Also, ich habe ein Quecki und komm damit ganz gut zurecht.
Ich messe immer vom einen Wecker-Klingeln bis zum nächsten (Snooze-Funktion) und lese dann gleich ab. Da ich dann auch umgehend aufstehen muss und den Wert eintrage, ist das auch kein Problem. Einzig die enge Skala macht das Ablesen zu einer fuzzeligen Angelegenheit, v.a., wenn ich müde bin, und die Augen kaum aufkriege...
Am Wochenende kritzle ich mir den Wert auf einen Zettel und poof dann einfach weiter. Da ich stammesgeschichtlich scheinbar aus einer Seitenlinie der Murmeltiere stamme, habe ich damit überhaupt kein Problem.
Während meiner ersten nfp-Zeit vor einigen Jahren benutzte ich so ein analoges Cyclotest. Ich weiß gar nicht mehr, wie die genaue Bezeichnung war, aber ihr wißt bestimmt, was ich meine.
Allerdings war ich damit nicht so glücklich. Es zeigte so einen Mittelwert von, ich glaube, 36,9°C an und das Ablesen niedrigerer Werte (also das entsprechende Abziehen von Zehntel-Graden) hab ich morgens todmüde gleich mal gar nicht auf die Reihe gekriegt
Ich habs dann auch geschafft, es beim Runterschlagen (was auch ziemlich schwierig war) zu lynchen. Nicht, dass ich das mit dem Runterschlagen allzu wörtlich genommen hätte, aber irgendwann hatten die Fliehkräfte mal gesiegt...
Ich überlege mir, ehrlich gesagt, die Anschaffung eines Geratherm. Stimmt es, dass die Skala da etwas "gespreizt" ist, und das Ablesen dadurch leichter fällt?
LG, Sandra