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 Betreff des Beitrags: Re: An alle Anwenderinnen von natürl. Progesteron
BeitragVerfasst: 23. April 2014 06:59 
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alte Häsin

Registriert: 27. Dezember 2009 16:01
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Ich creme immer in der TL, das verhindert den ES nicht, im Gegenteil, bei mir hat sich das Zyklus ordentlich vorverlagert. BS ist allerdings bei mir schlimmer geworden.

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 Betreff des Beitrags: Re: An alle Anwenderinnen von natürl. Progesteron
BeitragVerfasst: 23. April 2014 07:57 
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Kurven-Rätslerin

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Beiträge: 315
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Das ist ja interessant. Und du nimmst 0,5 Gramm?
Wobei der ES sich nach fast 2 Jahren jetzt endlich mal auf Zt. 12-14 eingestellt hat. Eher muss er also nicht kommen.

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Stolze Patin vom Pünktchen der lieben Doggy83.
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 Betreff des Beitrags: Re: An alle Anwenderinnen von natürl. Progesteron
BeitragVerfasst: 23. April 2014 10:43 
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alte Häsin

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 Betreff des Beitrags: Re: An alle Anwenderinnen von natürl. Progesteron
BeitragVerfasst: 23. April 2014 17:33 
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nicht mehr ganz so neu

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Ich creme meist ab ZT5/6 und habe dadurch weniger Probleme mit BS die sonst oft kurz vor dem ES einsetzen bei mir.
Und wie Mine hab ich auch beobachtet, dass in den Zyklen mit der Creme der ES leicht vorverlagert ist und die HL regelmäßiger sind in der Länge. Verwende 1g/Tag.
Hatte 4 Monate am Stück nicht gecremt und letzten Zyklus eine böse PMS (Stimmungstief) gehabt was mir mit der Creme auch eher erspart bleibt *zustimm*

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 Betreff des Beitrags: Re: An alle Anwenderinnen von natürl. Progesteron
BeitragVerfasst: 24. April 2014 11:56 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 21. April 2010 15:21
Beiträge: 100
Ich habe mich mit der Thematik noch nicht genauer beschäftigt, also nicht böse werden wenn ich "Blödsinn" schreibe ;)

Nachdem ich, bedingt durch meine Endometriose, jeden Zyklus Schmerzen habe rund um den Eisprung, begab ich mich gestern auf die Suche nach einer möglichen Ursache und blieb bei "natürlichem Progesteron" hängen. Da liest man in Foren von Frauen, die ihre Endometriose heilten allein durch eine Progesteron-creme. Da liest man, dass diese Cremes in Norwegen, Schweden, den USA, England usw. sogar häufiger gegen Endometriosebeschwerden verschrieben werden als die Pille und, dass es quasi keine Nebenwirkungen gibt.

Wie kann das sein, dass ich noch nie davon gehört habe? Dass noch nie ein Gyn eine Progesteroncreme erwähnte? Geschweige denn einen Hormonstatus...

Auf der anderen Seite frage ich mich natürlich wie es zu diesem Ungleichgewicht überhaupt kommen kann? Durch Östrogene aus Lebensmitteln (Soja, Fleisch...) oder etwa durch Östrogene in der Umwelt (Plastik...)?

Was kann man machen um dieses Gleichgewicht wieder herzustellen?


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 Betreff des Beitrags: Re: An alle Anwenderinnen von natürl. Progesteron
BeitragVerfasst: 24. April 2014 16:34 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 7. November 2012 11:03
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Das kann durch unterschiedliche Faktoren kommen, Morgentau.
Die Pille kann stark dazu beitragen ein Ungleichgewicht zu schaffen, da sie ja den natürlichen Zyklus und die natürliche Progesteronproduktion unterdrückt. Dadurch wird Östrogen "angehäuft" aber Progesteron nicht.
Durch die Pille ist Östrogen im Trinkwasser was wir dann widerum aufnehmen. Das mit dem Plastik trägt auch dazu bei *zustimm*
Wie stark die Ernährung zu einem Ungleichgewicht beitragen kann weiss ich nicht, ich würde mal vermuten, dass du dazu täglich und über längere Zeit einige Lebensmittel zu dir nehmen müsstest die reich an Östrogen (Phytoöstrogen heisst es glab ich bei pflanzlichen Lebensmitteln?) sind - ist jetzt nur meine persönliche Annahme.

