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 Betreff des Beitrags: Re: Menstassen-Anfängerinnen Thread
BeitragVerfasst: 16. August 2015 13:12 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 3. April 2014 23:05
Beiträge: 342
NFP seit: April 2014
Hahaha, Fledermaus, das ist ja mal ne Geschichte! *lachen*

Mein *mann* weiß, dass ich die neuerdings benutze. Zum einen weil ich ihm eh alles erzähle weil ich einfach so ein Mitteilungsbedürfnis habe, und zum anderen hat er das Paket für mich angenommen und wollte wissen, was ich denn da bestellt hätte. Und er kommt wunderbar mit der Info zurecht. :mrgreen:

Gerade teste ich ja meine neue Meluna. Nachdem ich die ersten 2 mal je ca. 20 Minuten gebraucht habe, um sie wieder heraus zu fummeln, geht das jetzt schon viel flotter. Musste erstmal eine Technik finden, die für mich funktioniert. *sonne*
100% dicht hält sie leider noch nicht, in der Back-Up-Binde finde ich immer mal etwas Blut. Gibt es da noch Kniffe, die Dichte zu verbessern?

Ich taste schon nach dem Einführen, ob alles wieder rund ist. Zum Einsetzten nutze ich den C-Fold. Heute morgen habe ich einmal den Punch-Down probiert und ich hatte das Gefühl danach war die Tasse dichter. Aber beim 2. Versuch Punch-Down war da gar nix dicht. Können unterschiedliche Faltungen besser oder schlechter aufgehen und deshalb besser oder schlechter dicht halten?

Außerdem hatte ich gestern mehrfach das Gefühl, dass die Tasse gleich rausfällt, obwohl sie eigentlich fest saß. Kann es sein, dass sie etwas zu klein ist (Größe S) und deshalb tatsächlich ein bisschen herum rutscht? Oder bilde ich mir das ein?

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Mit Traummann und Oktobermädchen (10/20) total verliebt in den Novemberjungen (11/25) :verliebt:


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 Betreff des Beitrags: Re: Menstassen-Anfängerinnen Thread
BeitragVerfasst: 16. August 2015 13:31 
mme_maxime hat geschrieben:
Außerdem hatte ich gestern mehrfach das Gefühl, dass die Tasse gleich rausfällt, obwohl sie eigentlich fest saß. Kann es sein, dass sie etwas zu klein ist (Größe S) und deshalb tatsächlich ein bisschen herum rutscht? Oder bilde ich mir das ein?


Rein theoretisch kann das sein, dass Deine Anatomie eine größere Tasse erfordert. Könntest Du mal ausprobieren.


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 Betreff des Beitrags: Re: Menstassen-Anfängerinnen Thread
BeitragVerfasst: 17. August 2015 09:14 
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alte Häsin

Registriert: 14. Februar 2012 18:35
Beiträge: 1388
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So, jetzt hab ich mal mit Natron gekocht, danke für den Tipp, jetzt ist sie wieder wie neu :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Menstassen-Anfängerinnen Thread
BeitragVerfasst: 17. August 2015 10:22 
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NFP-Guru

Registriert: 28. Dezember 2012 19:43
Beiträge: 2679
NFP seit: 2011
Ich hätte eine Frage zum vaginalen Messen: Ich neige ja zu relativ kurzen Zyklen und brauche meine Temperaturwerte während der Mens oft zum Auswerten. Mit Tampons konnte ich bei jeder Mensstärke messen und mit Cups funktioniert es erst ab ZT4 bzw. ZT5 wieder, ohne den Cup zum Auslaufen zu bringen und Blutflecken in meiner Bettwäsche zu verursachen. :-(
Hat jemand Tipps?

