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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsfrage beim FA, kennt ihr das ?
BeitragVerfasst: 29. Oktober 2014 16:38 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 2. Juni 2008 07:46
Beiträge: 482
Wohnort: Rostock
NFP seit: Mai 2008
@Meghann:
Ich hab das aus der Fachinformation:

Zitat:
Levonorgestrel ist ein Gestagen, das in der Gynäkologie auf verschiedene Weise Anwendung findet: als Gestagenkomponente oraler Kontrazeptiva, in der Hormon-Substitutionstherapie und als einziger Bestandteil der reinen Gestagenpille (Minipille) und subdermaler Implantate. Levonorgestrel kann auch mit Hilfe eines Intrauterinpessars direkt in das Cavum uteri verabreicht werden. Diese Applikationsart erlaubt eine sehr niedrige tägliche Dosis, da das Hormon direkt am Zielorgan freigesetzt wird. Der kontrazeptive und therapeutische Effekt von MIRENA beruht auf der lokalen intrauterinen Wirkung des Levonorgestrels.

  • Die hohen lokalen Levonorgestrelspiegel vermindern die Estrogen-Rezeptor-Synthese und führen zur Hypoproliferation des Endometriums. Morphologisch zeigt sich eine Dezidualisierung des Endometriums mit schwacher, partieller Fremdkörperreaktion.
  • Die Viskosität des Zervixschleims nimmt zu und erschwert die Passage der Spermien.
  • Unter Levonorgestrel-Einfluss verändert sich das Utero-Tubare-Milieu und beeinträchtigt Motilität und Funktion der Spermien.

Die beiden letztgenannten Faktoren verhindern die Befruchtung der Eizelle. Bei einigen Frauen lässt sich zusätzlich eine Anovulation, bzw. eine beeinträchtigte Follikelreifung nachweisen.

Der letzte Satz zeigt, dass die Hormone natürlich trotzdem in die Blutbahn übergehen und daher auch im Gehirn wirken. Das ist aber für die primäre Verhütungswirkung der Mirena eigentlich nicht notwendig.

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Effchen, verheiratet, zwei Schulkinder (10/2012 und 06/2015)
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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsfrage beim FA, kennt ihr das ?
BeitragVerfasst: 29. Oktober 2014 17:25 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 3. September 2014 21:55
Beiträge: 452
NFP seit: Oktober 2014
Estreya hat geschrieben:
Naja, das ist aber auch nicht gerade ideal. Mit NFP verhütet man auch am Zyklusanfang so sicher wie mit der Pille und gerade der Satz, dass man es nur machen sollte, wenn eine Schwangerschaft kein Drama wäre ist de Satz, der mich fast ausrasten lässt.
Und der Satz mit dem Prüfungsstress zeigt gleich wieder, dass die Dame überhaupt keinen blassen Schimmer hat.


Das mit dem Drama kam ja von mir. Und vielleicht kann sie sich einfach nicht vorstellen, dass jemand so gewissenhaft sein könnte, um die Methode sicher anzuwenden. Ist mir ja auch egal, ich hatte ja gar nicht um ihre Meinung gebeten, sondern ihr nur mitgeteilt, wieso, weshalb, warum.
Für mich war es allerdings schon ein Grund, nfp auszuprobieren, dass eine Schwangerschaft kein Drama wäre. Wenn man nunmal niemanden kennt, der damit schon vorher gute Erfahrungen gemacht hat, dann lege ich nunmal ne gewisse Skepsis an den Tag. *zustimm*
Ich wollte mit meinem Post ja auch nur ausdrücken: nicht alle FÄ wollen einem Hormone aufschwatzen oder einen umstimmen.

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Pinki ist überglücklich mit dem großen Fußballer (08/16), kleinem Fußballer (08/19) und Minipinki (06/25)
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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsfrage beim FA, kennt ihr das ?
BeitragVerfasst: 29. Oktober 2014 17:31 
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NFP-Prinzessin

Registriert: 16. August 2005 23:04
Beiträge: 5884
Das bedeutet aber, dass sie der Sicherheit von NFP nicht vertraut.
Naja und wenn du deine Skepsis ablegen willst, musst du ja nur die Studien anschauen. Ich finde es besonders wichtig, dass man die Methode nicht noch weiter in Verruf bringt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsfrage beim FA, kennt ihr das ?
BeitragVerfasst: 29. Oktober 2014 17:36 
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hat sich gut eingelebt

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Beiträge: 147
NFP seit: 08/2014
Ich habe meinem FA nach der letzten Kontrolle erzählt, dass ich mich viel besser fühle ohne die Pille und es mir wirklich gut geht mir der KS. Er meinte, dass Hormone von vielen Frauen nicht so recht vertragen werden und dass es wohl eine sehr gute Entscheidung war, die Pille abzusetzen. Und wenn ich mich wohl fühle, dann kann er auch gut damit leben.
Mal sehen, ob ich ihm auch von der NFP-Sache erzähle. Vielleicht, wenn er mich mal bei einer Kontrolle fragt.

