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Wie streng nach den Regeln gibst Du frei?
Ich gebe nicht mal die Zeit am Zyklusanfang frei 16%  16%  [ 49 ]
Ich halte mich exakt an die Regeln 40%  40%  [ 126 ]
Ich habe die unfruchtbare Zeit am ZA schon ausgedehnt 16%  16%  [ 49 ]
Ich habe schon verfrüht freigegeben (2.hM z.B.) 2%  2%  [ 6 ]
Ich habe schon freigegeben, obwohl der Schleim noch fruchtbar war 3%  3%  [ 10 ]
Ich habe schon auf verschiedene Art nicht korrekt freigegeben 19%  19%  [ 61 ]
Sonstiges 4%  4%  [ 13 ]
Abstimmungen insgesamt : 314
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 Betreff des Beitrags: Re: Wie streng nach den Regeln gibst Du frei?
BeitragVerfasst: 17. Oktober 2009 11:20 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 2. Dezember 2007 18:23
Beiträge: 127
Wohnort: Steiermark
NFP seit: 2007
Am Zyklusanfang gebe ich ohnehin nicht frei, es würden sich bei meinen kurzen Zyklen nur wenige Tage ausgehen. Dafür verwende ich für die Temperaturauswertung eine Reihe von "Zusatzregeln". Unabhängig davon wie spät ich schlafen gegangen bin, wirkt sich bei mir die Messuhrzeit sehr stark aus. Damit ich bei meinem unregelmäßigen Schlafrythmus überhaupt noch auswerten kann, rechne ich die gemessenen Werte auf eine Standarduhrzeit um. Funktioniert so wahrscheinlich nur bei mir, aber ich fühle mich mittlerweile sicher damit.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie streng nach den Regeln gibst Du frei?
BeitragVerfasst: 17. Oktober 2009 11:37 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 6. Oktober 2008 12:13
Beiträge: 778
Wohnort: NRW
NFP seit: 2008
Ich halte mich exakt an die Regeln und CI praktizieren wir auch nicht. Den ZA und auch die freie Zeit am Ende nutzen wir voll aus (so viel frei hab ich ja leider nicht, aufgrund meiner kurzen HLs, aber das würde ich trotzdem nicht zum Anlass nehmen am Anfang länger freizugeben...) In wie weit ich dann -8 machen werde, weiß ich noch nicht. An ZT6 hab ich schon in paar Mal drüber nachgedacht einfach noch freizugeben, aber ich bin einfach so vernünftig :roll: .

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Anele mit Großem (10/11) voraus und Kleinem (8/17) an der Hand. Zu dritt auf neuen Wegen.Mit der lieben Wichtelcat als Patin Kurve hat gerade Pause.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie streng nach den Regeln gibst Du frei?
BeitragVerfasst: 20. Oktober 2009 22:44 
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Kurven-Entwirrerin

Registriert: 6. August 2009 13:59
Beiträge: 1086
Ich halte mich eigentlich exakt an die Regeln... Allerdings habe ich im ersten Zyklus, den ich nur beobachtet habe ohne zu messen, etwas geschummelt, damit ich am ZA frei hatte :oops:
Allerdings war das die große Ausnahme ;-)

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Eine Erkenntnis von heute kann die Tochter eines Irrtums von gestern sein. (Marie von Ebner-Eschenbach)


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie streng nach den Regeln gibst Du frei?
BeitragVerfasst: 23. Oktober 2009 10:13 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 21. November 2008 13:18
Beiträge: 308
Am ZA gebe ich mir nicht frei, weil ich da noch blute und das dann eh unappetitlich finde. Hat also nichts mit Sicherheit zu tun, sondern nur, weil ich *mann* nicht mit Blut besudeln mag.
Die Auswertung dann mache ich aber schon streng. Lieber einen Tag mehr abwarten im Zweifelsfall. Ich kann mir eine Schwangerschaft jetzt aber auch einfach nicht erlauben... sonst wär's vielleicht anders.

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Bild mit einer hochaktiven Maus (09/2014) und einem anhänglichen Wusel (10/2016)


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie streng nach den Regeln gibst Du frei?
BeitragVerfasst: 24. Oktober 2009 12:11 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 6. Oktober 2008 12:13
Beiträge: 778
Wohnort: NRW
NFP seit: 2008
So schnell ändert sich das Blatt... eigentlich ist heute ZT6, aber in beiderseitigem Einverständnis haben wir heute noch Freigegeben 8-) . (Meine früheste eHM ist an ZT18 von daher rechne ich mich jetzt noch nicht zum CdU.)

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 Betreff des Beitrags: Re: Wie streng nach den Regeln gibst Du frei?
BeitragVerfasst: 24. Oktober 2009 14:13 
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NFP-Prinzessin

Registriert: 10. Dezember 2008 15:23
Beiträge: 7349
NFP seit: 2008
Na Anele, du darfst ja auch bald -8 anwenden, oder?

