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 Betreff des Beitrags: Die "schädliche" Menstruation
BeitragVerfasst: 8. Februar 2005 15:19 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 22. September 2004 00:34
Beiträge: 244
NFP seit: 2003
hallo ihr lieben!

vom mitlesen weiß ich, dass das thema hier am rande öfter auftaucht, aber ich wills noch mal ganz konkret fassen:

was haltet ihr von den gerüchten, dass zu viele eisprünge und blutungen schädlich für den körper sein können?
in einem buch zur familienplannung (etwas älter, das ich neulich in der stadtbücherei gefunden habe) stand auch was von "es ist relativ plausibel, dass zuviele eisprünge das eierstockkrebsrisiko erhöhen können, denn jeder eisprung bedeutet natürlich eine entzündung für den körper mit allen konsequenzen....von daher wäre es vllt gar nicht so schlecht, die eierstöcke ab und zu mal "stilllegen" zu lassen...(sozusagen : sich mal wieder ne "pillen-pause" gönnen :mrgreen: 8-) )

ich würde mal gerne eure meinung dazu hören. :idea: *zunge*

muß ich (24, noch nie die pille oder sonstige hormonelle verhütungsmittel genommen, seit 11 jahren ununterbrochen am menstruieren :shock: ) mir jetzt sorgen machen, dass ich bald krebs kriege??? :shock: *hä*

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BeitragVerfasst: 8. Februar 2005 15:42 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 12. Dezember 2004 19:20
Beiträge: 210
Darüber habe ich auch bereits einen Artikel im Spiegel gelesen.
Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Menstruation eher die Seltenheit ist, da die Frauen in der menschlichen Urgesellschaft die meiste Zeit über schwanger waren.
Ich finde das aber irgendwie unlogisch, denn eine Schwangerschaft ist viel "belastender" für den Körper als die Menstruation mit vorangegangen Eisprung. Meiner Meinung nach.

Ich denke, es geht bei dem "Gerücht" mal wieder um den üblichen, leidigen Hintergrund, da werden irgendwelche männlich dominierten Forschungseinrichtungen nicht müde, sich immer absurdere Theorien auszudenken, um die "Wunde Menstruation", das Dunkelweibliche, Mond und Fluch zu verdammen.

In dem Artikel heißt es allerdings:

"Die Periode ist von Natur aus als Ausnahmezustand im Leben der Frau gedacht, nicht als Regel. Aus evolutionsbiologischer Sicht ist es unnatürlich, Monat für Monat zu bluten, denn ursprünglich lebten Frauen kürzer, bekamen jede Menge Kinder und stillten diese. In der Folge menstruierten sie seltener."

Lücken weist dieser Artikel meiner Meinung nach schon auf.
Wie kann etwas unnatürlich sein, was die Natur trotzdem eingerichtet hat?
Mit welchen Mitteln lässt sich diese "Gefahr Menstruation" in unserer heutgen Evolutionsstufe Neuzeit unterdrücken? Mit der Antibabypille?
Lassen sich die Riskiken der Pille und der natürlichen Mnestruation gegeneinander aufwiegen?

Ohne an Verschwörungstheorien zu glauben, aber hört auf, euch von dem Mist einlullen zu lassen. Da steht doch was ganz anderes dahinter.

LG, Urmel

... die gerne im "Ausnahmezustand Menstruation" ist

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BeitragVerfasst: 8. Februar 2005 15:45 
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NFP-Prinzessin

Registriert: 28. September 2004 13:11
Beiträge: 6830
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hm ja ich kann mir auch nicht vorstellen, daß die Mens irgendwie schädlich sein soll, bis jetzt hatte ich eher immer das Gefühl, als sei sie eher reinigend für den Körper als belastend... und ohne Mens keine Schwangerschaft...

naja...

außerdem mit der Pille hat man doch auch eine Menstruation, auch wenn das eine Art Entzugsblutung ist, aber Bluten tut man trotzdem und mir kann keiner erzählen, daß diese "künstliche" Blutung "gesünder" ist als eine natürliche Menstruation....