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Auri beobachtet mit Kupferspirale nur noch Schleim und hetzt durchs Leben :-)
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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsfrage beim FA, kennt ihr das ?
BeitragVerfasst: 22. November 2014 19:46 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 4. November 2010 11:07
Beiträge: 191
Wohnort: Im Süden
NFP seit: 03.11.2010
Ich hatte da im Lauf meiner NFP-Karriere eigentlich immer Glück: Mein erster FA hat NFP weder positiv noch negativ bewertet, hat sich aber meine Kurven angeschaut und meinte dann auch, dass die Kurve ja schön mit dem übereinstimmt, was er mir gerade am Ultraschall gezeigt hatte. Die zweite FÄ meinte, wenn ich gut damit klarkomme, sei das doch ganz wunderbar und konnte ebenfalls was mit den Kurven anfangen. Also zumindest keiner, der mir was aufschwatzen wollte... *sonne*

Am liebsten war mir jetzt aber offen gestanden mein neuer FA (ich war nicht unzufrieden mit den beiden davor, sondern bin nur so oft umgezogen ;-)): Der hat einfach gar nicht nachgefragt. Und wenn ich so drüber nachdenke, fühle ich mich im nachhinein schon ein bisschen bevormundet, wenn mich ein FA fragt, wie ich verhüte. Ich bin Ü30 und schon groß - ich kann auch einfach fragen, wenn ich was möchte. Und ich war auch davor schon groß genug, jawoll! :eingeschnappt:

Je länger ich da jetzt gerade drüber nachdenke, umso seltsamer finde ich es, dass Frauenärzte erwachsene Frauen ganz selbstverständlich fragen, wie sie verhüten und ihnen ggf. auch noch bestimmte Methoden einreden wollen. Ich meine, selbst wenn ich im Alter von 24 mit CI oder Knaus-Ogino oder irgendeiner Astro-Mond-Methode verhüten wollte, wäre das doch immer noch meine Sache, oder nicht?

Sorry, das musste jetzt raus... *undweg*

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Quirlie mit Lieblingsmensch an ihrer Seite, Herbstzauber(11/21) an der Hand und Mini-Maikäferchen im Herzen (10/20).


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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsfrage beim FA, kennt ihr das ?
BeitragVerfasst: 22. November 2014 20:00 
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Kurven-Rätslerin

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NFP seit: April 2014
Quirlie hat geschrieben:
Und wenn ich so drüber nachdenke, fühle ich mich im nachhinein schon ein bisschen bevormundet, wenn mich ein FA fragt, wie ich verhüte. Ich bin Ü30 und schon groß - ich kann auch einfach fragen, wenn ich was möchte. Und ich war auch davor schon groß genug, jawoll! :eingeschnappt:

Je länger ich da jetzt gerade drüber nachdenke, umso seltsamer finde ich es, dass Frauenärzte erwachsene Frauen ganz selbstverständlich fragen, wie sie verhüten und ihnen ggf. auch noch bestimmte Methoden einreden wollen. Ich meine, selbst wenn ich im Alter von 24 mit CI oder Knaus-Ogino oder irgendeiner Astro-Mond-Methode verhüten wollte, wäre das doch immer noch meine Sache, oder nicht?

Sorry, das musste jetzt raus... *undweg*


Bevormundet werden will sicherlich niemand, da sollten Ärzte vielleicht auch mal drüber nachdenken, dass sie ja genauso mündige und erwachsene Menschen vor sich haben, wie sie selber sind.

