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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 17. Mai 2026 16:04 
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Registriert: 27. November 2014 19:34
Beiträge: 42
Bei mir war es der nächtliche Harndrang, der sehr störend war und der sich durch vaginales Östrogen stark verbessert hat.


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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 17. Mai 2026 17:20 
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NFP-Königin

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Lost hat geschrieben:
Bei mir war es der nächtliche Harndrang, der sehr störend war und der sich durch vaginales Östrogen stark verbessert hat.

Stelle ich mit auch sehr unangenehm vor.
Nachts habe ich damit gar kein Problem, aber leider bin ich tagsüber nicht immer zuverlässig ganz dicht.
Aber auch das hat sich durch Krafttraining schon wesentlich verbessert und wenn ich länger unterwegs bin habe ich die "Nur die" mit eingebauter Slipeinlagenfunktion für mich entdeckt, die finde ich richtig Klasse:
https://amzn.eu/d/0eBiklms

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Schnecke
Nach weit mehr als 20 Jahren und 3 Wunschkids, Dank Menopause , in Nfp-Pension.


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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 22. Mai 2026 21:44 
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Kurvenjunkie

Registriert: 13. Dezember 2006 19:41
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Wohnort: BW
NFP seit: 2007-2009, 8/2014
S+ hatte ich schon ewig nicht mehr, S gelegentlich mal, erkenne da aber kein Muster. Die Erregungsschleimproduktion ist etwas zurückgegangen, das Lustempfinden auch etwas, ich kann mich aber, ähnlich wie bei euch, Tuscany, gut darauf einstellen, dass die Lust kommt und es dann doch sehr schön wird, wenn ich anfangs keine Lust gehabt hatte.

Gewicht ist, ähnlich wie bei dir, Kitty, mittlerweile stabil, eher etwas weniger als zu Beginn der Wechseljahre - ich ernähre mich aber weiterhin basenüberschüssig und ohne Zucker und kann mittlerweile wieder gut Sport machen, insbesondere Nordic Walking neben Gravelbike und das tut rundum gut, die Achillessehnenentzündung ist seither deutlich besser geworden und ich kann die Strecken immer mehr verlängern, Nacken-, Brust- und Schultermuskulatur profitieren ebenfalls sehr. Schlaf hat sich stabilisiert, was noch nervt, sind die Hitzewellen ...

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Geliebt wirst du einzig, wo schwach dich zeigen darfst, ohne Stärke zu provozieren -Adorno-


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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 17. Juni 2026 23:54 
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NFP-Gräfin

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NFP seit: 1989-2008
Mein Gewicht ist 6kg über Obergrenze Normalgewicht und ich habs jetzt seit einem Jahr nicht runter bekommen. Jetzt bewege ich mich etwas mehr, mal sehen, ob es was bringt. Ich nehme aber seit einigen Wochen zusätzliches Protein zu mir (das war vorher zu wenig) und hab auch mehr Hunger. Bin gespannt, ob sich da noch etwas tut. Eigentlich bin ich trotz des zusätzlichen Proteins im Kaloriendefizit. Nehme aber 2 Medikamente mit Gewichtszunahme als häufige Nebenwirkung. Und bin schon froh, dass ich mein Gewicht wenigstes halten kommte.
Die blöden Hitzewallungen habe ich auch 17 Jahre nach Ovarektomie immer noch manchmal, die sind echt hartnäckig. *ko*

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Tuscany, neurodivers , 61, mit Mann und 4 erwachsenen Kindern, seit 2009 ohne Eierstöcke, Brustkrebs 08 und 25


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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 25. Juli 2026 12:21 
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Kurvenjunkie

Registriert: 13. Dezember 2006 19:41
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NFP seit: 2007-2009, 8/2014
Jetzt bin ich schon zwei Jahr "post" unterwegs - irgendwie verging das zweite Jahr viel schneller als das erste. Es ist normal geworden, keine Mens mehr zu haben, ich vermisse nichts, habe die Periodenslips verräumt. Schlaf passt mittlerweile, wenn es nicht gerade andere Gründe hat, der Entzündungsneigung steuere ich mit zuckerfreier Ernährung entgegen (merke aber sofort, dass sie noch da ist, etwas zu viel Wassermelone und ein winziges Probierstückchen von den ersten "Schwarzen Nüssen" haben ausgereicht, um wieder Zahnfleischentzündungen zu provozieren :roll: ). Hitzewellen kommen noch, mal mehr, mal weniger ... insgesamt passt es aber und ich fühle mich überwiegend wohl in meinem Körper.

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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 6. August 2026 10:38 
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NFP-Gräfin

Registriert: 31. Dezember 2006 22:35
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Ich weiß nicht, ob hier der richtige Platz ist, aber vielleicht doch. Ich hab im.letzten Jahr etwa 30% oder noch mehr meiner Haare verloren. Ich nehm jetzt ein reichliches Jahr Letrozol ein( was ich insgesamt 5 Jahre nehmen muss), das ist die Antihormontherapie wegen dem Brustkrebs und da ist Haarausfall eine mögliche Nebenwirkung. Es kann aber auch am Alter liegen. Ich hab jeweils die Haarbürste voll Haare und wenn ich mir durch die frisch gekämmten Haare fahre hab ich immer welche in der Hand, sooft ich es auch mache. Als wären da Haare locker irgendwie.

