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 Betreff des Beitrags: Oligoamenorrhoe trotz normaler Hormone - Ursache?
BeitragVerfasst: 25. Oktober 2011 08:56 
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hat sich gut eingelebt

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Beiträge: 119
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NFP seit: 2011
Hallo,

Nachdem ich seit Januar jetzt noch nicht einmal 4 Zyklen abgeschlossen habe, bin ich jetzt doch langsam mal zum FA marschiert. Die meinte, dass die Androgene leicht erhöht wären und hat mir etwas homöopathisches verschrieben. Hat wie erwartet nichts gebracht.

Das nächste Mal bin ich jetzt gleich zum Endrokrinologen gegangen. Angeblich sind alle Werte normal (kenne mich da ja nicht so mit aus).

Zitat:
Auffällig nur sonographisch ein Bild der Schilddrüse, das mit einer Immunthyreopathie vereinbar wäre, sowie ein TSH im oberen Normbereich, eine therapeutische Konsequenz ergibt sich daraus aktuell nicht. Ich möchte dies aber bitte in 6 Monaten kontrollieren.
Zur Zyklusregulierung bliebe aktuell nur, falls dies gewünscht wird, die Gabe einer Pille.


Aber was bedeutet das jetzt? Dass ich nicht mehr weiter nach den Ursachen der verlängerten Zyklen suchen soll/muss, sondern es als gegeben hinnehmen soll? Können nicht auch Organe Schuld daran sein?

Desweiteren habe ich ziemlich viel Gries über den ganzen Rücken verteilt und einen leichten Oberlippenbart (kann aber auch von meinen Indischen Verwandten/Vorfahren kommen).

Ich habe eine Stoffwechselerkrankung, die Morbus Wilson heißt. Als Langzeitfolge kann hier auch Amenorrhoe entstehen. Ich werde jedoch behandelt, weshalb so etwas eigentlich nicht sein dürfte.

Muss ich jetzt zum Arzt für meine d, zum FA oder was schlagt ihr vor? Fühle mich im Ärzte-Chaos etwas verloren.

Liebe Grüße
Muscheltier

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(11. SSW / 07/13 -> AS) (10. SSW / 08/16 -> kleine Geburt)

seit 2001 M. Wilson, seit 2011 PCO, seit 12/2014 Leberzirrhose durch Dengue Fieber, seit 10/2015 Hashimoto

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 Betreff des Beitrags: Re: Oligoamenorrhoe trotz normaler Hormone - Ursache?
BeitragVerfasst: 25. Oktober 2011 09:31 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 20. Februar 2011 20:06
Beiträge: 350
Hallo Muscheltier *freunde* das mit der Schilddrüse klingt ein bisschen nach einer UF, oder vielleicht auch nach Hashimoto. Ich bin keine Ärztin und kenne mich auch nicht so gut aus, ich kann nur das wiedergeben was ich von meinen Ärzten gehört habe (hab Hashimoto).
Sonographisch auffällig klingt nach Problemen mit der SD. So schaut meine auch aus. Nicht sehr inhomogen, aber auffällig.
Kann man Morbus Wilson irgendwie behandeln? Sind da Zyklusprobleme ein Beschwerdebild, oder hängt das nicht zusammen?


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 Betreff des Beitrags: Re: Oligoamenorrhoe trotz normaler Hormone - Ursache?
BeitragVerfasst: 25. Oktober 2011 09:52 
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NFP-Guru

Registriert: 22. August 2006 15:59
Beiträge: 2731
Ich würde mir einen fähigen Gynäkologen mit endokrinologischer Zusatzausbildung suchen (ha! Prima Witz!) - das ist aber nicht so einfach. Dein Problem liegt nunmal an der Grenze beider Fachgebiete, da mal zufällig einen zu finden, der im jeweils anderen Gebiet fit ist, aber nicht die entsprechende Zusatzausbildung hat...mh. Schwierig.

