Wieder da...
Smilla, niemand schließt aus, dass es sich um eine hormonelle Sache handeln KÖNNTE und ich hab ja schon gesagt, dass ich zum Arzt gehen werde, wenn die SBs nicht gerade dabei sind von alleine wieder zurückzugehen, wie es mir seit letztem Zyklus den anschein hat. Wie man sehen kann habe ich gerade wieder meine Tage und kann daher in den nächsten 2 Wochen Genaueres dazu sagen.
Dass ich die Kette ziehen lassen würde ohne die Hormone abgecheckt zu haben, hab ich niemals geschrieben, so dumm wäre doch sicher keiner.
Zu meinen Zyklen, die ihr hier alle so schön auseinandernehmt (

): Recht lang sind die schon, das stimmt. Früher waren sie regelmäßig 5-6 Wochen, inzwischen hatte ich mehrmals Zyklen von 26-28 Tagen dabei, von daher mag es auch stimmen dass die Zykluslänge schwankt. Meine ehM war bisher (5 ausgewertete Zyklen) 16., 19., 24., 25. und 26. ZT. Die HL-Länge waren 11-12 Tage, wobei ich zur Zeit vermute, dass meine HL eher zu 12 Tagen neigt und die verlängerten Blutungen auch verfrüht losgingen, denn ich hatte da jeweils einen Tag leichte Blutungen, die abends begannen, und am nächsten Tag ging es richtig los.
Die Durchschnittslänge liegt bei 30 Tagen, allerdings würde ich eher sagen dass ca. 35 Tage die Regel sind, ich hatte letztes Jahr auch 2mal 40 Tage. Allerdings hat mich das nie sonderlich beunruhigt, vor allem nicht seit ich weiß dass die Zyklen meiner Mutter genauso lang waren mit späten Eisprüngen (sie hat früher auch STM gemacht).
Ich sehe zur Zeit außer der SBs keine Veranlassung um Arzt zu gehen, und wegen der SBs werde ich wie gesagt gehen, wenn es jetzt nicht besser werden sollte.
Was ich aber nicht gut finde ist diese pauschale Aussage "SBs KÖNNEN gar nicht von der Gynefix kommen." Du bist von der Kette sehr überzeugt, ich bin es im Übrigen grundsätzlich auch immer noch, aber Nebenwirkungen kann jedes Verhütungsmittel haben und die zu verleugnen bringt doch nichts. Und wie die anderen schon schreiben: Ich sehe die medizinische Begründung nicht, wieso es eben NICHT möglich sein sollte. Die Kette ist ein Fremdkörper, sie wird in der Gebärmutter verankert, und nur weil es (laut Hersteller!) WENIGER Nebenwirkungen wie Schmerzen und Blutungen geben soll, heißt das doch nicht, dass es das GAR NICHT geben kann. Und wie gesagt, die GM muss sich an den Fremdkörper gewöhnen, SBs im ersten Zyklus sind absolut normal, auch später kann es noch welche geben - wie kann man da zu dem Schluss kommen, dass länger andauernde SBs NICHT auf die Kette zurückzuführen sein KÖNNEN?
Imandra:
http://www.contrel.be/images/Kwaliteits ... klein3.bmp Der Knoten oben wird mittels einer Kanüle oder sowas in die Gebärmutterschleimhaut geschoben, die Kanüle wird zurückgezogen und der Faden bleibt aufgrund des Knotens oben (durch die Verdickung) verankert. Mit der Zeit kapselt der Körper den Fremdkörper wohl auch noch ein, so dass das Verlieren noch unwahrscheinlicher wird.
Im Übrigen: Wie gesagt, die Aussage mit weniger Schmerzen und Blutung kommt vom Hersteller. inzwischen habe ich irgendwo auch schon die Theorie gelesen, dass die Kette MEHR von beidem verursachen könnte, weil sie ind er Gebärmutter quasi "frei schwingt", an den Wänden scheuern und somit mehr Reizung auslösen könnte.