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Wie stehst du zu einem Verhütungsunfall mit NFP
Ein Verhütungsunfall wäre garnicht tragisch, sondern ist sogar irgendwie erwünscht (verdrängter KiWu). 15%  15%  [ 35 ]
Ein Verhütungsunfall wäre nicht tragisch für mich. Ich lege es aber auch nicht drauf an. 30%  30%  [ 68 ]
Ein Verhütungsunfall wäre durchaus tragisch. Aber Abtreibung käme nie in Frage. 32%  32%  [ 72 ]
Ein Verhütungsunfall wäre eine Katastrophe. Ich würde auf jeden Fall abtreiben, falls ich es rechtzeitig herausfinde. 7%  7%  [ 16 ]
Ein Verhütungsunfall wäre eine Katastrophe, aber ich wüsste jetzt nicht, für was ich mich im Ernstfall entscheiden würde. 16%  16%  [ 36 ]
Abstimmungen insgesamt : 227
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 Betreff des Beitrags: Re: Einstellung zu einem Verhütungsunfall mit NFP
BeitragVerfasst: 12. September 2011 12:08 
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Moderatorin a. D.

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Beiträge: 7638
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NFP seit: 12/2008
Ich schließe mich Dina zund Lamia an: Ich mache die Methode, WEIL ich nicht schwanger werden möchte (ich habe mich auch bewusst deshalb für die Methode entschieden).

Zum jetzigen Zeitpunkt würde ich mich für eine Abtreibung entscheiden.

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 Betreff des Beitrags: Re: Einstellung zu einem Verhütungsunfall mit NFP
BeitragVerfasst: 12. September 2011 12:38 
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wohnt hier

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Beiträge: 1719
Dina hat geschrieben:
Ich will kein Kind, jetzt nicht und später auch nicht. Eine Verhütungspanne wäre dennoch keine Katastrophe. Ob ich abtreiben würde oder nicht, kann ich hier und jetzt nicht sagen.

Allerdings nutze ich NFP, gerade weil ich kein Kind möchte, ich nehme eine mögliche Schwangerschaft also nicht billigend in Kauf. Da mir die Antworten, in denen ein Kind keine Katastrophe wäre, dies aber zu suggerieren scheinen, hab ich nichts angekreuzt.


Hallo Dina, sorry, dass es keine passende Ankreuzmoeglichkeit fuer dich gibt. Wie wuerdest du eine bessere Option formulieren?
Ich weiss nicht, ob man die Optionen von einer Umfrage noch im Nachhinein aendern kann??

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 Betreff des Beitrags: Re: Einstellung zu einem Verhütungsunfall mit NFP
BeitragVerfasst: 12. September 2011 13:00 
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neu hier

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:-) mir kommt dazu immer die Aussage meiner Mutter in den Sinn, den sie mir mitgegeben hat:
Wer Sex hat, muss damit rechnen Schwanger zu werden.

Insofern: Ich mache mit meiner Tochter Windelfrei. sie ist nun 9 Monate alt. Ich habe das risiko, dass mal was missverstanden wird meinerseits und sie nicht ins Töpfchen macht. Kein Weltuntergang. Genau so sehe ich das mit dem NFP. Es liegt selten am Programm als mehr am Anwender.
Ist meine Persönliche Einstellung.

Ich gehöre auch der CdU an. Mein Mann ist aber darin genau so beteiligt, und ich bin dankbar hat er die grössere Disziplin als ich sie habe.


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 Betreff des Beitrags: Re: Einstellung zu einem Verhütungsunfall mit NFP
BeitragVerfasst: 12. September 2011 13:07 
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Moderatorin a. D.

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Karinke hat geschrieben:
:-) mir kommt dazu immer die Aussage meiner Mutter in den Sinn, den sie mir mitgegeben hat:
Wer Sex hat, muss damit rechnen Schwanger zu werden.


Diese Aussage ist wie ein rotes Tuch für mich (liest und hört man ja häufiger). Soll jemand, der kein Kind möchte, deshalb komplett enthaltsam sein? (Sehr viel) Weiter gefasst bedeute dies, dass ich kein Auto mehr fahren sollte, weil ein Unfall passieren könnte, dessen Schäden ich finanziell uU nicht tragen könnte?