:roll:

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Seilchen mit Schlaukopf, (10/2005) Lachmaus (01/2013) undWirbelwindchen (+02/2012) kurvt hier kurvenlos rum.


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BeitragVerfasst: 8. Februar 2005 15:48 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 12. Dezember 2004 19:20
Beiträge: 210
Als Ergänzung dazu nur noch, die Tatsache, dass Frauen allgemein länger leben als Männer führt man unter anderem auf die Menstruation zurück, da der weibliche Körper dazu angehalten ist, immer neues Blut zu bilden.

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BeitragVerfasst: 8. Februar 2005 16:05 
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Kurven-Rätslerin

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NFP seit: 2003
hier z.b. ein artikel:

http://www.brigitte.de/tipps/was_uns_be ... ation/?p=2

ich wollte euch aber trotzdem noch was fragen ;-) -ist sicher ne "dummie-theorie", aber könnte es nicht sein, dass durch zu viele eisprünge vllt die "guten" eizellen schneller aufgebraucht sind, als die weniger qualitativen? *hä* ..oder dass der eizellenvorrat vorzeitig "schrumpft" :mrgreen: .. (naja,d as letzte wäre jetzt schon ne idiotenfrage, da der vorrat ja eigentlich gleich für mehrere frauenleben reichen dürfte....... ;-) hm??

übrigens interessant, dass in dem artikel steht, dass menstruieren das brustkrebsrisiko erhöhen soll-ich habe bisher immer genau das gegenteil gehört, dass gerade die pille dies fördern solle.

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BeitragVerfasst: 8. Februar 2005 16:12 
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NFP-Prinzessin

Registriert: 28. September 2004 13:11
Beiträge: 6830
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:shock:

Wahnsinn... soooo viele Frauen (fast die Hälfte...) würde ihre Menstruation mit Tabletten "wegzaubern" ....
Umfrage von dem Link...


*hä*

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BeitragVerfasst: 8. Februar 2005 16:13 
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Moderatorin a. D.

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Seilchen hat geschrieben:
außerdem mit der Pille hat man doch auch eine Menstruation, auch wenn das eine Art Entzugsblutung ist, aber Bluten tut man trotzdem und mir kann keiner erzählen, daß diese "künstliche" Blutung "gesünder" ist als eine natürliche Menstruation....

Bezüglich dem Eierstockkrebsrisiko gehts wohl mehr um die Eisprünge, davon hat man mit Pille ja eindeutig weniger.

Ganz ehrlich? Keine Ahnung :mrgreen:
Ich glaube nicht daran, dass irgendwelche Männer sich sowas nur ausdenken um die Mens zu verdammen :roll:

Ich denke viel eher, dass da vielleicht durchaus was dran ist. Vielleicht ist das Eierstockkrebsrisiko wirklich höher, wenn man öfter Eisprünge hat.
Aber hey - ob ich an Eierstockkrebs sterbe oder weil mir die Pille eine Trombose beschert hat...
ALLES birgt ein Risiko. Gerade wenn es um Krebs geht. Kondome, Bier, Luft, schafes Essen - das ist alles krebserregend. Es ist einfach immer die Frage in welchem Maße man etwas konsumiert. Oder welche Nachteile es bringt, etwas nicht zu konsumieren (ich sag nur Luft ;-)).
Wie groß das Risiko wirklich ist was den Eierstockkrebs betrifft können wir Laien nicht abschätzen. Da bekommt man sicher auch dank der Pharmaindustrie (da stimm ich den Verschwörungstheorien mal zu ;-)) keine verläßlichen Zahlen drüber.

Also, ICH entscheide: Ich gehe das Risiko ein, möglicherweise ein größeres Eiserstockkrebsrisiko zu haben und habe dafür keine der Pillen-Nebenwikrungen und -Risiken :D

Liebe Grüße
Sivie

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✿ Sivie mit ihren Mädels (09/09, 09/11, 08/15) und *(07/13)


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BeitragVerfasst: 8. Februar 2005 16:18 
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Kurven-Rätslerin

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Hihi, Sivie hat es auf den Punkt gebracht. 8-)

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BeitragVerfasst: 8. Februar 2005 16:19 
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Kurven-Rätslerin

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löwenzähnchen hat geschrieben:
könnte es nicht sein, dass durch zu viele eisprünge vllt die "guten" eizellen schneller aufgebraucht sind, als die weniger qualitativen? *hä* ..oder dass der eizellenvorrat vorzeitig "schrumpft" :mrgreen: ..


