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 Betreff des Beitrags: Re: Ausbildung zur NFP-Beraterin
BeitragVerfasst: 6. Juli 2015 09:38 
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hat sich gut eingelebt

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Beiträge: 111
NFP seit: Dezember 2010
Super, das würde mich freuen. Danke dafür :-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Ausbildung zur NFP-Beraterin
BeitragVerfasst: 16. Juli 2015 15:37 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 3. Januar 2011 18:08
Beiträge: 111
NFP seit: Dezember 2010
Inzwischen sind mein *mann* und ich für die Ausbildung angemeldet. Ich habe erwähnt, dass die Anmeldegebühr für eine Person oder ein Paar gilt und ihn gefragt, ob er nicht mitmachen wolle. Und ja, er hat Lust und ich freue mich total darüber. Damit hätte ich sprachliche und pädagogische Unterstützung (er ist Französischlehrer) :-)
Gab es bei euch auch Paare in der Ausbildung oder schon eher Frauen?

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 Betreff des Beitrags: Re: Ausbildung zur NFP-Beraterin
BeitragVerfasst: 16. Juli 2015 17:53 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 12. September 2013 12:44
Beiträge: 674
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Bei uns waren nur Frauen, aber ich finde es toll, wenn ein Paar das zusammen macht! Meine Praktikums-Frauen meinten alle, sie könnten sich das nicht mit einem Mann vorstellen, weil es eben so intim ist, aber ich glaube, dass es gerade bei Kursen, wo auch der Partner mitkommt, Vorteile hat. *sonne*

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Elfe mit minikleiner Stella im Herzen, Wuselchen (7/17) und Purzelchen (2/20)


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 Betreff des Beitrags: Re: Ausbildung zur NFP-Beraterin
BeitragVerfasst: 21. Juli 2015 16:05 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 3. Januar 2011 18:08
Beiträge: 111
NFP seit: Dezember 2010
Ja Elfe, das dachte ich mir schon, dass es überwiegend Frauen sind. Ich habe in der Beraterliste auf der offizielle Seite der Organisation von 29 Beratern fünf Paare zählen können. Ich denke auch, dass man sich dann nach den Frauen richten kann. Wenn sie nicht mögen, macht mein *mann* eben nicht mit. Wenn es ein Paar ist, dann schon. Schaden kann es auf jeden Fall nicht *sonne*

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 Betreff des Beitrags: Re: Ausbildung zur NFP-Beraterin
BeitragVerfasst: 16. September 2015 08:07 
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neu hier

Registriert: 16. September 2015 07:41
Beiträge: 3
NFP seit: 8/14
Hey - ich hoffe, es ist in Ordnung, wenn ich diesen Faden mal nach oben hole!
Ich bin eigentlich eher im Forum von myNFP unterwegs, daher die Neuanmeldung hier zwecks meiner Frage. (:

Ich verhüte nun seit ein wenig mehr als einem Jahr mit sensiplan und finde das Gesamtkonzept ziemlich, ziemlich gut, sodass ich in letzter Zeit angefangen habe mit dem Gedanken zu spielen, eine Ausbildung zur NFP-Beraterin zu machen. (Nicht unmittelbar, aber so in den nächsten 1,5 bis 2 Jahren zumindest.) Durch Google bin ich hier auf diesen Faden gestoßen und habe gesehen, dass sich im hiesigen Forum ja ziemlich viele Nutzerinnen herumtreiben zu scheinen, die selbst eine Ausbildung gemacht haben - sowas habe ich bei myNFP gar nicht gefunden, sodass ich kurzerhand beschlossen habe, meine Frage einfach hier zu stellen.

Als eine Bedingung zur Teilnahme am Ausbildungskurs wird ja genannt, bei einem NFP-Einführungskurs mitgemacht zu haben. Nun ist dies bei mir allerdings nicht gegeben und so fürs Erste habe ich auch keinen Einführungskurs in meiner Gegend finden können - ich dachte eigentlich immer, dass die von der örtlichen vhs angeboten würden oder so. Außerdem bin ich mir nicht so sicher, wie viel mir die Teilnahme an einem Einführungskurs jetzt, also nach über einem Jahr eigenständiger Anwendung, noch bringen würde. Prinzipiell sollte dort doch nichts vermittelt werden, was über die Inhalte vom Einführungswerk N&S + Arbeitsheft sowie die aktuelle Auflage von nfp heute hinausgeht?

