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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 30. Juni 2012 20:58 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 2. Mai 2011 15:09
Beiträge: 914
NFP seit: April 2011
weisseorchideen hat geschrieben:
Hab die Temp ja schon ausgewertet (die Störfaktoren waren wahrscheinlich eh keine, aber ich hab sie sicherheitshalber mal ausgeklammert), muss ich den Schleim jetzt noch beachten? Hab auch das Gefühl, dass der MuMu sich ein wenig wieder hebt (bin da aber noch nciht so ganz sicher drin) und nicht dass der Eisprung erst jetzt kommt...


Zunächst erstmal der richtige Kurvenlink: klick.

Was sagt denn das Buch darüber, ob man Schleim oder Muttermund noch beachten muss, wenn sie eigenltich fertig ausgewertet waren und sich dann nach abgeschlossener Temperaturauswertung nochmal ändern? ;-)

Wenn man so wenig Schleim hat, kann das gerade am Anfang die Auswertung erschweren. Ich finde auch nur sehr selten Schleim, meine Auswertung läuft ebenfalls häufig übers Empfinden. Bisher hat das immer einigermaßen geklappt, aber wenn man das Gefühl bekommt, man rate eher, kann es schon helfen, den Schleim am Muttermund abzunehmen, da findet man dann eher was. Außerdem scheinst Du ja mit dem Muttermund auch recht gut zurechtzukommen, das wird schon! *sonne* Und ob der sich wieder hebt, ist ja erstmal irrelevant, so lange er fest und geschlossen bleibt...

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Du wirst ein Schnittchenschmierer sein, mein Freund, wenn ich mal nicht mehr da bin. (Element of Crime)


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 1. Juli 2012 11:49 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 4. Juni 2012 06:37
Beiträge: 65
NFP seit: 3.6. 2012
Danke für eure Antworten!

Hmm ich konnte meinen Link öffnen, komisch. Habs wohl falsch gemacht, kenn mich auch noch nicht so gut hier aus :)

Ja, ich fühle mich auch ziemlich sicher wegen des Muttermunds, da war ich ganz sicher, als der sich öffnete, weich wurde und dann wieder schloss und hart wurde. Aber nun, wo er sich nicht wirklich ändert, denke ich manchmal, dass es leichte Veränderungen gibt, aber auch das wahrscheinlich wieder nur, weil ich meine, irgendwas wäre irgendwie anders. Kurz gesagt, bei Schleim wie beim MuMu bin ich ganz sicher, wenn sich etwas ändert, aber wenn sich eigentlich nicht wirklich was ändert, bin ich ganz unsicher und interpretiere immer doch irgendwelche Veränderungen rein. Der MuMu fühlt sich ja z.B. nicht komplett hart an, die äußere "Haut" ist schon ein wenig weich und wenn man dann mehr reindrückt, merkt man das Harte, wie Knorpel. Aber ich meine, das ist der harte Zustand bei mir. Aber wie gesagt, ich denk dann doch manchmal, ach, hat der sich doch etwas verändert?...

Ist es denn normal, dass so guter Schleim und so viel davon nach der Temperaturauswertung noch kommt?

Und wie wäre es, wenn ich um den Temp-Anstieg herum eine Qualitätssteigerung des Schleims merke und nun auf den Höhepunkt warte und ich habe mal gelblichen, weichen und mal ziehbaren Durchsichtigen. Welche ist denn bessere Qualität? Oder wäre das schon Binnendifferenzierung und ich muss ganz klaren S-Schleim oder weniger abwarten?

Das Ding ist, der war nicht richtig flüssig, also lief nicht runter, aber schon sehr sehr weich, und er war gelblich, aber nicht gelblich-rötlich, und er war eben kein Stück ziehbar. Also rein nach den N&S-Angaben noch nicht ganz S+. Oder ist das dann eine Zwischenkategorie zwischen S und S+, und ich sollte sie aber sicherheitshalber nach S+ einordnen?

Ich weiß, dass neuauftretender Schleim nach ausgewerteter Temperatur nicht mehr beachtet werden muss, aber ich war so unsicher, weil eben mein "Schleimhöhepunkt" so mickrig war, d.h. von "nichts" (selbst wenn ich "feucht" geschrieben habe, war das nur eine Ahnung) auf besten S+ einen Tag und direkt nächsten Tag wieder nichts. Kann das denn ein Höhepunkt sein? Hattet ihr auch schonmal einen Höhepunkt, der aus original EINEM Tag Schleim bestand?

