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 Betreff des Beitrags: Re: wieder mal: nfp in den zeitungen usw
BeitragVerfasst: 29. April 2009 21:48 
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NFP-Gräfin

Registriert: 28. Oktober 2006 13:05
Beiträge: 3245
Katharina hat geschrieben:
Mirabelle hat geschrieben:
Im Antwortpost weiter unten schreibt er dann aber, dass der Zeitpunkt des ES eine rein statistische Berechnung aus der Vergangenheit ist. *hä* Scheint wohl doch nicht ganz aufgepasst haben.

Er bezieht sich auf die unfruchtbare Zeit am Zyklusanfang. Minus-8 wird anhand vergangener Daten errechnet, da hat er recht.


Aber kann man das als rein statistische Berechnung bezeichnen? Es geht doch nur um einen Wert.
Die statistische Berechnung zeigt sich doch eher an der Minus-8 Regel an sich nicht an diesem einen indivuellen Wert.

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 Betreff des Beitrags: Re: wieder mal: nfp in den zeitungen usw
BeitragVerfasst: 30. April 2009 10:46 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 17. Mai 2004 18:52
Beiträge: 916
Wohnort: München
NFP seit: Juni 2004
Ist ja kein Journalist, ist ein Neon.de-User. Ich weiß nicht, ich kann seine Meinung schon ein kleines bisschen nachvollziehen :oops: - das ist halt das, was er in seiner Umgebung erlebt hat. Und wir wissen alle, dass NFP nur so sicher ist wie das Sicherheitsbedürfnis der Anwender/innen. Ich meine, schaut Euch doch mal hier um, wieviele "sehenden Auges" nur noch mit CIs "verhüten", wieviele absichtlich schlampen, weil sie eigentlich gar nicht so viel dagegen hätten, wenn zufällig was passiert (ich schließe mich hier ausdrücklich ein). Jetzt gab es mehrere CI-Schwangerschaften, und die einzige Reaktion ist, dass einige andere sich nun "überlegen", ob sie weiter CI machen - also, verhüten wollen sieht anders aus. Fakt ist auch, dass bei vielen (vielen, nicht allen!) Frauen die Beschäftigung mit NFP und ihrer Fruchtbarkeit dazu führt, dass sie sich erstmal überhaupt eingehend mit dem Kinderwunsch beschäftigen. Das ist ja auch gut so, überlegen schadet nicht... aber, das beobachte ich jetzt im Forum schon ganz lange, bei einer wirklich erstaunlich hohen Anzahl führt das dann auch gleich zur "Umsetzung" innerhalb von ein, zwei Jahren. Ja, jetzt nicht bei Mirabelle, derSanften oder mir - aber doch bei ziemlich vielen, oder nicht?

Klar, das Ganze als NFP-Lüge zu bezeichnen, ist total daneben und überdramatisch. Und ich finds auch nicht gut, dass der Typ so was dahin schreibt. Andererseits zeigts ja auch, dass NFP inzwischen offenbar eine halbwegs bekannte Alternative zu Pille etc. geworden ist, das war vor fünf Jahren ganz sicher nicht so, und darauf bin ich - oder vielleicht sollte ich besser sagen: Darauf kann Jasmin als Betreiberin des Forums echt stolz sein.

naja, und mit der statistischen Auswertung vor dem Eisprung - so ganz falsch ist das meiner Meinung nach nicht. Die statistische Basis, auf der minus 8 beruht, also dass es höchst selten ist, dass sich der ES von einem zum nächsten Zyklus mehr als ein, zwei Tage nach vorn verlagert, ist natürlich sehr groß: sind es jetzt 30.000 oder schon über 40.000 Zyklen?
Aber es bleibt eine Statistik, dh es gibt vermutlich auch mal Ausreißer. Wobei wir natürlich nicht sagen können, ob die Frau, von der hier die Rede ist, überhaupt den Zyklus vorher richtig ausgewertet hat, vielleicht gab es da Fehler und sie hätte eben gar nicht am Anfang frei geben dürfen.

