Flammenlilie hat geschrieben:
Kuapi, ist vielleicht etwas spät aber ich wollte nochmal auf die Frage zum Mönchspfeffer antworten. Eine Bekannte von mir ist Heilpraktikerin und in der Ausbildung zur NFP-Beraterin. Sie sagt, dass Möpf wie eine Bazuka bei jungen Frauen (unter 35) wirkt. Will heißen, ihrer Meinung nach sei die Wirkung viel zu hoch und bringe den natürlichen Zyklus auch durcheinander. Anscheinend gibt es nicht viele Studien zum Möpf und die überzeugen wegen der Wirkung eben auch viele Ärzte. Sie rät daher lieber zu leichteren Behandlungen bei kurzen HLs mit z.B. Nachtkerzenöl. Eigentlich kann man sich mal Tipps zur Behandlungen von PMS anschauen, die gehen ja das gleiche Problem an (Östrogenüberschuss im Vergleich zu Progesteron). Laut dieser Bekannten sollte man Möchspfeffer erst Richtung Menopause nehmen, wenn die eigene Progesteronproduktion stark abgenommem hat.
Danke Flammenlilie.

Ich nehme Möpf jetzt vorerst eh nicht. Dein Beitrag zeigt mir aber auch wieder, dass er bei mir sowieso nicht wirklich hilfreich zu sein scheint. Ich hab ja kein Problem mit kurzen HL. Ich habe bis jetzt noch jeden (gemessenen) Zyklus auswerten können und hatte immer HL von ca 14 Tagen. Das "Problem" ist eher, dass der Eisprung immer auf sich warten lässt und meine Zyklen eben so lang und unregelmäßig sind. Und ich glaube da hilft Möpf sowieso nicht wirklich oder könnte das ganze noch mehr durcheinander bringen oder verlängern.