Dina hat geschrieben:
Ich las mal, dass es eine gewisse familiäre Konstanz gäbe. D.h. wenn deine Mutter früh in der Menopause war, hättest du auch gute Chancen früher durch zu sein. Leider ist meine Mutter erst relativ spät in die Menopause gekommen.
Meine Mutter meinte mal, sie sei mit 39 Jahren "durch" gewesen.
Ich werde in diesem Jahr 50 und bin zwar noch nicht durch, aber hoffentlich relativ am Ende mit der Fruchtbarkeit.
Seit ungefähr zwei Jahren habe ich alle paar Monate mal leichte Blutungen, etwa vier oder fünf Mal im Jahr.
Davor eine ganz kurze Phase mit Zwischenblutungen und starken Periodenblutungen.
NFP mache ich seit der Vasektomie meines Mannes nicht mehr, deshalb weiß ich nichts über Eisprünge etc.
Im vergangenen Sommer begannen die Hitzewallungen, wurden dann im Winter weniger, seit ungefähr vier Wochen sind sie wieder da.
Und ich meine, dass sie stärker wären als in der ersten Phase.
Der Schlaf - mein lebenslanges Sorgenkind - ist mittlerweile ganz gut, war aber in der Zeit vor den langen Zyklen ziemlich schlecht.
So ab Anfang/Mitte Vierzig habe ich mir viele Gedanken um die Wechseljahre gemacht, aber bisher ist das alles gut aushaltbar - also eigentlich sogar besser als zu der Zeit, als ich noch voll fruchtbar war.
Ich hatte kurze Zyklen (26-27 Tage), in der Mitte Eisprungschmerzen und ab diesem Zeitpunkt Unterleibsziehen bis zum zweiten oder dritten Zyklustag.
Und am Tag vor der Blutung noch PMS.
Ich hatte also eigentlich nur 12-14 Tage pro Zyklus, in denen ich nicht ständig gespürt habe, dass ich fruchtbar bin.
Da ist es jetzt trotz Hitzewallungen entspannter, zumal das blöde PMS weg ist.