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 Betreff des Beitrags: Re: Einstellung zu einem Verhütungsunfall mit NFP
BeitragVerfasst: 12. September 2011 13:15 
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NFP-Guru

Registriert: 28. März 2010 22:17
Beiträge: 2558
HollyGolightly hat geschrieben:
Karinke hat geschrieben:
:-) mir kommt dazu immer die Aussage meiner Mutter in den Sinn, den sie mir mitgegeben hat:
Wer Sex hat, muss damit rechnen Schwanger zu werden.


Diese Aussage ist wie ein rotes Tuch für mich (liest und hört man ja häufiger). Soll jemand, der kein Kind möchte, deshalb komplett enthaltsam sein?



Das ist sehr schwierig. Ich für mich würde keinen Sex haben mit jemand mit dem ich auf gar keinen Fall ein Kind haben wollte. Im meine damit nicht, dass es jemand sein muss mit dem ich unbedingt ein Kind möchte, nur jemand bei dem ich es akzeptieren könnte wenn ich aufgrund eines Unfalls ein Kind von ihm erwarte.
Das ist meine Einstellung dazu, die allerdings auch nur mich betrifft.


Wer kein Kind will soll ordentlich verhüten. Das ist ausreichend und nicht moralisch verwerflich.
Ideal wäre wenn man sich grundsätzlich Gedanken dazu zu machen wie man zu Notfallverhütung und Abtreibung steht.
Das doch mal etwas etwas schief geht bei der Verhütung hat man ja nicht in der Hand. Methodenversagen kann jeden treffen.

Natürlich kann man das auch völlig anders sehen. Meine Meinung ist auch nur eine von vielen.

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Die Erde ist ein Nudelsieb


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 Betreff des Beitrags: Re: Einstellung zu einem Verhütungsunfall mit NFP
BeitragVerfasst: 12. September 2011 13:20 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 9. Mai 2005 21:57
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Alana hat geschrieben:
Wer kein Kind will soll ordentlich verhüten. Das ist ausreichend und nicht moralisch verwerflich.
Ideal wäre wenn man sich grundsätzlich Gedanken dazu zu machen wie man zu Notfallverhütung und Abtreibung steht.


Ich denke die meisten - zumindest jene hier im Forum -, die bei einem Unfall abtreiben würden, werden sicher sehr genau mit der Verhütung sein. Denn eine Abtreibung wird man sowieso irgendwie möglich verhindern wollen. Das ist bei mir der Grund, weshalb ich sehr achtsam bin. Aber wenn eine Panne passieren würde, würde ich zur PD greifen (wenn es um den Eisprung herum passiert) und erst dann abtreiben. Es gibt bis zur Abtreibung noch ein paar Zwischenschritte und die PD ist eine Möglichkeit, Schlimmeres noch vorab abzuwenden.

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 Betreff des Beitrags: Re: Einstellung zu einem Verhütungsunfall mit NFP
BeitragVerfasst: 12. September 2011 13:26 
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NFP-Guru

Registriert: 28. März 2010 22:17
Beiträge: 2558
@ Sanfte

Da bin ich mit dir völlig einer Meinung. ;-)

Ich denke der Anteil der Frauen die auf jeden Fall abtreiben würden, aber sich wenige Gedanken machen und nicht konsequent verhüten ist äußerst gering. Dazu habe ich mich im Thread über Abtreibung schon ausgelassen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Einstellung zu einem Verhütungsunfall mit NFP
BeitragVerfasst: 12. September 2011 13:57 
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Kurven-Entwirrerin

Registriert: 1. Oktober 2008 12:53
Beiträge: 1197
Wohnort: Da wo immer schlechtes Wetter ist
NFP seit: Oktober 2008
Zitat:
Diese Aussage ist wie ein rotes Tuch für mich (liest und hört man ja häufiger). Soll jemand, der kein Kind möchte, deshalb komplett enthaltsam sein?

da sprichst du wohl aus der Seele vieler Männer. ;-)
Ich bin mit dem leidigen Thema seit meiner Geburt konfrontiert, da ich als "Unfall" entstanden bin und mich mein Vater nie wollte. Der hat eine Einstellung wie mit dem Autofahren oben aufgeführt und versteht nicht, dass es eben trotz Verhütung (bin mit Spirale gekommen) ein geringes Risiko gibt, für das man dann auch die Verantwortung übernehmen muss. Andernfalls muss man halt enthaltsam sein. das sehe ich schon so!

