bei mir war es nach Absetzen erst mal monatelang weg, seit etwa einem halben Jahr habe ich das Allergietheater jedoch mit voller Wucht zurückbekommen

. Medikamente (H1-Blocker wie Loratadin und Ceterizin) kann ich wg. der Nebenwirkungen nicht nehmen: ich werde hundemüde davon, kann mich auf nichts konzentrieren, laufe wie im Drogenrausch herum und bekomme obendrein noch Gelenkschmerzen. Immerhin konnte ich Lebensmittel mit einem hohen Histamingehalt als Verstärker identifizieren und ausschalten.
VOR der Pille (habe mit 22 mit der Pille begonnen) hatte ich übrigens nie irgendwelche Allergien. Mit der Pille begann ich damals im April, im Mai kamen bereits die ersten Pollenallergien, schon damals knüppeldick, aber ich erkannte damals keinen Zusammenhang. Vll. verändert die Pille in bestimmten Bereichen das Immunsystem ja so nachhaltig, dass die Allergien auch nach Absetzen noch auftreten können?
Vll. sind die vielen Autoimmunkrankheiten aber auch einfach nur eine degenerative Zivilisationskrankheit u.a. vielen wie Herzinfarkt, Diabetes, Bluthochdruck, Krebs etc etc... Seltsam finde ich schon, dass Allergien hauptsächlich in den westlichen Industrienationen vorkommen und sich zunehmend auch in Drittweltländern ausbreiten. Vor allem ist das ja nichts, was nur Frauen betrifft, die die Antibabypille eingenommen haben, sondern Männer und Kinder sind ja ebenfalls betroffen...