Die "Trends" was im Gesundheitswesen eines Landes gängig ist hängt auch widerum von der Struktur des Landes ab. In Deutschland hat z.B. die Lobby der Pharmaindustrie großen Einfluss. Dann auch die Nachfrage der Patienten - in Deutschland ist Homöopathie sehr beliebt, in UK Bachblüten, in anderen Ländern bleibt man lieber bei der Allopathie.
Es kommt auch drauf an wie sehr sich ein Arzt in neueren Therapien weiterbildet. Ärzte sind in DE verpflichtet Weiterbildungpunkte zu sammeln, aber sie dürfen selber entscheiden worin - was ja an sich gut ist - aber wenn einer eben nicht interessiert ist, dann wird er sich auch nicht mit dem Neuen auseinandersetzen.
Ich glaube es gibt einen Forumsbeitrag bzw -thread in welchem Forinen sich über Gynäkologen austauschen die auch NFP freundlich sind, vllt kannst du dort ja auch Informationen finden ob es Ärzte gibt die Erfahrung mit naturidentischem Progesteron haben?

Ohje das ist jetz länger geworden beabsichtigt, pardon :oops: ich hoffe es ist hilfreich für dich

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 Betreff des Beitrags: An alle Anwenderinnen von natürl. Progesteron
BeitragVerfasst: 25. April 2014 08:50 
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Kurven-Rätslerin

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Morgentau, ich habe das auch nicht von meiner FÄ erfahren, ich musste mir das selbst anlesen. Aber meine Kiwu Ärztin und auch Dr. Ebert in Berlin rät mir dringend zur Einnahme von Utrogest. Meine Kiwu Ärztin verschreibt mir das sogar auf Rezept. Die Creme hatte ich mir in uk bestellt und werde das wohl wieder tun. Ich hab keine Lust mir da jetzt extra noch jedes Mal ein Rezept zu holen und finde das ehrlich gesagt auch bescheuert, das man die hier nicht so bekommt.
Mir geht es mit Utrogest/Creme sehr viel besser.

Eure Angaben sind mir eine große Hilfe, ich werde das ausprobieren. Muss ich nur mal 1g abwiegen um zu sehen wieviel das ist *undweg*

Edit: Ich schmiere mir die Creme meistens ins Gesicht und meine Haut ist seitdem noch besser geworden.

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 Betreff des Beitrags: Re: An alle Anwenderinnen von natürl. Progesteron
BeitragVerfasst: 25. April 2014 11:54 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 21. April 2010 15:21
Beiträge: 100
Danke Reh-Becca und Birdie!

Zumindest was unser Trinkwasser betrifft bin ich auf der "sicheren" Seite da wir einen eigenen Brunnen haben. Es ist wirklich erschreckend, welche Nahrungsmittel und welches Wasser man besser nicht mehr zu sich nehmen sollte...

Ich glaube ich muss mir mal Literatur zu dem Thema besorgen. Habt ihr einen Tipp?

@Birdie: Wie lange nimmst du die Creme schon und was hat sie bezüglich der Endometriose verändert?


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 Betreff des Beitrags: Re: An alle Anwenderinnen von natürl. Progesteron
BeitragVerfasst: 25. April 2014 13:05 
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Fingerwundschreiberin

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NFP seit: 2007
Huhu!
Ich will mich euch anschliessen ;-)

Ich creme seit knapp nem Jahr mit Progesteron. Erst 3%, seit diesem Jahr 10%. Ich habe in erster Linie wegen Brustschmerzen und geringer Libido damit angefangen (habe auch nachgewiesen einen relativen Progesteronmangel).
Die Brustschmerzen sind teilweise weggegangen, leider habe ich die letzten Zyklen doch teilweise wieder gefühlte "Melonenbrüste" *erschrecken*

Nun habe ich gelesen, dass zu viel Progesteron auch ungünstig ist. Es gab zwei Aussagen:
- zu viel Progesteron erzeugt dieselben Symptome wie eine Östrogendominanz
- zu viel Progesteron wird in Östrogen umgewandelt

Könnt ihr da was zu sagen? Würde auf jeden Fall meine Brustschmerzen erklären.