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Glückliche Königin in Männer WG mit Männlein 10/14, Wombat 09/17 und Zimtstern 12/19


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 Betreff des Beitrags: Re: Einstellung zu einem Verhütungsunfall mit NFP
BeitragVerfasst: 12. September 2011 14:04 
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neu hier

Registriert: 18. März 2011 14:18
Beiträge: 12
HollyGolightly hat geschrieben:
Karinke hat geschrieben:
:-) mir kommt dazu immer die Aussage meiner Mutter in den Sinn, den sie mir mitgegeben hat:
Wer Sex hat, muss damit rechnen Schwanger zu werden.


Diese Aussage ist wie ein rotes Tuch für mich (liest und hört man ja häufiger). Soll jemand, der kein Kind möchte, deshalb komplett enthaltsam sein? (Sehr viel) Weiter gefasst bedeute dies, dass ich kein Auto mehr fahren sollte, weil ein Unfall passieren könnte, dessen Schäden ich finanziell uU nicht tragen könnte?


Nicht "nicht mehr" sondern im Bewusst sein, dass kann. Das dünkt mich die richtige einstellung dahinter. Und eben, seinerseits die Verantwortung wahrnehmen, die man kann. Gerade im Strassenverkehr sind es ja meist zwei die beteiligt sind. Also, gegen den besoffenen am Anderen Steuer kann ich nicht viel machen. Wenn der in mich hineinfährt ist es so. Aber ich kann Sicherheitsgurten anlegen, schauen, dass allfällige Airbags intakt sind etc. Auch die Versicherung ist hier ein teil davon, aber auch Rückstellungen die man machen kann.
Gerade als wir frisch verheiratet waren, es ums Thema verhütung ging, wo wir uns schon vorher für NFP entschieden haben war ich persönlich sehr inkonsequent, weil es bei mir durchaus erwünscht gewesen wäre, auch wenn ich mir noch zeit lassen wollte. Will ich es definitiv nicht, so schaue auch ich dafür, dass *mann* sicher sein Rägemänteli anhat, wenns zur Sache geht, gerade wenn ich weiss, dass wir uns in der Unsicheren Zeit befinden (v.A. mit meinem 60-90 Tage-Zyklus, den ich damals hatte.) Eben, 200% sicherheit gibt nur Enthaltsamkeit. 100% die Korrekte Anwendung mit in heiklen Situationen rückversicherungen wie Kondome etc, was für die jeweiligen halt dann stimmt. Aber das setzt wiederum eine Gute Zusammenarbeit voraus. Da lobe ich mir meinen *mann* .

Soweit meine Persönlichen Gedanken dazu. Aber das habt ihr sicher schon Tausende male diskutiert, hin und zurück, hier im Forum... Was erzähle ich euch als Neuling da schon...


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 Betreff des Beitrags: Re: Einstellung zu einem Verhütungsunfall mit NFP
BeitragVerfasst: 12. September 2011 14:26 
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Kurven-Rätslerin

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Ich habe

"Ein Verhütungsunfall wäre nicht tragisch für mich. Ich lege es aber auch nicht drauf an."

angekreuzt. Es wäre in meiner momentanen Situation kein Weltuntergang, wenn auch nicht passend. Aber dennoch verhüte ich gewissenhaft und gehe nicht davon aus, dass ich schwanger werde (vertraue also NFP und meiner Anwendung). Abtreibung käme für mich nicht in Frage. Deshalb sehe ich es wie Alana, ich würde keinen Sex mit jemandem haben, mit dem ich mir unter gar keinen Umständen ein Kind vorstellen kann. Allerdings ist das Sicherheitsbedürfnis da ja wirklich unterschiedlich.

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Winifred mit drei wundervollen Jungs (5/13, 12/14, 3/17)


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 Betreff des Beitrags: Re: Einstellung zu einem Verhütungsunfall mit NFP
BeitragVerfasst: 12. September 2011 14:35 
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Moderatorin a. D.

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Brashke hat geschrieben:
Zitat:
Diese Aussage ist wie ein rotes Tuch für mich (liest und hört man ja häufiger). Soll jemand, der kein Kind möchte, deshalb komplett enthaltsam sein?

da sprichst du wohl aus der Seele vieler Männer. ;-)
Nee, ich spreche aus meiner Seele. Ich habe gerne Sex und verzichte ca. 2/3 oder 3/4 meines Zyklus' darauf, weil ich nicht schwanger werden möchte, was mir nicht immer leicht fällt. Irgendwie fühle ich mich dann schon angegriffen, wenn jemand meint, ich "dürfe" gar keinen Sex haben (was an sich schon eine übergriffige Aussage ist).

