Hallo,
Nachdem ich seit Januar jetzt noch nicht einmal 4 Zyklen abgeschlossen habe, bin ich jetzt doch langsam mal zum FA marschiert. Die meinte, dass die Androgene leicht erhöht wären und hat mir etwas homöopathisches verschrieben. Hat wie erwartet nichts gebracht.
Das nächste Mal bin ich jetzt gleich zum Endrokrinologen gegangen. Angeblich sind alle Werte normal (kenne mich da ja nicht so mit aus).
Zitat:
Auffällig nur sonographisch ein Bild der Schilddrüse, das mit einer Immunthyreopathie vereinbar wäre, sowie ein TSH im oberen Normbereich, eine therapeutische Konsequenz ergibt sich daraus aktuell nicht. Ich möchte dies aber bitte in 6 Monaten kontrollieren.
Zur Zyklusregulierung bliebe aktuell nur, falls dies gewünscht wird, die Gabe einer Pille.
Aber was bedeutet das jetzt? Dass ich nicht mehr weiter nach den Ursachen der verlängerten Zyklen suchen soll/muss, sondern es als gegeben hinnehmen soll? Können nicht auch Organe Schuld daran sein?
Desweiteren habe ich ziemlich viel Gries über den ganzen Rücken verteilt und einen leichten Oberlippenbart (kann aber auch von meinen Indischen Verwandten/Vorfahren kommen).
Ich habe eine Stoffwechselerkrankung, die Morbus Wilson heißt. Als Langzeitfolge kann hier auch Amenorrhoe entstehen. Ich werde jedoch behandelt, weshalb so etwas eigentlich nicht sein dürfte.
Muss ich jetzt zum Arzt für meine d, zum FA oder was schlagt ihr vor? Fühle mich im Ärzte-Chaos etwas verloren.
Liebe Grüße
Muscheltier
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☆ (11. SSW / 07/13 -> AS)
☆ (10. SSW / 08/16 -> kleine Geburt)
seit 2001 M. Wilson, seit 2011 PCO, seit 12/2014 Leberzirrhose durch Dengue Fieber, seit 10/2015 HashimotoLieb mit einem Hauch bescheuert 