Aber diese Frage nach der Verhütung kann ich beim FA schon verstehen. Sie wollen ja vielleicht auch wissen, wie sie ihre Beobachtungen einsortieren müssen. Und wenn man mit der Pille verhütet, achten sie bei der Untersuchung vielleicht auf andere Dinge, als wenn man z.B. mit CI verhütet. - Allein schon von dem Blick nach reifenden Follikeln oder so. :-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsfrage beim FA, kennt ihr das ?
BeitragVerfasst: 22. November 2014 20:54 
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hat sich gut eingelebt

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Naja, aber wenn ich mit der Pille verhüte, werde ich das ja von selbst sagen - denn dann brauche ich ja irgendwann ein neues Rezept. ;-) Aber gut, man könnte natürlich auch so ein schickes Stäbchen haben, da wird's schon schwieriger. Vielleicht bin ich mittlerweile durch die vielen Berichte à la "Aber Sie wissen schon, dass das unsicher ist?!" auch ein bisschen empfindlich geworden. Ich persönlich fand's halt ganz angenehm, die Frage mal nicht gestellt zu bekommen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsfrage beim FA, kennt ihr das ?
BeitragVerfasst: 24. November 2014 13:40 
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Kurven-Rätslerin

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Marlia hat geschrieben:
Ich hab der FA gesagt, dass ich keine Hormone haben möchte. Da kam sofort von der FA der Vorschlag: Nehmen Sie doch die Hormonspirale ! Dann haben Sie keine Periode mehr und sie wirkt auch nur in der Gebärmutter. Oder nehmen Sie die Pille , diese ist super verträglich und schützt auch vor Eierstockkrebs. (man meint es wäre das Wunderheilmittel, dabei sollte sie mal die Packungsbeilage durchlesen!)

( bei meiner FA da liegen 50 Prospekte im Wartezimmer über die Pille aber kein Einziges über NFP ;-). )


unfassbar warst du beim Arzt oder im Kaufhaus -,- ist das nicht grob fahrlässig solchen Unsinn seinen Patienten zu erzählen??

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsfrage beim FA, kennt ihr das ?
BeitragVerfasst: 24. November 2014 17:29 
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Inventar

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Effchen88 hat geschrieben:
Der kontrazeptive und therapeutische Effekt von MIRENA beruht auf der lokalen intrauterinen Wirkung des Levonorgestrels.

Man darf sich davon nicht verwirren lassen. "Lokal" bedeutet hier nur, dass da etwas in der Gebärmutter direkt die Hormone abgibt. Das Gestagen selbst in der Gebärmutter kann nicht für veränderte Viskosität, veränderte Motilität und veränderte Proliferation sorgen. Es liegt in der Eigenschaft des Gestagens, dass nicht immer ein ES stattfindet. Dass der Wirkmechanismus über den komplizierten Regelkreis der Hormone in Hypothalamus respektive Hypophyse abläuft, ist hier leider auch der Fall.

Hier ist das ein wenig näher erläutert:
Zitat:
Mirena ist eine elastische T-förmige Spirale aus Polyethylene mit einem Silikon-Reservoir, das 52mg Levonorgestrel (LNG) enthält. Aus diesem Reservoir werden zu Beginn 20µg und nach 5 Jahren >10µg LNG in 24 Stunden abgegeben. Die höchsten Konzentrationen werden im Endometrium erreicht und sind hier 200 – 800x höher als bei der oralen Einnahme von 30µg LNG (28 Mini). Im Myometrium und den Tuben sind die LNG -Konzentrationen dagegen ähnlich bei intrauteriner und oraler Anwendung. Auch wenn LNG schnell durch das Kapillarnetz des Uterus absorbiert wird erreichen die Plasmakonzentrationen nur 100-200pg/ml und sind damit deutlich niedriger als bei oraler Einnahme.
aus: http://frauenklinik.charite.de/aktuelle ... sche_fall/

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsfrage beim FA, kennt ihr das ?
BeitragVerfasst: 24. November 2014 17:40 
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Inventar

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Ich kann nicht mehr editieren: Wikipedia erklärt sehr schön auch für den Laien, wie Levonorgestrel wirkt: http://de.wikipedia.org/wiki/Levonorgestrel

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsfrage beim FA, kennt ihr das ?
BeitragVerfasst: 24. November 2014 17:48 
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Kurven-Rätslerin

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Ich hab doch direkt aus der Fachinformation der Mirena zitiert, wie der primär verhütende Wirkmechanismus der Mirena abläuft. Das, was "drumherum" auf Grund des Übergangs der Hormone in die Blutbahn geschieht, gehört nicht zum beabsichtigten Verhütungsmechanismus.
Die Mirena wirkt daher tatsächlich lokal, was aber - wie ich mehrfach betont habe - nicht bedeutet, dass es nicht dennoch systemische Wirkmechanismen gibt. Sonst gäbe es ja nicht die lange Liste an möglichen Nebenwirkungen.