Was wäre nun eure Meinung zur Teilnahme an einem Einführungskurs, wenn man eigentlich schon seit längerer Zeit erfolgreich sensiplan anwendet und sich dementsprechend bereits das Regelwerk und dem die zugrundeliegenden Sachverhalte angeeignet hat? Wie ist das bei denjenigen gewesen, die schon den Ausbildungskurs absolviert haben? Haben dort die Teilnehmerinnen extra nachträglich einen Einführungskurs belegt? Hat es ihnen was gebracht? Haltet ihr selbst Einführungskurse für unbedingt notwendig? Mittlerweile ist es ja so, dass der Großteil der Anwenderinnen die Methode autodidaktisch mittels der in publizierter Form vorhandenen Ressourcen erlernt und dann über Online-Foren im Zweifelsfall Rückmeldungen zu eigenen Problemen einholt... Wie gut das für die einzelnen Anwenderinnen dann funktioniert, steht auf einem anderen Blatt geschrieben, aber ich hatte und habe keine Probleme damit, mir Dinge eigentständig anzueignen. Derzeit läuft ja auch eine Studie, welche untersucht, wie es mit der Sicherheit von sensiplan ausschaut, wenn man auf eigene Faust die Methodik erlernt - da ich im Rekrutierungszeitraum der Studie mit sensiplan angefangen habe, nehme ich dort auch teil. Aber das ist eigentlich nicht so wichtig... Meine Situation ist somit ja geschildert und ich würde mich sehr über Input von Nutzerinnen freuen, die vllt. schon den Ausbildungskurs absolviert haben. (:


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 Betreff des Beitrags: Re: Ausbildung zur NFP-Beraterin
BeitragVerfasst: 16. September 2015 08:22 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 22. März 2008 16:10
Beiträge: 502
NFP seit: März 2008
Ich bin noch in der Ausbildung und kann Dir folgende Rückmeldung geben (etwas knapp, da wenig Zeit ;-) ):

Den Einführungskurs zu besuchen hat unter anderem den Zweck, dass man nicht nur die Inhalte, sondern auch Vermittlungsformen kennenlernt - also Methoden, Didaktik und zum Beispiel auch die Atmosphäre in einem Kurs sowie die Schwierigkeiten, die auftauchen können. Außerdem ist es sinnvoll, sich auch einmal auf der anderen Seite (der TeilenhmerInnen) zu befinden.
Einen Einführungskurs kannst Du auch finden, indem Du direkt auf die NFP-Seite der Malteser gehst und dort nach ausgebildeten BeraterInnen in Deiner Umgebung suchst.
Und die Teilnahme an einem Einführungskurs ist tatsächlich Bedingung für die Ausbildung.

In der Ausbildung wird vieles an Hintergrundwissen vermittelt, das man allein durch die Lektüre von Arbeits- und Praxisbuch nicht hat. Dieses macht es noch einmal einfacher, Zusammenhänge präsent zu haben und das Wissen um NFP weiterzugeben.
Ich habe meine Ausbildung begonnen, nachdem ich über sechs Jahre NFP erfolgreich genutzt habe - und tatsächlich war sehr viel neues Wissen dabei.
Und es geht auch darum, dass man eine Methode lehrt, die ganz klare Regeln hat, die eben durch Selbstlernen und Forenwissen etwas verschwimmen.
Als geprüfte Beraterin sind also diese Regeln ausschlaggebend, deshalb muss man sie sehr genau kennenlernen und abgrenzen können. Das mag sich so anhören, als wäre man dadurch eingeschränkt - in meinen Augen hat man dadurch aber eher eine sehr klare, abgesicherte Linie und gleichzeitig im Bedarfsfall ein Netzwerk zur Verfügung, wenn man zur "Gemeinschaft der ausgebildeten Beraterinnen" gehört.