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Erdbeere ist jetzt mit Mini-Erdbeere (2025) unterwegs. *durchdreh*


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 Betreff des Beitrags: Re: Menstassen-Anfängerinnen Thread
BeitragVerfasst: 17. August 2015 11:28 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 27. April 2015 12:37
Beiträge: 263
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NFP seit: Mai 2015
Ich habe die Lunette vor mir liegen, weiß auch schon welche Falttechnik ich verwenden möchte aber irgendwie weiß ich nicht wie tief ich sie denn einführen soll.. Klar ist, dass man für sich persönlich herausfinden muss wie tief für einen bequem ist. Soll ich sie fürs erste Tragen einfach mal so weit einführen wie es geht? Oder einfach so weit bis die Lunette inklusive Stiehl in der Scheide ist?

Und um ein Auslaufen vorzubeugen habe ich hier oft gelesen, dass der MuMu gerade in der Lunette liegen muss, da mein MuMu und ich aber noch nie Bekanntschaft gemacht haben gestaltet sich das für mich auch als eher schwierig :roll:

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“Humanity's true moral test, its fundamental test consists of its attitude towards those who are at its mercy: animals.”
― Milan Kundera

Hier gehts zu meiner Kurve und zu Tbs.' kurvenreichem Alltag.


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 Betreff des Beitrags: Re: Menstassen-Anfängerinnen Thread
BeitragVerfasst: 17. August 2015 12:30 
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alte Häsin

Registriert: 14. Februar 2012 18:35
Beiträge: 1388
NFP seit: Jänner 2012
Tabs. hat geschrieben:
Und um ein Auslaufen vorzubeugen habe ich hier oft gelesen, dass der MuMu gerade in der Lunette liegen muss, da mein MuMu und ich aber noch nie Bekanntschaft gemacht haben gestaltet sich das für mich auch als eher schwierig
Haben meiner und ich auch noch nicht und es hat auch bisher auch so funktioniert ohne dass wir uns genauer kennen lernen mussten.
Zum Einführen: Ich würde nicht einfach so weit einführen wie es geht, sondern vielleicht eben einfach so, dass sie inklusive Stiehl drinnen ist bzw. ich fühle mich halt sicherer, wenn ich den Stiel noch gut ertasten kann ohne mich abzumühen. Wir hatten es eh vor ein paar Seiten schon mal, aber ich hab mich halt an das tolle lunette Video gehalten, wo es heißt man solle sie nicht soweit wie einen Tampon einführen, sondern eher quasi im vorderen Bereich der Scheide platzieren. Ich glaube hier sind aber auch Damen, die das genau anders praktizieren und wo es auch funktioniert.
Ich hab mich (und tu es immer noch) wie gesagt sicherer gefühlt, wenn ich noch gut dran komm, gerade auch dann wenns ums Entfernen geht...

Erdbeere...oje, ich hab da selbst erst diesen Zyklus mit Tasse gemessen und da ist nix ausgelaufen. An das Auslaufen hab ich auch gar nicht gedacht, sondern eher daran, dass ich die Tasse nicht beschädigen wollte. Aber macht Sinn, dass auch auch Auslaufgefahr besteht natürlich. Deshalb hab ich leider keine verwertbaren Tipps, sry.

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 Betreff des Beitrags: Re: Menstassen-Anfängerinnen Thread
BeitragVerfasst: 17. August 2015 18:39 
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Kurven-Rätslerin

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Also ich habe mich endlich überwunden und die Lunette eingesetzt, Anfang war alles ziemlich eng aber sobald ich die Hälfte eingeführt habe ist sie fast schon von alleine reingeflutscht. Sie sitzt jetzt so tief, dass ich den Stiel berühren kann, wenn ich meinen Zeigefinger bis zum ersten Gelenk einführe, passt das so?