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 Betreff des Beitrags: Re: Einstellung zu einem Verhütungsunfall mit NFP
BeitragVerfasst: 12. September 2011 14:38 
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NFP-Kaiserin

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Wendest du gar keine Barrieremethode an oder willst du nur in der fruchtbaren Zeit noch mehr Sicherheit und verzichtest deshalb darauf? Ich könnte das gar nicht, dass ich freiwillig eine zeitlang im Zyklus auf Sex verzichte *ko* Ne, da müssen Kondome schon ausreichen ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Einstellung zu einem Verhütungsunfall mit NFP
BeitragVerfasst: 12. September 2011 14:49 
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NFP-Gräfin

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NFP seit: 1989-2008
Als ich noch fruchtbar war habe ich sehr genau verhütet. Am ZA nur mit Kondom bis Tag 5,
dann kein GV mehr und erst wieder mit Freigabe.

Das war auch nicht so einfach, zumal wir ja Fernbeziehung hatten und somit manchmal 4 Wochen keinen GV.
da ich aber schon mein 4tes Kind bekommen hatte, weil der ZA doch nicht so sicher war und wußte,
dass ich außer bei Lebensgefahr für mich nicht abtreiben würde, habe ich dann doch verzichtet.

Es kristallisiert sich sicher an der Frage unter welchen Umständen man PD bzw. Abtreibung dann bei sich akzeptieren würde.

Mir hätte ein Kondom in der fruchtbaren Zeit(zumal ich auch schon mal genau da eine Panne ohne erklärbaren Fehler hatte und das nach fast 10 Jahren Übung mit Kondomen)zu wenig Sicherheit gegeben.

Das ist sicher immer subjektiv, was man für akzeptabel, bzw. sicher hält. Und hängt mit den eigenen Erfahrungen zusammen.
Ohne die Schwangerschaft am ZA und die Kondompanne gerade am Eisprung hätte ich es sicher auch so wie z.B DieSanfte gehalten, aber
nach dem Schrecken konnte ich da nicht mehr so entspannt sein, weil es eben doch passiert war, obwohl ich alles richtig gemacht hatte.

LG

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Tuscany, neurodivers , 60, mit Mann und 4 erwachsenen Kindern, seit 2009 ohne Eierstöcke, Brustkrebs 08 und 25


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 Betreff des Beitrags: Re: Einstellung zu einem Verhütungsunfall mit NFP
BeitragVerfasst: 12. September 2011 14:56 
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Moderatorin a. D.

Registriert: 23. Februar 2009 12:05
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NFP seit: 12/2008
dieSanfte hat geschrieben:
Wendest du gar keine Barrieremethode an oder willst du nur in der fruchtbaren Zeit noch mehr Sicherheit und verzichtest deshalb darauf?

Ich will noch mehr Sicherheit und das Risiko einfach nicht noch mal eingehen. Vor allem meine körperliche Reaktion nach unserer Panne damals war so...*ko*, das will ich nicht noch mal erleben müssen.

PD: Abgesehen von dem fragwürdigen Wirkgrad finde ich den Eingriff in meinen Körper heftig. Von einer möglichen Abtreibung gar nicht zu sprechen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Einstellung zu einem Verhütungsunfall mit NFP
BeitragVerfasst: 12. September 2011 15:53 
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Moderatorin + Oberwichteline

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Wir verhüten auch so konsequent mit Enthaltsamkeit wie die Hollygolightly's und ich finde die Aussage "Wer nicht schwanger werden will darf keinen Sex haben" auch übergriffig. Ganz ehrlich, ein Methodenversager kann jedem passieren, egal mit welchem Verhütungsmittel. Es ist aber auch sehr sehr unwahrscheinlich wenn man sehr sorgsam mit der Verhütungsmethode umgeht.

Diese ganzen Pillenversager usw. können mir nicht weismachen, sie wären mit ihrer Verhütungsmethode so sorgsam umgegangen wie ich das tue. (natürlich sind da echte Versager dabei aber - ich behaupte - der größte Teil hat Anwendungsfehler begangen)

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