Auch deinem Link ist zu entnehmen, dass die Mirena primär lokal wirkt, da sie bei einem Uterus bicornis keinen ausreichenden Verhütungsschutz bieten kann, da in dem leeren Horn kein ausreichend hoher LNG-Spiegel zustande kommt.
Zitat:
Warum ist die kontrazeptive Wirkung der Mirena zu unsicher bei einem Uterus bicornis und was sollte man empfehlen?

Bei einem Uterus bicornis ist nicht von einer zuverlässigen kontrazeptiven Wirkung durch Mirena auszugehen, da im „leeren“ Uterushorn die intrauterinen LNG Konzentrationen zu niedrig sind, um die übliche intrauterine kontrazeptive Wirkung entfalten zu können.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsfrage beim FA, kennt ihr das ?
BeitragVerfasst: 24. November 2014 18:07 
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Inventar

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Zitat:
LNG entfaltet vermutlich über eine Downregulation der Östrogenrezeptoren und Stimulierung der 17b-Dehydrogenase antiöstrogene Partialwirkungen.
aus: http://www.frauenarzt.de/1/2009PDF/09-0 ... bitzer.pdfDieser Satz erklärt noch einmal die Wirkung von Levonorgestrel.

Ich habe bemerkt, dass du aus der Fachinformation der Mirena zitiert hast, ich bin nur nicht der Meinung, dass ich dieser Fachinformation so, wie sie mir versuchte, weiß zu machen, dass die Mirena lokal wirkt, auch Glauben schenken will.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsfrage beim FA, kennt ihr das ?
BeitragVerfasst: 3. Januar 2015 16:37 
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neu hier

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Beiträge: 9
NFP seit: nächsten Zyklus
Hallo !

Ich möchte mich wieder mal zurück melden. Bis jetzt läuft es mit NFP + Kondom ziemlich gut und wir können ganz gut damit leben nur während der fruchtbaren Zeit mit Kondome zu verhüten. Ich fühle mich mach wie vor pudelwohl in meiner Haut :-) .

@RedBerry : Ja ganz richtig, ich bekomme auch in Diskussionen mit meinen Freundinnen und Bekannten immer mehr mit, wie Frauen Hormone angedreht werden. Eine Freundin war unlängst bei ihrem Frauenarzt und dieser hat doch glatt behauptet die Gynefix wäre gar nicht zugelassen. Natürlich hat er ihr sofort die Hormonspirale verpasst. Dabei gibt es mittlerweile Krankenhäuser in D die durchaus die Gynefix einsetzen !!

Auch wird oft davor gewarnt, Kondome seien so unsicher ! Dabei habe ich vor Kurzem erst eine Studie gelesen: Die Kombi NFP + Kondom habe einen Pearl Index von 0,6. Das entspricht der Pille.

Man könnte unterschwellig manchmal das Gefühl bekommen, es gehe manchen Ärzten hauptsächlich ums Geld und Nebenwirkungen der Hormone werden tendenziell "ein bisschen unter den Tisch gekehrt".


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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsfrage beim FA, kennt ihr das ?
BeitragVerfasst: 3. Januar 2015 17:29 
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Kurven-Entwirrerin

Registriert: 1. Dezember 2014 15:34
Beiträge: 1049
NFP seit: Dezember 2014
Naja, die Nebenwirkungen bringen doch auch gut Geld in die Kasse.

<.<

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...mit Hamster (03/18)
Temperaturmessung mit Galaxy Watch 5: Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsfrage beim FA, kennt ihr das ?
BeitragVerfasst: 3. Januar 2015 18:24 
Moira hat geschrieben:
Naja, die Nebenwirkungen bringen doch auch gut Geld in die Kasse.

<.<


Aber zumeist nicht in die des Gynäkologen; Libidoverlust, depressive Verstimmungen und migräneartige Kopfschmerzen "nutzen" einem oder einer Gyn doch gar nichts. Der/die macht damit keinen Profit!
Denke eher, die meisten Frauenärzte/-ärztinnen sind sehr überzeugt von hormoneller Verhütung; dass das von Pharmavertretern verstärkt wird, ist eh kein Geheimnis.


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