_________________
Man sollte keine Dummheit zweimal begehen, die Auswahl ist schließlich groß genug.
(Jean-Paul Sartre)
:arrow: Jubiläumstreffen im Norden


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 Betreff des Beitrags: Re: Ausbildung zur NFP-Beraterin
BeitragVerfasst: 16. September 2015 09:25 
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neu hier

Registriert: 16. September 2015 07:41
Beiträge: 3
NFP seit: 8/14
Hallo Kitty,
danke für Deine Rückmeldung. Dass man durch einen Einführungskurs mal die "andere" Seite von sensiplan, d.h. die didaktische Seite aus der Perspektive einer Schülerin, miterlebt, habe ich wirklich noch nicht sehr ausführlich bedacht gehabt. Auch wenn der Sachverhalt irgendwo klar ist. ^^ Ich hatte da irgendwär primär über das Faktenwissen nachgedacht bisher... Dein Einwand leuchtet mir zumindest ein.

Die nächste auf der Website der Malteser geführte Beraterin wohnt ca. 120 Kilometer von mir entfernt... Wie läuft das denn dann, kann man die Beraterin oder den Berater einfach kontaktieren und fragen, ob sie regelmäßig Einführungskurse veranstalten? Wenn die Termine wochenends liegen, könnte ich das eigentlich sogar recht problemlos über ÖPNV gereglt kriegen.

Davon, dass die Ausbildung inhaltlich deutlich über das bloße im Arbeits- und Praxisbuch vermittelte Wissen hinausgeht, ging ich fest aus. Und dass man zwischen dem eigentlichen Regelwerk von sensiplan und den z.T. in Foren kursierenden Anwendungsformen (also dem, was Anwenderinnen dann gelegentlich daraus "machen") differenzieren muss, ist mir wirklich sehr bewusst. Und nein, was Du sagst, klingt absolut nicht einschränkend o.ä. für mich, ich empfinde sensiplan in dieser Form als ein ziemlich "mächtiges" Werkzeug. (:

Danke jedenfalls für Deine Rückmeldung, dann werde ich mich wohl in nächster Zeit mal nach einem Einführungskurs umschauen; ich bin schon gespannt, wie das wird. ^^


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 Betreff des Beitrags: Re: Ausbildung zur NFP-Beraterin
BeitragVerfasst: 24. Oktober 2015 15:53 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 3. Januar 2011 18:08
Beiträge: 111
NFP seit: Dezember 2010
Mein *mann* und ich haben nun auch die erste Einheit hinter uns gebracht und ich möchte gerne einige Gedanken dazu dalassen und hoffe, dass sie auch für andere interessant sind, vorallem der Länderübergreifende Aspekt (wir sind, wie schon berichtet im französischsprachigen Bereich Belgiens).
Zuerst mal wurden wir regelmässig per Mail von der Leiterin des Vereins, der Ausbildungen und Kurse anbietet, auf dem Laufen gehalten. Dabei wurde auch ein kurzer und kostenfreier Einführungskurs am Freitag vor dem Kurswochenende für sechs Stunden von einer Beraterin/Ausbilderin angeboten, um sein Fachwissen nochmal aufzufrischen. Ich habe mich direkt angemeldet, denn so ein bisschen Vokabular für mich und Materie für meinen *mann* konnte ja nicht schaden. Es lief auch gut, wir waren zu viert bei der Beraterin zu Hause am Küchentisch; also eine eher lockere Athmosphäre.
Am nächsten Tag begann die erste Einheit mit Anatomie, Fruchtbarkeit bei Mann und Frau, Zeichen der Fruchtbarkeit usw.
Wir sind ca. 28 Teilnehmer, darunter vier Paare. Ungefähr 10 Frauen sind aus Frankreich angereist, weil es in ihrem Land keine Ausbildungsmöglichkeit gibt (was ich ganz schön traurig finde). Unter den Teilnehmern sind viele aus medizinischen und Heilberufen: Krankenschwestern, angehende Hebammen, Heilpraktikerinnen; aber es sind ebenso Berufsgruppen vertreten, die in keiner Verbindung dazu stehen.
Als gefragt wurde, wieviele der Teilnehmer im Moment Sensiplan nutzen, haben sich vielleicht fünf Frauen gemeldet. Warum diese niedrige Zahl? Da "Natürlich und sicher" immer noch nicht auf französisch herausgegeben werden konnte, basieren sich die meisten auf andere Werke. Dazu gehört z.B. die sog. "englische Methode" nach Anna Flynn oder die "Methode der kombinierten Anzeichen", die zwar nach Temperatur und Schleim/Muttermund gehen, aber etwas andere Auswertungsregeln haben. Andere haben sich auch irgendwelche Methoden aus dem Internet "zusammengesucht".
Dadurch lernen viele der Teilnehmer Sensiplan erst durch diese Ausbildung. Und bei einigen konnte man auch schon absehen, dass sie es nicht für sich selbst nutzen werden. Zum einen, da einige schon in der Menopause sind und dadurch keine auswertbaren Zyklen vorlegen können und zum anderen weil sie es eher als Dienstleistung im Rahmen ihres Berufes anbieten wollen, wie die Heilpraktikerin. Ist natürlich legitim, aber ich kann mir schon vorstellen das Kundinnen, die eine Beratung wünschen auch gerne wissen wollen, ob und wie lange die Beraterin die Methode selbst anwendet...

