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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 12. Februar 2013 17:34 
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Moderatorin

Registriert: 21. April 2009 10:41
Beiträge: 3518
NFP seit: 03/09
Bei der ersten Gynefix war ich 20, aber bei der KK sagten sie, das Alter wäre egal, bei der österreichischen KK ist einfach nichts zu machen. Einerseits gut, andererseits versteh ich dann schon manche Paare, die dann echt Probleme mit der Verhütungsmittelwahl haben.

_________________
Remember to look up at the stars and not down at your feet.
10 Jahre Gynefix (09-19), nun NFP mit Ovy-App im Zyklus 198. Mit Mann und 2 Katern das Leben genießend.


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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 12. Februar 2013 17:42 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 1. März 2012 11:03
Beiträge: 144
Alana hat geschrieben:

Prnzipiell kommen alle verschreibungspflichtigen Methoden infrage. Also Implantat, Hormonspirale, Kupferspirale.
Die Barrieremethoden müssen selbst gezahlt werden.


LaCaninchen, Kondome sind ja nicht abgedeckt von der Kasse in D.

_________________
Mit Frosch (07/13) und Maus (05/17)


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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 12. Februar 2013 17:46 
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NFP-Prinzessin

Registriert: 16. August 2005 23:04
Beiträge: 5884
Ich bin nicht dafür, dass Verhütungsmethoden bezahlt werden. Ich finde, das gehört wirklich zum Privatvergnügen und es gibt viel Wichtigeres. Und wenn doch, dann ausschließlich Kondome, denn die haben wenigstens einen doppelten Nutzen.


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 Betreff des Beitrags: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 12. Februar 2013 17:47 
Ups, ein wichtiges Wort überlesen :)


Edit:

Estreya hat geschrieben:
Ich bin nicht dafür, dass Verhütungsmethoden bezahlt werden. Ich finde, das gehört wirklich zum Privatvergnügen und es gibt viel Wichtigeres. Und wenn doch, dann ausschließlich Kondome, denn die haben wenigstens einen doppelten Nutzen.

Stimmt, Geschlechtskrankheiten müssten doch eigentlich teuer für die Krankenkassen sein. Ich frage mich, ob es eigentlich gar keine Studien über die kosten der NW der Pille gibt.. (Stimmt, wer soll die in Auftrag geben..)


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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 12. Februar 2013 17:50 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 25. Oktober 2010 20:15
Beiträge: 981
NFP seit: 19.08.2010
LaCaninchen hat geschrieben:
Wie sieht das denn aus, schreiben sie mir dann ein Rezept für Kondome? Geben die mir welche mit? Höre ich zu ersten mal. Und wenn das wirklich so ist bin ich echt traurig dass niemand davon weiß..


Das Sozialgesetzbuch sagt, dass Versicherte bis zum vollendeten 20. Lebensjahr Anspruch auf ärztlich verordnete, empfängnisverhütende Mittel haben (http://www.sozialgesetzbuch-sgb.de/sgbv/24a.html). Ärztlich verordnet ist meines Erachtens nicht zwingend rezeptpflichtig, da gibt es sicherlich jedoch Urteile zu. Eigentlich ziemlich ärgerlich. Es geht ja schließlich nicht nur um Empfängnisschutz für die jetzige Generation sondern auch um den Schutz der, eventuell ungewollten, Kinder und den daraus entstehenden ethischen Konflikten und Kosten.

edit: Studien über Langzeitfolgen der Pille: Das spezielle Problem wäre vor allem: die lange Studienlaufzeit (teuer, aufwendig, wer würde teilnehmen?), die Vielzahl an anderen Einflüssen, die da mit reinspielen, das relative Desinteresse der Pharmariesen.


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 Betreff des Beitrags: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 12. Februar 2013 17:56 
Ich glaube darum wird auch so gerne die Pille verschrieben. So können 13 jährige nicht schwanger werden. Aber was ist mit Krankheiten? Aufklärung wäre doch so viel sinnvoller. Mich hat meine FÄ z.b. nie aufgeklärt. Weder über die wirkweise der Pille, noch über NW, Krankheiten oder auch über Sex. Und genau das hätte ich erwartet und gebraucht. Stattdessen ging ich mit nem Rezept raus ..


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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 12. Februar 2013 18:20 
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NFP-Guru

Registriert: 28. März 2010 22:17
Beiträge: 2558
OT:
Schlimm finde ich, dass einige aus Kostengründen nicht verhüten, obwohl sie kein Kind wollen. Die Abtreibung muss bei zu geringem Einkommen aber wieder übernommen werden...