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Liebe Grüße von Zilla


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie streng nach den Regeln gibst Du frei?
BeitragVerfasst: 24. Oktober 2009 14:19 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 6. Oktober 2008 12:13
Beiträge: 778
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NFP seit: 2008
Genau - nach dem 13. Zyklus. Das hat uns auch in unserer Entscheidung bestärkt :mrgreen: .

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 Betreff des Beitrags: Re: Wie streng nach den Regeln gibst Du frei?
BeitragVerfasst: 22. März 2011 23:12 
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wohnt hier

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Beiträge: 1719
Interessanter Faden. Ich wurde hierher verwiesen, da ich diese Umfrage vorher leider nicht entdeckt habe und ein neues Thema aufgemacht hatte. Sorry nochmal and die Mods.

Jedenfalls fände ich es schön, wenn wir uns noch etwas darüber unterhalten könnten, denn mir ist wirklich in der letzten Zeit sehr aufgefallen, was auch bei erfahrenen NFPlerinnen so für freestyle Auswerten ab geht. Ich weiß auch nicht recht warum es mir erst jetzt so auf fällt. Vielleicht mischen sich jetzt echte Fehler bedingt durch keine automatische Auswertung in der post mynfp Phase mit denen, die es eh nicht mehr so genau sehen (aus welchen Gründen auch immer).....mich interessieren eben die Gründe.
Mein *mann* ist ja der Überzeugung, dass NFP nicht wirklich realitätsfreundlich sei, da man zu sehr versucht wäre genau dann mal etwas lockerer zu sein, wenn es am Gefährlichsten ist, sprich der Trieb siegt. Aber ich hätte nicht gedacht, dass man doch so viele sieht, die da auch einfach ungenau auswerten (also nach den Sensiplan Regeln meine ich).

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In happy moments, PRAISE God. In difficult moments, SEEK God. In quiet moments, TRUST God. In every moment, THANK God.
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 Betreff des Beitrags: Re: Wie streng nach den Regeln gibst Du frei?
BeitragVerfasst: 22. März 2011 23:14 
was verstehst du denn unter freestyle und ungenau?


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie streng nach den Regeln gibst Du frei?
BeitragVerfasst: 22. März 2011 23:21 
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Kurven-Entwirrerin

Registriert: 1. Februar 2010 23:41
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NFP seit: September 2010
Zu Freestyle kann ich jetzt nichts sagen (keine Erfahrung mit sowas), aber jaja, der Trieb... Wir wollten diesen Zyklus eigentlich richtig enthaltsam sein bis zur Auswertung, aber haben es nicht geschafft, weil mein Körper einfach dermaßen nach 6 verlangt hat. :oops:

Aber zur Umfrage: Ich habe mangels Gelegenheit noch nie freigegeben, aber nun habe ich es vor - und zwar komplett nach den Regeln der STM nach Sensiplan. Gerade im Moment wäre ich zwar versucht (!) freizugeben, weil ich mich ganz sicher in der HL wähne, aber ich weiß, dass das die STM unsicherer macht. Und ich will die nächsten fünf Jahre kein Baby, deshalb wird der Versuchung nicht nachgegeben und verhütet. E basta. ;-)

ZA ist ein heikles Thema, finde ich. Ich will die ersten zwei Tage freigeben. Länger erstmal nicht. Da sehe ich die Schwachstelle der STM. Ich schwanke in der Umfrage also zwischen Antwort 1 und 2.

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"Wenn's dir in Kopf und Herzen schwirrt, was willst du bess'res haben? Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben." ― Johann Wolfgang von Goethe
Seit 11/2015 mit Kaffeebohne unterwegs und mittlerweile steril.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie streng nach den Regeln gibst Du frei?
BeitragVerfasst: 22. März 2011 23:29 
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Moderatorin

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Beiträge: 12768
NFP seit: Juli 2005
Mietze hat geschrieben:
was verstehst du denn unter freestyle und ungenau?

Würde mich jetzt auch interessieren. *hä*

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Saruman believes it is only great power that can hold evil in check, but that is not what I have found. I found it is the small everyday deeds of ordinary folk that keep the darkness at bay. Small acts of kindness and love - Gandalf (aus The Lord of the Rings von J. R.R. Tolkien)


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie streng nach den Regeln gibst Du frei?
BeitragVerfasst: 22. März 2011 23:33 
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Kurven-Entwirrerin

Registriert: 9. März 2010 17:54
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NFP seit: September 2007
CdU-Regeln? ;-) *hä*

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Seit 02/18 glücklich zu dritt mit dem Krallenäffchen im Arm


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie streng nach den Regeln gibst Du frei?
BeitragVerfasst: 22. März 2011 23:40 
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Gesperrter User

Registriert: 19. April 2008 10:18
Beiträge: 1979
Mietze hat geschrieben:
was verstehst du denn unter freestyle und ungenau?