lg
rena


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 Betreff des Beitrags: Re: wieder mal: nfp in den zeitungen usw
BeitragVerfasst: 30. April 2009 10:54 
rena hat geschrieben:
Und wir wissen alle, dass NFP nur so sicher ist wie das Sicherheitsbedürfnis der Anwender/innen. Ich meine, schaut Euch doch mal hier um, wieviele "sehenden Auges" nur noch mit CIs "verhüten", wieviele absichtlich schlampen, weil sie eigentlich gar nicht so viel dagegen hätten, wenn zufällig was passiert


Aber das ist doch bei fast allen Verhütungsmethoden so. Die Pille hat auch einen Anwendungs-pi von 2-9.
Und jegliche Barrieremethode ist sehr stark von der Anwendung abhängig.
Spiralen oder Spirtze, Implanon, ja nun nicht, aber der rest eben.
Gegen NFP wird mehr gewettert was das angeht, als zb, bei kondomen oder Dias.
Das sind auch Verhütungsmethoden die nur so sicher sind, wie der Anwender es will.
Bei der Pille genauso. Man muss sie schon richtig einnnehmen und keine Einnahmefehler machen. Aber wenn man sich mal so umschaut in verhptungsforen und auch hier berichte ließt, merkt man schnell das die mehrheit doch eher mit der Verhütung Pille geschlampt hat und die korrekte Einnahme eher nicht so eng gesehen hat.
Für mich ist somit die Sicherheit der Pille genauso von der Anwendung abhängig wie NFP oder Kondome oder was auch immer.


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 Betreff des Beitrags: Re: wieder mal: nfp in den zeitungen usw
BeitragVerfasst: 30. April 2009 10:55 
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Moderatorin

Registriert: 14. Oktober 2008 00:39
Beiträge: 26849
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NFP seit: Oktober 2008
rena, ich seh das im Großen und Ganzen so wie du...
Ich hab hier lange mitgelesen, bevor ich mich angemeldet habe und gerade so Sachen wie "CI zur Verhütung" haben mich lange abgeschreckt, sowohl vom Forum als auch von der Methode an sich. Und ich kann auch verstehen, dass das "missionarische", dass viele von uns haben (ich muss mir ja selber auch immer wieder auf die Zunge beißen) oft auch eher abschreckend wirkt. Situationen, wie sie in diesem Text beschrieben werden, hätten mich zu Pillenzeiten auch eher genervt als wirklich dazu beigrtragen, über meine Verhütung nachzudenken.

Der Text ist natürlich einseitig und undifferenziert, das steht außer Frage.

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Wir befinden uns im Jahr 50 nach der Pille. Ganz Deutschland ist von hormoneller Verhütung besetzt. Ganz Deutschland? Nein! Ein von unbeugsamen Frauen bevölkertes Forum hört nicht auf, der Pille Widerstand zu leisten! Und das Leben ist nicht leicht für die hormonellen Legionäre, die als Besatzung in den befestigten Lagern Frauenarztum, Hebammum und Apothekum liegen...
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 Betreff des Beitrags: Re: wieder mal: nfp in den zeitungen usw
BeitragVerfasst: 30. April 2009 12:11 
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NFP-Königin

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Beiträge: 8495
NFP seit: 2005
höstkvinna hat geschrieben:
rena, ich seh das im Großen und Ganzen so wie du....


Dem schließe ich mich einfach uneingeschränkt an. *zustimm* Zumal die "Grundlage" der NFP ja auf der Enthaltsamkeit in der fruchtbaren Zeit beruht. Bitte nicht falsch verstehen: ich finde es nicht "schlimm" oder "falsch" in der fruchtbaren Zeit Barrieremethoden zu verwenden, aber es macht im ganzen Forum den Eindruck als wäre NFP nur dazu da um an ein paar Tagen im Monat das Kondom wegzulassen und es verliert dadurch ein wenig den "Reiz" als eigene Verhütungsmethode, sondern es wirkt ein wenig als "Add-on". Ich weiß nicht, ob meine wirren Gedanken jetzt jemand nachvollziehen kann. *hä*


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 Betreff des Beitrags: Re: wieder mal: nfp in den zeitungen usw
BeitragVerfasst: 30. April 2009 14:16 
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NFP-Kaiserin

