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BeitragVerfasst: 3. Juli 2007 13:12 
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Moderatorin a. D.

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dergestiefeltekater hat geschrieben:
ok, dann hab ich mich falsch ausgedrückt, sie hat schon vom PCO-Syndrom und zuvielen männlichen Hormonen gesprochen... Polyzistische Ovarien hat sie auf dem Ultraschall entdeckt, aber ich weiß ja nicht, ob die durch den außergewöhnlich langen Zyklus zustande gekommen sein können.


Hm... Für mich spricht das schon für PCO - ganz ehrlich!
Und ist doch schon mal gut, dass es nicht das Syndrom ist.
Leider kenn ich mich eben viel zu wenig mit beiden Krankheitsbildern aus. Durch einen langen Zyklus entwickeln sich meiner Meinung nach aber keine zig Zysten. Könnte schon eher an der Pilleneinnahme (Du hast sie schon genommen bis zu dem Zyklus?) liegen. Aber alles nur Spekulationen.

Ich würd Dir auf alle Fälle raten Dich mal fürs Unterforum freischalten zu lassen und wenn der Zyklus auch wieder so lange wird den eher nicht abbrechen zu lassen und dann auch mal intensiver an nen Endokrinologenbesuch zu denken.


Liebe Grüße, Mara.

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Unser tapferes Töchterlein, Willkommen auf der Welt! Mami und Papa sind so glücklich, dass es dich gibt.


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BeitragVerfasst: 3. Juli 2007 13:14 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 2. Juli 2007 10:24
Beiträge: 330
mir ist gerade noch eine Frage eingefallen, weil hier jemand geschrieben hat, anhand der 1. Kurve könnte man sehen, dass auch 36,7 ein ganz normaler Wert wäre...
Diese Bandbreite von 36,4 - 36,7 als Tieflage, ist das normal? Ich wüßte schon gerne, was das bewirken könnte, oder habt ihr alle so Differenzen in den Werten?

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BeitragVerfasst: 3. Juli 2007 13:17 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 2. Juli 2007 10:24
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nee, ich habe mal die Pille genommen, das ist aber min. 6 Jahre her. Seitdem habe ich Zyklus-Schwankungen, aber 90-Tage-Zyklen hatte ich min. 3 Jahre schon nicht mehr, in den letzten 2 Jahren (vor diesem 1. Zyklus) war es immer so zwischen 35 und 49 Tagen...

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BeitragVerfasst: 3. Juli 2007 13:48 
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hat sich gut eingelebt

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Bei mir schwanken die Tieflage-Werte auch ziemlich (zwischen 36.3° und 36,7°), die Hochlage ist deutlich glatter. Vielleicht liegt das daran, dass wir beide "normale" Thermometer verwenden? Ist jedenfalls die Hypothese meines Mannes, dass die ab 37° genauer messen und nicht so schwanken...
Ich werde mir auf jeden Fall ein ordentliches Thermi kaufen, wenn ich NFP zum Verhüten nutzen werde. Zum Schwangerwerden hat bei mir das normale gereicht :mrgreen:

Viel Erfolg beim Schwangerwerden!

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Mama (Mai 76) mit Tochter *baby* (Mai 2006) und Sohn *baby* (Februar 2008)
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BeitragVerfasst: 3. Juli 2007 13:55 
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Moderatorin a. D.

Registriert: 7. Mai 2004 11:22
Beiträge: 10515
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NFP seit: gefühlt seit dem Phanerozoikum
dergestiefeltekater hat geschrieben:
mir ist gerade noch eine Frage eingefallen, weil hier jemand geschrieben hat, anhand der 1. Kurve könnte man sehen, dass auch 36,7 ein ganz normaler Wert wäre...
Diese Bandbreite von 36,4 - 36,7 als Tieflage, ist das normal? Ich wüßte schon gerne, was das bewirken könnte, oder habt ihr alle so Differenzen in den Werten?


0,3 Grad Schwankungsbreite ist vollkommen normal! Mach Dir da mal keine Gedanken.
Ich philosophiere jetzt: mir dünkt es des öfteren so, als ob PCO bzw. PCO-S-Kurven oft unruhiger wären... Täusch ich mich da oder ist das anderen auch schon mal aufgefallen...

Klick doch auch mal andere Kurven an, dann siehst Du die tatsächliche Bandbreite.