Ein Grund für die Erhöhung auf 10% ist ein baldiger KiWu. Leider habe ich eine sehr kurze HL (unter 10 Tage) und die Gebärmutterschleimhaut war beim letzten Mal auch nur wenig aufgebaut. Leider hat das Progesteron auf meine HL-Länge so gar keinen Einfluss :-(

Und wie siehts aus mit Progesteron in der SS - ich habe gelesen, wenn man cremt, sollte man im ersten Trimester weiter cremen. Utrogest wird zB ja auch verschrieben, um Aborte zu verhindern. Gibts hier Meinungen dazu? Vielleicht welche, die in der Zeit schwanger geworden sind?

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 Betreff des Beitrags: Re: An alle Anwenderinnen von natürl. Progesteron
BeitragVerfasst: 26. April 2014 07:42 
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Kurven-Rätslerin

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Morgentau, ich nehme nebenher noch Utrogest also kann ich das nicht auf die Creme schieben. Davon nehme ich recht wenig, da ich die selbst zahlen muss und das Utro nicht.
Dadurch habe ich lange HL, mein ES hat sich nach vorn verschoben und ich habe null Schmerzen wenn ich das Utro bis zur Mens nehme und nicht vorher absetze. Außerdem bin ich allgemein viel fitter und nicht so übel gelaunt in der HL und der UL ist ruhig.
Ohne das Utro zwickt und zwackt es andauernd.
Letzten Zyklus hatte ich das nicht genommen und es sofort gemerkt am unruhigen UL.
Die Ernährung spielt da sicher auch mit rein, es ist also die Kombi, die mir sehr gut bekommt.

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 Betreff des Beitrags: Re: An alle Anwenderinnen von natürl. Progesteron
BeitragVerfasst: 27. April 2014 18:35 
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nicht mehr ganz so neu

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Hi Palmero,
ich kam durch meine Mutter auf die Progesteroncreme, sie hat viele Jahre versucht schwanger zu werden (mit mir damals) und meint, heute ist sie sicher es lag an Östrogendominanz.
Sie hat auch mal erwähnt, dass zu wenig Progesteron zum einen das Schwangerwerden erschwert und zum anderen das einnisten der Eizelle in der Gebärmutter. Ab dem 4. Schwangerschaftsmonat produziert der Körper dann wohl verstärkt Progesteron, weswegen u.a. (nicht allein deswegen) ab diesem Zeitpunkt die Gefahr eine Fehlgeburt geringer ist. Das zu wenige Progesteron im ersten Trimester gehört wohl auch zu den Faktoren die die Morgenübelkeit verstärken.
Ich würde dir vorschlagen dich bei Amazon nach Büchern dazu umzusehen, da ich dir leider keine Referenzen/Quellen sagen kann (alles Gespräche mit meiner Mutter die sich auch durch Bücher und Wissensch. Veröffntlichungen in die Themen einliest).
Hab hier mal einen Artikel gefunden der ein wenig über Progesteron und bioidentisches erklärt:
http://www.netzwerk-frauengesundheit.co ... einsetzen/

Hab jetzt gerade eine Weile google bemüht um eine Liste zu finden aber erfolglos, stieß auf einen Forumsbeitrag (anderes Forum nicht hier) wo eine Forine schrieb "Arzt Progesteron und Ort" googeln, so habe sie eine Ärztin gefunden die mit Progesteroncreme arbeitet.

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 Betreff des Beitrags: Re: An alle Anwenderinnen von natürl. Progesteron
BeitragVerfasst: 27. April 2014 20:43 
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hat sich gut eingelebt

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Ich habe jetzt schon 2 Stunden im Netz nach einer Antwort auf meine Fragen gesucht aber nichts gefunden, das mir irgendwie geholfen hätte. Seit Tagen frage ich mich, ob man denn diese Progesteroncreme jahrelang nutzen soll? Oder für immer?

Und warum überhaupt "Natürliches Progesteron"? Ich meine... warum schafft das der Körper nicht selbst, diese Balance der Hormone? Kann man eine Östrogendominanz überhaupt selbst ausgleichen ohne Medikamente oder Cremen zu nutzen? Und wenn ja, wie? Ernährung? Sport?
Oder gibt man dem Körper mit dem natürlichen Progesteron einfach so einen Anstoß damit dieser Mangel mal ausgeglichen wird?

Kommt Progesteronmangel häufiger vor als Östrogenmangel? Die Gabe von Östrogenen wird ja meist verteufelt, weil überall schon so viel Östrogen enthalten ist (Plastik, Trinkwasser usw), und die Gabe von Progesteron nicht?