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Ich verstehe dieses ganze Philosophieren über eine Verhütungsmethode wie NFP nicht. Ich sehe keinen Sinn darin, in den fruchtbaren Tagen enthaltsam zu sein. Ich möchte eine sichere Verhütungsmethode und da ich aber nicht durchgängig mit einer Barrieremethode verhüten möchte, hole ich mir mit NFP mein Maximum an unfruchtbaren Tagen und der Rest wird eben zusätzlich verhütet, weil es nicht anders geht. Warum sollte ich freiwillig enthaltsam sein? Warum soll ich mich freiwillig quälen, wenn ich Lust habe und mit meinem Freund schlafen will, das aber nicht tue, ohne ersichtlichen Grund? Warum soll ich dann auf andere Praktiken ausweichen oder ganz auf Sex verzichten, wenn ich doch mit einer Barriermethode genauso sicher verhüten kann? Ich verstehe das wirklich nicht. NFP hat den Pearl Index, den es nun mal hat, mit einer Barrieremethode hat man eben in dieser Zeit den Pearl Index der Barrieremethode. Das kann man doch gedanklich trennen und das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.

Wenn es darauf zurück geht, dass man in der fruchtbaren Zeit enthalsam sein soll, weil es das Prinzip dieser Verhütungsmethode ist, dann gehen wir auf die religiösen Ansichten zurück und dann tauchen wieder Argumente auf, dass man diese Methode nur praktizieren soll, wenn auch eine Schwangerschaft vertretbar ist. Davon will ich mich abgrenzen, denn ich suche ausschließlich eine sichere Verhütung. Keine Anschauung, kein Ideal, kein Prinzip.

Und zu NFP generell: es mag bei einigen Frauen ja kompliziert sein, weil sich irgendwann ein Kinderwunsch einstellt oder sie mit den fruchtbaren Tagen merken, dass sie schwanger werden können. Aber ich halte es nun mal so, entweder man will schwanger werden oder man will verhüten. Dazwischen gibt es nicht viel, außer man legt es drauf an und geht Risiken bewusst ein (was man aber auch wieder nicht machen wird, wenn man sicher verhüten und nicht schwanger werden will). Deshalb wird NFP sicherlich weiter in Verruf kommen, dass es keine sichere Verhütung ist, weil einige damit schlampen oder plötzlich doch einen Kinderwunsch haben oder es darauf anlegen. Aber diese Frauen wird es mit der Pille sicher auch nicht anders gehen. Bei NFP mag es halt ein erhöhtes Risiko dafür geben.
Aber nun mit Pille oder mit NFP, ich werde es immer so halten: entweder verhüte ich konsequent oder ich lege es konsequent darauf an, die Verhütung wegzulassen, weil ich schwanger werden will ;-)

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Zuletzt geändert von dieSanfte am 30. April 2009 14:33, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: wieder mal: nfp in den zeitungen usw
BeitragVerfasst: 30. April 2009 14:31 
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NFP seit: Oktober 2008
dieSanfte hat geschrieben:
NFP hat den Pearl Index, den es nun mal hat, mit einer Barrieremethode hat man eben in dieser Zeit den Pearl Index der Barrieremethode.


Ist es nicht sogar so, dass in den PI von NFP die Versagerquote in der fruchtbaren Zeit mit einberechnet ist? Bzw anders formuliert: Ich meine gelesen zu haben, dass der PI sich nicht auf Enthaltsamkeit zur fruchtbaren Zeit stützt.

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 Betreff des Beitrags: Re: wieder mal: nfp in den zeitungen usw
BeitragVerfasst: 30. April 2009 14:33 
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Ersthelferin a.D.

Registriert: 8. Januar 2009 14:07
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Das glaub ich nicht, weil zusätzliche Verhütungsmethoden ja unterschiedlichen PIs haben - wie will man da sowas miteinberechnen.

Ansonsten kann ich Sanfte nur zustimmen!

