Hallo Lisanna, willkommen hier!
Du hast das in der Theorie alles richtig verstanden.

Praktisch sind Störfaktoren natürlich immer so ein Ding und das Leben findet ja nicht im Labor unter immer identischen Bedingungen statt. Ich habe zb festgestellt, dass bei mir die Art des Alkohols einen Unterschied macht/machen kann. Dazu kommt Alkohol gerne mit anderen Störfaktoren daher, weniger Schlaf, spätes Essen, sowas. Das sind so Sachen, die zeichnen sich dann über die Zeit immer mehr ab und du lernst immer besser, das einzuschätzen. Es hilft, sich am Anfang übertrieben ausführliche Notizen zu machen, dann kann man später gut vergleichen.
Aus Faustregel gilt, in der Tieflage eher zurückhaltend klammern, im Anstieg eher großzügig, vor allem, wenn du verhüten möchtest.