Ich kann aber nicht kontrollieren ob sie ganz aufgeploppt ist, wenn ich meinen Zeigefinger versuche drumherum zu führen kann ich an der Hinterseite, also zur Wirbelsäule hin gut Tasten, da scheint sie also geöffnet zu sein aber nach vorne hin komme ich nicht, weil ich 1. dann nur meinen Nagel dran bringe und 2. ist alles viel zu eng.. An den oberen Rand komme ich auch nicht, dafür sind meine Finger zu kurz... Ich habe dann gleich mal versucht sie wieder herauszuholen - ohje! Meinen Zeigefinger kann ich einführen bis ich ans untere Ende kommt aber dann noch den Daumen einführen? Das geht nicht *hä* *angst* Mir ist da vorne etwas im Weg (Schambein evtl?) drückt ihr das einfach auf die Seite, ohne Rücksicht auf Verluste?

Viele schreiben man soll drehen, damit sie aufploppt aber ich komme garnicht mit beiden
Fingern hin..

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 Betreff des Beitrags: Re: Menstassen-Anfängerinnen Thread
BeitragVerfasst: 17. August 2015 18:49 
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Kurven-Rätslerin

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Ich benutze zum Herausholen immer Zeige- und Mittelfinger. Zeigefinger und Daumen kann ich auch nicht gleichzeitig weit genug einführen. Du könntest ja erstmal mit einer Sicherheits-Slipeinlage testen, ob sie dicht ist. Wenn kein Blut vorbeiläuft, hat sie sich auch richtig entfaltet. Ich mache meist eine C oder Punch-down Faltung und führe die Lunette mit der zusammengefalteten Seite Richtung Wirbelsäule ein. Da kann ich mit dem Finger besser Platz schaffen und fühle dann sofort, dass sie sich gut entfaltet hat. :)

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Zurück im allwissenden Forum mit dem kleinen Bockerich (2020) an der Hand und der Mini-Ziege (04/2025) auf dem Arm. Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Menstassen-Anfängerinnen Thread
BeitragVerfasst: 17. August 2015 18:54 
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Kurven-Rätslerin

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Edit: Ich habe sie nochmal raus geholt - ging mit ein bisschen drücken und quetschen und tat auch nicht weh. Dann hab ich sie nochmal eingeführt und als sie an Ort und Stelle saß hab ich ein schmatzen gehört, dann ist sie wahrscheinlich aufgeploppt? Wenn ich unten versuche herumzufahren fühlt sich alles rund an, dann müsste sie oben auch offen sein oder? Sie sitzt leicht schief, also der Stiel zeigt nicht gerade noch unten, ich denke das sollte aber kein Problem sein.

Fühlt sich auf jeden Fall toll an, ich spüre nichts *sonne*

Edit: Schneeziege, ich werde es heute Abend probieren, sie mit zeige und Mittelfinger herauszuholen, danke für den Tipp!!

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 Betreff des Beitrags: Re: Menstassen-Anfängerinnen Thread
BeitragVerfasst: 17. August 2015 19:06 
Ich kann die Lunette drehen, wenn sie am richtigen Platz und vollständig aufgeploppt ist. Denn bis zum Rand komme ich mit den Fingern nicht, ist zu weit entfernt.

Bei mir ist die Tasse ziemlich weit im Körperinneren; geht auch nicht anders, da die ersten vier, fünf Zentimeter meiner Scheide sehr eng sind. Erst danach weitet sich das Gewebe, so dass die große Lunette dort problemlos ihren Platz einnehmen kann. Ich könnte die Tasse von meiner Anatomie her gar nicht in der Nähe des Scheideneingangs tragen und ich denke, das geht vielen Frauen so. Oder man versucht, die Tasse recht nahe am SE zu tragen, sie wandert dann aber von alleine weiter ins Körperinnere, wo nun mal mehr Platz ist.

Tampons habe ich auch immer sehr weit im Körperinneren getragen, gut über 5cm vom Scheideneingang entfernt, da ich sonst ein Fremdkörpergefühl hatte.


