dass ich gar nicht mehr richtig einschätzen, wie realistisch so ein Szenario ist: schwanger sein und erst nach Monaten feststellen?

Ich freue mich, wenn ihr bis hier hin durchgehalten habt - danke fürs Lesen und vielleicht habt ihr ja den ein oder anderen (beruhigenden) Erfahrungswert für mich.
Liebe Grüße
Tamina


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 Betreff des Beitrags: Re: Auswertung, Schwangerschaftsparanoia und einige Fragen.
BeitragVerfasst: 4. August 2020 15:11 
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Registriert: 3. April 2011 22:13
Beiträge: 158
Hallo Tamina,

das klingt ziemlich belastend für dich *freunde* Dass Frauen teilweise unglaublich lange nicht von Schwangerschaften wussten, habe ich auch schon hin und wieder gehört. Aber dass das passieren kann, wenn man den Zyklus mit NFP beobachtet, halte ich für sehr, sehr unwahrscheinlich. Selbst wenn bei einer Schwangerschaft leichte Blutungen für die Periode gehalten werden können - den ständigen Wechsel der Temperaturkurve von Tieflage in die Hochlage, in die Tieflage etc. - hat man ja in der Schwangerschaft nicht.

Und dass sich die Periode im Laufe der Zeit verändern kann, finde ich nicht ungewöhnlich. Aber das könntest du ja auch mit deiner Frauenärztin abklären, ob das alles in Ordnung zu sein scheint, gerade wenn du so heftige Schmerzen hast.

Achso- die Hochlage ist beendet mit dem ersten Tag mit der Blutung in voller Stärke (ZT1), auch wenn die Temperatur noch oben ist. Das ist eine häufige Frage im Forum und bei vielen zeigt sich ein langsamer Temperaturabfall am Zyklusanfang. Ab ZT 1 spricht man dann aber trotzdem wieder von der Tieflage.

Ich denke, je länger du sicher verhütest mit nfp, desto mehr wird auch das Vertrauen in die Methode wachsen. Bei richtige Anwendung ist das alles echt sicher! *sonne*

_________________
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 Betreff des Beitrags: Re: Auswertung, Schwangerschaftsparanoia und einige Fragen.
BeitragVerfasst: 5. August 2020 15:30 
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Registriert: 9. Juli 2020 16:03
Beiträge: 3
NFP seit: 2020
Siebenschläferchen, danke für deine beruhigende Antwort.
Hm bei meiner Frauenärztin war ich jetzt schon länger nicht mehr, weil die Pille in ihren Augen das einzig nutzbare Verhütungsmittel ist. Aber du hast Recht, ich sollte das abklären.

Und zur Tieflage ab dem 1. Zyklustag - das habe ich schonmal gelesen. Aber was eben komisch ist: ich habe keinen langsamen Temperaturabfall. Sondern es geht wieder nach oben. Zum Beispiel dieser Zyklus: Die Hochlage davor war 36.8 bis 37.0. Jetzt hatte ich 36.7 - 37.0 - 36.5 - 36.7 - 36.8. Die nächsten Tage geht es sicher wieder runter, und dann wieder hoch. Die erkennbare Tieflage erreiche ich meist um ZT 10, und das Gezacke davor ist bei so Beispielzyklen einfach nicht drin. Ich habe das Gefühl, irgendwas ist bei mir falsch.
Sorry dass ich da so oft/blöd nachfragen muss, aber ich bin mir einfach nicht sicher, ob ich es richtig verstanden habe: Zacken von 0.5 Grad sind normal?


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 Betreff des Beitrags: Re: Auswertung, Schwangerschaftsparanoia und einige Fragen.
BeitragVerfasst: 5. August 2020 18:51 
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Registriert: 12. Juni 2019 22:21
Beiträge: 147
Wohnort: Schweiz
NFP seit: März 2017
Liebe Tamina
Das klingt ja echt anstrengend für dich *freunde*
Aber ich würde Siebenschläferchen da zu stimmen, dass du dir um eine unbemerkte Schwangerschaft nicht so Sorgen machen musst, wenn du nfp machst. Du hast ja jetzt auch die Gewissheit, dass du nicht schwanger bist (negativer Schwangerschaftstest und mehrere auswertbare Zyklen), daher kannst du jetzt beruhigt davon ausgehen, dass du dir keine Sorgen machen musst, solange du deine Zyklen auswerten kannst. Ich hab nicht alles gelesen von dem (echt erschreckenden) Thread, aber wer nfp macht, bemerkt ja doch eine Veränderung im Temperaturverhalten, selbst wenn es nicht Lehrbuchhaft ist.
Meine Temperaturen springen am Anfang des Zyklus auch immer herum (und während der Auswertungstage oder kurz danach, ist recht nervig *motz* ) Du kannst dir gerne meine Kurven ansehen (wenns nicht geht, melde dich, dann schau ich, was ich falsch gemacht habe bei der Freigabe), die sind zT enorm zackig oder wollen nicht recht hoch, und trotzdem hab ich die meisten schlussendlich auswerten können. Ich war auch noch nie schwanger, es hat also bis jetzt geklappt mit Verhüten :-)
Was die Mensstärke und -schmerzen angeht, würd ich das wirklich auch mal mit einem FA abklären, gerade auch, da es sich zum Negativen verändert hat und so viel Bluten halt nicht normal ist und auch zu Problemen führen kann.
Ich kann dir zur Schwangerschaftsangst leider nichts sagen, weil bei mir mit der Angst auch immer ein bisschen die Hoffnung mitschwang, weil ich halt gerne bereits Kinder hätte, auch wenns von der Lebenssituation nicht klug ist. Aber ich hab auch schon Schwangerschaftstests verbraten, nur um dann kurz darauf doch meine Periode zu bekommen *rofl*
Ich wünsche dir, dass du bald Vertrauen in die Methode, deinen Körper und dein Wissen bekommen kannst, dass du nicht jeden Monat so Stress hast. *freunde*
Ansonsten kannst du auch mal bei den eingebildeten Schwangeren (viewtopic.php?f=26&t=34531) vorbeischauen, aber nur, wenn es dich nicht noch extra stresst, denn auch da gab es ein paar unerwartete (aber schnell entdeckte) Schwangerschaften.

