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 Betreff des Beitrags: Re: AMH (Anti-Müller-Hormon), wer hat schon mal messen lassen?
BeitragVerfasst: 5. Oktober 2010 15:01 
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NFP-Guru

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Ich habe auch gelesen, dass solche Krankheiten wie Endometriose den Wert sinken lassen können, ohne dass es was mit der Reserve zu tun hat. Aber die Ärzte stellen den Wert immer so "absolut" aussagekräftig bzgl des Beginns der Wechseljahre dar.

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 Betreff des Beitrags: Re: AMH (Anti-Müller-Hormon), wer hat schon mal messen lassen?
BeitragVerfasst: 5. Oktober 2010 17:07 
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Kurven-Entwirrerin

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Hi kate,

hast Du mal einen Link zu den Beiträgen auf der Seite von Birgit Zart? Ich finde die nicht.... :-(

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Bild, aber > 100 Zyklen NFP seit 1983, mit Vorpubertistin Bj. 2002, 4 **** 04,05,11&12, Mann mit OATIII, Repro-Erfahrung, und hier geht es zum Mauseloch ...


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 Betreff des Beitrags: Re: AMH (Anti-Müller-Hormon), wer hat schon mal messen lassen?
BeitragVerfasst: 5. Oktober 2010 17:15 
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NFP-Guru

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 Betreff des Beitrags: Re: AMH (Anti-Müller-Hormon), wer hat schon mal messen lassen?
BeitragVerfasst: 5. Oktober 2010 17:23 
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Kurven-Entwirrerin

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Danke! :D

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Bild, aber > 100 Zyklen NFP seit 1983, mit Vorpubertistin Bj. 2002, 4 **** 04,05,11&12, Mann mit OATIII, Repro-Erfahrung, und hier geht es zum Mauseloch ...


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 Betreff des Beitrags: Re: AMH (Anti-Müller-Hormon), wer hat schon mal messen lassen?
BeitragVerfasst: 5. Oktober 2010 17:30 
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Ich muss allerdings gestehen, dass mich die Ausführungen von Birgit Zart eher skeptisch machen, sie sind mir dann doch zu unwissenschaftlich (im Grunde sind die Meinungen und Prognosen nicht so unterschiedlich, entweder nehmen die FÄ den AMH ernst oder sie sind selbst skeptisch, aber wenn man ihn ernst nimmt, sind die Zahlen schon eindeutig). Nichtsdestotrotz ist der AMH-Wert eigentlich eine Momentaufnahme, die nur über die Aktivität, nicht über die Reserve etwas aussagt. Und da setzt das Problem der Ärzte wohl eher an: man glaubt einfach nicht an die Kraft, die in der Natur bzw. im Körper stecken kann. Und alles, was dem Standard nicht entspricht, ist sowieso nicht brauchbar...

... Aber der FAZ-Artikel würde mich schon interessieren, habe ihn allerdings bisher nicht gefunden.

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 Betreff des Beitrags: Re: AMH (Anti-Müller-Hormon), wer hat schon mal messen lassen?
BeitragVerfasst: 5. Oktober 2010 20:12 
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NFP-Guru

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Passera hat geschrieben:
Nichtsdestotrotz ist der AMH-Wert eigentlich eine Momentaufnahme, die nur über die Aktivität, nicht über die Reserve etwas aussagt. Und da setzt das Problem der Ärzte wohl eher an: man glaubt einfach nicht an die Kraft, die in der Natur bzw. im Körper stecken kann. Und alles, was dem Standard nicht entspricht, ist sowieso nicht brauchbar...

Dass es die Reserve anzeigt meinen die Ärzte aber ...
Der Mensch entspricht keinem Standard. Das ist nicht Lehrbuchmässig. Scheinen die Ärzte noch nicht gemerkt zu haben.

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 Betreff des Beitrags: Re: AMH (Anti-Müller-Hormon), wer hat schon mal messen lassen?
BeitragVerfasst: 6. Oktober 2010 10:53 
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NFP-Guru

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Ich habe über das AMH nochmal nachgedacht.... Es kann eigentlich kein Anzeiger für die Aktivität der Eierstöcke sein. Denn ich habe Endometriose und einen erniedrigten AHM. Trotzdem regelmäßig einen ES. Im modernsten Doppler-US wurde bei mir die Aktivität der Eierstöcke beobachtet und der Arzt meinte, sie arbeiten besser als bei den meisten Mitte 20 und wären weit überdurchschnittlich aktiv. Der erniedrigte AMH würde aber was anderes bezeugen als das was Arzt mit eigenen Augen gesehen hat.

