Hey,
ich hab mal spontan die googlesuche angeworfen, weil ich die Fragestellung ansich ganz interessant finde.
Hier wurde z.B. im Zusammenhang mit Laufen und Herzfrequenz die Lutealphase und Anstieg der Basaltemperatur in Kombi mit Leistungsfähigkeit erwähnt. Das trifft jetzt deine Frage nicht direkt, aber zumindest scheint die Hormonsituation eine Rolle bei der Belastungsfähigkeit und vielleicht auch bei der durschnittlichen Herzfrequenz zu spielen:
Leseprobe, S. 130:
https://books.google.de/books?id=7lp4DwAAQBAJ&pg=PA130&lpg=PA130&dq=basaltemperatur+herzfrequenz&source=bl&ots=3AB1DuxVRG&sig=ho5Hi2-Mni92Fo1NYcKrgzI3aKY&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwiZvcfTkujeAhVF_qQKHXIkCKgQ6AEwA3oECAkQAQ#v=onepage&q=basaltemperatur%20herzfrequenz&f=falseLeider fehlen die vorherigen Seiten in der Leseprobe, dafür müsste man sich das Buch ausleihen.
Und ich musste bei deiner Frage direkt an dieses neu beworbene "AVA-Armband" zur Zyklusbeobachtung denken. Dort wird ja unter anderem auch die Herzfrequenzvariabilität gemessen. Inwiefern da nun aber wirklich auch solche Daten in die Berechnung der fruchtbaren und unfruchtbaren Tage mit einbezogen werden und ob tatsächlich Daten vorliegen, die irgendwie die Herzfrequenz oder Herzfrequenzvariabilität mit der Zyklusphase in Verbindung bringen können, weiß ich natürlich nicht.
https://www.wired.de/collection/gadgets ... den-koenntAber ganz unwahrscheinlich finde ich es so intuitiv nicht, dass eine veränderte Stoffwechsel- bzw. Hormonlage auch die Kreislaufparameter betreffen könnte, in welcher Form auch immer. Da gibts auch bestimmt noch weitere treffendere Literatur zur Leistungsfähigkeit, Vitalparametern und dem weiblichen Zyklus