_________________
mit *mann* und dem Krokodil (Feb. 24) auf zu neuen Abenteuern


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 Betreff des Beitrags: Re: Auswertung, Schwangerschaftsparanoia und einige Fragen.
BeitragVerfasst: 6. August 2020 23:15 
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Registriert: 1. Juli 2018 09:47
Beiträge: 148
NFP seit: Juni 2018
HalloTamina,

Ich habe mir deine Kurven mal angeschaut. So schlimm finde ich sie nicht *trösten* vielleicht kannst du etwas Ruhe mit einem anderen Messort bekommen. Viele hier messen vaginal. Probier das doch mal. Oral ist halt sehr störanfällig.

Mir ist aber an deinen Kurven noch einiges beim schnell gucken aufgefallen. In deinem ersten Zyklus fehlt ein Wert für eine ordentliche Auswertung der Temperatur. Im 2. Zyklus klammerst du 10 Uhr-Werte, obwohl sie niedriger sind als 9 oder sogar 14 Uhr-Werte. Lies dir dazu noch einmal den Abschnitt zum Ausklammern durch. Ich glaube auch die Ausnahmeregeln noch einmal zu wiederholen kann helfen.
Du hast nie gekennzeichnet wann ausgewertet ist. Ist das Absicht?
Tut mir leid, dass ich deine Kurven gerade etwas zerpflückt habe, aber mir hat das verinnerlichen der Regeln sehr gegen die Schwangerschaftspanik gegen Zyklusende auch mit 18 HL-Tagen sehr geholfen. Je sicherer du dir mit der Auswertung bist, desto ruhiger wirst du. Schreib dir alles mögliche dazu, Schlaflänge, Bettgehzeit, Alkohol, alles was so vorkommt. Übung macht den Meister und nur nicht entmutigen lassen. *knutsch*

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Gespanntes Warten auf Veränderungen! Nach Pille, 2 Kindern und 10 Jahren Mirena seit 09/18 endlich hormonfrei!

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 Betreff des Beitrags: Re: Auswertung, Schwangerschaftsparanoia und einige Fragen.
BeitragVerfasst: 8. August 2020 23:24 
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Registriert: 9. Juli 2020 16:03
Beiträge: 3
NFP seit: 2020
Farfalla, danke. Ich habe mir gleich mal deine Kurven angesehen und finde es allein schon spannend, was man da alles eintragen kann. Ich glaube, ich habe die Möglichkeiten noch nicht durchschaut, gut dass ich meine Kurven zusätzlich auf Papier führe. Es ist gut, mal andere Kurven anzuschauen und zu sehen, dass nicht alles perfekt ist - mit meinen Zyklusblättern ließen sich zwei Beispielzyklen ausdrucken, und die sehen aus wie im Bilderbuch. Da war ich mir nicht sicher, ob meine Schwankungen normal sind.

Und jankee, dir auch vielen Dank, das könnte natürlich sein. Ich bin tatsächlich nicht drauf gekommen, den Messort zu wechseln, sondern dachte immer, ich übersehe Störfaktoren. Aber die letzten Tage habe ich fleißig sämtliche Dinge im Vorraus aufgeschrieben, und konnte keinen Zusammenhang herstellen: einmal um halb zwei ins Bett gegangen und nur vier Stunden geschlafen, und trotzdem die gleiche Temperatur wie wenn ich von elf bis acht schlafe...
Und ja kein Problem, ich finde es sehr hilfreich, dass du was zur Kurve sagst! :-) Jein, da ich meine Kurve auch auf Papier führe, kann ich da alles eintragen, hier bin ich noch nicht so vertraut mit den Optionen. Aber ich schau mal, wie man diesen Auswertungsbalken reinmalen kann.
Und ja das stimmt, bisher habe ich eigentlich nie wirklich geklammert außer da. Was vielleicht nicht so durchdacht war. Ich lese mir das besser nochmal durch!


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 Betreff des Beitrags: Re: Auswertung, Schwangerschaftsparanoia und einige Fragen.
BeitragVerfasst: 9. August 2020 09:42 
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Inventar

Registriert: 22. Dezember 2013 21:02
Beiträge: 2477
Wohnort: vor den 7 Bergen
Im 1. Zyklus sehe ich eine frühere 1. höhere Messung und im 2. hast du die 2 Ausnahmeregeln kombiniert, was nicht erlaubt ist.

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alternative Tabelle 2.0 für die Schleimzuordnung *klick*
Übrigens kannst du im Kurvenreich mit der Strg-Taste mehrere Schleimeigenschaften pro Rubrik auswählen!


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