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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 25. Mai 2020 08:25 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 27. Februar 2013 20:54
Beiträge: 86
NFP seit: 28.02.2013
Hmm ich weiß nicht, ob ich das kann und will. Die Schmierblutungen waren schon heftig und ich denke da grad an Schwimmen oder so.... sehr doof *kopfkratz* Aber danke für eure Hilfe!

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Mit großem Krümel (06/15) und kleiner Prinzessin (04/17) an der Hand und Maikäferle (05/19) im Arm


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 25. Mai 2020 08:35 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 12. August 2013 08:48
Beiträge: 457
Bei mir ist es ganz ähnlich, ich habe auch vor allem vor der Periode einige Tage SB. Die sind mal stärker und mal schwächer und mir fällt es manchmal schwer, ZT1 genau zu bestimmen, weil ich kaum sagen kann, ob das nun als SB oder Blutung durchgeht. Die richtige Blutung ist dann auch häufig kürzer und nur 2-3 Tage stark, dann wieder SB. Das nervt schon etwas, aber ich habe mich daran gewöhnt und trage vor/nach der Periode schwarze Wäsche oder Slipeinlagen. Manchmal finde ich es auch ganz praktisch, weil ich durch die SB weiß, dass es losgeht und nie plötzlich von meiner Periode überrascht werde. :lol:

Den restlichen Zyklus habe ich inzwischen aber keine SB mehr, bei mir hat sich das also etwas eingependelt, je länger die Kette liegt. Ich wüsste allerdings schon gerne, woran das liegt mit den SB. Weiß das jemand?

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 25. Mai 2020 08:43 
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alte Häsin

Registriert: 20. Januar 2009 22:52
Beiträge: 1498
NFP seit: 06/07 (mit Unterbrechungen)
Bei meiner ersten Gynefix haben sich die Schmierblutungen und die Blutungsstärke auch nach ca. einem Jahr reguliert. Nach etwa vier Jahren sind die Schmierblutungen dann wieder gekommen, z. T. auch mit starken Zwischenblutungen. Die Zwischenblutungen waren wohl auf Stress zurück zu führen und haben irgendwann wieder aufgehört, die Schmierblutungen haben mich nicht so gestört.
Mal sehen, wie es jetzt mit der zweiten Gynefix ist, noch habe ich keinen Zyklus.

_________________
"Viele sagen, man soll dann gehen, wenn's am Schönsten ist, aber ich finde, man soll dahin gehen wo es am Schönsten ist." Das Känguru, "Die Känguru-Apokryphen" von Marc-Uwe Kling
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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 25. Mai 2020 09:21 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 27. Juli 2009 22:08
Beiträge: 722
Wohnort: Bremen
NFP seit: September 2009
Ich hatte ganz zu Beginn mit der ersten Kette sehr starke Schmierblutungen, die bei mir aber auf die Hormone nach Pille absetzen zurückzuführen waren.
Später dann nur noch 1-2 Tage vor Beginn der Blutung und um den Eisprung, da habe ich dann entsprechend Stoffslipeinlagen verwendet. Mit dieser Kette ist das interessanterweise weniger, allerdings reagiert mein Körper generell mit Schmierblutungen auf Stress und Hormonschwankungen.
Für Schwimmen wenn die SB wirklich heftig sind kann man auch Levantiner Schwämmchen nutzen.

_________________
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Mit Trackle und nach 9 Jahren Liegezeit seit 2019 mit Gynefix Nr 2 unterwegs PCOS Kurven


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 25. Mai 2020 12:14 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 26. Januar 2018 22:19
Beiträge: 133
Ich hab auch paar Tage vor der Periode Schmierblutung und manchmal auch um den Eisprung rum. Die Periode selber ist an Zyklustag 2 richtig stark und dann wird sie Schwächer. Insgesamt sind es nur 4-5 Tage.
Ich hab meine Gynefix bisschen mehr als 2 Jahre.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 29. Mai 2020 08:07 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 27. Februar 2013 20:54
Beiträge: 86
NFP seit: 28.02.2013
Danke für eure Antworten. Ich hab im Juni einen Kontrolltermin bei meiner FA. Momentan sind die Schmierblutungen wieder weg. Ich nehme momentan Mönchspfeffer - vielleicht reguliert der auch ein bisschen? Mal sehen wie ich weiter verfahre. Aber ständige Schmierblutungen und Schmerzen im Unterleib möchte ich mir nicht antun. Daher erstmal abwarten

