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 Betreff des Beitrags: Re: Rekord-Monster-Zyklen
BeitragVerfasst: 14. Oktober 2010 09:14 
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Kurven-Entwirrerin

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Silber, ja, ich bin auch ganz begeistert von meinen Zyklen. Glaube aber fast, dass ich schon bei meinem persönlichen „non-plus-ultra“ angekommen bin. Vor der Pille hatte ich ja auch Zyklen von 26 bis 58 Tagen. Okay, beides Ausnahmen, der Schnitt lag wohl so bei 40 – 45 Tagen. Wenn das aber verlässlich klappen würde, wär ich schon zufrieden.

Danke für den Tip mit dem Elmex. Gestern war da auch was in der Werbung, das werde ich mal ausprobieren.
Kälte- und schmerzempfindlich sind meine Zähne geworden. Bei der professionellen Zahnreinigung bin ich mal als einmal zusammengezuckt.

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Hörnchen79, Gastgeberin für seitenlose Forumianerinnen, hat Tochter (*12/13) und Sohn (*03/17) und eine nicht regelkonforme Kurve.


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 Betreff des Beitrags: Re: Rekord-Monster-Zyklen
BeitragVerfasst: 14. Oktober 2010 10:39 
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hat sich gut eingelebt

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@Silber
versteh ich, bin auch keine sonnensitzerin ;-)

also wenn die östrogen-gestagen-kombi sowieso keinen (großen) einfluss aufs prolaktin hat, seh ich ehrlich gesagt keinen grund das zu nehmen - aber gut ich hab nicht studiert ;-)
du schreibst, dass dein wert nach der cabergolin-einnahme bei 2,8 gelegen ist - der ist ja eh super im normbereich!! (2 - 25)
ich würd an deiner stelle das MRI wiederholen und dann als erstes wieder die prolaktin-senkung in angriff nehmen (Schilddrüse ist bei dir in Ordnung? kann sich auch auf prolaktin auswirken)

ich muss jetzt leider auch noch das PCOS ansprechen - erhöhte Androstendion, Prolaktin und ein LH/FSH-Quotient über 2 können anzeichen dafür sein :-(

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ungewollt kinderlos "dank" PCOS und Endometriose - meine Seite
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 Betreff des Beitrags: Re: Rekord-Monster-Zyklen
BeitragVerfasst: 14. Oktober 2010 11:33 
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Kurven-Entwirrerin

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Hallo Mädels,

ich will ja nicht angeben… aber mehr Appetit, weniger Haare morgens im Kamm… das sind bei mir Zeichen für einen ES. Und jetzt hab ich auch noch das Auslauf-Gefühl. *applaus*
Und wollen wir wetten, wann die eHM ist ? Ich tippe mal vorsichtig auf Sonntag. Da werde ich mir wohl oder übel den Wecker stellen. Vorher kann ich sie nicht brauchen, sonst fallen mir ZT 3-5 auf’s lange Wochenende und ich will aber dringend ein paar Röhrchen Blut loswerden.

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Hörnchen79, Gastgeberin für seitenlose Forumianerinnen, hat Tochter (*12/13) und Sohn (*03/17) und eine nicht regelkonforme Kurve.


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 Betreff des Beitrags: Re: Rekord-Monster-Zyklen
BeitragVerfasst: 14. Oktober 2010 12:19 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 25. Februar 2009 17:48
Beiträge: 279
Hörnchen79 hat geschrieben:
Heldien, hast Du irgendwas erfolgreich tun können, um die Oligomennorhoe in den Griff zu bekommen

hm... naja, ich nehm halt derzeit das Dostinex (ebenfalls Wirkstoff Cabergolin) ein und so schön langsam nach ein paar Zyklen beruhigt sich das glaub ich... Ich kann derzeit noch nix genauer sagen, weil ich noch nicht weiß, wie dieser Zyklus jetzt ausschaut, aber meine Zwischenblutungen sind deutlich kürzer geworden. Ich glaub nicht, dass das alles Zufall ist, aber ich will zurzeit noch nix verschreien.