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 Betreff des Beitrags: Re: Menstassen-Anfängerinnen Thread
BeitragVerfasst: 17. August 2015 19:19 
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Kurven-Rätslerin

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Genau so wie du es beschreibst ist es bei mir auch. Es ist anfangs alles ganz eng und dann kommt lockereres Gewebe und die Lunette rutscht wie von alleine hinein.

Habe mir gerade Gedanken zum Liegen gemacht, ich faulenze ziemlich viel im Bett herum, ist das nicht blöd oder ungesund wenn das Blut dann zwischen Tasse und MuMu umherschwappt?

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 Betreff des Beitrags: Re: Menstassen-Anfängerinnen Thread
BeitragVerfasst: 17. August 2015 19:37 
Tabs. hat geschrieben:
Habe mir gerade Gedanken zum Liegen gemacht, ich faulenze ziemlich viel im Bett herum, ist das nicht blöd oder ungesund wenn das Blut dann zwischen Tasse und MuMu umherschwappt?


Nicht dass ich wüsste! Die Menstasse wurde im Gegensatz zu Tampons noch nie mit dem Toxic Shock Syndrome in Verbindung gebracht, daher halte ich sie für die deutlich gesündere Variante.

Vor allem läuft die Tasse ja dann irgendwann sowieso über, wenn die Kapazität überschritten wird. Die große Lunette fasst 30ml bis zum Rand, alles was darüber hinausgeht, rinnt aus dem Körper heraus. Bei meiner starken Blutung ist es dann so, dass die Tasse beim morgendlichen Aufstehen schwallartig überläuft, für den Zweck habe ich Stoffbinden als Back-Up.


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 Betreff des Beitrags: Re: Menstassen-Anfängerinnen Thread
BeitragVerfasst: 17. August 2015 20:04 
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Kurven-Rätslerin

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Überschwappen wird meine denke ich nicht, habe meine Mens nur sehr leicht. Ich glaube ich werd mal ein bisschen recherchieren, z.B. ob das Blut im liegen nicht wieder durch die kleine Öffnung im MuMu zurück in die Gebärmutter laufen könnte, ungesunde Vorstellung, altes Blut in der Gebärmutter *nein*

Der Tragekomfort ist jetzt schon besser als mit Tampon :applaus:

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 Betreff des Beitrags: Re: Menstassen-Anfängerinnen Thread
BeitragVerfasst: 17. August 2015 20:08 
Tabs, ich kann ja verstehen, dass Dir der Gedanke seltsam vorkommt, aber hier verwenden einige Userinnen schon seit Jahren eine Menstasse, ohne dass gehäuft Infektionen oder sonstige Komplikationen auftreten. Wie gesagt stellen Tampons ein sehr viel größeres Krankheitsrisiko dar als Menstassen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Menstassen-Anfängerinnen Thread
BeitragVerfasst: 17. August 2015 20:42 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 19. Februar 2012 00:54
Beiträge: 89
Bezüglich TSS muss man aber sagen, dass die Erkrankung sowieso schon recht selten ist - insofern heißt es nichts, wenn es bei der doch eher geringen Zahl von Menstassenverwenderinnen noch nicht aufgetreten ist bzw. nicht mit der Menstasse in Verbindung gebracht wurde. Wikipedia zumindest sagt, dass auch Diaphragmen nicht länger als nötig getragen werden sollten.

Was das zurücklaufende Blut angeht: Ich meine, dass man Endometriose mit zurücklaufendem Blut in Verbindung bringt. Aber ich kann mir kaum vorstellen, dass Blut aus der Menstasse in nennenswerter Menge zurückläuft, ich denke eher, dass - falls dies eine Mechanismuss ist - Blut direkt aus der Gebärmutter durch die Eileiter läuft.

Ich bin jedenfalls recht großzügig mit den 12h Tragezeit, ich will hier keinesfalls Panik verbreiten!

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Letzte Pille am 16.02.2012, seitdem NFP zur Beobachtung.


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