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 Betreff des Beitrags: Erfahrungsbericht nach über 6 Jahren Gynefix
BeitragVerfasst: 29. Mai 2020 18:18 
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neu hier

Registriert: 21. Februar 2015 13:15
Beiträge: 3
NFP seit: 8/2002
Vor einigen Jahren habe ich in diesem Forum sehr gerne mitgelesen und vorallem viel Gutes über die Gynefix-Kupferkette gelesen, so dass ich mich dann nach vielen, vielen Jahren NFP und zum Überbrücken der fruchtbaren Tage Kondom, Lea Contraceptivum und später ein klassisches Milex Diaphragma für eine Gynefix entschieden habe.
Viele Erfahrungsberichte werden von Nutzerinnen geschrieben, die frisch Erfahrungen sammeln. Auch ich musste mir jetzt mal einen Ruck geben und endlich mal nach vielen Jahren nochmal ins Forum zu schreiben.
Ich trage die Gynefix seit über 6 Jahren. Das Legen hat auf Anhieb geklappt, mit einer Tablette Ibuprofen 1 Stunde vorher, wahrscheinlich mehr für den Kopf, und in den ersten paar Tagen danach noch Ibu (damit das Gefühl eines wirklich leichten Schmerzes nicht im Gehirn abgespeichert wird), hat das Legen faktisch nicht wirklich weh getan. Ich fragte den Arzt, wann der Picks kommt- da war schon alles fertig. Ich bat darum, den Faden etwas länger zu lassen, damit er sich um den Muttermund legen kann und keine kurze Spitze piekt (kürzen geht ja immer noch) - mein Mann hat den Faden nie gespürt, und ich kann ihn gut tasten.
Ich gehöre zu den glücklichen Frauen, die so gut wie nie Regelschmerzen haben und nicht stark bluten. Die Periode wurde mit der Gynefix etwas länger (statt 3 Tage 5 Tage), aber nicht stärker. In den ersten Jahren habe ich etwa 4-7 Tage vor der Periode einen dunklen Schleim abgesondert, nicht anders wie der pappige weiße Schleim in der 2. Zyklushälfte. Ich trage sowieso immer eine Stoffslipeinlage (falls beim Nießen mal ein paar Tröpfchen Urin abgehen), so dass mich das nie störte. Dieses Schmieren wurde immer weniger mit den Jahren. Auch habe ich in Erinnerung, dass die ersten 6 Monate die Blutung irgendwie anders war, ich kann es aber gar nicht mehr richtig sagen, wie. Jedenfalls habe ich mir abgespeichert, dass mein Körper nach 6 Monaten sich an die Gynefix gewöhnt hatte. Es können aber nur Nuancen gewesen sein. Jetzt nach 5-6 Jahren ist das Vorgeplänkel von dunkler Schmierblutung kaum noch vorhanden, höchsten 2 Tage ein brauner Zervixschleim. Regelschmerzen habe ich nie, höchstens mal ein leichtes Grimmen.
Verändet hat sich auch die Zusammensetzung des Menstrualblutes: Vor der Gynefix war das Blut so schleimig von der abgestoßenen Schleimhaut, dass sich der Schleim immer erfolgreich um den Tampon gelegt hat und das Blut dran vorbeilief. Da half auch auch kein spezieller o.b. flexia. So kam ich auch auf die Nutzung von Stoffbinden und mittlerweile Stofftampons von Imse Vimse und selbstgenähte. Sehr cool by the way. Mit der Gynefix ist das Blut "blutiger", d.h. ein Tampon saugt es wunderbar auf und hält dicht.
Nun fragt sich vielleicht die informierte Leserin, wie es sein kann, dass meine Gynefix schon 6 Jahre liegt, wo sie doch nach 5 Jahren gewechselt werden soll. Mein alter, erfahrener Frauenarzt meinte zum Wechseln ganz entspannt: Die bleibt drin bis zu den Wechseljahren. Eine gut sitzende Kupferspirale oder - kette, die keine Probleme macht, würde er nicht wechseln, das Kupfer würde sich nicht aufbrauchen. Nun ist er in Rente und meine neue Frauenärztin war darüber nicht erstaunt, sondern bestätigte dies. Man wisse dies auch aus z.B. Russland: wenn es keine Kupferspiralen gab zum Wechseln, blieben die alten drin, viele Jahre, erfolgreich verhütend.
