Hallo, Ihr "Süßen",
Fressflash auf Süßes, boah nee, - und dann noch auf Schoki, kenne ich eigentlich nicht. Bei mir müssen es schon "härtere Sachen" sein

. Also eigentlich alles, was gut gewürzt

ist, vertilge ich bevorzugt en masse in der 2. Zyklushälfte, auch gern die netten 200g Tütchen vom bekannten Discounter (darf ich hier den Namen eigentlich nennen?) angefüllt mit gesalzenen Haselnuss- Walnuss-, Cashewkernen und Mandeln oder Erdnüssen, lecker, hmm. Aber Süßes, nee echt hab ich eigentlich nicht im Sortiment - obwohl: Ein paar Male pro Jahr kommt es vor, dass ich - gerne auch nachts - mal Heißhunger auf so Gummizeugs bekomme und mich ärgere, dass ich keins im Haus habe.
LunaGalactica hat geschrieben:
Irgendwie wird der Zeitabstand zwischen PMS und Mens bei mir immer länger. Früher folgte auf das PMS direkt die Mens, aber jetzt kriege ich PMS-Symptome, dann ist mindestens eine Woche Pause und dann kommt endlich die Mens. Hat das noch jemand?

Here the same. Also, wenn ich mal ein bisschen Ziehen kurz vor der Mens als PMS bezeichnen will, hatte ich früher eben nur ganz kurz PMS, aber wirklich nicht erwähnenswert, wenn überhaupt. Danach trat die Monatsblutung sofort ein. Ja Luna

, das habe ich auch seit ca. einem halben Jahr. Mindestens eine Woche vor der Mens bereits die Unterleibsschmerzen, das fiese Heißempfinden, ohne wirklich zu Schwitzen (komisch

), Kopfschmerzen, Migräne, miese Laune, Gereiztheit, Überempflichkeit. Manches davon, vor allem die Unterleibschmerzen und Kopfschmerzen, verschwinden dann wieder urplötzlich für einige Tage und treten erst vor der Periode, aber meist dann doch noch ein bis drei Tage vorher auf. Wenn ich dann noch mal S+ habe, weiß ich, jetzt wird die Mens wohl hoffentlich in wenigen Tagen kommen. Also, die Pause zwischendrin kenne ich gut

.
Lieben Dank übrigens für euer sympathisches Willkommenheißen

. Ich war gestern bei meiner zweiten probatorischen Sitzung und ich glaube, dass ich da jetzt zusammen mit dem Psycho ran gehen werde, sodass es besser werden kann, auch wenn ich zwischenzeitlich - wie jetzt auch ständig - unter der Erinnerung fast zusammenbreche und es dann wirklich tief in den Abgrund geht. Aber insgesamt wird es besser werden, denke ich.
schnecke hat geschrieben:
Ich hab mich gestern nun doch zur ersten vaginalen Progesteronkapsel durchgedrungen, schlicht und einfach weil ich sonst nie weiß was und ob es was bringt und weil ich einfach nicht ständig so "trocken" leben und ständig Angst vor BE's haben möchte und außerdem nervt es total, das meine Libido irgendwo verloren ging... von meiner miesen Laune ganz abgesehen.
schnecke hat geschrieben:
Ich glaub von meinem Progesteron merk ich mal gar nichts bisher, allerdings auch nichts an der Blase

Liebe schnecke, hat hier nicht jemand (Ich glaube, es war Manu, irgendwo im Thread zwischendrin) geschrieben, dass ihr zunächst die Progesteroncreme gar nichts gebracht hat und danach berichtet, dass es so langsam besser dadurch wurde? Erst nach einigen Zyklen, meine ich, schrieb sie, wenn ich recht erinnere. Ich überlege nämlich für die zweite Zyklushälfte, die Utrogestkapseln, die ich noch habe, mit einer feinen Nadel durchzustechen und mich mit dem mehr öligen Inhalt zu "cremen": Daraus ergibt sich 'wunderbare Hautpflege'

als Kassenleistung

. Ist immerhin natürliches Gestagen, wirkt etwas indirekter als die Aufnahme über die Scheide. Habe ich früher manchmal gemacht, wenn ich dachte, da sei was unterwegs .... Vielleicht hilft es bei längerer Anwendung. Ich würde es dir wünschen

. Hast du es mit dem/der Gyn eigentlich abgesprochen - oder machst du es einfach so? Ich selbst würde mir danach einfach wieder Progesteron verschreiben lassen, wie auch immer.
Ich selbst muss mir sowieso eine/n neue/n Gyn suchen. Der alte ist echt nicht mehr 'kompatibel'. Er hat zwar das kleine Myom entdeckt, dafür bin ich ihm auch dankbar

, aber als Konsequenz hat er mir schließlich ohne weitere Erklärung zu einer direkten Hysterektonomie geraten, obwohl ich den Uterus eben erhalten will, solange es geht (genetisches Krebsrisiko bereits Generationen mütterlicherseits, aber dennoch!). Überdies hatte ich vor ca. drei Jahren wirklich noch einen mustergültigen Zyklus und keine Prämenopausensymptome, nicht das ich wüsste, jedenfalls. Wie bereits erwähnt, erst nach diesem Sommer ist der Zyklus echt unregelmäßig geworden. Bei der letzten Vorsorge musste der Gyn anerkennen, dass das Myom ja wunderbar entfernt worden sei, die Gebärmutter astrein aussähe, aber mal fragen, wie es mit der Prämenopause aussieht, nee, das hat er nicht nötig. Auch hat er mir damals nicht gesagt, wie kompliziert das Myom liegt, hat mich nur sehr ernst zum Stuhl geführt ... und ich ging dann in dem naiven Glauben aus der Praxis, ach, das könne man doch einfach kinderleicht entfernen - und gut ist. Ist mir eigentlich zu knapp gehalten, der Gute - und die Sprechstundenhilfen sind auch nicht die Wonne, oh god ...

