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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 16. August 2010 20:25 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 13. Juni 2010 20:22
Beiträge: 84
Hallo,
ich bin auch noch etwas unsicher mit der Schleimauswertung. Ich finde es im Moment schwer die Begriffe dehnbar und zäh-elastisch auseinander zu halten. Ich hatte eben milchigen, trüben Schleim, konnte ihn aber ca. 5cm ziehen bevor der Faden abgerissen ist. Vom Gefühl her würde ich ihn eher zu dehnbar zählen. Ab wann sagt ihr denn so dehnbar und nicht mehr zäh-elastisch?

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 17. August 2010 09:35 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 22. November 2009 17:38
Beiträge: 314
Für mich ist zäh-elastisch, wenn der Schleim nach dem auseinander ziehen wieder in seine Ausgangsform zurück "ploppt", also nicht reißt und nicht seine Form verändert. In etwa wie bei einem Gummiband.


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 17. August 2010 10:51 
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NFP-Guru

Registriert: 20. März 2007 19:49
Beiträge: 2692
Wohnort: Baumschule
NFP seit: März 2007
Für mich ist der Unterschied zwischen dehnbar und zäh-elastisch das Reißen bzw. Zurückploppen.
Wenn ich den Schleim ziehe und er irgendwann reißt ist er dehnbar, wenn er bei der gleichen Dehnung einfach nur irgendwann zurück in Ausgangslage zurückschnellt, dann ist es zäh-elastisch, (wie ein Expander oder so).


*tuscheln* Ich habe normalerweise sehr wenig S+, und wenn mir Schleim unterkommt, den ich schon 5 cm ziehen kann, werte ich das bei mir als S+.

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Nannie mit Bock, Lamm (06/11) und Lämmerich (05/16) kurvt verhütend durch #123. Bild

Es gibt mehr Menschen die aufgeben, als Solche die tatsächlich scheitern. Henry Ford


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 17. August 2010 14:35 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 13. Juni 2010 20:22
Beiträge: 84
Ich hab im Moment nur S+, weil ich das vorsichtshalber immer dazu gezählt habe, wenn ich den Schleim wie ich das beschrieben hab dehnen konnte. Ich fand nur dass ich doch eher anders aussieht als der S+-Schleim auf den Bildern in N&S. Da ist er ja doch immer ein bisschen glasig. Das war meiner gar nicht. Ich frag mich halt, ob das mit dem dehnbar auch dadurch kommt, dass ich viel Schleim hatte.

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 17. August 2010 17:54 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 22. November 2009 17:38
Beiträge: 314
Die Menge ist da eigentlich nicht entscheidend. Teilweise habe ich wirklich große/lange Schleimbatzen, die zäh-elastisch sind. Ich fand die Schleimbewertung am Anfang auch teilweise sehr schwierig, da sie halt viel subjektiver ist als die Temperaturauswertung. Aber nach ein paar Zyklen hast du es drauf! Hab ein bisschen Geduld.


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 19. August 2010 20:14 
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Registriert: 6. Februar 2008 18:19
Beiträge: 1662
NFP seit: 02/08
Ich habe zwar kein Problem, aber eine Frage:
Warum habe ich in der HL immer vom Fühlen und Empfinden her deutlichen S+? Schlüpfrig, nass, glitschig, wie eingeölt, rinnend...?! In der TL ist mir das Tasten hingegen immer unangenehm, weil es nicht so gut flutscht. Ich empfinde da lediglich rinnend, das macht das Ganze aber nicht geschmeidig, sondern ist in der Sekunde, wo es läuft eben auch wieder vorbei. Wieso habe ich wunderschönste S+ Empfinden und Fühlen in der HL *hä*

Also quasi:
TL: sichtbarer S+, vom Fühlen und Empfinden her aber nicht
HL: kein sichtbarer S+, aber vom Fühlen und Empfinden her schon

Ich weiß zwar, dass das bei mir so normal ist, aber wie kommt denn das? Das sollte doch rein hormonell oder biologisch nicht sein. Eigentlich ist dieses S+ Empfinden und Fühlen für mich tatsächlich ein Zeichen in der HL zu sein, weil ich es in der TL einfach nicht so ausgeprägt bis gar nicht habe.