Ich finde es unverantwortlich es überhaupt so weit kommen zu lassen. Jede Abtreibung die durch Zugang zu Verhütungsmitteln (oder Kostenübernahme) verhindert werden kann, sollte auch verhindert werden können. Wir sind kein so armes Land, dass man sich das nicht leisten könnte.

@ Estreya
Eigentlich sehe ich das auch so, aber wenn man sich anschaut, was bei so manchen Einkommensschwachen oder auf Sozialleistungen angewiesenen Familien los ist wird es einem doch auch anders. Da wird halt auch mal die Verhütung gestrichen, wiel man Lebensmittel braucht, oder man hofft es geht schon gut und spart das Geld, damit das Kind, dass man schon hat auf Klassenfahrt kann oder neue Schuhe bekommt.
Ist das ein Zustand der in Ordnung ist? Diese Abwägungen sind doch oft aus der Not heraus und nicht weil man keine Verantwortung übernimmt.


Zurück zu den Verhütungsmythen:

Was ich nicht so ganz verstehe ist die Panik, man könnte schwanger werden bei GV in der vorgesehenen Pillenpause, wenn dann nicht (rechtzeitig) wieder angefangen wird.

Damit fällt man doch so gut wie immer in die 5 Tage ab Beginn der Abbruchblutung, die bei NFP als unfruchtbar gelten, maximal in die 6 Tageregel die es vor der Regeländerung waren oder die andere symptothermale Methoden haben. D.h. es ist nicht auszuschließen, aber sehr unwahrscheinlich und trifft nur Frauen mit extrem frühem Eisprung.

Kritisch wird es ja erst wenn danach noch GV stattfindet und die Pille nicht wieder korrekt genommen wurde. Also z.B. Verkehr am 8. Tag der Pause, die nur 7 Tage dauern dürfte.

Traut man das den Frauen nicht zu, den Unterschied zu verstehen? *kopfkratz*

Ich beziehe mich ausdrücklich nur auf Präparate bei denen die allgemeinen Pillenregeln gelten.


@ LaCaninchen

Es geht leider nur was auch "verordnungsfähig" ist. Kondome zahlen die Kassen nicht. Dia oder Spermizide auch nicht.

Bei der Anpassung eines Dias könnte man sich streiten, immerhin ist das ja eine für die Verordnung eines Verhütungsmittels notwendige Untersuchung.

Verschreibungspflichtige Spermizide, die in Deutschland hergestellt wurden müssten eigentlich gehen. Die Fertigpräparate gibt es aber alle nicht mehr.
Und die Barriere dazu ( Dia, Portiokappe,Lea) müsste man auch noch selbst zahlen. Wenn z.B. Gynol II auf dem deutschen Markt wäre gäbe es hier eine weitere Option.

Es ist alles umständlicher oder wird nur teilweise übernommen, wenn es nicht gerade Hormone für die Eigenanwendung oder die 3- Monatsspritze sind.

Für alle Eingriffe (Spirale legen, Implantat Einsetzen) muss erst die Kostenübernahme geklärt werden, da nicht nur das Verhütungsmittel selbst bezahlt werden muss. Letztendlich lenkt die gesetzliche Regelung die Ärzte sehr in Richtung Pille, Pflaster und Rind für junge Mädchen. Es stehen ja auch noch die finanziellen Interessen der Anwendein zur Debatte. Das empfinde ich als deutlichen Eingriff in die Therapiefreiheit des Arztes. Es wird ihm ja erschwert, für seinen Patienten einfach das Bestmögliche zu tun.

_________________
Die Erde ist ein Nudelsieb


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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 12. Februar 2013 19:23 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 7. Januar 2012 01:24
Beiträge: 276
Hallo *sonne*

Erst einmal möchte ich sagen, dass ich diesen Thread toll finde - ich habe hier schon oft Probleme erkannt, die ich vorher nie bedacht habe und einiges an Input gelesen, was mich zum Nachdenken angeregt hat *applaus*

Ich finde die Verhütungskostensache sehr spannend, weil ich a) vor einigen Wochen eine lange Unterhaltung mit einer Bekannten, die Beamtin im Jugendamt ist, hatte und b) ich den Nuvaring auch abgesetzt habe, weil ich 50€ ohne Verhütungsgrund dann doch recht happig fand :lol:

Natürlich ist es einerseits toll, wenn die Verhütung gezahlt oder zumindest bezuschusst wird. Gerade für junge Mädchen ist es doch oft unangenehm, zu den Eltern zu gehen und zu sagen "Ich möchte mit meinem Freund schlafen, bitte erhöht mein Taschengeld, damit ich alles nötige kaufen kann"(Anmerkung: Bitte nehmt meine Wortwahl nicht zu ernst :oops: ). Andererseits gibt es bei solchen Leistungen, wie hier ja mehrfach gesagt wurde, keine echte Gerechtigkeit. Steht mir die Pille auch zu, wenn ich Single bin? Habe ich das Recht auf eine Spirale? Und ist einzusehen, dass manche Menschen auf Kosten der Krankenkasse 150 Kondome im Monat verbraten? :mrgreen: Es wäre doch toll, wenn frau das einfach ganz unabhängig von Kosten und Manipulation entscheiden könnte, aber das ist hoch kompliziert und teuer für die Krankenkassen.
Die genannte Frau erzählte mir, dass sie auf Antrag auch das Implanon oder eine Spirale genemigen (dann eben nicht auf KK-Kosten), weil sie eben vor allem Extremfällte betreut, in denen sehr junge Frauen schon in der Vergangenheit bewiesen haben, dass sie nicht in der Lage sind, mit Kondomen, Pillen oder sonstigen Methoden, die ein Mindestmaß an Arbeit erfordern, verhüten können. Einerseits ist das vermutlich gut, weil die Personen, um die es dort geht, in ihrer Situation kein weiteres Kind in die Welt setzen sollten, aber andererseits...wieso müssen andere Frauen das selbst tragen?!
Die Erfahrung zeigt aber dort wohl, dass das Amt erstmal die Kosten für eine Spirale übernimmt, die dann aber aus unerfindlichen Gründen nach zwei Monaten wieder gezogen wird.
Ein besonders krasser Implanon-Fall: Nach weiteren zwei Monaten kommt die Frau dann und erklärt, dass sie das dritte Kind erwartet und fragt, ob das direkt in die Pflegefamilie ziehen kann oder ob sie es ein paar Wochen versuchen muss.

Also was ich meine: Ich weiß, dass es Verhütungsunfälle gibt und dass die nicht eine Frage des IQs sind. Aber ich glaube, dass z.B. viele, die im Teenageralter schwanger werden, nicht durch Wechselwirkungen von Antibiotika und Pille verunfallt sind, wie immer mittags auf Sat1 behauptet wird. Viele haben die Pille und nehmen sie einfach nicht, sind zu faul für Kondome oder/und wollen einfach (insgeheim) ein Kind. Zumindest bei Kondomen kann mir niemand sagen, dass große Bevölkerungsschichten einfach nicht wissen, wie diese grundsätzlich funktionieren. Und selbst, wenn die Gummis nicht die richtige Größe haben, ist es nicht sehr wahrscheinlich, dass etwas passiert. Und Diese Gruppe würde sich m.E. auch nicht verändern, wenn es Gratis-Kondome regnen würde.


Für mich persönlich gibt es Dinge, die ich kaufen muss. Neben Nahrung, Wohnung, Dingen für meine Ausbildung und ein paar Klamotten, zählt für mich auch die Verhütung dazu. Ich möchte noch kein Kind haben, das ist eines meiner Grundbedürfnisse. Also bezahle ich das auch. 10 Kondome kosten im Supermarkt ca. 7-8€. Selbst als Studentin mit wirklich wenig Kohle, wäre es nicht an 8€ für Kondome gescheitert, weil die für mich zu den obersten Prioritäten gehören. Und ich denke, wenn man wirklich verhüten will, dann verzichtet man eher auf eine neue DVD oder einen Friseurbesuch.
Manche Paare entscheiden sich eben für eine andere Verhütungsmethode - es ist doch toll, dass es dort so eine breite Auswahl gibt und noch schöner, wenn man es sich leisten kann. Aber man kann meiner Meinung nach nicht sagen, dass man aus Geldmangel nicht effektiv verhüten konnte, denn es geht eben auch günstig.

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Liebe Grüße, Seife :-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 12. Februar 2013 19:41 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 13. März 2012 23:13
Beiträge: 732
NFP seit: 03/2012
Den Anfang deines Beitrags fand ich toll. Interessante Infos und super geschrieben (Für und Wider...) *daumenhoch*

Aber das mit dem Kondomen... Wenn man hier im Forum so quer liest, kann man sich nur wundern wie oft Kondome platzen - und da herrscht oft absolut kein heimlicher Kinderwunsch oder gar Faulheit.