Silber hat geschrieben:
Hätte jetzt ganz gerne einen Blick auf deine Kurven geworfen, aber das geht ja leider gerade nicht.
Bei denen erkennt man leider nichts. Hab nur 2 ausgewertete und den jetzigen drinnen. Ich hätte dir sonst gerne gezeigt, wie es sich so nach und nach bei mir etwickelt hat, aber ich hab meine ganzen alten Zyklen gelöscht (ich hab ein paar eher traumatisierende Herzl-Erlebnisse gehabt und wollt es einfach hinter mir lassen) und 1 Jahr hab ich eher sporadisch gemessen, also quasi NFP-Pause gemacht und nur die Blutungen eingetragen.
Das ist toll, dass du Cabergolin verträgst! Ich hatte vorletzten Zyklus in der zweiten Hälfte die gleiche Dosierung wie du, aber mich hat es da total "gecrasht". Jetzt hab ich wieder nur 0,25mg pro Woche, aber da mein Prolaktinspiegel bei weitem nicht so hoch is wie deiner, reicht das. Ich fühl mich zwar immer noch nicht so gut, aber laut Ärzte gibts keine andere Möglichkeit, oder ich leb wieder mit Dauer-Schmierblutungen *zunge* . Seit es mir so schlecht ging, hab ich gehörigen Respekt vor Cabergolin (besonders als ich erfahren hab, dass es angeblich 2007 in den USA vom Markt genommen wurde... aber vlt hab ich auch nur ein schlechtes Bild von den Amis :mrgreen: ).
Naja, ich bin gespannt, was sich bei dir noch tut. Mir wurde damals erklärt 5 Wochen Einnahme sei viel zu wenig? (hatte nämlich beim ersten Mal auch 5 Wochen^^) Ich solle es jetz mal sicher für 2 Jahre nehmen??Aber das glaub ich nicht so recht, besonders weil mein Wert jetz zu niedrig ist...

(PS: zuviel Testosteron hab ich auch, aber da gibts anscheinend außer Pille nix dagegen und deswegen hofft die Ärztin, dass durch die Stabilisierung der anderen Hormone, dass auch gelotet wird. Und es wär schon nett, wenn mein Haarwuchs wieder minimiert wird *schrei* )

viel Glück noch *daumendrücken*
lg


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 Betreff des Beitrags: Re: Rekord-Monster-Zyklen
BeitragVerfasst: 14. Oktober 2010 12:30 
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NFP-Gräfin

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Silber hat geschrieben:

Ich hatte das früher mal, mir hat da die grüne Elmex-Serie gut geholfen (Zahnpasta und Mundspülung) - nehme ich heute noch. *daumenhoch*

Die nehm ich auch. *daumenhoch*
Früher waren meine Zähne extrem kälte- und hitzeempfindlich, Eis essen ging gar nicht. Seitdem ich das Elmex nehme, ist alles super. *zustimm*

Zu der ganzen Prolaktin-Geschichte kann ich leider nix beitragen, das betrifft mich (GsD) nicht. *nixweiss*

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 Betreff des Beitrags: Re: Rekord-Monster-Zyklen
BeitragVerfasst: 14. Oktober 2010 13:03 
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Kurven-Entwirrerin

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Dann probier ich die Elmex-Sache mal. Zahnarzt hat mir Sensodyne empfohlen, geht schon, aber ich will halt mehr.

Meinem Mann hab ich grad gesagt, wenn er Anfang Juli 1-2 Schreihälse haben will, dann muss er heute und zur Sicherheit am Samstag nochmal. :mrgreen:
Gehe aber momentan davon aus, dass es doch nur links springt (das dritte mal in Folge) weil ich da mehr/öfter was spüre und der richtige MS bleibt ja noch aus.
Lutsche übrigens immer noch fleissig meine Pulsatilla D6, diesmal ab dem 7. ZT bis zur eHM.

