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 Betreff des Beitrags: Re: Männer & Verhütung - Generationenfrage?
BeitragVerfasst: 4. September 2016 19:15 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 18. Oktober 2014 03:01
Beiträge: 183
NFP seit: 10/2015
Die Männer mit denen ich im Bett war haben immer selbstverständlich ein Kondom benutzt. Wobei ich manche erst drauf ansprechen musste... Jedenfalls hatten die immer welche und haben es auch ohne zu murren benutzt - auch als ich sowieso die Pille längst genommen hab.
Die Initiative das Gummi wegzulassen um mit Pille bzw. Dia zu verhüten ging immer von mir aus.

Dass Gummis bei ONS selbstverständlich sind sehen auch alle Männer in meinem Umfeld so mit denen ich darüber gesprochen habe. Die sind Jahrgang 85-90. Mehrere sehen es kritisch, dass gesunde Frauen jahrelang Medikamente zu sich nehmen und finden, das Kondome auch in einer Beziehung als Alternative taugen.

Den einzigen den ich kenne der die Meinung vertritt "Mit Gummis ist das nix, die benutzt ja eh keiner" ist in den 30ern des letzten Jahrhunderts geboren.
Damals haben die Leute mit CI und Kalender verhütet (in seinem Umfeld zumindest).
Da sieht man schön, warum die Pille so beliebt war als sie erfunden wurde...


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 Betreff des Beitrags: Re: Männer & Verhütung - Generationenfrage?
BeitragVerfasst: 4. September 2016 20:45 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 17. März 2006 22:03
Beiträge: 10333
NFP seit: März 2006
Man darf aber bitteschön die Kondome des letzten Jahrhunderts auch keinesfalls mit denen von heute vergleichen, da hat sich schon einiges an Entwicklung getan!
Allein schon, dass es heutzutage zig verschiedene Größen, Farben, Beschichtungen etc. gibt.
Als ich Mitte der 80er erstmalig mit den Dingern in Kontakt kam, war das schon so eine Art Gummi-Putzhandschuh in genormter Größe. *lach*

edit
und es gab sie (fast) nur in Apotheken zu entsprechenden Preisen zu kaufen!


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 Betreff des Beitrags: Re: Männer & Verhütung - Generationenfrage?
BeitragVerfasst: 4. September 2016 21:13 
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NFP-Guru

Registriert: 13. Oktober 2008 09:55
Beiträge: 2515
Ich kann nur von 3 Männern aus '82-'84 berichten, alle anderen waren aus den 70ern.

Grundlegend wurde die Pille überall vorausgesetzt. Es hat aber nicht ein einziger was gesagt, wenn ich dann von der Gynefix gesprochen habe. Da lag die Resonanz (nach der Überraschung wg der Pille) eher bei sehr positivem Interesse, obwohl sie kein einziger der Männer kannte. Mit Kondomen hatte ebenfalls keiner ein Problem, aber einige Männer hätten es eher weggelassen als ich. Gemotzt wurde aber nie und blöde Sprüche hab es auch nie, obwohl ich sie rückblickenden einigen zugetraut hätte.

Als ich mit 24 mit der Pille aufhörte sagte nicht mal mein damaliger Freund (*82) was, der schreckliche Panik vor einer Schwangerschaft hatte. Und eine Gynefix hatte ich da auch nicht, da gab es nur Kondome.

_________________
:babyjunge: 05/2022


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 Betreff des Beitrags: Re: Männer & Verhütung - Generationenfrage?
BeitragVerfasst: 4. September 2016 21:39 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 18. Oktober 2014 03:01
Beiträge: 183
NFP seit: 10/2015
Püppi: Ja, das war auch mein Gedanke. Im Wikipedia-Artikel steht, dass es bis 2002 eine DIN-Norm gab, die größere Kondome als 56mm nicht zuließ *nichtallehaben* Und im selben Artikel steht, dass im Schnitt die meisten Männer 56-60mm brauchen. Da wundert's einen gar nicht mehr, dass die so verschrieen sind als "unbequem" und "unsicher".