Wobei man seine Kurve schon auch ruhiger bekommen kann mit z.B. analogen Thermometern und vaginaler aber wohl besonders rektaler Meßweise über die geforderte Minutenanzahl...

Nun ja, Dein vorheriger Zyklus war ja nur 90 Tage lang, weil er abgebrochen wurde. Wer weiß, wie lange er noch natürlicherweise gedauert hätte... Aber Ausreisserzyklen können immer mal wieder vorkommen.

Da Du doch einen eher längeren Zyklus hast mit 35 bis 49 Tagen tendiere ich immer mehr Richtung PCO, da muß man auch nicht immer nur Mammutzyklen haben, sondern oft auch nur leicht verlängerte Zyklen.

Aber ich bin wie gesagt keine Ärztin und weiß viel zu wenig von Dir.

Kann Dir nur wieder raten zum Fachmann (=Endo) zu gehen. Da werden Sie geholfen :-).


Liebe Grüße, Mara.

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BeitragVerfasst: 3. Juli 2007 19:30 
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Moderatorin

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dergestiefeltekater hat geschrieben:
... oder gleich einen Endikrinologen aufsuchen...


Da man auf einen Ersttermin beim Endokrinologen schon mal etwas länger warten darf, würde ich nicht zu lange überlegen.


Liebe Grüße
Dina

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Saruman believes it is only great power that can hold evil in check, but that is not what I have found. I found it is the small everyday deeds of ordinary folk that keep the darkness at bay. Small acts of kindness and love - Gandalf (aus The Lord of the Rings von J. R.R. Tolkien)


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BeitragVerfasst: 3. Juli 2007 19:55 
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Kurven-Rätslerin

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Die Uni-Klinik Essen ist ganz in meiner Nähe und die haben ein auf PCOS spezialisiertes endokrinologisches Institut, da brauche ich aber bestimmt eine Überweisung, oder?
Ich überlege halt noch, ob ich nicht einfach mal brav weiter messen und beobachten soll und einfach mal der Natur ihren Lauf lasse und abwarte, was passiert. Ich hab zwar den Kinderwunsch, bin aber noch eingermaßen jung und würde gerne, wenn möglich, eine Hormonbehandlung oder Ähnliches vermeiden.
Es gibt doch auch Frauen, die mit erwiesenem PCO schwanger geworden sind, auf natürlichem Wege, oder?
Schlimmstenfalls verschieben sich meine Kinderpläne oder ich verpasse den richtigen Zeitpunkt, falls mein Eisprung dann doch kommt und ich dann keinen Sex hatte, aber mir würde fürs erst auch reichen zu wissen, das ich generell Eisprünge bekommen kann. *hä*
Was meint ihr denn dazu?
Wen muss ich denn fragen, ob ich für das PCO-Forum freigeschaltet werden kann, ich würde mich da gerne mal umhören...

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BeitragVerfasst: 3. Juli 2007 20:10 
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Kurven-Entwirrerin

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dergestiefeltekater hat geschrieben:
Die Uni-Klinik Essen ist ganz in meiner Nähe und die haben ein auf PCOS spezialisiertes endokrinologisches Institut, da brauche ich aber bestimmt eine Überweisung, oder?

Ich habe mir für die Uniklinik eine Überweisung vom Hausarzt geholt. War überhaupt kein Problem!

Ich überlege halt noch, ob ich nicht einfach mal brav weiter messen und beobachten soll und einfach mal der Natur ihren Lauf lasse und abwarte, was passiert. Ich hab zwar den Kinderwunsch, bin aber noch eingermaßen jung und würde gerne, wenn möglich, eine Hormonbehandlung oder Ähnliches vermeiden.

Aber ich würde es trotzdem einfach mal abklären lassen, deswegen musst du ja nicht gleich eine HOrmonbehandlung machen lassen. Ich z. B. werde mit Metformin behandelt und es wirkt sehr gut.


Es gibt doch auch Frauen, die mit erwiesenem PCO schwanger geworden sind, auf natürlichem Wege, oder?

Ja sicher, aber umso später der ES (wenn überhaupt einer ist) umso geringer die Chance. Bei mir wurde es von Zyklus zu Zyklus übrigens schlimmer.