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 Betreff des Beitrags: Re: Rekord-Monster-Zyklen
BeitragVerfasst: 15. Oktober 2010 15:07 
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Kurven-Rätslerin

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Besorg dir auch die passende Spülung dazu. *zustimm* (toll, klingt ja wie Werbung hier. Ist aber keine. ;-) )

@lilo: Die Östrogen-Gestagen-Kombi wollen die mir ja wegen des Osteoporoserisikos geben. Ich habe aber nach wie vor Zweifel an der Aussage, in NFP heute steht irgendwo, dass dieses da ist, wenn man zu wenig Östrogen hat. Ausser natürlich ich habe das total falsch in Erinnerung... *kopfkratz*
Die 2,8 sind nach hiesigen Referenzwerten unter dem unteren Referenzwert - macht aber eigentlich nichts, zu wenig Prolaktin soll nichts machen.
Schilddrüse: Bisher war sie ok. Im Frühjahr war das TSH allerdings bei 2,06, was ja noch ok ist, aber doch einiges höher als davor jeweils. Vielleicht sollte ich das nochmal prüfen lassen (wenn ich mich denn überwinden kann). Auch wenn ich keinerlei Gewichtszunahme habe.
Fürs MRI bin ich eh angemeldet. *zustimm*

Das Androstendion war im Frühjahr zum Glück wieder ok, war wohl eine Begleiterscheinung vom erhöhten Prolaktinwert. PCO habe ich, was ja aber nicht unbedingt was heisst. Kann man denn PCOS haben, ohne dabei Hirsutismus oder Akne zu haben oder auffällige Werte (erhöhtes Testosteron oder so)? Klar habe ich unreine Haut, aber Akne ist das definitiv nicht.

@Heldien: Verträgst du denn die Alternativen - Bromocriptin etwa - auch nicht? Oder kannst du die aus anderen Gründen nicht nehmen?
Falls es in den USA vom Markt genommen wurde, hat es möglicherweise mit den damit assoziierten, aber sehr seltenen Nebenwirkungen zu tun (u.a. irgendwas mit der Herzklappe - das trat aber vorwiegend bei Dosierungen auf, die höher waren als die empfohlene Dosierung. Diese ist mit 2mg/Woche angegeben, bzw. da steht, manche Patienten bekamen 4,5mg ( :shock: ). Davon sind wir ja weit entfernt.).
Wenn dein Wert jetzt zu tief ist, kann man ja evtl. die Dosis weiter senken? Beispielsweise nur noch alle 2 Wochen? Hast du das die Ärztin mal gefragt? Reduktion auf 0,125mg dürfte bei diesen eh schon kleinen Tabletten eher schwierig werden, denke ich mir.

Wurde das Testosteron denn nochmal gemessen, seit das Prolaktin normal (bzw. zu tief) ist? Ansonsten - Metformin wird ja teilweise off-label bei erhöhten männlichen Hormonen verwendet (eigentlich bekommt man es sonst bei Insulinresistenz) und manchmal klappt das wohl. Bin mir allerdings nicht sicher, wann genau das angewendet wird, also ob man sonst noch irgendwelche Kriterien erfüllen muss.

Ich hoffe jetzt, das MRI ist bald (letztes Mal musste ich nicht lange warten), denn 2 Wochen danach soll ich erneut hin und dann erfahre ich das Resultat und erst dann gibts Cabergolin. Ich habs zwar noch hier zuhause rumliegen, nehme das aber besser nicht auf eigene Faust.


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 Betreff des Beitrags: Re: Rekord-Monster-Zyklen
BeitragVerfasst: 15. Oktober 2010 15:32 
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NFP-Gräfin

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Silber hat geschrieben:
Kann man denn PCOS haben, ohne dabei Hirsutismus oder Akne zu haben oder auffällige Werte (erhöhtes Testosteron oder so)? Klar habe ich unreine Haut, aber Akne ist das definitiv nicht.

Ja, kann man. Das wird bei mir jetzt vermutet und mein Blutbild ist normal, ich habe keine Akne und keine vermehrte Körperbehaarung.
Der letzte Arzt hat mir erklärt, dass eben nur 2 Kriterien erfüllt sein müssen. Bei mir wäre das
1. unregelmäßiger/ausbleibender Zyklus und
2. PCO.
Ich hatte Zyklusunregelmäßigkeiten immer als Folge z.B. der PCO angesehen, ist aber wohl ein eigenes Kriterium. *nixweiss*

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 Betreff des Beitrags: Re: Rekord-Monster-Zyklen
BeitragVerfasst: 15. Oktober 2010 15:35 
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Silber hat geschrieben:
Die 2,8 sind nach hiesigen Referenzwerten unter dem unteren Referenzwert - macht aber eigentlich nichts, zu wenig Prolaktin soll nichts machen.
Schilddrüse: Bisher war sie ok. Im Frühjahr war das TSH allerdings bei 2,06, was ja noch ok ist, aber doch einiges höher als davor jeweils. Vielleicht sollte ich das nochmal prüfen lassen (wenn ich mich denn überwinden kann). Auch wenn ich keinerlei Gewichtszunahme habe.


