mirabell hat geschrieben:
lilialaune hat geschrieben:
Mir hat sich fast der Verdacht aufgedrängt, dass manche Ärzte das Wort "Zyklusstörung" hören und postwendend PCOS diagnostizieren. Das trifft bestimmt nicht auf alle zu, aber das sind zumindest meine bisherigen Erfahrungen ...
Ich empfinde das ähnlich. Da sagt erzählt man dem Arzt, dass man kürzlich die Pille abgesetzt hat und jetzt recht lange Zyklen hat, die machen einen Ultraschall und stellen PCO fest und dann findet sich bestimmt auch noch was anderes an dem sich PCO-S festmachen lässt.
Ich würde mir fast wetten trauen, dass ich derzeit keine polyzystischen Ovarien habe.
Und wenn ich mal von der von dieSanfte genannten Seite zitiere:
Nach dieser Definition liegt ein PCOS vor, wenn zwei der folgenden drei Kriterien erfüllt sind:
1.Polyzystische Ovarien,
2.Oligo- oder Anovulation und
3.klinische oder laborchemische Zeichen eines Hyperandrogenismus, nach Ausschluss anderer endokriner Erkrankungen.
- Ich würde mir fast wetten trauen, dass ich derzeit keine polyzystischen Ovarien mehr habe
- ist ein 35-Tage-Zyklus mit einer Oligoovulation in Verbindung zu bringen ?
- und ich glaub, wenn, dann hakt's bei mir höchstens beim "Ausschluss anderer endokriner Erkrankungen"
eine leichte Insulinresistenz wurde festgestellt, die Schilddrüse haben sich jetzt 3 oder 4 Ärzte angesehen und halten sie für nicht behandlungsbedürftig aber die Werte zu beobachten

v.a. in der Schwangerschaft
Tja, und darum ignoriere ich diese Diagnose "PCO-S" einfach.
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Hörnchen79, Gastgeberin für seitenlose Forumianerinnen, hat Tochter (*12/13) und Sohn (*03/17) und eine nicht regelkonforme Kurve.