Wobei ich mir vorstellen kann, dass das auch mit den damaligen (der Kerl war in den 50ern jung!) Moralvorstellungen zu tun hatte. Sex sollte man ja sowieso nicht außerhalb der Ehe haben... Und in der Ehe hat man Sex zum Kinder bekommen. Da wurde niemandem eingeschärft bei ONS/Affären Kondome zu benutzen, man sollte halt einfach kein Sex haben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Männer & Verhütung - Generationenfrage?
BeitragVerfasst: 4. September 2016 22:00 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 4. Mai 2016 14:15
Beiträge: 481
Also, mein *mann* hat das Thema von sich aus angesprochen, er ist ein 98*er und es war für beide das Erste Mal.. Dass ich die Pille genommen habe, hat er zwar verstanden, aber absolut nicht gut geheißen "Ich find es nicht gut, dass du deinen Körper so manipulierst und mit Hormonen herumpfuschst", die Kondome haben wir dann irgendwann im 3. Bez.-Monat weggelassen, wie gesagt waren wir beide vorher Jungfrau.
Jetzt, nach der Pille, gleicher *mann*, verhüten wir mit (mittlerweile nach einigen "Pannen" unter der Pille ausgemessen korrekten) Kondomen und Dia, da gab es noch nie ein Murren und auch ein "Ach komm, nur ein bisschen" wäre ebenfalls komplett indiskutabel. Er ist da sehr verantwortungsvoll und gewissenhaft, da bin ich sehr froh drüber. NFP interessiert ihn so mehr oder minder, er weiß allerdings sehr gut, wie es geht und vertraut mir da zwar, trotzdem nicken wir die Auswertung immer erst zu zweit ab und das finde ich wirklich gut.

Für mein Exemplar von *mann* kann ich also nur sagen: Ist durchaus bereit die Verhütung mit zu übernehmen und interessiert sich auch für meinen Part in der Geschichte. *sonne*

_________________
Nicht-Mehr-ganz-Bild mit Papierkurve, wenig aktiv


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 Betreff des Beitrags: Re: Männer & Verhütung - Generationenfrage?
BeitragVerfasst: 6. Dezember 2016 14:06 
Mein Freund ist ja mein erster 8-) aber auch mit den zwei vorherigen Jungs (95/96 geboren, es waren also wirklich noch Jungs *lach* ) habe ich über Verhütung geredet und sie hatten hauptsächlich eine große Panik vor Schwangerschaften, aber sonst wenig Interesse an Verhütungsmethoden und wie das alles funktioniert. Bei dem ersten hatte ich beschlossen, die Pille zu nehmen, und das war dann so, ohne weitere Diskussion über andere Methoden. Nummer 2 (FWB) hat akzeptiert, dass ich die Pille nicht mehr nehmen wollte, aber kam mit Kondomen nicht so gut zurecht und mochte sie auch nicht (hätte er nicht jedes mal beim Anblick eines Kondoms schlapp gemacht, hätten wir vielleicht Sex gehabt, so wurde das aber erfolgreich verhindert, was ich im Nachhinein echt gut finde).

Mein Freund ist auch kein Fan von Kondomen und blickt trotz Erklärungen meinerseits beim weiblichen Zyklus nicht so wirklich durch.

Um Krankheiten haben wir uns nie Gedanken gemacht. "Wir sind gesund (und teilweise noch jungfräulich), unsere Eltern sind gesund - wo soll es denn herkommen?" Einen Test habe ich auch nie gemacht.

Im Nachhinein wärs aber vernünftig gewesen, daran zu denken, gerade weil Nummer 2 gerne mal hinter meinen Rücken OV mit anderen Mädels hatte *erschrecken*

Die Konsequenzen, die ich daraus ziehe, sind halt, nicht außerhalb einer monogamen, 100% treuen Beziehung Sex zu haben und möglichst selten den Partner zu wechseln, dann muss ich mir auch keine Sorgen wegen Krankheiten machen. Vor einer neuen Beziehung würde ich auch einen Test von ihm verlangen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Männer & Verhütung - Generationenfrage?
BeitragVerfasst: 7. Dezember 2016 12:14 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 24. November 2016 13:10
Beiträge: 185
NFP seit: 11/2016
Für meinen Freund (Jahrgang '94) ist es selbstverständlich, dass die Verhütung auch seine Sache ist. Obwohl er anfangs kein gutes Gefühl hatte, was Verhütung nur mit Gummi betrifft (er kannte es aber auch so, dass Mädels halt die Pille nehmen..), war er immer wesentlich entspannter als ich zu Anfangszeiten. Als ich ihm erklärt hab, warum ich keine Pille nehmen will und dass frau nicht jeden Tag schwanger werden kann, war's für ihn okay nur mit Kondom zu verhüten. Er hat nach meiner Erklärung, warum ich keine Hormone und auch keine Kupferkette will, meine Beweggründe absolut akzeptiert. Er sagt, es ist ja mein Körper und da muss er meine Entscheidungen akzeptieren. Er hat auch noch nie gesagt, dass es mit Kondom nicht schön für ihn sei.

