Der Faden gehört endlich wieder mal aufgewärmt
Ich plane gerade meinen nächsten Tauchurlaub

, und da kam auch diese Frage auf... Und bisher hab ich nur den Erfahrungsbericht auf Globetrotter gefunden (dank dem Link hier

). Es gibt doch sicher noch mehr Taucherinnen hier, die das ev. sogar schon mal ausprobiert haben!
Ich mache mir nicht unbedingt Sorgen um die Dichtigkeit, sondern eher um das Abtauchen... kann es da sowas wie ein Mumu-Barotrauma geben?

Der luftdicht abschliessende Cup stellt da doch (vermutlich?) dasselbe Problem wie die Maske dar: Wegen des zunehmenden Drucks verliert die Luft in der Maske an Volumen und es kann zum Maskenbarotrauma kommen, mit kleineren Blutungen der Nebenhöhlen, geplatzten Äderchen in den Augen oder auch kleinen Blutergüssen im Gesicht. Abhilfe schafft hier ja das Ausatmen in die Maske zum Ausgleich. Stellt sich nur beim Cup etwas schwierig dar ;-D
Die Frage ist jetzt, ob der Cup wirklich so dicht ist, oder ob die seitlichen Löcher zum Druckausgleich genügen? Dann würde ja (Salz)Wasser reinfliessen. Oder wird der Cup dann einfach (da weich) verformt, also wölbt oder verschiebt sich gar nach innen? Und falls nicht, ob der Unterdruck dann einfach zu einer etwas verstärkten Blutung führt (analog zu den Nebenhöhlen) ? ??? ???
Beim Auftauchen könnte ein Überdruck dann entsprechend zu Undichtigkeit führen, oder allenfalls den Cup nach unten drücken. ???
Erfahrungsberichte sind willkommen