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Bild Blicke zu Sternchen (22.2.14; 12.SSW; vET 13.9.2014) und Engelchen (31.08.14; 7.SSW; vET 30.04.2014) in den Himmel: Nur der liebe Gott weiß, warum er euch zu sich geholt hat.


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 1. Juli 2012 18:40 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 2. Februar 2010 22:31
Beiträge: 261
So, jetzt muss ich nochmal was fragen wegen meinen Schwierigkeiten mit rutschig/glitschig usw (Ich bin zwar jetzt noch nicht sicher, ob das gerade mein Temp.anstieg ist, weil der Wert heut wieder recht niedrig war, was allerdings daran liegen könnte, dass ich weniger geschlafen hab, als sonst. Da ich ja aber auch schön öfter vorher das Problem hatte, wegen diesem rutschigen Gefühl erst einige Tage später auszuwerten, wollt ich jetzt allgemein nochmal nachfragen..)

Der Schleim würde allerdings gut passen, ziemlich pünktlich zur (vermutlichen) 1.hM hatte ich statt fadenziehenden, eiweißartigen S+ nur noch cremigen, trüben, nicht ziehbaren S. Hab mich schon total gefreut, dass es diesmal wohl eindeutiger ist, und vorhin auf der Toilette dann doch wieder dieses rutschige Gefühl. Habe den Schleim vom Toi-Papier dann in die Finger genommen und es war wieder nur cremiger, trüber, nicht ziehbarer.

Ich tue mir wirklich schwer mit rutschig, glitschig und schlüpfrig. Erstmal - wie unterscheidet ihr die drei Merkmale untereinander? Und: dass es sich nicht trocken anfühlen kann, wenn reichlich S vorhanden ist, ist doch auch eigentlich logisch, oder? Wie kann ich unterscheiden zwischen rutschig/glitschig/schlüpfrig und einem "normalen nicht trockenem Gefühl", weil ja eben immerhin S vorhanden ist? Manchmal könnt ich echt verzweifeln, wenn ich den Umschwung so deutlich sehen kann und mir das Empfinden immer wieder ein mulmiges Gefühl bereitet :(

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 1. Juli 2012 18:48 
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Kurven-Rätslerin

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Die drei Attribute bedeuten ja alle S+. Die sind nur zur Auswahl, weil man das gleiche ja doch auch unterschiedlich beschreiben kann und somit jede Frau das passendere herauspicken kann.

Anfangs hatte ich damit auch meine Schwierigkeiten. Aber mittlerweile kannich besser unterscheiden, ob es nun einfach normale Scheidenfeuchtigkeit ist und das drübergleiten einfach "normal" geht, oder ob es so rutschig geht, als würde man auf Glatteis ausrutschen. Rau hatte ich bisher nicht, für mich gibt es nur nichts oder eben rutschig / glitschig.

Ich habe einfach ein bisschen mehr darauf geachtet und kann so die Feinheiten auch eher bestimmen. Wobei ic im Zweifel lieber zu gut bewerte. Also wenn ich denke, oh, das war rutschig, dann ist es halt S+. Auch wenn ich schon rutschiger gefühlt habe.

Ist das überhaupt verständlich?

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 1. Juli 2012 18:53 
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Kurven-Rätslerin

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Beiträge: 261
elocin83 hat geschrieben:
Die drei Attribute bedeuten ja alle S+. Die sind nur zur Auswahl, weil man das gleiche ja doch auch unterschiedlich beschreiben kann und somit jede Frau das passendere herauspicken kann.


Stimmt, ist ja im Grunde dann völlig wurst, welches von den dreien man nun nimmt..

elocin83 hat geschrieben:
Anfangs hatte ich damit auch meine Schwierigkeiten. Aber mittlerweile kannich besser unterscheiden, ob es nun einfach normale Scheidenfeuchtigkeit ist und das drübergleiten einfach "normal" geht, oder ob es so rutschig geht, als würde man auf Glatteis ausrutschen. Rau hatte ich bisher nicht, für mich gibt es nur nichts oder eben rutschig / glitschig.

Ich habe einfach ein bisschen mehr darauf geachtet und kann so die Feinheiten auch eher bestimmen. Wobei ic im Zweifel lieber zu gut bewerte. Also wenn ich denke, oh, das war rutschig, dann ist es halt S+. Auch wenn ich schon rutschiger gefühlt habe.

Ist das überhaupt verständlich?