Man kann eine Schilddrüsenerkrankung haben, auch völlig ohne Gewichtszu- oder -abnahme, auch ohne Zyklusstörungen oder ähnliches. Nicht immer sind die Anzeichen eindeutig. Wenn du schon einige Untersuchungen hast, dann kannst du das ja mitbestimmen lassen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Rekord-Monster-Zyklen
BeitragVerfasst: 15. Oktober 2010 15:57 
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Kurven-Entwirrerin

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So, war heute bei der Heilpraktikerin.
Erstmal lass ich die Pulsatilla-Globuli weg und nehme dafür Follikelhormon synth. D6. Bin gespannt, wann's endlich hüpft. Hab zwar heute einen leicht höheren Wert (36,29) als bei mir normale TL ist, aber ich weiß nicht, ob's schon nach oben geht, glaube eher nicht und ähnliche Werte hatte ich ja in den letzten Tagen auch mal einfach so.

Ich muss aber ganz ehrlich sagen, wenn es sich bei mir unter 50 Tage einpendelt, dann bin ich auch auf Dauer zufrieden. *zustimm*

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 Betreff des Beitrags: Re: Rekord-Monster-Zyklen
BeitragVerfasst: 16. Oktober 2010 00:46 
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hat sich gut eingelebt

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Ariona hat geschrieben:
Silber hat geschrieben:
Kann man denn PCOS haben, ohne dabei Hirsutismus oder Akne zu haben oder auffällige Werte (erhöhtes Testosteron oder so)? Klar habe ich unreine Haut, aber Akne ist das definitiv nicht.

Ja, kann man. Das wird bei mir jetzt vermutet und mein Blutbild ist normal, ich habe keine Akne und keine vermehrte Körperbehaarung.
Der letzte Arzt hat mir erklärt, dass eben nur 2 Kriterien erfüllt sein müssen. Bei mir wäre das
1. unregelmäßiger/ausbleibender Zyklus und
2. PCO.
Ich hatte Zyklusunregelmäßigkeiten immer als Folge z.B. der PCO angesehen, ist aber wohl ein eigenes Kriterium. *nixweiss*


Genau - im Wikipedia-Artikel über PCOS steht das sehr gut beschrieben! *daumenhoch*
Bei mir fehlt sozusagen auch das 3. Kriterium (Hirsutismus, Akne).

also mir als Laie kommt eine hormonersatztherapie für dich immer absurder vor *kopfkratz*
zumal ich auch noch diesen text gefunden habe:
"Hormonersatztherapie bezeichnet die medizinische Verwendung von Hormonen zur Behandlung von Beschwerden, die auf einen relativen oder absoluten Mangel eines oder mehrerer Hormone zurückgeführt werden können (Stichwort: Postmenopause). Grundsätzlich kann entweder eine Monotherapie mit Östrogenen oder eine sequentielle Therapie mit Östrogen und Gestagen durchgeführt werden, die Auswahl ist hierbei von verschiedenen Faktoren abhängig. Als einzige Indikation zur postmenopausalen Hormonersatztherapie gilt die Behandlung postmenopausaler Beschwerden wie Hitzewallungen und Atrophie der Vaginalschleimhaut und Vulva (siehe Klimakterium). Die Prävention von Erkrankungen (z.B. Osteoporose) ist keine Indikation für eine Hormonersatztherapie.

in diesem sinne würde ich persönlich diese therapie erst in erwägung ziehen, wenn definitiv ein "richtiger" östrogenmangel vorliegt, ich 40/45 oder älter wäre bzw. bei ausgeprägten klimakterischen Beschwerden. außerdem kann man ja, wenn die postmenopause einsetzt, eine knochendichtemessung machen lassen um das osteoporose-risiko im auge zu behalten! *zustimm*

