Danke für eure lieben Antworten, dann versuche ich, mir erst mal keine Sorgen zu machen (und zu hoffen, dass der frühere Anfang vielleicht insgesamt zu einer längeren Hochlage führt, das ließ bislang auch zu wünschen übrig).
Twinni2 hat geschrieben:
@Bess: da muss ich widersprechen. Eine Freundin meiner Schwester ist ein bisschen über 20 und hat wahrscheinlich mit extremen vorzeitigen Wechseljahren zu kämpfen. Habe es auch nur aus 2. Hand, aber anscheinend hatte sie bereits alle Symptome, die darauf hinweisen und seit 2 Jahren hat sie ihre Tage nicht mehr.
Das beschäftigt mich sehr, da ich durch mein nfp-Wissen natürlich hellhörig bin, was solche Dinge betrifft. Aber da ich sie nur flüchtig kenne, will ich mich auch nicht aufdrängen.
Habt ihr eine Ahnung, ob so ein Prozess in jungen Jahren wieder rückgängig gemacht werden kann? Ich glaube, sie hat bisher nicht wirklich versucht was zu unternehmen weil sie Studentin ist und sich selbst erhalten muss. Sie kommt gerade mal so über die Runden.
Das klingt wirklich sehr traurig. (Aber stört es die Betroffene überhaupt? Sonst würde man doch auf jeden Fall was "unternehmen", wenigstens in Form eines Arztbesuches.)
Ich habe mich mit dem Thema bislang nicht ausführlich beschäftigt, aber wenn ich von "vorzeitigen Wechseljahren" gelesen habe, dann hieß es immer, das könne von Stress ausgelöst werden (und davon habe ich jede Menge, schon lange und auch noch auf absehbare Zeit, was dann zu meinem "Sorgen machen" beiträgt). Stress scheint bei deiner Beschreibung der Betroffenen ja nicht abwegig.
Ich habe mich mal mit Hormonyoga beschäftigt, das soll ja die Hormone ins Gleichgewicht bringen und wird auch von Frauen vor den Wechseljahren bei unerfülltem Kinderwunsch angewendet. Wenn das stimmt, könnte es vielleicht auch bei vorzeitigen Wechseljahren helfen.