löwenzähnchen hat geschrieben:
Also ich bin selbst von den Wechseljahren noch weit entfernt, aber ich würde sicher nicht aufhören, wenn ich merkte, dass ich drin bin. Es wird doch mit dem Beobachten, finde ich, gerade umso spannender, wenn nicht mehr alles "wie am Schnürchen" läuft. So kann man die Veränderungen an seinem Körper hautnah miterleben. Bissel wehmütig denk ich nur schon daran, wie es dann ist in der Menopause zu sein und es nichts mehr zu messen und zu beobachten gibt. Naja, vielleicht werde ich dann ein Säure-Basen-Urinstreifen-Test-Junkie oder so.

Es gibt ja so vieles Spannendes an unserem Körper zu beobachten. U.a. auch eine Motivation, die mich nun zu einer Zweitausbildung in der Krankenpflege geführt hat.


Hallihallo Zusammen.
Ich werd im August 46 und bin mitten drin im Wechsel. Jetzt hab ich bereits den 3. anovulatorischen ZK, was nfp natürlich nicht ganz so einfach macht, bzw. ist es etwas frustrierend, dass ich nicht mehr freigeben kann.
Ich bin auch eine Langzeitpillenanwenderin gewesen. Ganze 21 Jahre lang!
Als ich aufgehört habe, habe ich relativ schnell mit nfp begonnen und das bis heute (62. ZK) nicht bereut. Für mich wird es auch komisch werden, wenn es nix mehr zu messen gibt.
Aber ich freu mich auch drauf. Endlich nicht mehr verhüten!