Ich mach es jetzt ja doch schon immerhin seit 2,5 Jahren und bin irgendwie kein bisschen schlauer als Anfangs. Nur Anfangs hab ich mir gar nicht so nen Kopf gemacht, da hab ich mich mehr auf mich und mein Gefühl verlassen, weil der Umschwung ja schon deutlich war. Vielleicht war ich da auch zu unvorsichtig. Und jetzt bin ich aber eindeutig übervorsichtig, befürchte ich.. ich bin schon ein Riesenschisser.

Bei mir ist es ja meistens klar, dass es nicht nur Scheidenfeuchtigkeit ist. Grad vorhin hat es sich schon rutschiger als sonst angefühlt, und ich hatte ja eben auch viel cremigen, trüben, nicht ziehbaren S auf dem Klopapier. Aber ich hab oft noch einige Tage nach der Temp.auswertung noch S oder eben gar keinen sichtbaren Schleim, nur dieses Gefühl, "das könnte jetzt wieder rutschig gewesen sein". Und davon lass ich mich dann immer total verunsichern und werte so spät aus, dass ich dann nur noch wenige Tage hab, bevor die Mens wieder kommt. Das nervt :(

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 1. Juli 2012 20:37 
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Weisseorchideen, auch in der Hochlage kann es noch zu S+ kommen. Wegen der Schleimqualität, wie man diese feststellt, kategorisiert, und was den Umschwung ausmacht, lies am Besten noch mal N&S; das Buch ist darin eindeutig. Kleiner Tipp: es zählen nur Kategorien.
Zwischenkategorien gibt es nicht. Du kannst davon ausgehen, dass der ZS, wenn er nicht mehr zäh, klumpig oder cremig war, sondern stärker verflüssigt, es auch nicht mehr S ist, sondern S+. Sieh Dir doch mal die Bilder in N&S an, wo Du Dich wieder findest.

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 1. Juli 2012 22:17 
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Meli.d hat geschrieben:
Grad vorhin hat es sich schon rutschiger als sonst angefühlt, und ich hatte ja eben auch viel cremigen, trüben, nicht ziehbaren S auf dem Klopapier. Aber ich hab oft noch einige Tage nach der Temp.auswertung noch S oder eben gar keinen sichtbaren Schleim, nur dieses Gefühl, "das könnte jetzt wieder rutschig gewesen sein". Und davon lass ich mich dann immer total verunsichern und werte so spät aus, dass ich dann nur noch wenige Tage hab, bevor die Mens wieder kommt. Das nervt :(

Schon mal über die Binnendifferenzierung nachgedacht? 8-) Mein Hochlagenschleim ist wunderbar cremiger, weißer Schleim ... und er ist rutschiger als alles was ich zu Eisprungszeiten produziere. Ich hab gar keine andere Wahl, als diesen Schleim mit S+ zu kategorieren, als binnendifferenziere ich den. Nach 2 1/2 Jahren solltest du dein Muster gut genug kennen, um dich daran zu wagen. *zustimm*



weisseorchideen hat geschrieben:
... d.h. von "nichts" (selbst wenn ich "feucht" geschrieben habe, war das nur eine Ahnung) auf besten S+ einen Tag und direkt nächsten Tag wieder nichts.

Das ist doch super, einen besseren Höhepunkt kann es doch nicht geben. Es ist viel schwerer, wenn du ganz viele Tage irgendwelchen Schleim danach bewerten musst, ob das nun schon S+ oder noch S ist.

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Saruman believes it is only great power that can hold evil in check, but that is not what I have found. I found it is the small everyday deeds of ordinary folk that keep the darkness at bay. Small acts of kindness and love - Gandalf (aus The Lord of the Rings von J. R.R. Tolkien)


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 1. Juli 2012 22:49 
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Dina hat geschrieben:
Meli.d hat geschrieben:
Grad vorhin hat es sich schon rutschiger als sonst angefühlt, und ich hatte ja eben auch viel cremigen, trüben, nicht ziehbaren S auf dem Klopapier. Aber ich hab oft noch einige Tage nach der Temp.auswertung noch S oder eben gar keinen sichtbaren Schleim, nur dieses Gefühl, "das könnte jetzt wieder rutschig gewesen sein". Und davon lass ich mich dann immer total verunsichern und werte so spät aus, dass ich dann nur noch wenige Tage hab, bevor die Mens wieder kommt. Das nervt :(

