Hmm... vielleicht unterscheiden die tatsächlich zwischen dem Riesen-Zyklusfundus der Uni Düsseldorf und den eher kleineren Forschungen der AG NFP (ist ja nicht dasselbe, obwohl die Düsseldorfer Ärzte anscheinend oft beraten).
Ich schätze, sie unterscheiden wirklich zwischen den rein medizinischen Studien und den aufgelisteten Zyklen der diversen Berater (=keine Ärzte).
Außerdem: Vielleicht haben sich irgendwie verkracht oder arbeiten zumindest etwas weiter auseinander als es früher vielleicht mal der Fall war? Warum lassen sie sonst Prof. Freundl auf dem Umschlag weg?
Warum beachten sie sonst nicht die 15-Zyklen post-pill für Minus-8?
EDIT: Schaut zum Beispiel mal
HIER auf Seite 2:
Die Zahl der aktiven NFP-Beraterinnen ist gestiegen, die der Interessierten Frauen auch.
So bekommt man natürlich auch mehr Zyklen zusammen.
Natürlich reicht das allein nicht als Beweis meiner These.
Ich habe mir aber ein Buch ausgeliehen, in dem ständig nur von den Aktivitäten der AG, und nicht von denen der Uni Düsseldorf die Rede ist.
Jeder braut da wohl ein bisschen sein eigenes Süppchen, scheint mir, obwohl sie gelegentlich zusammenarbeiten. Eigentlich schade.
Das Buch:
Döring, Gerhard
Natürliche Methoden der Familienplanung : Modellprojekt zur wissenschaftlichen Überprüfung u. kontrollierten Vermittlung / Kath. Bundesarbeitsgemeinschaft für Beratung e.V. Red.: Gerhard Döring. - Stuttgart : Kohlhammer, 1988. ISBN 3-17-010593-0
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