Da die Teilnehmer alle einen anderen Background bzgl. ihrer Methode haben, kann ich mir vorstellen, dass man die Ausbildung etwas anders aufbauen muss. Zumindest am Anfang, um alle auf denselben Stand zu bringen. Ich muss zugeben, dass es mir manchmal etwas zu langsam ging, da ich Sensiplan nun seit fünf Jahren nutze und ich gemerkt habe, dass es anderen Schülern dort an Hintergrundwissen aber auch der Austausch (den ich zumindest aus diesem Forum habe) fehlt.
Die Ausbilderinnen waren alle durchweg kompetent und haben immer wieder betont, dass das Regelwerk den Grundstein bildet und man sich davon ausgehend beobachtend muss, was z.B. Störfaktoren angeht. Die Regeln selbst werden aber nicht angepasst oder hinterfragt. Das hat Kitty ja auch schon sehr gut ausgedrückt.

Was auch sehr spannend ist, ist dass dieser Verein bis 2010 nach besagter Methode von Anna Flynn ausgebildet hat und danach auf Sensiplan umgestiegen ist. Daher erläutern sie auch Vorteile von Sensiplan (was besonders für die Mädels hilfreich ist, die von dieser Methode kommen), aber auch mit welchen Ideen aus dieser englischen Methode man Sensiplan bereichern könne. Beispiel: die haben auf dem Zyklusblatt noch die Möglichkeit anzukreuzen, ob es im vorigen Zyklus eine Hochlage gab oder nicht, was ja die unfruchtbare Zeit am Zyklusanfang bestimmen würde. Das ist übrigens auch einer der Gründe warum die frz. Ausgabe des Buches noch nicht draussen ist. Sie müsste Wort für Wort der deutschen Ausgabe gleichen und dürfte keine Ergänzungen oder Änderungen enthalten, um noch Sensiplan heissen zu können.

Es ist also sehr spannend hier und es gibt Entwicklungen. Demnächst wollte ich mich mal mit der Chefin des Vereins treffen und nochmal wegen des Buches nachhaken. Wäre ja schade, wenn das nicht vorwärts käme und den ganzen französischsprachigen Ländern verwehrt bliebe (Belgien, Frankreich mit Überseegebieten, Luxemburg, Schweiz, Kanada, grosse Teile Afrikas... :shock: )

Zur nächsten Einheit haben wir übrigens neben Zyklusauswertungen auch die Hausaufgabe bekommen, Kurzreferate zu anderen Verhütungsmitteln vorzubereiten. Stellt euch vor, keiner (auch nicht die Ausbilderinnen) kannte die Gynefix. Darüber erzähle ich dann.

Und nochmal an die Erfahreneren unter euch: wie habt ihr die drei Paare/Frauen für euer Praktikum gefunden oder angesprochen?

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 Betreff des Beitrags: Re: Ausbildung zur NFP-Beraterin
BeitragVerfasst: 27. November 2015 21:37 
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Hochlagenjunkie

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Beiträge: 558
Hi zusammen,

ich spiele im Moment mit dem Gedanken, eine Ausbildung zur NFP-Beraterin zu machen, und habe mich nach aktuellen Kursen erkundigt. Ich bekam allerdings die Antwort, dass aktuell kein deutschsprachiger Kurs geplant ist, aber ab Januar 2016 ein englischsprachiger Kurs in der Nähe von Köln, der - haltet euch fest - 1500 Euro kosten soll. Da komme ich doch ins Überlegen :shock:

Daher meine Frage an die, die schon die Ausbildung gemacht haben: Lohnt sich das? Kommt das in absehbarer Zeit wieder rein?

