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 Betreff des Beitrags: Hilfslinie um 0,2 nach unten verschoben - wer kennt das?
BeitragVerfasst: 27. Juni 2012 21:02 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 28. Januar 2009 13:52
Beiträge: 158
Wohnort: Niedersachsen
Hallo ihr eifrigen Zyklus-Analystinnen,

auch nach langer Zeit ist es immer wieder schön mal im Forum vorbei zu schauen und zu sehen wie wuselig es hier zugeht. :D

Vermute, die Frage gibts schon, aber:

ich habe diesen Zyklus endlich mal wieder früh genug angefangen mit messen um vorbildliche 6 (sogar 7!!) niedrige Messungen hinzubekommen bevor die ehM kam. Es ist also wirklich sicher, dass ich die Temp richtig ausgewertet und die richtige ehM erwischt habe. Sie passt auch hervorragend mit dem Schleimhöhepunkt zusammen (der war zwei Tage zuvor, wie nicht unüblich).
ABER: die Hilfslinie liegt dieses Mal definitiv bei 36,4 (!!!) statt, wie sonst eher (und immer seit über 40 Zyklen), bei 36,6 oder 36,65.

Ich überlege, ob es daran liegt, dass ich trotz normaler Schlafquantität- und -qualität schon etwas müder war in letzter Zeit. Definitiv habe ich in der Tieflage eine latente Erkältung bekämpft, weil die ehM zusätzlich erst am 19. ZT kam, nicht wie sonst am 15./16./17. und ich dicke Lymphknoten bemerkt habe.
Habt ihr schon mal erlebt, dass sich eure Hilfslinie so radikal verschoben hat? Und wenn ja, ist das dann so geblieben?

Viele liebe Grüße,
Marmeladenfleck

PS: Zyklus online stellen mag ich nicht, bin eine Analogaufzeichnerin... (Kuli und Papier!) ;-)

_________________
Seit Januar 2009 NFP. Wunschkind an der Hand mit Hausgeburt am 3. Dezember 2013. Wunschkind Nr. 2 aufm Arm, HG 21.06.2016. No Zyklus, no Kurve. ;-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Hilfslinie um 0,2 nach unten verschoben - wer kennt das?
BeitragVerfasst: 27. Juni 2012 21:11 
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Moderatorin

Registriert: 11. April 2005 22:30
Beiträge: 9175
NFP seit: April 2005
Meine Hilfslinien schwanken zwischen 36,4 und 36,7, also ja, ich kenne das, und geblieben ist es insofern, dass diese Extrem halt hin und wieder vorkommen, aber zumindest bei mir liegt jetzt die HiLi nicht dauerhaft so niedrig. Meist sind es um die 36,6 °C. Grad bei den niedrigen HiLis achte ich aber darauf, dass die Temperatur dann auch wirklich richtig hochgeht (ich würde nicht mit vier Werten bei 36,45 über einer 36,4er HiLi auswerten), eventuell hänge ich dann vor der tatsächlichen Freigabe noch einen Sicherheitstag dran.

Wenn Du Erkältungssymptome hast, musst Du aber vielleicht einige Werte ausklammern?

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 Betreff des Beitrags: Re: Hilfslinie um 0,2 nach unten verschoben - wer kennt das?
BeitragVerfasst: 27. Juni 2012 21:12 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 17. März 2006 22:03
Beiträge: 10333
NFP seit: März 2006
klick Dich mal durch meine Kurven, da schwankt es ständig! *lach*


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 Betreff des Beitrags: Re: Hilfslinie um 0,2 nach unten verschoben - wer kennt das?
BeitragVerfasst: 27. Juni 2012 21:38 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 28. Januar 2009 13:52
Beiträge: 158
Wohnort: Niedersachsen
Boah Püppi DU bist ja diszipliniert!! Du misst ja jeden Tag!!! :shock: RESPECT!
Gut, also ist doch mal wieder die potenzielle Unregelmäßigkeit das einzig regelmäßige.

Lola: stimmt, man muss dann ja eigentlich auch tiefe Werte ausklammern... das hatte ich so gar nicht mehr aufm Plan! Würde ich allerdings erst den Wert als ehM nehmen, der über dem normalen Hilfslagenniveau liegt, dann wär das schon 5 Tage nach dem S-Höhepunkt gewesen - und das nennt man dann ja gemeinhin "überprüfungswürdig".