Ich hab nochmal im N&S nachgeschlagen (S. 24):

Zitat:
Jeder Eierstock enthält bei der Geburt ca. 400 000 Eizellen, von denen insgesamt nur etwa 400 zur vollen Reife gelangen.


Ich glaube, wir brauchen uns keine Sorgen darum zu machen, dass die "guten" Eizellen irgendwann ausgehen! :mrgreen:

Noch was Interessantes zu dem Link: Ich hab mal gleich bei der Umfrage mitgemacht (und natürlich "nein" angeklickt), und bei der Ergebnisanzeige hab ich gesehen, dass 48 % der Frauen lieber keine Menstruation mehr wollen, 52 % aber diesen Eingriff in ihren Körper ablehnen. Also stimmt die Aussage, "dass die meisten Frauen in den westlichen Industrienationen nur zu gern auf ihre Regel verzichten würden", wohl doch nicht so ganz...

Ich glaube halt, dass hier nur dieses Risiko für Eierstockkrebs groß herausgestellt wird, über die Nebenwirkungen und Risiken jahrelanger Pilleneinnahme wird bei weiten nicht so ausführlich berichtet. Was jetzt schlimmer ist? *nixweiss* Werden wir wohl nie erfahren...

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verplant und messfaul ... und so verliebt *sonne*
Du musst hier nicht dazugehören - aber such dir, was zu dir gehört. - Wir sind Helden


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BeitragVerfasst: 8. Februar 2005 16:38 
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Kurven-Rätslerin

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ich wollte noch mal was anderes sagen:

der körper stellt sich in gewisser weise auch drauf ein, d.h. fährt in bestimmten kritischen zeiten "sparflamme", so dass wenige eier heranreifen bzw. die zyklen sich verlängern.

jedenfalls kann ich davon berichten.

ich war zw. meinem 21.-24. lebensjahr chronisch depressiv und hatte auch keinen partner. meine zyklen in der zeit lwaren sehr viel länger, lagen immer zwischen 30.-35. tagen. als es mir sehr schlecht ging, hatte ich nur 35-tage-zyklen.

seit letztem herbst gings seelisch ziemlich aufwärts bei mir und ich habe auch einen partner und sex ( :mrgreen: ). -schwupps war mein zyklus von heut auf morgen bei 28 tagen. total schön, wie aus dem bilderbuch. sowas hatte ich mein ganzes leben noch nicht. *daumendrücken*

irgendwo habe ich übrings sogar mal gelesen, dass sich der natürliche zyklus der frau sogar dadurch beeinflusst sein kann, ob sie grad einen partner hat. ..-macht ja evolutiv gesehen auch irgendwo seinen sinn ;-)

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BeitragVerfasst: 8. Februar 2005 19:20 
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Moderatorin a. D.

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Hallo!

Ist ja witzig, ich habe mich gerade mit meinem Freund über diese abstruse Theorie, dass Eisprünge/Mens schädlich sein sollen, unterhalten, und schon gibt es (wieder) einen Thread dazu! :-)

Ich halte das nur für Schiebung von der Pharmaindustrie...
es gibt da ja schließlich noch die Theorie, dass durch das Mens-Blut auch Giftstoffe aus dem Körper gelangen können!

Solange man keinen Eisenmangel hat, finde ich Perioden nicht schlimm.
Seit ich NFP mache, finde ich sie sogar (zu einem gewissen Grad) toll - damit weiß ich doch, dass ich nix falsch ausgewertet habe.