Das mit den Hormonen, das ist ja ein so komplexes Thema. Teilweise komme ich da überhaupt nicht mit :(


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 Betreff des Beitrags: Re: An alle Anwenderinnen von natürl. Progesteron
BeitragVerfasst: 27. April 2014 21:36 
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Fingerwundschreiberin

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Der Körper schafft die Balance nur schwer, weil wir heutzutage von allen Ecken Östrogen zugeführt bekommen. Das fängt bei Milchprodukten an und hört bei Leitungswasser auf (von Soja und den Phytoöstrogenen ganz zu schweigen). Daher ist ein Progesteronmangel auch wesentlich verbreiteter als ein Östrogenmangel.
Man kann also durch Ernährung und bewusstes Leben einiges dagegen tun. Wer das nicht tut, läuft denke ich immer Gefahr eine Östrogendominanz zu bekommen.
Die gäbe von Östrogenen wird halt auch verteufelt, weil es chemische Hormone sind. Progesteron ist das einzig nicht im Labor hergestellte Hormon.

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 Betreff des Beitrags: Re: An alle Anwenderinnen von natürl. Progesteron
BeitragVerfasst: 27. April 2014 22:40 
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Morgentau:
Ich hab ein Buch gelesen, von einem US-amerikanischen Arzt, Dr. Platt (titel: Die Hormonrevolution) der sowohl Männer wir auch Frauen auf Östrogen Dominanz behandelt. Er war einer der ersten in den USA der sich damit beschäftigt hat, so wie ich das dem Buch entnommen hatte damals.
Da geht es aber meienr Erinnerung nach auch viel um Leute die dann Schmerzerkrankungen (z.b. Fibriomyalgie) bekommen hatten, wo der Körper mit Gewichtszunahme reagiert hatte (Östrogen stimuliert Fettanlagerung im Körper und im Fettgewebe wird Östrogen gebildet = Teufelskreis/-spirale), und bei denen dann auch die teils Schilddrüsenfunktion, Fruchtbarkeit und alles mögliche im Körper im Lauf der Jahre unter der Östrogendominanz gelitten hat.

edit: Hab irgendwie halb im Paragraph aufgehört, seltsam da oben.

Diese Webseite (musst erst nochmal danach suchen) hab ich schon an einige Freundinnen weitergegeben da sie einen Pberblick gibt und gegliedert ist nach Lebensmitteln und anderen Faktoren die Östrogendominanz begünstigen und wie man entgegen wirken kann:
http://oestrogen-dominanz.de/

Natürliches Progsteron deswegen, weil künstliches Progesteron vom Körper (laut Buch von Dr Platt) in Östrogen umgewandelt wird (frag mich nicht wieso weshalb, die Erklärung liegt im mikrobiologischen, biochemischen, endokrinologischen... oder wie-auch-immer sich dieser Zweig der Wissen nennt ;) )

Ja man kann es auch über Jahre hinweg nehmen. Kann jetzt wieder nur von Dr Platts Fallbeispielen nennen, die Patienten haben das über Jahre genommen, je nachdem wie schwer der Fall ist (er hat eben die ganz krassen vorgestellt denke ich) dauert es auch ne Weile bis der Körper wieder in der Balance ist. Ich schätze wenn man wieder in Balance ist und dann bewusst lebt geht's irgendwann auch ohne Creme...
Es gibt auch die genetische Veranlagung zur Östrogendominanz - wie es das mit vielen Dingen gibt muss man dann eben etwas mehr "Acht geben" als andere.
Meine Mutter schmiert sich seit über 2 Jahren täglich 1g (sie ist bereits in der Menopause) und ist ausgeglichener und auch andere Dinge sind besser geworden - und wünscht sich sie hätte es schon vor Jahrzehnten entdeckt.

Östrogengabe steht in Assoziation mit Brustkrebs und Gebärmutterhalskrebs - deswegen "verteufelt". Östrogendominanz lagert Wasser im Körper an, wirkt sich auf die Schilddrüse aus, auf die Stimmung (z.B. PMS), kann in extremen Fällen Depressionen begünstigen...

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 Betreff des Beitrags: Re: An alle Anwenderinnen von natürl. Progesteron
BeitragVerfasst: 28. April 2014 06:08 
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Kurven-Rätslerin

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