Hallo zusammen,
ich wollte mich mal wieder melden, ich hatte mal vor einiger zeit hier zur gynefix gefragt. ich habe mich mittlerweile für sie entschieden und hätte sie fast auch schon seit einer woche, wenn nicht der beginn meiner mens mit dem praxisurlaub zusammengefallen wäre, oh mann, ich habe allen meinen mut zusammen genommen

ich werde sie mir in münchen bei dr. olbertz/dr. linden legen lassen. ich will mal kurz berichten: ich war dort zum ersten beratungsgespräch (bei dr. barbara meyer) und sie untersuchte mich, meine gebärmutter wär super geeignet, sie würde mir zur gynefix raten.
kostet tut es dort 330 euro und falls sie verloren gehen würde, würde ich (laut tel.-auskunft von dr. linden, die übrigens seeehr nett ist) ich keine zweite gynefix bekommen, sondern die mini medusa. sie sind in der praxis der meinung, dass wenn man die gynefix einmal verloren hat es wenig sinn hat, sie nochmal zu legen. was meint ihr zu dieser meinung?
ich hab jetzt zusätzlich ein kleines problem:
beim start der nächsten periode werde ich in urlaub sein und so könnte ich sie mir erst in minimum 2 monaten legen lassen. momentan verhüte ich nur mit kondomen und mache nebenher zur beobachtung NFP. nun ist es so, dass mein freund absolut keine kondome mehr verwenden mag und wir nach langem hin und her überlegen uns entschlossen haben, dass ich 3 monate die pille als zwischenlösung nehme und dann in 1-3 monaten, wenn der zeitpunkt des mens-beginns optimal liegt, mir die gynefix einsetzen lasse.
allerdings bin ich jetzt durch euren thread "gynefix-verluststudie" ziemlich verunsichert... ich habe mal ca. 5 jahre die pille genommen und bin aber seit 7 jahren pillenfrei. sprich ich würde jetzt 1-2 monate die pille nehmen und mir dann die gynefix legen lassen. ich hab seit ich das im thread drüben gestern abend gelesen habe, totalen bammel, dass ich mir das "behalten" der gynefix durch die ca. 2 pillen-zyklen "kaputt mache"....
könnt ihr mich beruhigen oder würdet ihr mir gegen die pille raten??