Schlimmstenfalls verschieben sich meine Kinderpläne oder ich verpasse den richtigen Zeitpunkt, falls mein Eisprung dann doch kommt und ich dann keinen Sex hatte, aber mir würde fürs erst auch reichen zu wissen, das ich generell Eisprünge bekommen kann. *hä*
Was meint ihr denn dazu?
Wen muss ich denn fragen, ob ich für das PCO-Forum freigeschaltet werden kann, ich würde mich da gerne mal umhören...


Schreibe eine PN an einen Moderator und die schaltet dich dann frei!

Ich kenne jetzt nicht deine ganze "Story". Muss ich mir später mal durchlesen, deswegen habe ich dir jetzt mal nur auf diese Fragen geantwortet!

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BeitragVerfasst: 4. Juli 2007 22:42 
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Kurven-Rätslerin

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Hallo zusammen,

also ich habe heute den ganzen Abend im PCO-Unterforum gestöbert und ganz ehrlich, ich glaube, wenn ich PCO habe, dann nicht sehr ausgeprägt.

Mein Hormonscreening vom 5.ZT ergab ja weder besonders hohe Werte der männlichen Hormone und insbesondere der LH/FSH-Spiegel (habe im Forum gelesen das das auch ein ganz wichtiges Indiz ist) ist sogar optimal...
Trotzdem interessant, werde mich dort weiter schlau machen, aber ich habe jetzt beschlossen, noch einige Zeit weiter zu messen und zu beobachten und abzuwarten, ob ich nicht doch Zyklen mit Eisprüngen bekomme.
So, jetzt geh ich weiter ins PCO-Forum stöbern... ;-)

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BeitragVerfasst: 5. Juli 2007 00:29 
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Moderatorin a. D.

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Hi dgk,

irgendwie scheint es mir, als ob Du den Unterschied zwischen PCO und PCO-S noch nicht so richtig verstanden hast *hä* . Oder versteh ich es nur nicht *hä* .

Vielleicht magst den Unterschied der beiden Krankheitsbilder hier mal kurz erklären :-).


Liebe Grüße, Mara.

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BeitragVerfasst: 5. Juli 2007 11:20 
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Kurven-Rätslerin

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Huhu,

doch mir ist der Unterschied bewußt: PCOS ist das Polyzystische Ovarial Syndrom, also ein Krankheitsbild, während PCO "einfach" nur bedeutet, dass man polyzystische Ovarien hat.
(Auch wenn ich immer noch nicht ganz verstehe, was, außer hormonelle Gründe, noch PCO hervorrufen kann.)
Dann lass es mich mal so sagen, ich kann kein PCOS haben, weil laut meinem Hormonergebnis vom 5. ZT ich die Kriterien für das PCOS nicht erfülle und mein Hormonspiegel völlig normal ist.
Hier haben aber viele gesagt, ich habe zumindest PCO, und soll mich im PCO-Forum umschauen und das habe ich ja auch getan.
Ich habe halt immer noch die Hoffnung, dass ich halt jetzt einmal eine Anhäufung von halbgereiften Ovarien am Eierstock hatte, aber früher doch auch Eisprünge hatte. Da ich ja erst im 2. Zyklus meine Temperatur messe, kann ich das aber eben nicht wissen.
Wenn ihr mit eurer längeren Erfahrung aber sagt, dass es alles nach PCO aussieht, glaube ich das gerne, nur, was soll ich dagegen machen? Hormonell bedingt ist es ja nicht, es sei denn, der Laborbefund stimmt nicht... *nixweiss*
Ich stöber weiter im Unterforum, vielleicht finde ich da ja was spezielles über PCO und nicht über PCOS....

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BeitragVerfasst: 5. Juli 2007 12:03 
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dergestiefeltekater hat geschrieben:
Ich habe halt immer noch die Hoffnung, dass ich halt jetzt einmal eine Anhäufung von halbgereiften Ovarien am Eierstock hatte, ...


Das ist PCO, eine Anhäufung von nicht gesprungenen Eiern. :-( Das heißt aber noch nicht, dass du gar keine Eisprünge mehr hast.