Mmh. Das schöne ist ja: meine Hochlagen sind sehr regelmäßig 11 Tage lang. Ich zähle dann mal von der Mens rückwärts, das gibt mir noch einen Hinweis auf die ehM, wenn auch einen wackligen. Wenn ich dran denke poste ich das Ergebnis dann hier!

Auf jeden Falle schon mal vielen Dank an Euch beide! :)

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 Betreff des Beitrags: Re: Hilfslinie um 0,2 nach unten verschoben - wer kennt das?
BeitragVerfasst: 27. Juni 2012 21:58 
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Moderatorin

Registriert: 11. April 2005 22:30
Beiträge: 9175
NFP seit: April 2005
marmeladenfleck hat geschrieben:
Lola: stimmt, man muss dann ja eigentlich auch tiefe Werte ausklammern... das hatte ich so gar nicht mehr aufm Plan!

Das wollte ich damit nun nicht sagen, aber da Du Deine Kurve ja nur beschrieben hast, wollte ich einfach mal darauf hinweisen, dass einige Werte gestört sein könnten. Da hätte ich eher die "Hochlage" im Verdacht, sofern die Symptome dort auftreten bzw. sich anders entwickelt haben.

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 Betreff des Beitrags: Re: Hilfslinie um 0,2 nach unten verschoben - wer kennt das?
BeitragVerfasst: 28. Juni 2012 05:38 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 17. März 2006 22:03
Beiträge: 10333
NFP seit: März 2006
OT
marmeladenfleck hat geschrieben:
Boah Püppi DU bist ja diszipliniert!! Du misst ja jeden Tag!!! :shock: RESPECT!

reine Faulheit: ich finde es bedeutend einfacher, JEDEN Tag zu messen, als mir abends zu überlegen, ob ich am nächsten Tag messen sollte... :lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: Hilfslinie um 0,2 nach unten verschoben - wer kennt das?
BeitragVerfasst: 30. Juni 2012 16:42 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 28. Januar 2009 13:52
Beiträge: 158
Wohnort: Niedersachsen
Lola: achso. Aber es ist ja so, dass die ehM und hohen Folgemessungen im Zyklus schon recht spät dran waren (auch vom Schleimhöhepunkt hätten sie sich nicht weiter entfernen sollen) und wenn ich schon mal messe, achte ich entsprechend pingelig darauf, dass es keine Störfaktoren gibt (also Samstag Sonntag, Alkohol, Party, Dicke Lymphknoten etc. da messe ich normalerweise schon gleich gar nicht), weshalb mich meine sonst so regelmäßigen Zyklen eben auch sehr zum rumschluren verführen... :oops: (manchmal tu ich mit drei niedrigen Werten vor der ehM "auswerten"... ich zähle das unter das stufenlos verstellbare Sicherheitslevel, welches NFP nunmal ermöglicht ;-) ).

Für den Mens-Beginn rechne ich gemäß der Sekundärsymptomatik mit morgen oder übermorgen. D.h. 12 oder 13 Tage Hochlage, d.h. etwas länger als normal. Ich denke schon, dass sich durch die latente Erkältung und die damit einhergehende Schlappheit tiefere Werte als normal ergeben haben (wenn ich sehr müde bin oder recht kurz geschlafen hab, habe ich immer unterirdisch tiefe Werte) und damit dann die erste ehM früher kam. Aber Frau kennt sich ja und hat einen geschulten Zyklusblattblick mit eingebauter innerer Alarmglocke. :lol:

Daher die Frage: ist es denn möglich, dass sich durch eine Erkältung die ehM verschiebt aber nicht der SH? Immerhin habe ich schon von einigen hier gehört, ich glaub, auch von dir Püppi, dass der Temp zufolge anovulatorische Zyklen ganz normale Schleimmuster aufweisen. Vielleicht ist der Schleim einfach nicht so empfindlich wie die Temp?

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 Betreff des Beitrags: Re: Hilfslinie um 0,2 nach unten verschoben - wer kennt das?
BeitragVerfasst: 30. Juni 2012 18:23 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 17. März 2006 22:03
Beiträge: 10333
NFP seit: März 2006
Ich kann das nicht gewesen sein, in meinem nfp-Leben gab es noch nicht einen einzigen anovulatorischen Zyklus. ;-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Hilfslinie um 0,2 nach unten verschoben - wer kennt das?
BeitragVerfasst: 4. Juli 2012 21:41 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 28. Januar 2009 13:52
Beiträge: 158
Wohnort: Niedersachsen
Also es waren 13 Hochlagentage - eher ungewöhnlich!

Ok Püppi, dann warst du das wohl nicht... :)

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