Zilla hat geschrieben:
Vielleicht ein Ibutton? Der ist aber nicht regelkonform, so ganz eigentlich.
Aber wie löst das das Problem, dass ich nach 4 h Schlaf einfach aufwache? Die Temperatur ist ja nicht zu niedrig, weil ich zu früh messe, sondern weil ich zu spät einschlafe. Ich lege mich 1 Uhr ins Bett, liege z. B. bis 4 Uhr wach rum, schlafe dann endlich ein und wache 8 Uhr auf und dann stehe ich auf. In solchen Fällen ist meine Temp bisher IMMER niedriger gewesen (man kann das sehen, wenn ich wirklich jeden Tag 7.30 Uhr gemessen habe) als am Tag davor oder danach mit ausreichend Schlaf.
Lilith90 hat geschrieben:
Übrigens werden -soweit ich weiß-zu niedrige Werte nicht geklammert...miss doch einfach gar nicht, wenn du weißt, dass es zu wenig Schlaf vorher sein wird?
Hmm, was ist genau genommen der Unterschied zwischen Ausklammern (obwohl das bei niedrigen Werten nicht gemacht wird) und einfach absichtlich nicht messen, weil man weiß, dass ein zu niedriger Wert auftauchen wird? Wenn man sich mal den jetzigen Zyklus anschaut: Der wäre ja eigentlich auswertbar, wenn da nicht ZT 20 wäre, der alles ruiniert. Nun, an dem Tag hab ich nur 4 h geschlafen (am Tag davor und danach wieder normal) und wusste ja bereits beim Aufwachen, dass sich das auswirken würde, weil das schon seit 20 Zyklen so ist. Dann einfach nicht messen? Ist das denn regelkonform? Das würde mein Problem lösen, denn eigentlich wird meine Temperaturauswertung immer durch zu niedrige Werte verhindert, die aufgrund von Störfaktoren auftreten.