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 Betreff des Beitrags: Re: AMH (Anti-Müller-Hormon), wer hat schon mal messen lassen?
BeitragVerfasst: 6. Oktober 2010 11:06 
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Kurven-Rätslerin

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Ich habe auch noch mal drüber nachgedacht. Im Grunde findet man wenig darüber, was genau das AMH eigentlich ist, wann genau es gebildet wird: bei der Follikelreifung oder immer? Wobei ja auch immer Follikel reifen, so gehsehen... Manche sagen, das AMH zeige die Aktivität an, aber für einen AMH von 0,02 habe ich verdammt viele ESe gehabt in den letzen Monaten, und das bei guten Hormonwerten :)

Aber wenn es wirklich die Reserve ist, dann könnte er sich ja nicht mehr nach oben verbessern, wie es definitiv schon der Fall war bei mehreren Frauen (vorausgesetzt, dass nicht alles im Internet Lüge ist). Ist im Grunde aber auch egal: niedrig ist er ja so oder so (eigentlich würde ich ihn gerne noch mal bestimmen lassen, aber ich habe keinen Bock darauf, dass das Ergebnis dann noch mieser ist), und trotzdem gibt weder mein FA noch die Hebamme mit der Fruchtbarkeitsmassage einen Pfifferling drauf.

Ich habe gerade noch mal bei wikipedia (auch bei der englischen) nachgelesen, und die englische sagt, dass es wichtig ist, den AMH in Kombination mit FSH und dem "antral follicelcount" zu verwenden. Die letzteren waren bei mir laut FA altersgemäß gut bis super (wohlgemerkt ohne Stimulation!) - insofern...

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 Betreff des Beitrags: Re: AMH (Anti-Müller-Hormon), wer hat schon mal messen lassen?
BeitragVerfasst: 6. Oktober 2010 11:15 
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Kurven-Entwirrerin

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Was der Wert aussagt:
kate hat geschrieben:
Der Mensch entspricht keinem Standard. Das ist nicht Lehrbuchmässig. Scheinen die Ärzte noch nicht gemerkt zu haben.
Der Wert macht doch ohnehin nur eine statistische Aussage - und diese Regelmäßigkeit gibt es wohl in der Tat: hinreichend hoher gemessener AMH -> hohe Wahrscheinlichkeit, dass die Eierstöcke noch einige Jahre aktiv sein werden. Das ist nicht unbedingt ein Standard, aber eine Richtlinie.
Mehr allerdings kann man dem auch nicht entnehmen, vor allem gibt es soweit ich weiß noch recht wenig Erfahrungen außerhalb von KiWu-Kliniken mit niedrigen Werten, d.h. man hat u.U. eine falsche Grundgesamtheit, also zu viele Frauen, die in KiWu-Kliniken sind, zu wenig Werte von ähnlich alten Frauen, die natürlich schwanger werden.

Deshalb wäre ich bei Aussagen à la "unter 0,1 geht nicht mehr" eher vorsichtig - allerdings würde ich das als Aussage der KiWu _für ihre Behandlungen_ durchaus ernst nehmen; es kann ja sein, dass sie die Erfahrung gemacht haben, dass ihre Behandlungsmethoden dann nicht mehr anschlagen (und das wäre doch eine durchaus wünschenswerte, weil ehrliche und nicht geldgierige Aussage, oder?). Dann kann man ja immer noch überlegen, ob man es in einer anderen KiWu-Klinik probieren will...

Allen, die hibbeln, alles erdenklich Gute
Petersilie

EDIT: Passera: Soweit ich weiß wird das AMH gerade nicht in einer bestimmten Phase des Zyklus gebildet - deshalb gilt es als Marker für die Reserve und kann auch zyklusunabhängig bestimmt werden. Bei mir wurde damals AMH zusammen mit FSH und Inhibin B gemessen, alles zusammen ergibt dann wohl für einen erfahrenen Endokrinologen eine Tendenz.
@Reserve: Man kann auch mit geringerer Reserve regelmäßige Eisprünge haben, es werden dann nur nicht so viele Follikel reif und deshalb gibt es weniger Auswahl -> die Wahrscheinlichkeit für "schlechtere" Eizellen steigt.