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 Betreff des Beitrags: Re: wieder mal: nfp in den zeitungen usw
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höstkvinna hat geschrieben:
Ist es nicht sogar so, dass in den PI von NFP die Versagerquote in der fruchtbaren Zeit mit einberechnet ist? Bzw anders formuliert: Ich meine gelesen zu haben, dass der PI sich nicht auf Enthaltsamkeit zur fruchtbaren Zeit stützt.

Der eigentliche Methoden-PI bezieht sich auf Abstinenz in der fruchtbaren Zeit.
Die anderen PI-Zahlen wurden aber genauso ermittelt:
Abstinenz - 0,4
Barrieremethode - 0,6
CI - 1,2

Quelle: NFP heute S. 163

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 Betreff des Beitrags: Re: wieder mal: nfp in den zeitungen usw
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Danke Katharina! *daumenhoch*

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BeitragVerfasst: 30. April 2009 16:17 
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NFP-Kaiserin

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Vom PI her sollte es also nur einen minimalen Unterschied machen, ob man eine Barrieremethode verwendet oder zusätzlich verhütet. Wobei ich die Dunkelziffer höher schätze, wenn man versucht, enthaltsam zu sein und es dann doch nicht schafft (z.B. die Verleitung zum CI oder so) *undweg*

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 Betreff des Beitrags: Re: wieder mal: nfp in den zeitungen usw
BeitragVerfasst: 30. April 2009 16:27 
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Hochlagenjunkie

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dieSanfte hat geschrieben:
Vom PI her sollte es also nur einen minimalen Unterschied machen, ob man eine Barrieremethode verwendet oder zusätzlich verhütet. Wobei ich die Dunkelziffer höher schätze, wenn man versucht, enthaltsam zu sein und es dann doch nicht schafft (z.B. die Verleitung zum CI oder so) *undweg*


meinst du, "ob man eine barrieremethode verwendet oder NICHT zusätzlich verhütet (enthaltsam bleibt) oder steh ich grad auf dem schlauch? *hä*

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NFP seit 12/2008 zur Verhütung mit Kondomen.
Nicht immer ganz regelkonforme Freestyle-NFP Bild Nachahmung nicht empfohlen. Bild


~ Gedanken dürfen auftauchen, aber ich muss sie nicht zu einer Tasse Tee einladen. ~


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 Betreff des Beitrags: Re: wieder mal: nfp in den zeitungen usw
BeitragVerfasst: 30. April 2009 16:33 
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NFP-Kaiserin

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Genau, das meinte ich.

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 Betreff des Beitrags: Re: wieder mal: nfp in den zeitungen usw
BeitragVerfasst: 1. Mai 2009 12:29 
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NFP-Gräfin

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dieSanfte hat geschrieben:
Wobei ich die Dunkelziffer höher schätze, wenn man versucht, enthaltsam zu sein und es dann doch nicht schafft (z.B. die Verleitung zum CI oder so) *undweg*

Es gibt da keine Dunkelziffer. In den Anwender-PI der strengen NFP werden solche Fälle eingerechnet. Das ist ja nunmal inperfect use.

Viktualia hat geschrieben:
Ich weiß nicht, ob meine wirren Gedanken jetzt jemand nachvollziehen kann. *hä*

Yep. Ich seh das genauso, wobei allerdings der "Reiz" für mich nicht wichtig ist. NFP ist für mich persönlich - in meinem Anwendungs-Horizont - keine Verhütungsmethode, sondern eine Unterstützung beim Nichtverhüten, das ist also eine andere Perspektive auf die Methode.

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BeitragVerfasst: 1. Mai 2009 13:29 
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NFP-Kaiserin

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Imandra hat geschrieben:
dieSanfte hat geschrieben:
Wobei ich die Dunkelziffer höher schätze, wenn man versucht, enthaltsam zu sein und es dann doch nicht schafft (z.B. die Verleitung zum CI oder so) *undweg*

Es gibt da keine Dunkelziffer. In den Anwender-PI der strengen NFP werden solche Fälle eingerechnet. Das ist ja nunmal inperfect use.


Aha ok. Na gut, ich persönlich würde mich nicht dazu hinreißen lassen, da verwende ich lieber eine Barrieremethode ;-)

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