@all
ich glaub, ich bin süchtig ;-) mich machts total unruhig und narrisch, dass ich schon seit mittwoch nix in meine kurve eintragen kann! ich kanns gar net glauben, dass mir das so fehlt in meinem tagesablauf!! :roll:
gehts nur mir so? *hä*

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 Betreff des Beitrags: Re: Rekord-Monster-Zyklen
BeitragVerfasst: 16. Oktober 2010 03:05 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 9. Mai 2005 21:57
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lilo16 hat geschrieben:
@all
ich glaub, ich bin süchtig ;-) mich machts total unruhig und narrisch, dass ich schon seit mittwoch nix in meine kurve eintragen kann! ich kanns gar net glauben, dass mir das so fehlt in meinem tagesablauf!! :roll:
gehts nur mir so? *hä*


Nein, mir geht es auch so. Noch dazu hatte ich die letzten Tage die ersten höheren Messungen und kann nicht auswerten *draufhau*

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 Betreff des Beitrags: Re: Rekord-Monster-Zyklen
BeitragVerfasst: 16. Oktober 2010 09:47 
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Kurven-Entwirrerin

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Ja, mir geht's auch so. hab aber leider nicht gemessen, obwohl ich heute fast die eHM vermute. MS ist heute weg, nur noch ein leichtes Ziehen (das hab ich sonst auch immer) und meine Brustwarzen sind schon ganz leicht berührungsempfindlich. Mann, morgen muss ich unbedingt messen, will ja auch für ZT 3-5 einen Arzttermin ausmachen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Rekord-Monster-Zyklen
BeitragVerfasst: 16. Oktober 2010 16:46 
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Silber hat geschrieben:
@Heldien: Verträgst du denn die Alternativen - Bromocriptin etwa - auch nicht? Oder kannst du die aus anderen Gründen nicht nehmen?Falls es in den USA vom Markt genommen wurde, hat es möglicherweise mit den damit assoziierten, aber sehr seltenen Nebenwirkungen zu tun (u.a. irgendwas mit der Herzklappe - das trat aber vorwiegend bei Dosierungen auf, die höher waren als die empfohlene Dosierung. Diese ist mit 2mg/Woche angegeben, bzw. da steht, manche Patienten bekamen 4,5mg ( ). Davon sind wir ja weit entfernt.). Wenn dein Wert jetzt zu tief ist, kann man ja evtl. die Dosis weiter senken? Beispielsweise nur noch alle 2 Wochen? Hast du das die Ärztin mal gefragt? Reduktion auf 0,125mg dürfte bei diesen eh schon kleinen Tabletten eher schwierig werden, denke ich mir. Wurde das Testosteron denn nochmal gemessen, seit das Prolaktin normal (bzw. zu tief) ist? Ansonsten - Metformin wird ja teilweise off-label bei erhöhten männlichen Hormonen verwendet (eigentlich bekommt man es sonst bei Insulinresistenz) und manchmal klappt das wohl. Bin mir allerdings nicht sicher, wann genau das angewendet wird, also ob man sonst noch irgendwelche Kriterien erfüllen muss.