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Petersilie, 41 Jahre, NFP seit 3/2006 mit Papier&Stift, nach insgesamt sechs Jahren KiWu-Zeit jetzt mit der großen Mini-Petersilie (2008) und Petersilchen (2013) komplett, und Ju_uma als Forumspatin.


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 Betreff des Beitrags: Re: AMH (Anti-Müller-Hormon), wer hat schon mal messen lassen?
BeitragVerfasst: 6. Oktober 2010 11:20 
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Kurven-Rätslerin

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petersilie hat geschrieben:
@Reserve: Man kann auch mit geringerer Reserve regelmäßige Eisprünge haben, es werden dann nur nicht so viele Follikel reif und deshalb gibt es weniger Auswahl -> die Wahrscheinlichkeit für "schlechtere" Eizellen steigt.


Schon klar, auch das mit der Unabhängigkeit vom Zyklus, aber wie gesagt, die Kombination mit dem antral follicelcount (bei dem man sieht, wieviele Follikel gerade in den Startlöchern stehen), ist wohl schon aussagekräftiger.

Ich frage mich halt nur, wie es sein kann, dass durchaus kompetente Leute sagen, dass der Wert sich auch noch ändern kann und dass mit den Statistiken den Frauen nur unnötig Angst gemacht wird. Aber das, was Du über die KiWu-Praxen sagst, stimmt natürlich: die können die Statistiken ja nur von den Frauen machen, die eh schon ein Problem mit dem Schwangerwerden haben. Eigentlich müsste man mal eine breit angelegte Studie machen, bei der von ALLEN Frauen, die zum FA kommen und irgendwann schwanger werden wollen, Blut abgenommen wird. Das wäre doch mal interessant.

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 Betreff des Beitrags: Re: AMH (Anti-Müller-Hormon), wer hat schon mal messen lassen?
BeitragVerfasst: 6. Oktober 2010 11:46 
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Kurven-Entwirrerin

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Passera hat geschrieben:
Ich frage mich halt nur, wie es sein kann, dass durchaus kompetente Leute sagen, dass der Wert sich auch noch ändern kann und dass mit den Statistiken den Frauen nur unnötig Angst gemacht wird.
Naja, das liegt aber auch ein bisschen daran, dass viele Frauen nicht weiter darüber nachdenken, was die Statistik denn aussagen soll/kann ;-).

Hier bei wunschkinder.net gibt es einige gute Infos zum AMH, u.a. steht dort, dass sie in der Tat eine Studie bei allen Frauen gemacht haben, bei der folgendes rauskam:
Wurde der AMH-Wert nun mit dem Ausgang der IVF-Behandlung korrelliert, also der Zahl der gewonnen Eizellen, dann ließ sich diese bei einem Grenzwert von 0,8 nmol/L mit einer Sensitivität von 80% und einer Spezifität von 85% vorhersagen.
Sensitivität: Bezeichnet die Fähigkeit eines Tests das herauszufinden, was man messen/erkennen möchte, in diesem Fall als die Fähigkeit “low responder” als solche zu erkennen. Mit anderen Worten: 20% der Frauen mit einer Eizellzahl unter 5 wurden durch den Test im Vorfeld nicht erkannt (falsch negativ).
Spezifität: Bezeichnet die Fähigkeit eines Tests, die richtigen Fälle herauszufinden. Bei 85% der Frauen mit einem AMH-Wert unter 8,1 [Ich vermute, das soll 0,1 heißen, Anmerkung Petersilie] bestand tatsächlich eine reduzierte Reaktion der Eierstöcke. Bei 15% der Frauen mit einem solchen AMH-Wert war die Reaktion der Eierstöcke nicht eingeschränkt (falsch positiv)

Das heißt also, dass es sowohl falsch negative als auch falsch positive Fälle gibt - und zwar einige ;-). Das Ergebnis 0,1 zeigt also eine Wahrscheinlichkeit, kann aber im konkreten Einzelfall "falsch" anzeigen.


