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 Betreff des Beitrags: Re: News zur Hormonspirale
BeitragVerfasst: 14. Februar 2011 01:34 
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NFP-Gräfin

Registriert: 29. Mai 2007 11:57
Beiträge: 3548
Wohnort: Weißwurst-Äquator
NFP seit: August 2008
Sehr interessant. Bei der Pille hat sich ja auch immer mehr rausgestellt, dass niedrige Dosis nicht weniger Nebenwirkungen bedeutet. Auch wenn es viele Frauen noch immer glauben. Und dieses Märchen oft von Ärzten erzählt wird.

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Miriam mit ✪ (11/2015) im Herzen und Mini-Jungen (11/2016, 31. SSW)
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 Betreff des Beitrags: Re: News zur Hormonspirale
BeitragVerfasst: 14. Februar 2011 12:53 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 17. Januar 2009 01:26
Beiträge: 542
ich habe auch noch einen weiteren eigenen Ansatz, auf den ich aber in der Literatur nur andeutungsweise Hinweise gefunden habe. Ich vermute nämlich, dass die Rolle der Rezeptoren und/oder deren Anzahl und ob diese Anzahl in einer Abhängigkeit zur Exposition von Fremdhormonen steht, noch zu wenig Aufmerksamkeit findet. Möglicherweise gibt es diesen Ansatz in der Forschung bereits, und ich habe lediglich noch nicht intensiv genug recherchiert.

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Woman ist !Freigeist und unbeeinflussbar und hatte Nov 2016 mit 52 Jahren ihre letzte Mens, schnief-;(


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 Betreff des Beitrags: Re: News zur Hormonspirale
BeitragVerfasst: 3. Juni 2017 13:19 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 9. Dezember 2006 19:28
Beiträge: 194
Hallo,
ich habe gerade auf Spiegel-Online einen Bericht über den Zusammenhang zwischen Hormonspiralen und Depressionen gelesen. Natürlich wird das vom Hersteller noch dementiert, aber es gibt wohl dazu neuere Erkenntnisse aus der Forschung.
Gruß
Toni

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 Betreff des Beitrags: Re: News zur Hormonspirale
BeitragVerfasst: 3. Juni 2017 22:08 
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wohnt hier

Registriert: 5. Oktober 2010 09:25
Beiträge: 1719
Toni hat geschrieben:
Hallo,
ich habe gerade auf Spiegel-Online einen Bericht über den Zusammenhang zwischen Hormonspiralen und Depressionen gelesen. Natürlich wird das vom Hersteller noch dementiert, aber es gibt wohl dazu neuere Erkenntnisse aus der Forschung.
Gruß
Toni

Ich hab's vorhin auch gelesen. Ich finde es gut, dass man kritische Stimmen immer öfter auch in den normalen Nachrichten liest. *daumenhoch*

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 Betreff des Beitrags: Re: News zur Hormonspirale
BeitragVerfasst: 5. Juni 2017 22:39 
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NFP-Gräfin

Registriert: 19. September 2004 13:36
Beiträge: 3465
Das wird nur leider nichts nützen, wenn die Ärzte den Frauen weiterhin erzählen "bedauerliche Einzelfälle". So eine Diskussion hatte ich letztens auf Facebook in einer Naturheilkunde-Gruppe, wo eine Frau Argumente gegen Hormone für die Diskussion mit Ihrer Tochter suchte. Da hat sich eine Ärztin eingemischt und alle Studien die ich ihr gepostet habe als veraltet und/oder mich unfähig Studien zu lesen bezeichnet. Und natürlich alles bedauerliche Einzelfälle und sie erlebe das ja täglich in ihrer Praxis, sie hätte das studiert blablabla. Es gibt noch genügend Frauen, die sich davon einschüchtern, belehren und verunsichern lassen und den Mist dennoch nehmen.


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 Betreff des Beitrags: Re: News zur Hormonspirale
BeitragVerfasst: 6. Juni 2017 19:46 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 17. Januar 2009 01:26
Beiträge: 542
Genau der gleiche Umgangston verschiedener Gyns und sonstiger Ärzte mir gegenüber. Der Stil reicht von Infragestellung der geistigen wie akademischen Kompetenz von Nichtmedizinern bis zur elitären Verteidigung eines Wissensmonopols, das - Gottseidank - schon lange nicht mehr existiert. Ärzte sind wohl der letzte Berufsstand, der von der Demokratisierung des Wissens durch das Netz noch nichts gehört hat.

Ich halte Ärzte seit meiner Pillenerfahrung (über 20 Jahre lang ohne jede Aufklärung in einer Zeit, in der man sich über das Internet noch nicht informieren konnte) für eine Gefahr für unsere Gesellschaft, habe jedoch aufgehört, mich persönlich darüber zu ärgern. Die Menschen, die mir am Herzen liegen, warne ich jedoch eindringlich vor diesem Berufsstand, und ich meine damit 99% von 100.

Mir ist bislang nur ein einziger Arzt begegnet, der mich sogar aufgefordert hat, dies oder jenes auch mal zu googeln und der sich gemeinsam mit mir über die Ergebnisse ausgetauscht hat. Auf Augenhöhe wohlgemerkt. Ein sehr erstaunlicher Arzt, da die 1%-Ausnahme.

Ein Negativbeispiel: Ich habe auf der Jameda-Seite eines niedergelassenen Arztes in meiner Stadt mehrmals die Beobachtung gemacht, dass Negativkommentare regelmäßig wie von Geisterhand nach wenigen Tagen aus der Kommentarsammlung wieder verschwanden. Nach einem Negativkommentar meinerseits bekam ich von Jameda die Mitteilung, dass der betreffende Arzt Rechtsmittel einlegen würde, falls der Kommentar nicht gelöscht würde. Ich beließ es dabei und ließ den Kommentar löschen. Ein Schelm, wer da Schlechtes denkt.

Zur Qualität und Glaubwürdigkeit unseres Medizinstudiums, das in DE nach wie vor in deutscher Sprache unterrichtet wird, also noch nicht einmal internationalisert ist, hier folgender Vergleich:

Eine Abschlussarbeit im Medizinstudium zur Erlangung des Dr. med-Titels umfast i.d.R. 30 - 50 Seiten. Das ist der doppelte Umfang einer üblichen Hausarbeit in anderen Studienfächern. Eine BA-Arbeit in geisteswissenschaftlichen Fächern umfasst 30 bis 50 Seiten, eine MA-Arbeit im Ingenieurstudium inklusive Grafiken und Tabellen bis zu 120 Seiten, reiner Text davon ca. 50 Seiten. Eine Doktorarbeit med. erfordert also in etwa den Workload einer BA-Arbeit in anderen Fächern. Falls sich an meinen Informationen etwas geändert hat, freue ich mich über Berichtigung.

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