Schon mal über die Binnendifferenzierung nachgedacht? 8-) Mein Hochlagenschleim ist wunderbar cremiger, weißer Schleim ... und er ist rutschiger als alles was ich zu Eisprungszeiten produziere. Ich hab gar keine andere Wahl, als diesen Schleim mit S+ zu kategorieren, als binnendifferenziere ich den. Nach 2 1/2 Jahren solltest du dein Muster gut genug kennen, um dich daran zu wagen. *zustimm*



Ja, klar.. wurde mir auch schon mal vor paar Tagen ans Herz gelegt, aber da müsste es doch immer so sein, dass ich so spät auswerten kann? Ich hab nicht immer solche Probleme. Im Z 21 und 22 ging es z.B. recht gut und relativ gleichzeitig mit dem Temp.anstieg. :-(

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 2. Juli 2012 08:23 
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Musst du natürlich selbst wissen, ob du trotzdem binnendifferenzierst oder nicht. Wenn du jetzt aber versuchst, eine Möglichkeit zu finden, das Glitschige nicht als glitschig werten zu müssen, ist das auch eine Art Binnendifferenzierung durch die Hintertür. *kopfkratz*

Ich hab irgendwann mal entschieden, dass mein Hochlagenschleim sehr eindeutig ist und es mir zu viel ist, wenn 3 von 5 Zyklen nicht oder erst spät auswertbar sind. Also binnendifferenziere ich genau diesen Hochlagenschleim. Als Ausgleich achte ich sehr genau auf andere Details (Niveau, restlicher Schleim, Art des Anstiegs ect.pp.). Meist hab ich eh nicht direkt am Tag der Auswertung Sex, so dass sich meist ein paar Sicherheitstage von ganz allein ergeben.

Ich hab, als ich das beschlossen hab, noch mal zwei, drei Zyklen ganz bewusst meinen Schleim beobachtet. Ich hab diesen speziellen Hochlagenschleim tatsächlich immer - auch in den Zyklen, die ich normal auswerten könnte. Nur taucht er halt mal etwas früher und mal etwas später auf. Aber er ist eigentlich fast die einzige Konstante in meinem Schleimchaos, deswegen vertraue ich darauf.

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 2. Juli 2012 21:18 
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Kurven-Rätslerin

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Dina hat geschrieben:
Musst du natürlich selbst wissen, ob du trotzdem binnendifferenzierst oder nicht. Wenn du jetzt aber versuchst, eine Möglichkeit zu finden, das Glitschige nicht als glitschig werten zu müssen, ist das auch eine Art Binnendifferenzierung durch die Hintertür. *kopfkratz*

Ich hab irgendwann mal entschieden, dass mein Hochlagenschleim sehr eindeutig ist und es mir zu viel ist, wenn 3 von 5 Zyklen nicht oder erst spät auswertbar sind. Also binnendifferenziere ich genau diesen Hochlagenschleim. Als Ausgleich achte ich sehr genau auf andere Details (Niveau, restlicher Schleim, Art des Anstiegs ect.pp.). Meist hab ich eh nicht direkt am Tag der Auswertung Sex, so dass sich meist ein paar Sicherheitstage von ganz allein ergeben.

Ich hab, als ich das beschlossen hab, noch mal zwei, drei Zyklen ganz bewusst meinen Schleim beobachtet. Ich hab diesen speziellen Hochlagenschleim tatsächlich immer - auch in den Zyklen, die ich normal auswerten könnte. Nur taucht er halt mal etwas früher und mal etwas später auf. Aber er ist eigentlich fast die einzige Konstante in meinem Schleimchaos, deswegen vertraue ich darauf.



Ich will ja nichts umgehen oder durch die Hintertür machen :-/ Ich denke nur, dass ich mal wieder übervorsichtig bin, wie so oft.. weil ich einfach momentan überhaupt nich schwanger werden möchte. Und ich mir eben denke, da ich vorher immer eißweißähnlichen, klaren, spinnbaren, fadenziehenden Schleim habe, weiß ich nicht ob ich nicht übervorsichtig bin bei diesem "rutschigen" Gefühl und das, was ich da empfinde, vielleicht gar nicht mehr rutschig ist.. weil dass es nicht trocken oder nur feucht sein kann, wenn ich ordentlich S am Klopapier finde, ist ja auch irgendwie klar. Finde ich zumindest.

Magst du mir nochmal genauer beschreiben, wie das bei dir ist? Du hast in der HL cremigen Schleim, wodurch du rutschig empfindest - und vorher?

