*schubs*
Zufällig bin ich auf das Thema gestoßen, und auch wenn ich nicht glaube, dass die Sauerstoffmessung wirklich sicher ist, bin ich doch neugierig.
Hier habe ich das Paper dazu gefunden (dass es nur 1 Paper gibt, spricht imho auch gegen die Verwendbarkeit):
Zitat:
Jakob U, Britting R, Hetz W, and Wildt L (1997) Measurement of endexpiratory CO2 pressure for detecting ovulation. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 57, 549-554.
Zufällig habe ich es auch bekommen

; falls es jemanden interessiert, poste ich die Zusammenfassung (gelesen hab ichs noch nicht):
Zusammenfassung hat geschrieben:
Die Veränderungen des endexspiratorischen pCO2 wurden zusammen mit den Konzentrationen von Luteinisierendem Hormon (LH), Estradiol (E2) und Progesteron (P4) sowie dem Verlauf der Basaltemperaturkurve (BTK) in freiwilligen Versuchspersonen während eines menstruellen Zyklus bestimmt. Der endexspiratorische pCO2 zeigte ein Plateau in der mittleren Follikelphase, welches 4-8 mmHg höher lag als die in der Lutealphase gemessenen Werte. Der Abfall des pCO2war bereits präovulatorisch, 1-2 Tage vor dem LH-Gipfel, signifikant. Im Gegensatz zur Basaltemperatur weist der endexspiratorische pCO2 keine circadiane oder diurnale Rhythmik auf; körperliche Aktivität führt zu keiner Veränderung des Meßwertes. Die Messung des endexspiratorischen pCO2 stellt eine einfache Methode zur Bestimmung des Ovulationszeitpunktes dar; im Gegensatz zu den Veränderungen der BTK treten die charakteristischen Veränderungen des pCO2 bereits präovulatorisch auf. Die Methode könnte daher sowohl im Zusammenhang mit der Kontrazeption als auch in der Sterilitätsbehandlung Bedeutung gewinnen.