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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 15. Dezember 2013 19:12 
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Nä, bei mir nicht. Mein Freund und ich liefern uns im Moment immer ein Wettrennen ins Bad ... ich muss aus irgendeinem Grund nach dem Sex immer ganz dringend auf Klo und er hat das dringende Bedürfnis sich abzuwaschen, bevor es im die Haut wegätzt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 15. Dezember 2013 22:09 
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Fingerwundschreiberin

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Schorsi hat geschrieben:
Rekan hat geschrieben:
Zitat:
aber Reste im Schlüpper gab es oft, so wie jetzt auch

Die Reste brennen bei mir aus manchen Schlüppern die Farbe raus ... ^^

Das tun sie bei mir auch :mrgreen: War aber unter der Pille auch schlimmer als jetzt finde ich... *kopfkratz*

Bei mir ist das auch echt zurück gegangen! *daumenhoch* Total cool, dass hat mich immer tierisch genervt..

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 16. Dezember 2013 00:45 
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Kurven-Rätslerin

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Also bei mir sind es nur schwarze Schlüpper, die dann an den Stellen rot bis braun "ausbleichen", aber da kann ich ob mit oder ohne Pille kaum Veränderung feststellen. Es ist auch nicht bei allen so, scheint irgendein Farbstoff zu sein, mit dem das dann reagiert, keine Ahnung ;-) Da gibts hier aber auch irgendwo einen entsprechenden Thread dazu...

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Mitglied im CdV und glücklich mit Sensiplan und Kondomen *love* ★ Seit 25.06.2012 hormonfrei ★ Kurvt schon in Zyklus Bild
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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 16. Dezember 2013 08:25 
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Amerasu hat geschrieben:
Anklicken nur auf eigene Gefahr, wer sich aufregen mag. (aber wenn, dann bitte auf die Mimik der Fr.Dr. achten)
http://www.gofeminin.de/liebe-video/nac ... 28990.html


*motz* *tztz* *nein* *zunge* *nichtallehaben* *daumenrunter* *kopfWand* *dagegen*
bei 0:57 bin ich ein wenig ausgerastet.
Soso, Kondome sind schon unsicher. Bestimmung der fruchtbaren Tage ist so ungefähr das einzige, was NOCH UNSICHERER als Kondome sind.
Welche Uni gibt eigentlich solchen Menschen einen Doktortitel (frage ich mich häufiger *kopfkratz* ).

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 16. Dezember 2013 20:46 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 29. Februar 2012 21:56
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Kuchen hat geschrieben:
Welche Uni gibt eigentlich solchen Menschen einen Doktortitel (frage ich mich häufiger *kopfkratz* ).

Naja, die Dame ist Allgemeinmedizinerin. Ich bezweifel, dass sie ihre Doktorarbeit zum Thema Verhütung geschrieben hat..

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 16. Dezember 2013 21:23 
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Kurven-Rätslerin

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Naja, medizinische Doktorarbeiten, also Dr. med. sind ja nun allgemein nicht mit naturwissenschaftlichen Dr. zu vergleichen. Die Medizinstudenten promovieren ja nebenbei und schreiben die Doktorarbeit in einem halben Jahr runter - was natürlich nicht heißt, dass der Doktor nicht gerechtfertigt ist, aber es ist eben deutlich weniger Umfang als z.B. eine durchschnittlich 3 Jahre dauernde Promotion für einen Dr. rer. nat. Titel ;-) .

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 16. Dezember 2013 21:30 
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Mira82 hat geschrieben:
Kuchen hat geschrieben:
Welche Uni gibt eigentlich solchen Menschen einen Doktortitel (frage ich mich häufiger *kopfkratz* ).

Naja, die Dame ist Allgemeinmedizinerin. Ich bezweifel, dass sie ihre Doktorarbeit zum Thema Verhütung geschrieben hat..


Nö, aber jemand der promoviert sollte meines Erachtens in der Lage sein, sich Informationen angemessen zu beschaffen. Und wenn man über Verhütung referiert, sollte man darin kompetent sein. Auch wenn man seinen Dr. in Geophysik oder Niederlandistik hat. Sonst sollte man eben einfach schweigen.
Und bei einem Dr.med. finde ich das noch schlimmer *Nudelholz*

P.S.: Was honigkatze sagt, kann ich auch so unterschreiben.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 17. Dezember 2013 15:59 
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Fingerwundschreiberin

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NFP seit: Juni 2013
Honigkatzes Aussage unterschreibe ich auch. Eine Freundin von mir studiert Medizin und hat mir mal erklärt, wie bei ihr eine Dr. Arbeit abläuft. Vom Umfang her sind das nur ca. 20 Seiten (also weniger als eine studentische Abschlussarbeit bei manchen naturwissenschaftlichen Fächern). Das Thema bekommt sie auch mehr oder weniger vorgegeben. Dieses muss aber rein gar nichts mit der Richtung zu tun haben, in die sie später gehen will...