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 Betreff des Beitrags: Re: AMH (Anti-Müller-Hormon), wer hat schon mal messen lassen?
BeitragVerfasst: 6. Oktober 2010 12:00 
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Kurven-Rätslerin

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Na, dann hoffe ich mal, dass ich zu der falsch-negativ-Gruppe gehöre *daumendrücken*

Eine gute Eizelle würde mir ja auch schon reichen ... da bin ich ganz bescheiden!

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 Betreff des Beitrags: Re: AMH (Anti-Müller-Hormon), wer hat schon mal messen lassen?
BeitragVerfasst: 6. Oktober 2010 12:33 
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NFP-Guru

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Ich finde die Verwendung des AHM in der KIWU sinnvoll, weil man damit das Risiko einer Überstimmulation und die Ansprechbarkeit der Eierstöcke besser abschätzen kann. Das Inhibin wird in UK nicht mehr gemessen, weil das durch den AMH nun überflüssig ist. Es ist sehr viel genauer. Allerdings ist der AMH-Test viel teurer. Aber da man das hier so gut wie immer selbst bezahlen muss, ist das den Praxen (im Gegensatz zu den Deutschen) hier egal.

Im angloamerikanischen Raum ist mittlerweile eine Art "Fruchtbarkeits-Tüv" ein Riesengeschäft und daher stammen auch die Daten, die vor kurzem so durch die Presse gingen, dass man mit 98%iger Wahrscheinlichkeit den Zeitpunkt der Menopause damit bestimmen kann.

Richtlinie oder Standard.... Mich treiben Ärzte damit zum Wahnsinn. Bei meiner Freundin waren auch beide Kinder im US viel und nach der Geburt noch "zu klein"... Beide waren aber völlig gesund und sind heute größer als die Mutter. Die Norm gilt nicht für jeden. Ich sollte wegen meiner Größe und dem Gewicht eigentlich noch als Kind behandelt werden, wenn sie mir Medikamente verordnen. Macht aber keiner.
Wir sind alle soooo unterschiedlich!!!

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 Betreff des Beitrags: Re: AMH (Anti-Müller-Hormon), wer hat schon mal messen lassen?
BeitragVerfasst: 6. Oktober 2010 14:43 
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Passera hat geschrieben:
Ich habe auch noch mal drüber nachgedacht. Im Grunde findet man wenig darüber, was genau das AMH eigentlich ist, wann genau es gebildet wird: bei der Follikelreifung oder immer?
Der AMH unterliegt nur sehr geringen zyklusbedingten Schwankungen und kann auch unter Hormoneinnahme gemessen werden.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Anti-M%C3%BCller-Hormon

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Woman ist !Freigeist und unbeeinflussbar und hatte Nov 2016 mit 52 Jahren ihre letzte Mens, schnief-;(


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 Betreff des Beitrags: Re: AMH (Anti-Müller-Hormon), wer hat schon mal messen lassen?
BeitragVerfasst: 6. Oktober 2010 14:52 
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Kurven-Rätslerin

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Passera hat geschrieben:
Aber wenn es wirklich die Reserve ist, dann könnte er sich ja nicht mehr nach oben verbessern, wie es definitiv schon der Fall war bei mehreren Frauen (vorausgesetzt, dass nicht alles im Internet Lüge ist).

Ich habe gerade noch mal bei wikipedia (auch bei der englischen) nachgelesen, und die englische sagt, dass es wichtig ist, den AMH in Kombination mit FSH und dem "antral follicelcount" zu verwenden. Die letzteren waren bei mir laut FA altersgemäß gut bis super (wohlgemerkt ohne Stimulation!) - insofern...


Also, wie ich schon sagte... ;-)

Mit "während der Follikelreifung" meinte ich übrigens nicht die konkrete Reifung in jedem Zyklus, sondern was ich mich frage ist, ob der Wert sich dann theoretisch ändern könnte, wenn die Eierstöcke für eine Zeit die Aktivität aufgeben oder herunterfahren bzw. umgekehrt - oder sind diese unterschiedlichen Messergebnisse über mehrere Jahre, die halt vorkommen, grundsätzlich immer Laborfehler.

Ich will mich jetzt nicht an so einer Möglichkeit festklammern, aber wie ich ein paar Posts zuvor geschrieben habe, war der Zyklus und die Zeit, in der das AMH ermittelt wurde, echt besch***en. Ich frage mich nur, ob oder wie so eine Schwankung halt ab und zu zustande kommen kann.

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