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― Jack Kerouac


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 Betreff des Beitrags: Re: Oligoamenorrhoe trotz normaler Hormone - Ursache?
BeitragVerfasst: 25. Oktober 2011 10:57 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 3. Januar 2011 10:55
Beiträge: 119
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Hallo

Wegen der Schilddrüse muss ich wohl einfach noch einmal 6 Monate bis zur erneuten Kontrolle abwarten. Wenn sie aktuell keinen Handlungsbedarf sieht, dann wird es wohl nicht so schlimm sein (zumal die Werte ja passen).

Morbus Wilson wird bei mir behandelt. Ich nehme täglich Tabletten (da steht in den Nebenwirkungen aber nichts von Zyklusstörungen) und muss eine Diät einhalten.
Amenorrhoe kann eben als Langzeitfolge auftreten, die aber eigentlich nur kommen, wenn man eben nicht behandelt.

Hui, ob ich da so einen Gyn finde. Muss mal googlen. Leider darf man dann immer alle Gyns einzeln durchklicken und suchen.

Kann es auch sein, dass man einfach so einen längeren Zyklus hat, ohne dass es irgendwelche Ursachen dafür gibt?!

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 Betreff des Beitrags: Re: Oligoamenorrhoe trotz normaler Hormone - Ursache?
BeitragVerfasst: 25. Oktober 2011 11:04 
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NFP-Guru

Registriert: 22. August 2006 15:59
Beiträge: 2731
In der Uni in Erlangen gibt es eine endokrinologisch/reproduktionsmedizinische Ambulanz, ich würd da mal anrufen und fragen, ob die auch Endokrinologie abseits vom Kinderkriegen machen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Oligoamenorrhoe trotz normaler Hormone - Ursache?
BeitragVerfasst: 25. Oktober 2011 19:14 
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hat sich gut eingelebt

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Hm, vielleicht schaffe ich das morgen. Studiere eh an der medizinischen Fakultät. Aber wenn die Hormonwerte alle in Ordnung sind, dann kann da auch kein anderer Endokrinologe was hineininterpretieren :-/

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 Betreff des Beitrags: Re: Oligoamenorrhoe trotz normaler Hormone - Ursache?
BeitragVerfasst: 25. Oktober 2011 19:54 
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Musica hat geschrieben:
Ich würde mir einen fähigen Gynäkologen mit endokrinologischer Zusatzausbildung suchen (ha! Prima Witz!)
Also wenn hier irgendjemand etwas in der Richtung (und Nähe Erlangen wäre für mich ja sogar mal erreichbar) finden würde ... ich wäre daran auch seeehr interessiert! :mrgreen:

Ansonsten klingt das wirklich ein wenig nach SD... Bei einer beginnenden Hashimoto-Thyreoiditis ist je nach Blutwerten, Befinden und Ausprägung manchmal keine Medikamentation erforderlich, sollte aber in regelmäßigen Abständen kontrolliert werden. Auch wenn die SD-Werte (grenzwertig) im Normbereich liegen, können jedoch vereinzelt Beschwerden auftreten (also z.B. Zyklusprobleme), die dann durch die Gabe von SD-Medikamenten behandelt oder gemindert werden können. Um das allerdings beurteilen zu können, bist du bei einem Endokrinologen (oder erfahrenen Internisten - hier hätte ich auch noch Bedarf...) mit Spezialisierung auf Schilddrüsenerkrankungen gut aufgehoben.
Lass' dir aber auf jeden Fall die Laborbefunde geben bzw. kopieren oder schreibe dir die Werte auf, um - falls du dich dort nicht aufgehoben fühlst - auf der Suche nach dem richtigen Arzt besser interagieren und bei unzureichender Aufklärung notfalls nachhaken zu können!

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Aber jetzt!
mirabell ist nun mit großem Spatz (05/17) und kleinem Milchlöwen (07/20) unterwegs!


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 Betreff des Beitrags: Re: Oligoamenorrhoe trotz normaler Hormone - Ursache?
BeitragVerfasst: 25. Oktober 2011 19:55 
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NFP-Guru

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Muscheltier hat geschrieben:
Hm, vielleicht schaffe ich das morgen. Studiere eh an der medizinischen Fakultät. Aber wenn die Hormonwerte alle in Ordnung sind, dann kann da auch kein anderer Endokrinologe was hineininterpretieren :-/

Die Frage wäre ja beispielsweise noch, wann im Zyklus die Blutentnahme stattfand. Und wie oft. Und wie da der Verlauf der einzelnen Werte war.