Ich bin nun fast 46, gefühlt fruchtbar wie eh und jeh. Natürlich bin ich kein bisschen scharf auf ein Baby mit Ende 40 und möchte auch keinem Menschen sagen müssen, wir hätten ihn nicht mehr gewollt. Außerdem ist uns Kind Nr. 3 früher als geplant 5 Tage vorm Eisprung an einer Portiokappe namens Lea Contraceptivum (nicht mehr erhältlich) vorbeigerutscht. Ich betreibe kein akribisches Zyklusbeoachten mehr, messe keine Temperatur, aber das Wissen, wo im Zyklus ich mich befinde, weiß ich auch so. Ich taste dann nach dem Zrvixschleim, der mir mein Wissen bestätigt, und in der fruchtbaren Zeit kommt einfach das Diaphrgama mit Contragel grün mit rein. Ich geh ja eh vorher noch zum Klo. Das ist alles so drin und nicht störend. Auch mein Mann, übrigens mein wandelnder Eisprungsindikator, fragt nach und denkt mit dran. Das soll jetzt nicht den Eindruck erwecken, mit einer Gynefix müsste man doppelt verhüten. Wir machen das einfach von Anfang an so. Ich fühle mich so einfach verantwortlicher und sag immer: "Wer es daran vorbeischafft, der hat es verdient!" So erklärt sich auch nochmal, warum es für mich ok ist, ggf. eine verminderte verhütende Wirkung in Kauf zu nehmen, sollte die Kette nach 5 Jahren an Wirkung nachlassen. Mein Fazit: Es war eine sehr, sehr gute Entscheidung, die Gynefix zu wählen. Ich habe das Glück, dass der Knoten sehr gut verankert ist, so dass ich davon ausgehe, sie nicht zu verlieren. Nach dem Faden taste ich beim Schleim-vom-Muttermund-holen ganz automatisch.
Weiterhin hormonfrei verhüten zu können und sich dabei sicher zu fühlen, finde ich wunderbar. Ich glaube, man muss es einfach ausprobieren - und 250 -350 € sind ja nicht so viel Geld, zumindest nicht im Vergleich zu einer Hormonspirale, die man dann vielleicht drinlässt, obwohl man Zweifel hat, ob sie einem so gut tut, weil es halt auch 600 € sind, die da in den Müll wandern.
Mein Tip noch - also genau genommen der meines Frauenarztes: Gynefix legen lassen am 3. oder 4 . Tag der Blutung. Am 1. oder 2. Tag ist die Schleimhaut noch nicht so abgeblutet, da kann der Knoten ggf. nicht tief genug im Gewebe sitzen. Aus dem Buch "Kleine Pille, große Folgen" habe ich die Info, dass Frauen nach Pilleneinnahme eine sehr kleine Gebärmutter haben könne und ein zu dünne Gebärmutterfunduswand. Der Rat aus dem Buch ist: 6 Monate anders verhüten, also ohne Hormone natürlich, so dass die Gebärmutter wieder wachsen kann. Gynefix und dünner Fundus funktioniert nicht. Außerdem informiert das Buch, dass vor der Wahl einer T-förmigen Kupferspirale oder einem Kupferperlenball die Gebärmutter per Ultraschall vermessen werden sollte, um ein auch wirklich passendes Exemplar herauszusuchen, das dann, wenn es gut sitzt, auch weniger Probleme machen soll. Mein Wahl war die Gynefix, gerade weil sie verankert ist und sich frei anpassen kann. Die ehemals verlorene Kupferspirale, die mir halb zum Muttermund rausschaute, war schief und krumm, und dass da was schrabbt in der Gebärmutter, habe ich sehrwohl gespürt.
Und noch was wichtiges: Verwende kein Menstruationscup / - tasse oder etwas, das sich am Muttermund festsaugt, wie die nicht mehr erhältliche Portiokappe Lea Contraceptivum. Ich glaube, die hat mir die Spirale runtergezogen. Keinen Cup zu benützen wird auch bei Spirale/ Kette empfohlen. Nur Mut, wer sich eine Gynefix vorstellen kann. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt!