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 Betreff des Beitrags: Re: Ausbildung zur NFP-Beraterin
BeitragVerfasst: 27. November 2015 21:50 
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NFP-Kaiserin

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NFP seit: 2006
Nein, lohnt sich auf finanzieller Ebene nicht wirklich. Es sei denn du greifst schon auf bestehende Strukturen zurück für Kurse und weißt schon wo du sie anbieten kannst. Das klingt so gemein - aber es ist tatsächlich nicht so leicht einen Kurs voll zu bekommen, bei allen, die ich kenne, läuft es neben anderen Sachen her. *zustimm* Ich mache auch am ehsten noch Einzelberatungen, aber das sind dann auch Einzeltermine.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ausbildung zur NFP-Beraterin
BeitragVerfasst: 17. Dezember 2015 01:27 
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NFP-Gräfin

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Wohnort: moon
NFP seit: 11 2004
Ich habe derletzt in einer größeren Stadt gewohnt und habe innerhalb eines Jahres ca. 3-5 Anfragen erhalten (aus Zeitmangel aber keine Kurse gegeben). Wenn man dort Werbung gemacht hätte, über seine Diözese, FFGZ (Feministische Frauengesundheitszentren) oder NFP-freundliche FrauenärztInnen z.B., könnte ich mir vorstellen, dass man mehrere Paare im Jahr findet und dann im Lauf einiger Jahre die Kosten hereinholt. Reich wird man damit aber keinesfalls. :-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Ausbildung zur NFP-Beraterin
BeitragVerfasst: 28. Juni 2016 14:41 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 25. April 2010 19:14
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NFP seit: Februar 2010
Ich hole mal wieder hoch.. 2017 wird es einen Kurs in Köln geben. Ich überlege mitzumachen.

Von der Diözese habe ich erfahren, dass ich mit dem NFP-Diözesanbeauftragten absprechen muss, ob ich den Kurs machen kann und er sein Einverständnis geben muss *hä* Hat jemand von euch dass auch erlebt? Bei der Info von den Maltesern steht unter Zugangsvoraussetzungen nämlich gar nichts davon.

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Und ich möchte gerne träumen mit offenen Augen, möchte sehen und verstehen und Gefühle erlauben - ich will der Welt um mich herum ohne Angst vertrauen, möchte an die Hoffnung glauben.. Und damit bin ich nicht allein!
Bukahara - Vogel


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 Betreff des Beitrags: Re: Ausbildung zur NFP-Beraterin
BeitragVerfasst: 28. Juni 2016 14:53 
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Kurven-Entwirrerin

Registriert: 9. März 2010 17:54
Beiträge: 1055
NFP seit: September 2007
Weißt du schon Daten, wann der Kurs stattfinden soll bzw. wo man da Infos drüber findet? Ich hab nur auf der offiziellen nfp-online-Seite gefunden, dass man ne Mail dorthin schreiben soll, hatte aber für den 2015er (?)Kurs in Augsburg nen pdf-Flyer im Netz gefunden mit Daten und Kosten.

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Seit 02/18 glücklich zu dritt mit dem Krallenäffchen im Arm


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 Betreff des Beitrags: Re: Ausbildung zur NFP-Beraterin
BeitragVerfasst: 28. Juni 2016 15:26 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 25. April 2010 19:14
Beiträge: 537
NFP seit: Februar 2010
Ich habe das aktuelle PDF per Mail geschickt bekommen, weil ich mich auf die Interessentenliste setzen hab lassen. Die schicken dir das sicher auch, wenn du anfragst!

Die Termine sind im März, April, Juni und September.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ausbildung zur NFP-Beraterin
BeitragVerfasst: 28. Juni 2016 17:02 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 23. September 2005 17:47
Beiträge: 12498
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Ich kann mir vorstellen, dass das Gespräch klären kann, ob du einen Zuschuss zur Ausbildung bekommst (bei mir war das die Hälfte der Gebühren) oder nicht.
Ansonsten sehe ich nicht, was die da eine Erlaubnis zu geben sollen. *kopfkratz*

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