Meine Mutter hat mit 86 Jahren noch volle Haare, die hat aber eine ganz andere Haarstruktur als ich, sehr lockig und dicke Haare und meine sind sehr fein und nur leicht wellig.

Jetzt trage ich meine Haare meistens im Dutt, manchmal auch als Pferdeschwanz, weil die mir offen getragen nicht mehr gefallen, eben dadurch, dass es so wenige sind. Länge ist Mitte Unterarm. Ich hab die Haare sehr gern aus dem Gesicht, also halblange Haare, die ich nicht zurückbinden kann, will ich nicht. Da bliebe also als Alternative nur ein Kurzhaarschnitt. Allerdings mag ich es gar nicht, zum Friseur zu gehen und müsste auch ein Budget dafür anlegen und woanders sparen. Oder wir machen es mit dem Kurzhaarschneider. So weit bin ich aber noch nicht.

Warum schreibe ich das alles? Erstens will ich es mal los werden und zweitens gibt es vielleicht andere von Haarausfall Betroffene?

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Tuscany, neurodivers , 61, mit Mann und 4 erwachsenen Kindern, seit 2009 ohne Eierstöcke, Brustkrebs 08 und 25


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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 8. August 2026 09:02 
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wohnt hier

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NFP seit: 05/08
*winke*

Ich bemerke bei mir auch starken Haarausfall und sehe auch, dass die Haare an der Kopfhaut lichter werden. Allerdings merke ich am Zopf nicht so viel Unterschied, aber so genau kann man das vielleicht auch nicht sagen...
Erst dachte ich, es sei stressbedingt, und es auch nicht immer gleich stark, also schwankt, aber derzeit bin ich total entspannt, habe kaum Stress (Ferien) und trotzdem ist gerade wieder eine starke Phase.
Ende August habe ich einen Termin bei einer auf Haarausfall spezialisierten Hautärztin, bin gespannt was die sagt. Ich hoffe, dass man etwas tun kann.

Ich weiß nicht ob kurz schneiden die beste Lösung ist - da muss man dann ja ständig so föhnen, damit man nicht direkt auf die Kopfhaut durchsieht, oder?
Meine Haare sind ca. "BH-Verschluss-lang", und ich will sie eigentlich keinesfalls kürzer als auf Schulterlänge haben. Derzeit zumindest.

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Grüße von Sublime, mit Großem (2010) und auch-schon-Großer (2013). Sternchenkind (2012).
Letzte Kurve (vorzeitige Menopause)

Niemand ist fort, den man liebt. Liebe ist ewige Gegenwart. :rose:


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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 8. August 2026 13:40 
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NFP-Gräfin

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Da bin ich interessiert, was von der Hautärztin kommt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 8. August 2026 17:14 
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Hochlagenjunkie

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Tuscany, ist es eine Option, die Haare rund ums Gesicht nach hinten zu klemmen und den Rest offen zu lassen?
Zumindest wenn es nicht so heiß ist, trage ich die Haare ganz oft so - manchmal die Klemme etwas höher fast oben drauf mit weniger Haaren oder tiefer mit möglichst vielen, so ungefähr in Nackenhöhe.
Ich habe zwar keine Probleme mit Haarausfall (obwohl ich mir nicht so sicher bin - bei meiner Menge würde es mir nicht so sehr auffallen), aber trage ja weder Dutt noch Pferdeschwanz, weil ich das so unangenehm finde. Es ist mir oft zu stramm und bei Hitze klemme ich eher alle Haare, ein bisschen eingedreht, nach oben oder hinten.
Das strapaziert gleichzeitig Haare und Kopfhaut nicht so sehr.

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Man sollte keine Dummheit zweimal begehen, die Auswahl ist schließlich groß genug.
(Jean-Paul Sartre)
:arrow: Jubiläumstreffen im Norden


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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 8. August 2026 19:02 
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NFP-Königin

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Ich habe auch den Eindruck dass die Haare tendenziell eher weniger werden, jabe es bisher nicht hinterfragt und noch komme ich klar.
Ich habe ja ohnehin eine kahle Stelle von meinen Kopfoperationen und froh einen guten Friseur zu haben.

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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 11. August 2026 09:24 
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NFP-Gräfin

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Wohnort: Mittelfranken
NFP seit: 1989-2008
Kitty, ja, das wäre eine Überlegung wert *lichtaufgeh* und könnte ich schon mal mit den langen Haaren jetzt probieren.
Da kaufe ich mir mal paar Haarspangen. Notfalls übernimmt die meine Tochter, wenn es doch nichts ist für mich. Bin da sehr empfindlich, was Empfindungen am Kopf betrifft. Der Tedi müsste welche haben, da komme ich heute vorbei

Heute war ich wieder traurig, als ich alle die ausgekämmten Haare gesehen habe *wein*

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