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Man kann gar nicht so scheiße denken, wie es kommt.
Im ca. 50. Zyklus auf Papier.
"Ich? Vergesslich? Das ist mir neu. Ich kenne Sie ja nicht mal!"


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 19. August 2010 21:02 
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Moderatorin

Registriert: 6. Juli 2005 09:20
Beiträge: 12769
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Lafèvre hat geschrieben:
Das sollte doch rein hormonell oder biologisch nicht sein.

Warum nicht? Zum einen gibt es in der Hochlage noch mal einen Östrogenanstieg, der sich natürlich auch auf den Schleim auswirkt. Zum anderen hab ich das mit dem rutschigen Gefühl ebenfalls, bei mir ist es ein ganz typischer Schleim, der wahrscheinlich durch seine sehr cremige Konsistenz und die pure Menge (auch wenn mich Püppi wahrscheinlich dafür auslachen würde ;-) ) sich so rutschig anfühlt.

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Saruman believes it is only great power that can hold evil in check, but that is not what I have found. I found it is the small everyday deeds of ordinary folk that keep the darkness at bay. Small acts of kindness and love - Gandalf (aus The Lord of the Rings von J. R.R. Tolkien)


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 19. August 2010 21:22 
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Ja, ich weiß, du machst ja auch BD, oder? *zustimm*

Aber der Östrogenspiegel ist doch in der TL trotzdem höher oder nicht? *kopfkratz* Für mich ist es unverständlich, warum der Schleim dann in der HL besser ist, wo sogar noch das Progesteron das drücken müsste. Ich stelle mir vor, dass sich das dann revidiert. Nach dem Motto: -1 + 1 = 0 *nixweiss*

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 21. August 2010 07:26 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 16. Januar 2009 18:35
Beiträge: 462
NFP seit: Januar 2009
Habe auch mal eine Frage - rein aus Interesse/Neugierde.

Mein S+ ist in ca. 98% der Fälle nass und rinnend kombiniert mit wasserähnlich bzw. flüssig. Die restlichen 2% - also deutlich seltener - sind dann glasig-dehnbar (wenn auch nie mehrere cm), kombiniert mit dem Fühlen "wie eingeölt". Beides S+, das ist mir schon klar. Trotzdem sind das ja doch recht unterschiedliche Schleimarten. Rein vom Gefühl her würde ich sagen, ist doch der glasig-dehnbare Schleim "besser" (für die Spermien; die fühlen sich darin doch sicher wohler als in so einem "Wasserfall" :roll: ). Aber der wasserähnliche Schleim gilt ja nicht umsonst auch als S+?? Trotzdem frage ich mich, wieso ich den so oft habe und den glasig-dehnbaren so selten. Letzterer scheint mir irgendwie "häufiger" zu sein, so beim Lesen hier im Forum? Kann das sein?

hmmm, jetzt steht hier gar keine richtige Frage. Ist denn der glasig-dehnbare ZS "besser" (nicht im Sinne der Auswertung, sondern rein theoretisch fürs Überleben der Spermien) als der wässrige?


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 27. August 2010 11:07 
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neu hier

Registriert: 29. August 2009 22:47
Beiträge: 47
Wohnort: Schweiz
Hallo Mädels
Ha ne Frage, ich habe schon fast den ganzen Zyklus lang gelblichen Schleim. Hab aber keine Beschwerden, es fühlt sich normal an. Bin aber einfach nicht sicher, wie ich das jetzt zu beurteilen habe.
Da ich auf meinen iButton warte, war ich diesen Monat nicht so motiviert meine Tempi zu messen. Ausserdem war mein Freund eh nicht so viel da...
Hat jemand eine Idee, was das ist?
Liebe Grüsse
Schäflein


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 27. August 2010 11:22 
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NFP-Gräfin

Registriert: 27. Januar 2010 19:30
Beiträge: 4308
Wohnort: Schweiz
N&S, S. 55 -> die Tabelle besagt, dass gelblich S ist. Ausser es wäre gelblich-rötlich, dann S+.

Was meinen erfahrene NFP-lerinnen dazu?