Hey, nein die Ärztin hat definitiv abgeraten (schon (fast) zu Beginn) was anderes als Cabergolin zu nehmen, da die anderen statistisch gesehen eine viel schlechtere Wirkung haben, aber trotzdem noch viel viel mehr Nebenwirkungen. Sie meinte, bei mir soll man das nicht riskieren, da man angeblich normalerweise von Bromocriptin (und irgendeines gibts noch hab ich vergessen) auf Cabergolin wechselt, aber nicht rückwärts. Aber vlt ändert sie ja noch ihre Meinung... mein nächster Termin ist eh schon diesen Montag, bin auch gespannt, wie sie das mit der weiteren Dosierung machen will. Ich weiß nicht, ob alle 2 Wochen reichen würd, Cabergolin hat doch eine Halbwertszeit von ca 15 Tage im Körper? O Mann... aber im Grunde kenn ich mich eh nich aus.... überlass ich ihr.
Nein, das Testosteron wurde beim letzten Test nicht mitreingenommen (was ich etwas seltsam find, weil sonst alle Werte abgecheckt wurden und einer der "zu Beobachtenden" nicht? egal wird schon passen). Wobei ich irgendwie mitlerweile schon etwas verwirrt bin, was mein Körper macht, bzw. was da ausgewertet wird, denn laut Laborbericht war mein Prolaktin höher, als ich noch die hohe Dosis nahm und jetzt bei niedriger Dosis is es ganz unten... ich wett, da gibts ne plausible Erklärung, nur ohne Basiswissen kann ich nur naive Laienspekulationen anstellen.
Zum Metformin: Ich weiß nicht, wofür Testosteron genau zuständig ist. Ich weiß nur, dass es angeblich Haarwuchs verstärkt, die Libido erhöht und "dumm" macht (wobei ich nicht weiß, worauf sich das dumm-werden bezog... wenn man ausschließlich an Sex denkt kann man auch nicht soviel leisten :mrgreen:). Bei mir trifft nur der Haarwuchs zu (gottseidank im Gesicht nur ganz leichter Oberlippenflausch). Libido is tot. Und irgendwie will ich meinen Körper dann nicht zusätzlich durcheinanderwirbeln. Haare sind lästig, aber vergehen wird es vermutlich nicht mehr... da kann das Testosteron ruhig tun was es will (oder?).

Gib hier bescheid, wenn sich was bei dir tut *daumenhoch*
lg Eva


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 Betreff des Beitrags: Re: Rekord-Monster-Zyklen
BeitragVerfasst: 16. Oktober 2010 21:14 
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lilo16 hat geschrieben:
also mir als Laie kommt eine hormonersatztherapie für dich immer absurder vor *kopfkratz*
zumal ich auch noch diesen text gefunden habe:
"Hormonersatztherapie bezeichnet die medizinische Verwendung von Hormonen zur Behandlung von Beschwerden, die auf einen relativen oder absoluten Mangel eines oder mehrerer Hormone zurückgeführt werden können (Stichwort: Postmenopause). Grundsätzlich kann entweder eine Monotherapie mit Östrogenen oder eine sequentielle Therapie mit Östrogen und Gestagen durchgeführt werden, die Auswahl ist hierbei von verschiedenen Faktoren abhängig. Als einzige Indikation zur postmenopausalen Hormonersatztherapie gilt die Behandlung postmenopausaler Beschwerden wie Hitzewallungen und Atrophie der Vaginalschleimhaut und Vulva (siehe Klimakterium). Die Prävention von Erkrankungen (z.B. Osteoporose) ist keine Indikation für eine Hormonersatztherapie.

Naja, so absurd ist das nicht, zumal ich ja einen Östrogenmangel und dadurch bedingt auch jede Menge Symptome habe (Hitzewallungen, Schlafstörungen, Schmerzen beim GV etc). Der Arzt hat mir ja Klimonorm (1. Hälfte Östrogen, 2. Hälfte Östrogen + Gestagen) verschrieben, damit nach der Mens (ich hoffe, sie kommt diesmal! *beten* ) mit der Kiwu-Behandlung begonnen werden kann. Alleine zur Vorbeugung von Osteoporose würde ich niemals Hormone nehmen. *tztz* Ich achte momentan nur darauf, genügend Calcium zu mir zu nehmen und war im Sommer viel in der Sonne, wegen Vitamin D. *zustimm*

lilo16 hat geschrieben:
in diesem sinne würde ich persönlich diese therapie erst in erwägung ziehen, wenn definitiv ein "richtiger" östrogenmangel vorliegt...
Ja, den hab ich ja. :-(

lilo16 hat geschrieben:
@all
ich glaub, ich bin süchtig ;-) mich machts total unruhig und narrisch, dass ich schon seit mittwoch nix in meine kurve eintragen kann! ich kanns gar net glauben, dass mir das so fehlt in meinem tagesablauf!! :roll:
gehts nur mir so? *hä*

Nee, mir gehts auch so. *zustimm*
Und Kurven-Stalken ist ja im Moment auch nich... *undweg*

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