Schokomaus hat geschrieben:
Meine Zyklen sind seit der Geburt deutlich kürzer. Früher waren es ziemlich genau 28 ZT. Der letzte jetzt hat den Negativrekord von 21 ZT aufgestellt.Ich werde jetzt mal wieder regelmäßig messen, um zu wissen, woran es liegt.
Hat jemand einen Tipp, was man da machen kann (Tee, etc.)?
Normalerweise: Mönchspfeffer. Unterdrückt glaube ich das Prolaktin? Falls Du noch stillst, macht es also wenig Sinn, aber in dem Fall werden die Zyklen vielleicht auch von allein länger, wenn das Stillen mal noch weniger wird. Wenn Du nicht mehr stillst, würde ich vielleicht auch noch etwas abwarten, ansonsten kann man den Mönchspfeffer im Prinzip auch mal "auf Verdacht" nehmen, aber besser ist vielleicht, zuerst einen Arzt zu fragen. Ich hab das damals ausprobiert wegen meiner unregelmäßigen Zyklen, weil mich mein Arzt dazu nicht wirklich beraten hat ("Sie können's ja mal probieren"), hab dann aber später erfahren, dass es bei langen, unregelmäßigen Zyklen eher kontraindiziert ist und vor allem bei kurzen gut helfen soll.
Bei mir sind die Zyklen nach der Geburt vor allem regelmäßiger geworden. Und kürzer, also von so ca. 30-80 Tagen auf einigermaßen regelmäßige 30-35. Liegt vermutlich am PCOS und am Langszeitstillen. Meine FÄ meinte jedenfalls, dass das Stillen das PCOS größtenteils unterdrückt, für mich ist Langzeitstillen also eine gute Therapie

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Liebe Grüße,
Pingu
P.S.: Schokomaus, ich blick bei Deinen Zyklen und Deiner Sig nicht ganz durch - ist Deine Kleine etwa gute drei Monate zu früh gekommen?