Edit: Ubs. Du bist schon ne Weile hier... :oops:

_________________
...ist inzwischen schon im 5. NFP-Jahr: Bild :shock:


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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 12. Februar 2013 20:03 
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NFP-Prinzessin

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Beiträge: 5884
Akzee, jetzt wird es wirklich ot, sorry schonmal dafür, aber ich verstehe das selbst einfach nicht. Ich nehme immer Durex-Kondome, egal bei welcher Penisgröße, und es gab noch nie Probleme. Im Freundeskreis sind zwei Mädels, die nach eigener Aussage sogar mysize-Kondome ausgemessen haben und wohl fast jedes Kondom reißt. Ich glaube aber persönlich nicht dran, dass da nicht irgendwelche ganz groben Fehler im Spiel sind...oder diese Personen Kondome einfach nicht mögen und das als Ausrede benutzen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 12. Februar 2013 20:46 
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Inventar

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NFP seit: 12.10.2008
Estreya, bei uns ist Durex öfter gerissen und Mysize nie- einfach, weil Durex nichts für nen 64er Umfang anbietet.

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Aois Wald: Baummarderfan mit Lynx*10/2017, Wiesel *03/2021, Ehehörnchen und den Samtpfoten Minze und Findus


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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 12. Februar 2013 20:57 
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Kurven-Rätslerin

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Beiträge: 276
Oh, entschuldigung und danke *rotwerd* . Meine Einschätzung war eben wie die von Estreya. Ich kenne kaum Kondomplatzer. Mir selbst ist das noch nie passiert, obwohl ich auch noch keinen Penis ausgemessen habe. Wir verwenden auch keine MySize, weil es ja auch bei den "normalen" Kondomen unterschiedliche Größen gibt. Ich habe verschiedene Marken benutzt, teilweise nicht "Made in Germany" und es ist noch nie passiert.
Ich meinte aber vor allem, dass ja die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kondom gerade an einem "gefährlichen" Tag reißt und es dann auch noch zu Befruchtung und Einnistung kommt, ziemlich gering sein müsste, denn es gibt ja auch noch eine Hochlage (die natürlich bei einem "normalen" Zyklus genau 14 Tage und vier Stunden dauert, da ja der Eisprung immer am 13. TL-Tag um 4.00 Uhr morgens einsetzt *undweg* ), in der ja kondomverhütende Nicht-NFPlerinnen auch Kondome benutzen.

Edit: Aoi, das klingt logisch, aber trotzdem geht es mir wie Estreya...mit einem anderen *mann* habe ich immer die roten Durex (56) benutzt, obwohl er sicher etwas viel größeres ( *rotwerd* ) gebraucht hätte. Aber irgendwie ist trotzdem nichts passiert *nixweiss*

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Liebe Grüße, Seife :-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 12. Februar 2013 21:06 
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NFP-Prinzessin

Registriert: 16. August 2005 23:04
Beiträge: 5884
Ich hab mit jedem die roten oder die lila Durex benutzt und die waren sehr unterschiedlich groß...vielleicht hatte ich aber auch noch nie ein SEHR großes Exemplar im Durchmesser... was man noch nie gesehen hat, kann man so schwer einschätzen ;).


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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 12. Februar 2013 21:11 
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Inventar

Registriert: 14. Oktober 2008 23:43
Beiträge: 2266
NFP seit: 12.10.2008
Bei uns war das Problem nie groß, sondern breit.

Ich hab wegen Kondomplatzern auch einmal die Pille danach genommen, dabei haben wir schon in der Schule gelernt, wie man Kondome benutzt und das Überstreifen an Holzpenissen geübt.
Ich hab drauf geachtet, dass genügend Feuchtigkeit da ist (latexverträgliches Gleitgel), dass die Luft oben raus ist, dass vorher keine Cremereste an den Händen sind, dass die Kondome richtig gelagert waren, ... und trotzdem isses passiert.

Da es nie bei Mysize passiert ist, geh ich davon aus, dass die anderen wirklich alle zu schmal waren.

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Aois Wald: Baummarderfan mit Lynx*10/2017, Wiesel *03/2021, Ehehörnchen und den Samtpfoten Minze und Findus


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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 12. Februar 2013 21:16 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 28. Oktober 2012 21:11
Beiträge: 357
NFP seit: Herbst 2012
Ich schalte mich mal kurz in die OT-Diskussion ein und vermelde, dass in vielen Kommunen Verhütungsmittel für Geringverdiener (auch Studenten) tatsächlich übernommen werden. Das weiß nur kaum einer. Googlet mal den Namen eurer Stadt und "Kostenübernahme Verhütungsmittel"...

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Auf ins Leben mit Schnuff und Knuff (*07/24)


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