Moin, ich schau hier auch mal vorsichtig rein.
Ich werde morgen 42, beide Kinder sind mittlerweile in der Grundschule und ich bin mir zunehmend sicher, dass es kein weiteres Kind mehr geben wird. Am liebsten wäre mir eine Vasektomie bei

aber er möchte aus nachvollziehbaren Gründen nicht.
Da, wenn ich mir meine Mutter anschaue, noch gut 10 fruchtbare Jahre vor mir liegen können, beginne ich mich jetzt mit einer Sterilisation zu beschäftigen. Was mich noch zurückhält ist das OP-Risiko; an einem gesunden Körper rumzuschnippeln ist mir nicht ganz geheuer. Ich hatte noch nie eine OP, nie eine Vollnarkose, das höchste der Gefühle war mal eine lokale Betäubung beim Zahnarzt vor ein paar Jahren.
Aber die Vorstellung noch 10 Jahre mit mehr oder weniger latenter Schwangerschaftsangst wegen experimenteller Verhütung rumzulaufen behagt mir auch nicht wirklich (Hormone will ich nicht, Kupferspirale hatte ich 3 Jahre aber die hat mir einige unangenehme Nebenwirkungen beschert, die will ich auch nicht nochmal).
Ich mag hier einfach mal mitlesen, um mir über mein Vorgehen klarer zu werden. Ich bin auch ein bißchen von

enttäuscht und hab da schon dran zu knabbern, dass die ganze Verhütungssache dann wieder mal an mir hängen bleibt

Gibt es hier

mit größeren Kinderwunsch, die aus diesem Grund eine Vasektomie ablehnen? Ich hab beim lesen immer das Gefühl, dass eure

eigentlich ganz froh sind, dass das Thema Kinder von Frauenseite abgeschlossen ist. Ist bei uns leider umgekehrt

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flossenfisch mit Sohn *März 2009 und Tochter *Januar 2012