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 2. Juli 2012 22:24 
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Moderatorin

Registriert: 6. Juli 2005 09:20
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Ich hab in der Hochlage rutschigen Schleim, der cremig und weißlich ist. Ich hab gelegentlich auch in der Tieflage cremigen, weißlichen Schleim, der sich aber nicht rutschig anfühlt. Deswegen glaube ich nicht, dass ich aufgrund des Schleims rutschig fühle, sondern dass dieser Schleim eben rutschig ist.

Trocken oder feucht haben für mich mit rutschig nichts zu tun, das eine ist Empfinden, das andere Fühlen. Aber ich hab durchaus Schleim aller möglichen Kategorien und empfinde nichts und fühle nichts. Oder ich empfinde feucht und fühle nichts trotz S-Schleim. Beim Hochlagenschleim empfinde ich z.B. auch nichts, aber er ist halt rutschig.

Vorher hab ich meist irgendwelchen S+-Schleim (der normalerweise auch nicht rutschig ist), da gibt es kein bestimmtes Muster. Meist ist es auch kein super Eiweißschleim sondern eher irgendwie ein bißchen durchscheinend oder glibberig wie Wackelpudding (meine häufigste S+-Kategorie). Ohne S+ würde ich nicht zwar freigeben, aber ein Muster kann ich da nicht erkennen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 9. Juli 2012 11:53 
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neu hier

Registriert: 21. Mai 2012 21:49
Beiträge: 4
NFP seit: Juni 2012
Hallo ihr Lieben,

ich bin im 2ten NFP-Zykluzs und irgendwie fällt mir die Zuordnung der Schleimkategorie zunehmend schwerer.

Als großes Problem empfinde ich die Kategorisierung nach dem Buch N&S im Bereich S: da steht klebrig aber nicht zäh oder ziehbar???
Wie verstehe ich das jetzt richtig? Wo ist der unterschied zwischen "klebrig" und "nicht zäh".

Mein Problem ist, ich habe sehr oft weißlichen Schleim, der irgendwie klumpig ist und sich gleichzeittig ziehen/dehnen lässt. Aber nicht so richtig spinnbar. Es ist wirklich schwierig zu beschreiben und jedes mal schwanke ich zwischen S und S+ =/

Wenn ich mich immer nur nach dem ziehbaren richte, hätte ich ständig S+ Qualität. Kann das überhaupt sein?? Wie kategorisier ich richtig in solchen Fällen?

Hat jmd einen guten Tipp für mich?

Vielen Dank im Voraus.

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 9. Juli 2012 12:36 
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Kurven-Rätslerin

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Beiträge: 410
Bist Du pp? Dann kann Dauer-S+ schon vorkommen, was sich aber noch verändern kann.
Zäh gehört mWn noch zu S, alles was ziehbar oder dehnbar ist, ist S+ - der ZS muss nur ein Merkmal aus der besten Kategorie haben, um S+ zu sein. Es zählt immer das beste Merkmal.
Wenn es sich zeigt, dass Dein Schleimmustern nun mal so ist, immer S+ zu haben, aber innerhalb der Kategorie einen merklichen Qualitätsunterschied, dann kannst Du an Binnendifferenzierung denken. Aber bis dahin solltest Du noch einige Zyklen Erfahrung sammeln.

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 10. Juli 2012 21:56 
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nicht mehr ganz so neu

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Beiträge: 64
NFP seit: Februar 2010
Hab da eine Frage und hoffe ich bin hier richtig.

Hatte heute besten S+ nur war er gelblich mehr rotbraun. Bin mir da nicht sicher ob es trotzdem glasig ist, sah ja aus wie immer nur eben nicht durchsichtig.

Dann hatte ich abends eine Schmierblutung, also rotbraun cremig, am Tio (weiß gar nicht was das soll). Was schreib ich jetzt? S+ oder schmierblutung? Hab erstmal beides stehen.

Danke

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 10. Juli 2012 22:01 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 6. November 2010 02:34
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"Glasig" ist für mich zumindest ein bisschen durchsichtig - eben einen Ticken klarer als "trüb". Aber nachdem der ZS ja laut Deiner Kurve noch etliche S+-Kriterien aufwies, ist das letztlich auch nicht so wichtig, ob er nun noch glasig oder schon trüb war. Ein S+-Kriterium ist ja genug.
Wenn Du einen besseren Überblick über Zwischenblutungen haben möchtest, empfiehlt es sich natürlich, sowohl S+ als auch Schmierblutung einzutragen.

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