...
Lola hat geschrieben:
Schilfgras, ich finde, Zykluslängen zwischen 19 und 36 Tagen sind "Spaß" verglichen mit dem, was unser Körper sonst noch so produzieren kann

Jedenfalls konnte ich damals fast immer Eisprünge feststellen, als meine Zyklen noch so "regelmäßig" und "kurz" waren. Dieses "Mens müsste raus"-Gefühl kenne ich gar nicht, egal wie lang der Zyklus ist.
OMG, Lola, beschreie es bitte nicht

. Der "Spaß" hat sich bereits letztes Mal stark in Grenzen gehalten, bei einem Zyklus von 31 Tagen

. Na klar habe ich eine weitere Verlängerung bereit auf meinem Schirm der schlimmen "Visionen", aber vielleicht sind dann die Begleiterscheinung nicht mehr so stark

...

. Die Schilddrüse muss ich unbedingt untersuchen lassen und mein Eisentank ist sicher auch leer. Der Feritinwert war bei der letzten Blutuntersuchung bereits unterirdisch. Leider habe ich nicht regelmäßig Eisen genommen. Welches empfehlt ihr? Mein Pferdemagen dürfte keine Zicken machen.
@RobinSie
Du gibst nie mehr am Zyklusanfang frei? Nicht einmal einmal drei/oder vier Tage? Das würde ich an deiner Stelle noch machen. Ich sehe aus deinen letzten Kurven nicht, dass das sehr gefährlich werden könnte. Wobei, wenn man bedenkt, dass die Schwimmer ja so einige Tage überleben können und der ES etwa einmal am 6. Tag sein sollte, nee, ja klar, dann ist es nur konsequent. Und außerdem ist zumindest bei mir die Libido während der Mens auf Null reduziert.
Noch mal an LunaGalactica
LunaGalactica hat geschrieben:
[...] MuMu-Auswertung ist bei mir leider auch schwierig, weil der MuMu sehr hoch liegt. Ich beschäftige mich zwar trotzdem mit NFP, weil ich es für eine tolle Sache halte, aber zur Verhütung wäre es in meinem Fall wohl zu unsicher.
Was den KiWu angeht, kommt bei mir leider noch meine persönliche Situation dazu (Mega-Fernbeziehung und keine Lösung in Sicht). Deshalb wird es mit Kindern wohl nichts mehr werden, fürchte ich

. [...]
Echt schade, dass es mit der Auswertung über den Muttermund auch nicht so klappt. Misst du Temperatur? (s.u.)
Oh oh

, wie lange lebst du schon in dieser Fernbeziehung? Und ist denn da keine Möglichkeit in Sicht, mal irgendwie auch jobmäßig zusammenzukommen? Ich finde es sehr schwer, mich so langsam an den unerfüllten Kiwu (also überhaupt keinen Nachwuchs, nicht etwa noch mal ein später Nachzügler-Kinderwunsch) bewusst zu gewöhnen und mein Bestes daraus zu machen. Ich wünsche es aber niemanden. Es ist nicht grade erstrebenswert, es sei denn, man ist konsequent ohne Kinder glücklich, wie einige Frauen hier. Und das meine ich, bei dir nicht unbedingt rauszuhören. Lässt sich da denn gar nichts machen?
@Arina
Ich finde auch, dass wie Sopherl sagt, es sich gerade jetzt lohnt, wieder Temperaturauswertungen zu machen. Die Kapriolen, die dann möglicherweise deb Kurvenverlauf bestimmen

(bin ja selbst mal gespannt, weil ich jetzt erst wieder angefangen habe zu messen), könnten ungeheuer spannend werden

. Deshalb habe ich es jetzt wieder angefangen und empfehle es u. a. auch Luna.
Für mich hoffe ich nur, dass ich es auch durchhalte, aber mit der Lily App ist es einfacher. Nur die Regelmäßigkeit nervt. Deshalb finde ich den ibutton auch sehr attraktiv.
Ja, Püppi & schnecke, gutes Schlusswort für diesen Roman hier: "Den Rückweg schaffen wir auch noch." Und ob der "Rückweg" überhaupt einer ist, bleibt ja noch offen. Ich weiß ja auch von Frauen, die sich spät noch einmal umorientieren, auf jeden Fall superzufrieden mit diesem neuen Lebensabschnitt sind. Nur glaube ich, weiß es nicht, dass es möglicherweise gerade für Frauen, die durch NFP gelernt haben, auf Körperanzeichen zu achten, vielleicht ein bisschen schwieriger ist. Wir sind da ziemlich sensibel und angreifbar, was unsere Fruchtbarkeit angeht und über das, was unser Körper uns mitteilt. Vielleicht sogar zu sehr?
Aber ehrlich, bspw. hat die Mutter meines Freundes den "Übergang" überhaupt nicht gemerkt, wie sie sagt. Wie geil muss das denn sein?

Auch nicht so dolle, oder?
Euch allen ein schönes Wochenende
