Ich reih mich hier auch mal ein - bin zwar erst 34, meine Zyklen werden aber schon seit ein paar Jahren stetig kürzer, die Eireifungsphase hat sich einfach deutlich nach vorn geschoben und es gibt immer öfter einzelne anovulatorische Zyklen. So langsam klettert nun auch das FSH deutlich und ich hab schon länger das Gefühl, dass mir Progesteron gut tun könnte. Ich hab spannenderweise kein PMS, klappe aber stimmungsmäßig (ängstlich-depressiv) in manchen Zyklen so um ZT 5 völlig weg und bilde mir ein, dass das vor allem nach anovulatorischen Zyklen auftritt, wo dann ja eigentlich kaum Progesteron zur Verfügung steht. Vor allem ist es ne tierische Achterbahn gefühlsmäßig, die mich manchmal an Pillen-Zeiten erinnert.
Meine Gyn hat mir jetzt nach dem letzten Labor anstandslos Progesteron für die zweite Zyklushälfte verschrieben und ich bin gespannt, ob und was das für mich tut.
Es frisst mich schon ganz schön an, dass ich da scheinbar so früh dran bin- meine Ma ist auch früh in den Wechsel gegangen und hat so mit Mitte 40 aufgehört zu bluten. Aber so früh

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Kinderwunsch ist total ambivalent, ich glaube, es wär auch ok, keine eigenen Kinder zu kriegen, aber das läuft natürlich so mit und macht Druck. Vielleicht lohnt sich da bzgl Social Freezing Beratung in nem KiWu-Zentrum. Mal sehen. Gleichzeitig erleichtert es mich total, dass sich jetzt auch labordisgnostisch zeigt, was ich schon länger fühle und wo bisher die Gyns aber so ‚aber Sie sind noch jung, das passt schon alles‘ waren.
Ich bin auf jeden Fall froh über die Möglichkeit des Austauschs hier