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 Betreff des Beitrags: Re: Oligoamenorrhoe trotz normaler Hormone - Ursache?
BeitragVerfasst: 25. Oktober 2011 20:05 
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NFP-Prinzessin

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Ich hatte trotz anfangs bester SD-Werte und negativer Antikõrper ausgeprägte Zyklusstörungen, erhöhte männliche Hormone, erhöhtes Prolaktin sowie andere UF-Symptome wie sprödes Haar, trockene Haut, schlimme Konzentrationsprobleme.
Ich musste Jod nehmen um zu beweisen, dass es mir schadet, ich also Hashimoto T. habe. Und das trotz toller Werte mitsamt heftigen Symptomen :roll:
Meinen Ärztemarathon findet man unter Suchwort Odyssee, Autor Smilla.

Mein Sohn hat auch HT und befand sich trotz gutem TSH in UF, ft4 war erniedrigt, Antikörper erhöht. Auch er voller Symptome, die ebenfalls mit LT wie bei mir verschwanden.

So kann es auch gehen...

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 Betreff des Beitrags: Re: Oligoamenorrhoe trotz normaler Hormone - Ursache?
BeitragVerfasst: 25. Oktober 2011 22:23 
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hat sich gut eingelebt

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Die Praxis ist auch auf Zyklusstörungen spezialisiert. Ich glaube also, dass ich dort schon recht gut aufgehoben bin. Den Brief mit allen Werten habe ich hier zuhause. Sie hat mich auch gefragt an welchem Zyklustag ich stehe und hat im Brief auch geschrieben, dass die Hormone gemäß des Zyklusstandes sind. Abgenommen wurde aber nur einmal in dieser Praxis. Einen Verlauf kann ich also nicht beobachten.
Aber so wie du das jetzt schreibst mirabell muss ich wohl das halbe Jahr abwarten und dann schauen, was die Schilddrüse macht.
Warum bitte IMMER IMMER nur warten :-(

Ich esse eigentlich immer Jodsalz, schon mein ganzes Leben lang. Bisher habe ich nicht gemerkt, dass mir das irgendwie schadet. Oder sprichst du hier von höheren Konzentrationen, Smilla?
Aber sie wird das ja merken, wenn in einem halben Jahr die SD immer noch Probleme macht, oder?
Ich habe eigentlich keine Lust auf noch eine Krankheit :-(

Ich poste euch hier mal schnell die Werte. Vielleicht kann ja jemand etwas damit anfangen.
Die erhöhten Leberwerte kommen durch Morbus Wilson.

Edit Manu: Laborwerte entfernt. Bitte haltet euch an die Vorschriften, die ihr in diesem Thread findet. Das Forum ist nicht der geeignete Ort, um Laborwerte zu diskutieren, bitte wendet euch mit euren Fragen an den behandelnden Arzt.

Manu für das Moderatorinnenteam

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 Betreff des Beitrags: Re: Oligoamenorrhoe trotz normaler Hormone - Ursache?
BeitragVerfasst: 25. Oktober 2011 22:36 
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NFP-Guru

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Welcher ZT? Sorry, ich traue Ärzt_innen, die sich "mit dem Zyklus auskennen", nicht. Berufskrankheit.

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 Betreff des Beitrags: Re: Oligoamenorrhoe trotz normaler Hormone - Ursache?
BeitragVerfasst: 25. Oktober 2011 22:46 
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NFP seit: 2011
Ah ja, das hab ich ganz vergessen dazu zu schreiben: ZT 28

Na ja, mehr als darauf vertrauen, dass es stimmt, was sie sagen, kann man ja nicht, wenn man nicht tausend Ärzte durchtesten möchte. Leider.

