Ein sehr alter Thread, aber ich reaktiviere ihn mal.
Mir war von den Einphasenpillen mit Östrogen und Gestagen immer übel. Je mehr Gestagenlastig, desto schlimmer, stelle ich heute fest, wo ich mich selbst ins Thema einlese. Leider haben meine FÄ in der 9jährigen Pillenzeit nie wirklich nach der Ursache gesucht und mir die Pillen ziemlich wahlos zum Versuch gegeben. Ich bin schliesslich für lange Zeit bei der Lovelle gelandet, weil das immer noch das beste war. Davor hatte man mir eine Dreiphasenpille verschrieben gehabt. Damit ging es mir prächtig, einfach super. Nur hatte ich dauernd Hunger und binnen 2 Monaten 14 kg zugenommen.

Ich habe dann 2 Jahre dran gearbeitet, bis das Gewicht wieder runter war. Für mich war das also keine Lösung. Dennoch weiss ich nicht warum man die Pillen nicht öfter verschreibt. Ich lese im www, es liegt hauptsächlich daran, dass man sie regelmäßig einnehmen muss und nicht durchnehmen kann. Aber trotz schlimmer Mensschmerzen wurde mir nie von einem FA gesagt, dass man die Pille nicht diese Woche unterbrechen muss.

Heute weiss ich , dass Mensschmerzen trotz Pille auf Adenomyose hinweisen. Kein Arzt hat je diesen Verdacht oder das Wort Endometriose erwähnt!
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