Aids-Test o. Ä. war jetzt bei uns noch nie Thema. Er ist mein erster Freund und ich dachte immer, mit den Damen zuvor hätte er nur mit Gummi Sex gehabt. Irgendwann hat er mal verlauten lassen, dass es wohl 1 x auch ohne Gummi war.. Da hab ich mich geärgert, dass ich wir (unvernünftigerweise, ich weiß) am Ende des Zyklus schon ein paar Mal unverhütet Sex hatten..

Ich weiß, dass die wenigsten aus meinem sozialen Umfeld (vom Alter her sind die meisten Anfang bis Mitte Neunziger geboren) einen Aids-Test o. Ä. machen.. Kondome sind für ONS und Beginn einer Beziehung normal, immer wieder hör ich trotzdem von Männern, die sagen "passt nicht", "unbequem", "fühl nichts" .. Wenn bei so bei Gesprächen mal das Thema auf Verhütung kommt und ich sage, dass ich keine Pille nehme, wird von vielen Männern eher verständnislos geguckt.
Wir haben in der Ausbildung auch mal das Thema Sexualpädagogik gehabt, als auch Verhütung aufgegriffen.. Da war für viele der Jungs schon normal, dass das Mädel die Pille nimmt..

Mein Eindruck für meine Generation ist, dass die Männer sich sehr wohl bewusst sind, dass Kondome ein wichtiges Verhütungsmittel sind, da sie eben auch vor Krankheiten schützen, aber sie gleichzeitig davon ausgehen, dass alle Frauen die Pille nehmen.

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Cailin ist etwas mess- und manchmal auch eintragungsfaul in Kurve Bild zur Verhütung unterwegs.


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 Betreff des Beitrags: Re: Männer & Verhütung - Generationenfrage?
BeitragVerfasst: 11. Dezember 2016 15:47 
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hat sich gut eingelebt

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Von meinen Sexpartnern (allesamt Anfang der 90er geboren, teils Deutsche, teils US-Amerikaner) hat nur einer (mein jetziger Freund) von sich aus ein Kondom benutzt. Die anderen Herren musste ich - teilweise auch wiederholt - darauf ansprechen, und besonders von den Amerikanern wurde mir häufiger mal Coitus Interruptus als Verhütungsmethode vorgeschlagen. Ich glaube, das ist dort irgendwie verbreiteter als in Deutschland :lol:

Allerdings hat nie einer vorausgesetzt oder verlangt, dass ich mich alleine um die Verhütung kümmere, und ich war auch nie in der Situation, mich zu erklären oder zu rechtfertigen, dass ich nicht die Pille nehme *kopfkratz* das Thema kam irgendwie mit keinem Partner auf (oder ging zumindest nie über: "Nimmst du eigentlich die Pille?" - "Nein." - Thema beendet hinaus.)

Der Standard ist nach meinen Erfahrungen also CI oder, wenn die Frau darauf besteht, Kondom.

Bei meinem jetzigen Partner war von Anfang an irgendwie Konsens, dass wir mit NFP verhüten :) er vertraut mir da bezüglich der Auswertung komplett und hat auch kein Problem mit Kondomen in der fruchtbaren Zeit.

Dass sich jemand Gedanken um sexuell übertragbare Krankheiten macht, kenne ich aus meinem Umfeld überhaupt nicht. Ich weiß auch von keiner Person, die schon mal einen HIV-Test o.ä. gemacht hätte *kopfkratz* als Frau macht man halt teilweise den kostenfreien Chlamydientest beim Frauenarzt mit, aber sonst...

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 Betreff des Beitrags: Re: Männer & Verhütung - Generationenfrage?
BeitragVerfasst: 29. Oktober 2017 20:20 
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hat sich gut eingelebt

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Hallo zusammen,

mein *mann* (BJ 1981) kennt zwar die Grundzüge von NFP aber verlässt sich nicht auf die Freigaberegeln von NFP. Ich habe die Hoffnung, dass es irgendwann so weit ist; aber jegliche Versuche ihn zu überzeugen haben bisher wenig geholfen.
Es gibt manchmal aber immerhin Momente, wenn ich sage dass es gerade kritisch ist, da passt er besonders auf und zieht "ihn" lieber vorher raus & wenn es nach NFP-Regeln "save" ist, ist er etwas entspannter und spielt auch mal kurz ohne Schwimmflügel im Nichtschwimmerbereich :-D

