Pippilotta L. hat geschrieben:
Hm also ich glaub jede Frau hat Werte die irgendwo dazwischen sind

. Bei mir sind das 36,55 und 36,6. Die hab ich manchmal ganz normal in der TL, kommen aber auch oft als ehM vor. (Als 2. hM aber selten, glaube ich). Spielt für mich auch keine Rolle, wo ich den zuordnen soll... entweder kann ich auswerten oder nicht.
Es sei denn, die HL kommt auch bei der 3.hM nicht auf 36,7 und höher, dann wär es wirklich ein zu niedriges Niveau und ich würde nicht auswerten.
Oder wie meinst du das?

Ich denke meine Unsicherheit liegt daran das ich überwiegend Kurven hatte in denen es keinen Zweifel gab ob ein Anstieg vorliegt oder nicht. Er war für mich immer sichtbar und klar definiert. Doch seit September taucht die 36,75 immer mehr auch in der TL auf und verunsichert mich.
Dina hat geschrieben:
Catelyn hat geschrieben:
Nehme ich ihn als Anstieg kann ich nicht auswerten. Zähl ich ihn zum TL könnte ich wahrscheinlich morgen 1a auswerten. Ist gerade echt doof.
Sorry, die Argumentation versteh ich nicht. Wenn du mit dem Wert nicht auswerten kannst, ist es kein Anstieg. Dann suchst du einfach nach dem nächsten möglichen Anstieg. Die Situation wäre genau die gleiche, wenn der 36,80 wäre.

Du wählst doch die 1. hM nicht danach aus, ob sie in der Hochlage liegt. Die Einteilung in Hoch- und Tieflagenniveau hilft dir lediglich beim Einschätzen, ob eine Auswertung evtl. zu niedrig ist oder bei den Klammerungen.
Siehe oben. Ich hatte solche Fälle bis vor einer Weile gar nicht. Bei mir kam es immer zu einem sehr klaren Anstieg, selbst wenn er nur minimal war. Da hatte ich dieses Abwarten ob das jetzt ein Anstieg ist oder nicht, nie.
Es macht mich einfach gerade nervös. Meine Zyklen seit September 2016 fühlen sich anders an. Die 1.hM hat sich nach vorne verlegt, plötzlich dümpelt mir die 36,75 in der TL ab und an rum...
Ich gestehe, ich bin da leicht aus der Fassung zu bringen.

Und noch ein Gedankengang... könnten sich meine Zyklen durch... puh, "Wohlbefinden" ändern? Ich habe im September meinen Freund kennen gelernt und meinen Mann verlassen. Und na ja, so gut wie jetzt habe ich mich schon ewig nicht mehr gefühlt.