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ich freue mich über Besuch in Blueberry's Home Sweet Home


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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 17. Dezember 2013 16:32 
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Zitat:
Nö, aber jemand der promoviert sollte meines Erachtens in der Lage sein, sich Informationen angemessen zu beschaffen. Und wenn man über Verhütung referiert, sollte man darin kompetent sein.

naja, wenn dir jetzt ein Pharma unternehmen die Informationen für deinen Vortrag zuschickt. Hübsch aufbereitet und mit Bildern ... sparste ne Menge arbeit.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 17. Dezember 2013 17:12 
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Hochlagenjunkie

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Genau so gehen leider viele Menschen mit Informationen um. Hübsch aufbereitet und idealerweise noch entsprechend der eigenen Meinung gefärbt - schon ist es egal, ob diese Informationen stimmen, wie die Studien erhoben wurden, ob man wirklich solche Schlüsse darau ziehen kann, etc...

Dieses Verhalten findet man bei unbekannten Einzelpersonen über irgendwelche Aktivisten und Publizisten bis hin zu sämtlichen Medien und natürlich auch Doktoren.
Besser machts das aber nicht.

Kuchen hat geschrieben:
Sonst sollte man eben einfach schweigen.
:!:

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...ist inzwischen schon im 5. NFP-Jahr: Bild :shock:


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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 19. Dezember 2013 22:30 
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Inventar

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Beiträge: 2328
NFP seit: 2010
Ich hab mir das Video nicht angesehen (will keinen Herzinfarkt kriegen), aber ich frage mich wirklich, was daran so schwer ist, korrekte Informationen zu verbreiten.
Mir fällt es nach drei Jahren NFP-Forum und soundsoviel Monaten im medizinischen Bereich immer noch schwer, dass die Pharmaindustrie wirklich nur Geld mit uns machen will und uns Dinge verschreibt, die nachweislich zu Störungen des körperlichen Wohlbefindens führen und denen teilweise dann entgegengesteuert werden muss. Das ist nicht nur auf die Verhütung bezogen, sondern auch auf Krankheiten aller Art.
Was da in den Menschen hineingepumpt wird, ist teilweise schier unglaublich und noch unglaublicher ist, dass der menschliche Körper das mitmacht.
Aber es ist ja immer so, einer labert irgendein dummes Zeug und alle anderen machen mit, weil es Vorteile davon gibt, da mitzumachen.

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Gut feelings are guardian angels.
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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 19. Dezember 2013 23:42 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 13. März 2012 23:13
Beiträge: 732
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Meghann hat geschrieben:
Mir fällt es nach drei Jahren NFP-Forum und soundsoviel Monaten im medizinischen Bereich immer noch schwer, dass die Pharmaindustrie wirklich nur Geld mit uns machen will und uns Dinge verschreibt, die nachweislich zu Störungen des körperlichen Wohlbefindens führen und denen teilweise dann entgegengesteuert werden muss.
Ich glaube nicht an "eine Pharmaindustrie", die sich lachend die Hände reibt, wärend sie gezielt Dreck an Menschen verkauft.
Ich glaub eher, das es sich da einfach um eine riesige, sich selbst erhaltende Maschinerie handelt. Das ist der immense wirtschaftliche Druck, gepaart mit der allzu menschlichen Hoffnung aller beteiligten "Rädchen", dass es schon gut gehen wird...
Auch die großen Giganten der Pharmaindustrie haben mal klein angefangen, mit Produkten die erstmal überzeugt haben. Unser Wirtschaftssystem verlangt aber, dass es nicht gut ist, wenn alles nur so bleibt, wie es ist. Sondern alles muss immer und beständig wachsen, wachsen, wachsen. Wachstum ist sowieso immer und überall das oberste Gebot. Kundenkreis erweitern, Umsatz erhöhen, Produktpalette vergrößern, Standorte verteilen, etc.
Und das erreicht man nunmal nur, in dem man ständig Kosten einspart und/oder mehr Umsatz einnimmt. Und wenn die eine Studie zum neuen Produkt dann halbwegs befriedigende Ergebnisse liefert, warum einfach nur so zur Sicherheit noch eine zweite? Kostet viel zuviel Zeit und Geld. Und die paar Fälle, in denen es nicht gut lief, wer weiß schon woran das gelegen hat und was da nicht noch zusätzlich reingespielt hat. Da hofft man einfach, dass das Einzelfälle bleiben. Raus mit dem Produkt, so schnell es geht auf den Markt und an den Mann bringen - bevor es die Konkurrenz tut. Dann bezahlt man halt mal ein paar Ärzte und verschenkt ein paar Schulungsunterlagen oder gar Urlaubsreisen. Man hat schließlich Geld investiert, das man möglichst schnell wieder reinbekommen muss. Sonst stimmt die Bilanz am Ende nicht, die Aktien sinken, etc. Und die Konkurrenz verlässt sich schließlich auch nicht auf Mundpropaganda.
Und wenn dann was schief geht - um Himmels Willen nicht zugeben oder Schule machen lassen. Immer schön den Ball flach halten. Lieber zahlt man zig Kunden Entschädigungen, damit die ruhig gestellt sind, als offiziell zugeben zu müssen, dass man Scheiße auf den Markt gebracht hat... Von der richtigen Seite betrachtet ist es ja auch gar keine Scheiße, schließlich gibt es immer genug Kunden die sich nicht beschweren - oder sogar zufrieden sind.
usw. usf.