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SarahLou und Oliver haben eine grossartige, kleine, gebärdende Tochter (03/2021) mit einem Sternengeschwister (9. Woche, 07/2017).
Statistik und Zyklusnummer sind nicht korrekt wegen diversen Unterbrüchen. Mit AVA-Armband und Geratherm unterwegs Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 27. August 2010 12:04 
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Moderatorin

Registriert: 6. Juli 2005 09:20
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NFP seit: Juli 2005
Lafèvre hat geschrieben:
Aber der Östrogenspiegel ist doch in der TL trotzdem höher oder nicht? *kopfkratz* Für mich ist es unverständlich, warum der Schleim dann in der HL besser ist, wo sogar noch das Progesteron das drücken müsste. Ich stelle mir vor, dass sich das dann revidiert. Nach dem Motto: -1 + 1 = 0 *nixweiss*

Was meinst du mit "besser"? Ich halte den Schleim in der Hochlage nicht für besser.

Ein großer Irrtum ist, dass es eine quasikonstante stufenweise Verbesserung des Schleims gibt, so nach dem Motto mit x ng Östrogen ist der Schleim glasig-dehnbar und mit y ng Östrogen ist der Schleim flüssig-durchsichtig. Tatsächlich ist es aber von Frau zu Frau unterschiedlich, wie der Schleim aussieht und man kann auch m.W.n. nicht von der "Qualität" des S+ auf die Höhe des Östrogenspiegels schließen.

Außerdem sind Östrogen und Progesteron für ganz verschiedene Dinge zuständig und heben sich daher nicht gegenseitig in ihrer Wirkung auf. Das wäre bei genauer Betrachtung auch ziemlich blöd für die STM. ;-)


@Silber
Ganz pauschal - aber wie oben ausgeführt immer noch individuell verschieden - je mehr Wasser desto besser. So sind auch die Ausführungen in N+S, in denen flüssiger, rinnender Schleim als Steigerung zu spinnbar beschrieben werden.

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 27. August 2010 13:15 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 28. Mai 2010 10:27
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Dina hat geschrieben:

@Silber
Ganz pauschal - aber wie oben ausgeführt immer noch individuell verschieden - je mehr Wasser desto besser. So sind auch die Ausführungen in N+S, in denen flüssiger, rinnender Schleim als Steigerung zu spinnbar beschrieben werden.


Und im Hinblick auf die "Wohlfühlumgebung" für Spermien? Weißt du da zufällig genaueres?

Ich habe selbst auch viel häufiger wässrigen Schleim und nur sehr selten spinnbaren, da es bei uns mit dem Kiwu nicht so recht klappt, hatte ich mir auch schon überlegt, dass die Spermien ja tendenziell in spinnbarem Schleim besser aufgehoben sind als im wässrigen, mit dem doch ziemlich alles wieder rausfließt *hä*

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 27. August 2010 15:06 
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Beiträge: 35
Wohnort: Baden-Württemberg
Mein Schleim ist gerade weiß und zieht Mini-Fäden. Sie sind ganz dünn, lassen sich nur etwa 3 mm lang ziehen und lassen sich maximal 2x ziehen.
Könnte es sich dabei um S+-Schleim handeln? Bei den Abbildungen in dem Buch N§S ist die Schleimmenge viel mehr und die Fäden lassen sich richtig lang ziehen *hä*
Oder sind es evtl. noch die Reste von *bett* gestern abend?
LG, ollchen

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 1. September 2010 10:57 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 19. August 2010 10:21
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NFP seit: 17.08.2010
Guten Morgen zusammen *sonne*

bei mir stellen sich die ersten Fragen ein: Ich hatte heut morgen eine nicht zu übersehene Menge ZS AM SE. Aber ich bin mir nicht ganz sicher.. Also, der ZS war cremefarben, gelblich. Wenn ich ihn mit den Fingern auseinandergezogen habe, konnte ich das bis so ca. 6-8 cm... Ist das dann dehnbar? Die Farbe war dann auch eher wie Eiweiß und nicht mehr gelblich. Am Finger ist der ZS dann zurück "geploppt", am Toipapier in der MItte an einer klaren Stelle gerissen. Ist das dann jetzt S+? Von der Farbe her wäre das für mich eher S.

Dann hab ich noch Verständnisfragen: was versteht man unter "schlüpfrig"? Ich kann damit gar nichts anfangen. Genau so unklar ist mir der Unterschied zwischen "glitschick" und "rutschick". Vielleicht könnt ihr mir ja weiterhelfen...

Danke *sonne*

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Super glücklich mit Dezemberjungen * 12/15 an der Hand und Augustmädchen im Arm * 08/18


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