Wäre auch meine Frage :-)

Ich werte schon mal nicht nach sensiplan aus, wenn es anders nicht geht - wenn mir also wegen Krankheit oder sonstwas Werte fehlen zum beispiel. Solange das Tieflagen- und Hochlagenniveau passt, werte ich auch mit weniger als 6 tiefen Werten aus - meist habe ich dann aber auch MM und SH beobachtet und einen LH-Peak zum fraglichen Zeitpunkt festgestellt, habe dann also dennoch mehrere Zeichen zur Absicherung. Davon abgesehen heisst ausgewertet nicht zwangsweise, dass ich sofort ungeschützt in die Kiste hüpfe ;-)

Die fehlenden Werte kommen natürlich auch daher, dass ich in der unfruchtbaren Zeit nicht messe - das werde ich so beibehalten, auf die Gefahr hin dass ich öfter mal nicht genug Werte beisammen habe - das Bimmeln des Weckers und das Messen während mein Sohn wach wird und ich eigentlich dringend aufs Klo muss nervt nämlich tooootal, ich mach es nicht öfter als unbedingt sein muss, eher würde ich momentan auf NFP verzichten als mich in der unfruchtbaren Zeit mit weitermessen stressen.

Und Sensiplan in Ehren, aber ich werte auch nach Döring aus, weil die Sicherheit da ähnlich ist und mein SH gelegentlich sehr spät kommt. Ist ja nicht unsicherer, und sensiplan ist keine Religion.

Was ich durchaus gegen sensiplan-Regeln und mit etwas erhöhtem Risiko mache, ist das BIP am Zyklusanfang. Ich habe dank -8 jetzt 10 Tage frei, und da sehe schon mal Minimengen von etwas, was bei viel Glück und genauster Untersuchung nach sensiplan ein S hergeben könnte, qualitativ aber meilenweit von meinem eigentlichen S entfernt ist und sehr genau dem s als basic infertile pattern bei TCOYF entspricht. Das ignoriere ich dann und gebe mir dennoch frei, bis sich anständiges zweifelsfreies S zeigt ;-) Muss aber dazu sagen, dass ich in meinem ganzen Leben bisher (und ich bin 35) noch keinen Zyklus kürzer als 29 Tage hatte, also die Gefahr hält sich meiner Meinung nach in Grenzen.

Ich seh es so, dass jede Methode ihre Risiken hat, und bin nur dann bereit nfp zu betreiben, wenn es mir entsprechend viel freie Zeit gibt, sonst kann ich es mir schenken. PI von 0 gibt es nicht (OK, dauerenthaltsamkeit), und kleiner 1 gäbe es bestimmt wenn ich strenger wäre, ich komme zur Zeit aber auch mit etwas höherem PI gut aus und finde dieses Risiko in angemessenem Verhältnis zum Nutzen (freie Zeit) und Aufwand.

Wobei eine Schwangerschaft jetzt unerwünscht, aber nicht wirklich schlimm wäre. Müsste ich sehr wirksam verhüten, würde ich die Regeln vermutlich genauer handhaben. Aber letztlich haben Kondome oder Dia ja auch keinen PI von unter 1, also ich finde man sollte das in Relation sehen. Wenn ich den PI von vielleicht 3 auf 1 verbessern kann, dafür kaum noch frei habe, mache ich es einfach nicht :-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie streng nach den Regeln gibst Du frei?
BeitragVerfasst: 22. März 2011 23:41 
keine ahnung, wie die cdu-regeln sind. erklärt's mir jemand?


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie streng nach den Regeln gibst Du frei?
BeitragVerfasst: 23. März 2011 00:29 
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Registriert: 6. Februar 2011 03:07
Beiträge: 23
Wohnort: Berlin
Zitat:
keine ahnung, wie die cdu-regeln sind. erklärt's mir jemand?

ich steh auch grad nen bisschen auf dem schlauch... gibts auch fdp-regeln und grüne-regeln? *kopfkratz*

Zum eigentlichen Thema: ich verhüte erst im 2. Zyklus mit nfp, habe aber nicht vor irgendwelche Regeln irgendwie auszudehnen und das ganze weniger safe zu machen.
Ich will auf gar keinen Fall Kinder in den nächsten 10 Jahren und da kann ich auch noch so sex-abgelenkt sein, der Gedanke an eine mögliche Schwangerschaft und die damit zwangsläufig verbundene Abtreibung gruselt mich zu sehr, als dass ich da Risiken eingehen würde.
Glücklicherweise haben mein *mann* und ich beide kein Problem mit Kondomen, Anal- und Oralsex :) So bleibt die fruchtbare Zeit abwechslungsreich ;-)

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