Wer soll da denn aufbegehren? Der Arbeiter mit Zeitvertrag am Fliessband? Der Abteilungsleiter, der nach oben sowieso alles gut darstellen muss, sonst werden Mittel oder ganze Stellen gestrichen? Der Vorstand, der keine Vorstellung von der Basis mehr hat, sondern sich auf PowerPoint Folien von "unten" verlassen muss? Ich glaub denen absolut, wenn sie immer beteuern, sie wussten von nichts. Es interessiert sie ja auch nicht.
Ich habe einen Kumpel in einem produzierenden Pharmaunternehmen... ich kann hier gar nicht wiedergeben was man da teilweise erfährt. *ko* Was in den harmlosesten Pillen manchmal mit drin ist... und warum. Das ist purer Wahnsinn.

Und das schlimme ist ja, das läuft überall so.
Wenn man sich mal den aktuellen Lebensmittel-Skandal anschaut... Wen das überrascht hat, der ist einfach lebensfremd. Das ist doch klar, dass es so läuft... Es ist weder Geld noch Zeit da, es anders zu machen. Und die Erfahrungswerte zeigen ja tatsächlich, dass die große Masse davon schon nicht umkommen wird. Wirklich schlimme Dinge (Contergan) passieren tatsächlich selten, aber das haben wir weniger den Firmen, als vielmehr unserem eigenen Immunsystem zu verdanken...

Zitat:
noch unglaublicher ist, dass der menschliche Körper das mitmacht.
Da ist was dran! Das erstaunt mich auch immer wieder... Wie es der menschliche Körper schafft, aus all dem Mist, dem wir ihn tagtäglich aussetzen, immer noch ausreichend Lebensstoff zusammenzukratzen. Hut ab. Nicht zuletzt wegen dieser Anpassungsfähigkeit ist der Mensch wohl zur 'vorherrschenden' Tierrasse geworden. Oder für die Christen unter uns: Die Gaben, die dem Mensch gegeben sind, nutzt er nicht weise...


So, jetzt reichts aber... Der Beitrag ist glaub ein bisschen ZU wehmütig und voller Weltschmerz geworden... - und ohnehin völlig OT. *undweg*

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...ist inzwischen schon im 5. NFP-Jahr: Bild :shock:


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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 20. Dezember 2013 10:12 
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Kurven-Entwirrerin

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NFP seit: 1982
Dazu fällt mir nur ein:

Die Gesundheit und der Tod
das bringt die Pharmamafia in Not.
Drum hält sie uns, auf dass sie ewig lebe,
dazwischen in der Schwebe. :twisted:

[Ende OT] *undweg*

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Nach 30 Jahren natürlicher Geburtenregelung mit erfolgreicher Verhütung und Wunschkind hat Qumaira Kurven nur noch am Körper...

Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann - so ist es der Glaube an die eigene Kraft. *sonne* (Marie von Ebner-Eschenbach)


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 Betreff des Beitrags: Re: AW: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 18. Februar 2014 19:27 
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Kurven-Rätslerin

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NFP seit: Juni 2012
Ich hab schon wieder einen tollen Beitrag gefunden:

http://www.hl-live.de/aktuell/textstart.php?id=89649

Da heißt es
Zitat:
Eine Spirale zum Beispiel koste 300 bis 500 Euro, für Gesundheitskosten insgesamt, vom Schnupfenspray bis Schmerztabletten, seien im Alg-II-Satz jedoch nur 16 Euro vorgesehen. "Das Geld reicht einfach nicht aus. Obwohl ihnen Verhütung sehr wichtig ist, weichen viele Frauen auf günstigere, aber unsicherere Verhütungsmittel wie Kondome aus", so Schmittner.


Wie mich das aufregt... *ko* *ko*

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 18. Februar 2014 19:35 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 10. September 2012 17:43
Beiträge: 407
NFP seit: Oktober 2012
naja, faktisch gesehen ist an der Aussage ja nichts falsch, oder?
Vom PI her sind doch Kondome nunmal einfach tatsächlich unsicherer als ne Spirale...


dass Kondome unsicher sind oder so steht da ja nicht... *kopfkratz*

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Willkommen auf meiner Seite
(seit dem 24.01.2014 höre ich hier auch auf den liebevoll von windigeVivi in Zusammenarbeit mit machtmehrmusik (aka Bonny) ausgedachten Namen Juna!)


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