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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrungsbericht nach über 6 Jahren Gynefix
BeitragVerfasst: 29. Mai 2020 21:22 
Danke für den Bericht!

Nur eine Anmerkung. Ich verwende seit Jahren Gynefix und Menstruationstasse in Kombination, eine gut verankerte Kette bekommt man mit dem Cup definitiv nicht raus gezogen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 15. Juni 2020 21:05 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 19. Mai 2014 08:13
Beiträge: 56
Guten Abend,

wenn man den Unterdruck der Tasse löst und sie nicht einfach herauszieht, sollte doch eigentlich nichts passieren, oder?
Ich frage, weil es bei mir evtl auf diese Kombi hinaus läuft. Ich teste gerade ein paar Barrieremethoden, bin aber einfach unglücklich. Nach meiner Erfahrung mit der Hormonspirale bin ich aber durchaus sehr vorsichtig mit allem :-( sie ist mir u.a. mehrfach verrutscht

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Ganz liebe Grüße,
Fienchen
Mit der Großen (05/18) an der Hand und ganz viel Liebe im Bauch (02/22)



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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 15. Juni 2020 21:28 
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hat sich gut eingelebt

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Beiträge: 133
Ja da sollte nichts passieren.
Ich ziehe sogar teilweise nur, weil ich nicht richtig drankomme, um den Unterdruck zu lösen.
Bis jetzt sitzt die Kette seit 2,5 Jahren an ihrem Platz.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 15. Juni 2020 22:11 
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Kurvenjunkie

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NFP seit: 2007
Ich benutze seit 12 Jahren sowohl Gynefix als auch Tasse :-)

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Henrietta, 36, ohne Kind und Kegel, mit Gynefix


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 15. Juni 2020 22:14 
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Moderatorin

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Beiträge: 3518
NFP seit: 03/09
Ich hab Tasse und Gynefix fast 10 Jahre problemlos genutzt *sonne*

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10 Jahre Gynefix (09-19), nun NFP mit Ovy-App im Zyklus 198. Mit Mann und 2 Katern das Leben genießend.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 15. Juni 2020 22:40 
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neu hier

Registriert: 5. November 2011 10:31
Beiträge: 42
NFP seit: 11/2011
Guten Abend,

ich würde mir auch gern eine Gynefix setzen lassen, habe aber über die Suche auf der offiziellen Gynefix- Seite keine FÄ in der Nähe. Ich würde zur Not auch weiter weg fahren zum Setzen. Das Kontrollieren müsste dann aber auch die Gynefix-FÄ machen oder? Wie oft wäre das so ungefähr im Jahr? Meine bisherige Gyn setzt nur Spiralen.

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Stolze Mami vom großen Wiesel (*02/13), der kleinen Mäusin (*02/15) und der noch kleineren Hamsterin (*09/18) mit geliebtem Sternchen (*04/14).


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 16. Juni 2020 10:09 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 27. Juli 2009 22:08
Beiträge: 722
Wohnort: Bremen
NFP seit: September 2009
Ich habe auch schon bei nicht Gynefix FA kontrollieren lassen. Ich hatte ein Ultraschall Bild der gelegten Kette mit bekommen anhand dessen verglichen werden konnte ob die Position vom Knoten richtig ist.

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Mit Trackle und nach 9 Jahren Liegezeit seit 2019 mit Gynefix Nr 2 unterwegs PCOS Kurven


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 16. Juni 2020 10:10 
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alte Häsin

Registriert: 20. Januar 2009 22:52
Beiträge: 1498
NFP seit: 06/07 (mit Unterbrechungen)
Hab auch sechs Jahre Gynefix plus Tasse genutzt *sonne*

Zwecke, eigentlich reicht ein Kontrollultraschall nach einsetzen, vier bis acht Wochen danach. Häufiger wurde bei mir zumindest nicht kontrolliert.
Du kannst aber auch ein ultraschallbild deiner Kette vom Gynefix-Arzt bekommen und bei deinem regulären Arzt vorlegen.

Edit: zu langsam, ich schick trotzdem ab xD

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"Viele sagen, man soll dann gehen, wenn's am Schönsten ist, aber ich finde, man soll dahin gehen wo es am Schönsten ist." Das Känguru, "Die Känguru-Apokryphen" von Marc-Uwe Kling
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