Ich hatte auch PCO (vielleicht hab ich es sogar immer noch, ich war noch nicht wieder beim Ultraschall), trotzdem hatte ich Eisprünge, wenn auch teilweise nach sehr langen Zyklen. Und obwohl meine Hormonwerte auf PCOS hindeuteten, lag es bei mir an einem erhöhten Prolaktinspiegel, dass auf einmal alles verrückt spielte. Woher der allerdings kommt, kann mir auch keiner sagen. Aber zumindest ist das behandelbar und seit einem dreiviertel Jahr ist wieder alles in Butter. *daumenhoch*

Du siehst, es kommen wohl noch ein paar andere Ursachen als PCOS in Frage. Ein guter Endokrinologe sollte das klären können. *daumendrücken* Der ist ja nicht nur für PCOS zuständig.


Liebe Grüße
Dina

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BeitragVerfasst: 5. Juli 2007 12:07 
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NFP-Gräfin

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Wohnort: Dresden
Dina hat geschrieben:
Und obwohl meine Hormonwerte auf PCOS hindeuteten, lag es bei mir an einem erhöhten Prolaktinspiegel, dass auf einmal alles verrückt spielte.

Aber Prolaktin ist doch ein Hormon...? *kopfkratz* Oder ist das eins, das mit PCOS normalerweise nichts zu tun hat?

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BeitragVerfasst: 5. Juli 2007 12:29 
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Kurven-Rätslerin

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Hallo Dina,

sag mal zu dem Prolatkin-Wert, weißt Du noch wie hoch der war?
Mein Prolaktinwert ist laut Blutergebnis noch im Normbereich, aber schon recht hoch.
Habe aber gelesen, dass der Prolaktin-Wert auch in die Höhe steigen kann wenn man anhaltenden oder akuten Stress hat (vl. war das bei Dir ja der Fall?) und am Tag meiner Blutabnahme ist so ziemlich alles chief gelaufen. Ich hab eine Spritzen-Phobie, nicht so schlimm, dass es gar nicht gehen würde, aber ich hab schon echt Schiss davor und am Tag der Entnahme war nur die Sprechstundenhilfe da, die 2x (!!) in meinem Arm rumgestochert hat, um dann festzustellen, dass sie es nicht hinkriegt und mich zu dem Vertretungsarzt geschickt hat, wo ich dann völlig aufgelöst erschien... Ach ja, die Sprechstundenhilfe sagte noch schön im vorwurfsvollen Ton, meine Venen wären zu schlecht!!! *kopfWand*
Jedenfalls hat es mich da nicht gewundert, dass der Prolaktinwert recht hoch war...
@Imandra Prolatkin ist auch ein Hormon, welches tatsächlich den Eisprung verhindern kann, wenn er zu hoch ist, aber mit PCOS hat der nix zu tun. (Da kommts mehr auf LF/FSH und die männlichen Hormone an)
Blöderweise gibt es ja bestimmt noch 1001 Hormonstörung, die mit PCOS nix zu tun hat und trotzdem eine ss verhindert.
Kann es überhaupt sein, dass die Ärzte gerne mal voreilig mit PCOS-Prognosen um sich schmeißen, als sei es die neue Volkskranheit der Frauen? Im PCO-Unterforum habe ich gelesen, dass die FA teilweise schon bei etwas längeren Zyklen (obwohl regelmäßige ES stattfinden) davon sprechen und Hormontests anordnen, ich find das ganz schön krass!
Als Laie (schreibt man das so?) ist man ja auch sofort verunsichert...

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BeitragVerfasst: 5. Juli 2007 14:16 
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@Imandra
Richtig, Prolaktin ist auch ein Hormon, hat aber mit PCOS nichts zu tun. Allerdings waren bei mir auch die Hormone, die mit PCOS zu tun haben, auffällig. Sorry, wenn das missverständlich war.

@dgk
Mein Prolaktinwert lag bei ca. 50 ng/ml und wurde mehrmals in dieser Höhe festgestellt. Mit Stress ect. hatte das nichts zu tun, immerhin hab ich mich über ein Jahr mit ewiglangen Zyklen (bis zu 200 Tage) herumgeschlagen.

Beim meinem Endokrinologen wird wegen der Stressanfälligkeit übrigens ein Profil angelegt, dabei wird dreimal Blut abgenommen mit jeweils halbstündlichen Abständen. Da kann man sehr schön sehen, wie der Wert sinkt, aber bei mir eben nicht genug.

Ein MRT des Kopf wurde auch gemacht, um ein Prolaktinom auszuschließen. Aber dafür war der Wert eh nicht hoch genug.

Der Normbereich liegt übrigens so um 20-25 ng/ml.


Liebe Grüße
Dina

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