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 Betreff des Beitrags: Re: Oligoamenorrhoe trotz normaler Hormone - Ursache?
BeitragVerfasst: 26. Oktober 2011 00:07 
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Muscheltier hat geschrieben:
Aber so wie du das jetzt schreibst mirabell muss ich wohl das halbe Jahr abwarten und dann schauen, was die Schilddrüse macht.
Ich befürchte fast, ja... wobei das Abwarten von 3-4 Monaten eventuell auch schon zweckmäßig wäre, sofern die Praxis bereit ist, dich nach diesesm Zeitraum wieder zu untersuchen. Wenn dir natürlich andere Beschwerden auffallen oder du einen anderen Verdacht hast, würde ich das Ganze schon eher abklären lassen... Allerdings hindert dich niemand daran, (auch jetzt schon) eine zweite Meinung einzuholen, wobei mir das Ganze deiner Schilderung nach eigentlich recht kompetent vorkommt. Natürlich fällt es einem schwer zu warten und man möchte doch gerne etwas unternehmen, aber sieh' es mal so: an sich ist es besser, wenn sich die Ärzte nach und nach vortasten und Sachen ausschließen bzw. Diagnosen verfestigen, bevor sie dich umsonst verrückt machen oder dir auf gut Glück irgendetwas verschreiben, was eventuell helfen könnte, aber genauso gut überflüssig oder gar schädlich sein könnte. Ärzte sind leider auch nur Menschen und keine Hellseher... aber man sollte schon das Gefühl haben, dass sie sich um einen bemühen und Ahnung von dem Themengebiet haben, das einen selbst betrifft. Das heißt allerdings im Umkehrschluss, dass der Patient auch nicht den Ärzten blind vertrauen muss und durchaus noch auf sein eigenes Gefühl hören darf oder viel mehr sollte. Mit der Aussage, dass alles in Ordnung sei, würde ich mich auch nicht zufrieden geben... Aber genau genommen haben sie das ja nicht behauptet: viel mehr wird ja eine Immunthyreopathie vermutet. Das Traurige dabei ist nur, dass du bezüglich einer Behandlung schon weiter wärest, wenn du KiWu oder neben den Zyklusstörungen andere Beschwerden/Symptome aufzuweisen hättest...
Wie gesagt ich bin auch noch auf der Suche nach einem Arzt, der die Zusammenhänge zwischen SD und Zyklus besser deuten könnte - sofern das überhaupt in dem Maße geht, wie ich das gerne hätte...

*tuscheln* Konkrete Werte und Laborbefunde sind hier - soweit ich mitbekommen habe - nicht so gerne gesehen... Abgesehen davon fehlen teilweise die Normbereiche des untersuchenden Labors, damit man überhaupt eine Aussage über die Werte treffen könnte. Ich kenne mich mit den Werten auch nicht so gut aus, aber dein TSH-Wert liegt in der Tat verhältnismäßig hoch, was unter einer HT und UF-Symptomen behandlungswürdig wäre.

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 Betreff des Beitrags: Re: Oligoamenorrhoe trotz normaler Hormone - Ursache?
BeitragVerfasst: 26. Oktober 2011 07:46 
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Danke für deine lange und ausführliche Antwort mirabell!
Ich wäre zu froh, wenn alles in Ordnung wäre!! Anhand der Zyklusstörungen sieht man halt trotzdem, dass es etwas gibt, das nicht in Ordnung ist.
Wenn SD und Hormone ausgeschlossen sind, dann ist es einfach so, oder kann es dann noch etwas anderes sein?

Ups, das wollte ich natürlich nicht... Werde mal einen Mod schreiben.

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 Betreff des Beitrags: Re: Oligoamenorrhoe trotz normaler Hormone - Ursache?
BeitragVerfasst: 26. Oktober 2011 10:37 
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Wie gesagt, du weißt nicht, ob SD und Hormone in Ordnung sind - das zeigen leider erst die Verlaufswerte. Momentan konnten die Ärzte nur sagen, dass etwas im Grenzbereich liegt, was aber noch beobachtet werden muss, um abzuklären, ob das nur ein einmaliger "Ausrutscher" war. Ich weiß auch nicht, in wie weit deine bereits bestehende Krankheit da mit reinspielen kann, aber dass dann dein Zyklus einfach so ist und bleibt? Fände ich ein wenig seltsam...
Du könntest neben dem Einholen einer 2. Meinung eventuell den Besuch bei einem Heilpraktiker in Erwägung ziehen? Eine Bekannte von mir hat damit sehr gute Erfahrung gemacht...

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