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Liebe Grüße, Limo
NFP seit 24.08.2003
--"Ruhende" Moderatorin
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BeitragVerfasst: 8. Februar 2005 20:23 
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Kurven-Rätslerin

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Hihi, noch jemand, der meine "Verschwörungstheorie" nicht ganz absurd findet. *durchdreh*

Urmel

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BeitragVerfasst: 9. Februar 2005 11:24 
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Kurven-Rätslerin

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NFP seit: 2003
also ich möchts auch nicht missen, meine regel zu haben. ich fühl mich dadurch erst ganz frau. ;-) :mrgreen:

vom *eisprung* mal ganz zu schweigen... *zunge* ;-)

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BeitragVerfasst: 9. Februar 2005 11:29 
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NFP-Königin

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Hallo

Ich glaube auch, dass unsere Pharmaindustrie da gewaltig ihre Finger mit im Spiel haben könnte. Diese hormonelle Verhütung ist eben doch ein riesengroßer Markt und somit auch sehr gewinnbringend.

Also, ich glaube nicht dass unsere Menstuation schädlich für uns Frauen ist. Ich habe einmal mit meiner Heilpraktikerin und auch meinen FA darüber gesprochen und beide meinten, dass dadurch auch eine Reinigung des Körpers stattfindet und dass mittlerweile auch erwiesen ist, dass viele Frauen nach Einsetzen ihrer Wechseljahre, d.h. wenn sie eben nicht mehr regelmäßig oder gar nicht mehr bluten, plötzlich Bluthochdruck und andere Kreislauferkrankungen bekommen würden, weil... und man höre und staune... der Körper nicht bzw. noch nicht damit zurecht kommt, das Blut zu "kompensieren". Der weibl. Körper ist offensichtlich schon dazu ausgerichtet regelmäßig zu bluten, wenn wir das nicht mehr tun, haben wir sozusagen eine zu hohe Blutmenge. Mittlerweile läßt man solche Frauen gezielt zur Ader und siehe da... die Untersuchungen belegen eindeutig, dass der Bluthochdruck und andere Erkrankungen damit schnell verschwunden sind.

In Zeiten der Schwangerschaft ticken wir Frauen ja ohnehin ganz anders, sicherlich wird dann auch die Blutmenge irgendwie anders gesteuert oder wir brauchen vielleicht auch einfach mehr davon... das weiß ich auch nicht genau.

Was ich vielleicht noch nachvollziehen kann ist dass bei vielen Eisprüngen die Gefahr für einen Eierstockkrebs höher sein könnte... aber auch ich würde sagen... daran kann Frau wohl nix ändern und das "Risiko", wenn wir es so nennen wollen, gehe ich dann wohl einfach ein. Im Gegenzug schalte ich andere Risiken ja auch definitiv aus... und das ein künstlich gesteuerter Hormonhaushalt bedeutend schlimmer ist als ein regelmäßiger Eisprung... nun, davon geh ich nicht nur aus... sondern bin sogar ziemlich überzeugt davon.

Ich glaube man sollte sich als Frau nicht verrückt machen lassen, wir können uns auf unsere Körper schon verlassen und ich habe auch schon die Erfahrung gemacht, dass sich mein Körper eine eisprungfreie Zeit verpaßt hat, wenn er das mal gebraucht hat... ich denke dazu sind wir schon in der Lage.

Liebe Grüße
Susanne

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Schnecke
Nach weit mehr als 20 Jahren und 3 Wunschkids, Dank Menopause , in Nfp-Pension.


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BeitragVerfasst: 9. Februar 2005 12:00 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 22. September 2004 00:34
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NFP seit: 2003
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Ich glaube man sollte sich als Frau nicht verrückt machen lassen, wir können uns auf unsere Körper schon verlassen und ich habe auch schon die Erfahrung gemacht, dass sich mein Körper eine eisprungfreie Zeit verpaßt hat, wenn er das mal gebraucht hat... ich denke dazu sind wir schon in der Lage.



ich seh das auch so. wenns mir schlecht geht, werden meine zyklen automatisch länger. bei einem 35-tage-zyklus, wie ich ihn lange hatte, spart der körper ja im endeffekt über 12 monate wirklich zwei eisprünge ein.

ob es "natürlich" und gesund sein kann, eine frau über 8-10 jahre dauerschwanger zu halten, sei mal arg in frage gestellt.

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