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 Betreff des Beitrags: Re: Männer & Verhütung - Generationenfrage?
BeitragVerfasst: 8. Januar 2018 13:40 
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Bei meinem ersten Freund (81er Jahrgang) ist die Kondomfrage nie aufgekommen. Hab schon vor der Beziehung die Pille genommen, über andere Dinge hat man sich keine Sorgen/Gedanken gemacht.
Der zweite Freund hat mit bereits bestehender Pille auf Kondom bestanden und auch erst nach HIV-Test drauf verzichtet. (78er Jahrgang)
Dann gab es mal mit einem Mann 1-2 ONS, auch immer mit Kondom die er von sich aus auch da hatte. (82er Jahrgang)
Mit dem aktuellen Mann in meinem Leben (wenn man das überhaupt schon so nennen darf ^^) hab ich bisher immer mit Kondom verhütet. Ebenfalls 78er Jahrgang.
Er würde Kondom liebend gern weg lassen, da wir ohnehin keine wechselnden Partner haben. Aber er hat kein Problem damit, wenn ich sage...dieses mal geht es ohne, beim nächsten Mal brauchen wir wieder eins.
Ich hab ja schließlich auch das letzte Wort :mrgreen:
Traue den verschlungenen Wegen der Natur einfach nicht ;-)
Selbst wenn es bei uns beiden schwierig bis angeblich unmöglich ist, Kinder zu zeugen. Man weiß nie ^^

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 Betreff des Beitrags: Re: Männer & Verhütung - Generationenfrage?
BeitragVerfasst: 17. Januar 2018 18:55 
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Ich sehe das alles gemischt - bei mir ist das irgendwie keine Frage von Generationen sondern Nationen (bzw. Kulturkreisen) gewesen.

Wie ja vielleicht einige wissen, kommen meine Eltern aus der Balkanregion. Ich selbst bin zwar in Ö geboren und aufgewachsen aber ich habe früher fast nur Männer aus dieser Region gedatet. Was mir am allermeisten auf den Sack ging, waren diese Kondomdiskussionen :roll: *kotz* . Alle meine (Sexual)Partner haben diese zwar genommen, aber nur murrend und nur auf mein Verlangen hin.
Ich hatte irgendwie IMMER Angst, dass die ihren Lümmel einfach so reinstecken *daumenrunter* *nichtallehaben*
Mir kam immer vor, dass dort prinzipiell nur mit CI verhütet wird - und wenns mal daneben geht.... dann wird halt geheiratet oder abgetrieben. *nichtallehaben* Ich werte nicht über Abtreibungen, es gibt ja gute Gründe dafür und dagegen. Aber ich hatte immer den Eindruck, dass meine weibliche Umgebung dort das viel zu sehr auf die leichte Schulter genommen hat und als etwas völlig Unspektakuläres betrachtet hat. Und die männliche Seite wiederum hat das vielleicht auch sicherlich missbraucht (im Sinne von CI ging daneben). Die Pille haben sie akzeptiert, mein erster Freund mochte sie aber nicht.
Ich möchte an dieser Stelle sagen, dass ich mir ziemlich sicher bin, dass das NICHT auf die Allgemeinheit dort zutrifft und es -besonders in höheren Bildungsschichten - anders zugeht.

Dann habe ich angefangen andere Nationen zu daten (quer durch die Bank... irgendwie habe ich eine Schwäche dafür :mrgreen: ). Plötzlich waren Kondome eine Selbstverständlichkeit. Ich musste nie etwas sagen - ich war völlig überrascht :shock: .
Da waren Jahrgänge von 78 bis 91 quer durch dabei.

Mein jetziger Partner (1988) ist allerdings der absolut krasseste Kondomverfechter, da er es noch nie ohne gemacht hat. :mrgreen: Und er fand es auch völlig selbstverständlich, dass beide zur Verhütung beitragen sollen - dass die PD ein Medikament ist, das Frau nicht selbstverständlich, ohne es zu hinterfragen, schlucken soll. Den behalte ich *love*

_________________
Liebe Grüße von Samson, die seit Zyklus 131 wieder zur Verhütung durch die Gegend kurvt. *messen*


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 Betreff des Beitrags: Re: Männer & Verhütung - Generationenfrage?
BeitragVerfasst: 29. März 2018 12:29 
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hat sich gut eingelebt

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NFP seit: Januar 2014
Samson hat geschrieben:
Den behalte ich *love*


*rofl* *daumenhoch*
Dann drücken wir dir doch die Daumen dass es weiter so gut klappt *daumendrücken*

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