JuJo hat geschrieben:
@luisah: hab mal in meiner nfp-fachliteratur gestöbert und das maximum liegt eigentlich bei ca. 2 jahren.
wie war das denn bei dir vor der SS: wieviele zyklen nfp hattest du da schon (keine?)? wie lang waren die zyklen? hast du die pille genommen? hattest du beim absetzen probleme einen zyklus zu bekommen?
bei mir wundert es mich nämlich nicht so, dass es länger dauert. nach absetzen der pille hatte ich ewig lange zyklen, es war gerade dabei sich einzupendeln (nach über einem jahr!) als ich dann SS wurde.
übigens, mach dich nicht verrückt mit dem stillen, derzeit stillt maya wieder wie verrückt (fast wieder alle 2h), trotzdem scheint sich was zu regen in meinem zyklus. ich glaub ich hab's schonmal geschrieben: das stillen hat weniger einfluss auf den zyklus nach dem 1.lj als die individuellen faktoren (wie zB eine disposition im hormonsystem, das ist bei mir ja auch so). anders ist es nicht erklärbar wieso die streubreite bei stillenden frauen so extrem ist (und das auch bei gleich hoher stillfrequenz)
Das hab ich auch schon gelesen.
Also mich wundert es eigentilch ja auch nicht

und hab ja auch deswegen Angst, nicht mehr ss zu werden: ich wurde ja im 1. pp schwanger, erstaunlicherweise, denn ich hab in meinem (38 1/2 jährigen) Leben sicher noch keine 10 Eisprünge gehabt.

Erst schon extrem späte Menarche, dann sehr sporadische Mens, dann wenig später mit gut 18 die Pille, die ich bis auf ein paar etwa 1 - 2 jährige Unterbrechungen bis November 2006 genommen habe (Diane, weil zuviel Testosteron, das war ja auch die "Therapieempfehlung" für das PCOS). In den Unterbrechungen (Anfang bis Mitte der Neunziger Jahre vor der Diagnose PCOS) hatte ich meist höchstens 1 oder 2 x die Mens, vor Jodthyrox gar nie, danach war es das dann immer, weil das Testosteron wieder überhand genommen hatte. Es wurde ja auch PCOS diagnostiziert mit den damaligen Möglichkeiten. Ich denke, die SS entstand nur durch den noch-Einfluss der Pille, also der Östrogen-Einfluss (weshalb ich die Einnahme auch schon wieder erwägt habe, aber ich glaub das geht nicht beim Stillen?

). Meine FÄin meinte allerdings, dass sich das oft durch das zunehmende Alter durch das Ermüden der Eierstöcke auswächst und momentan sei in der Tat beim Blutbild nix auffälliges erkennbar, Testosteron also normal, merk ich auch an der Haut, die sonst immer "entgleist" ist ohne Pille. Ach ja, zwischendurch 1996 wurde mal ne SD-UF diagnostiziert und die ist seitdem perfekt eingestellt. Daran liegt es also nicht. Und so harre ich der Dinge und denke, dass es wirklich noch am Stillen liegt und das PCOS sich ausgewachsen hat.
Karmakatze: Interessiert mich ja brennend immer: Stillst Du noch? Wie oft?
JuJo: Bei dir sieht es ja gut aus!! Hoffen wir mal, dass es tatsächlich nach ES aussieht!!
