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 Betreff des Beitrags: Ungewöhnlich lange Brustsymptom?
BeitragVerfasst: 23. August 2015 18:47 
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Registriert: 10. Mai 2015 11:08
Beiträge: 16
NFP seit: März 2015
Hallo ihr Lieben,

seit einiger Zeit wundert es mich, wie lange mein Brustsymptom andauert. Es ist so, dass ich ziemlich pünktlich zur ersten höheren Messung Schmerzen in der Brust bekomme, die dann anhalten, bis die Mens einsetzt - also so knapp anderthalb Wochen. Das finde ich ganz schön lange (und ganz schön schmerzvoll). Früher, vor meiner Pillenzeit, war das anders, da haben sich die Brüste vielleicht ein paar Tage vor der Mens schwer angefühlt und haben wehgetan.

Wie ist das denn bei euch so? Denkt ihr das ist "normal"? *kopfkratz*

Vielen Dank schonmal für eure Erfahrungen... *freunde*


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 Betreff des Beitrags: Re: Ungewöhnlich lange Brustsymptom?
BeitragVerfasst: 23. August 2015 19:06 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 27. Juli 2009 17:25
Beiträge: 337
NFP seit: 07/09
Hi!

Bei mir ist es ähnlich, teilweise beginnt das BS mittlerweile schon vor der ehM. Ich finde das recht normal, ich habe bisher auch nichts gegenteiliges dazu gelesen.

Meine persönliche (ausführliche ;-)) Statistik sagt, dass ich das BS am Zyklusende derzeit durchschnittlich 13 Tage lang habe. Aktuell liegen die Werte zwischen 10 und 16 Tagen. Plus meist 2 Tage am nächsten Zyklusanfang. Ich habe also bis zu 18 Tage lang schwere, schmerzhafte Brüste. Nicht schön, aber ich lebe damit *nixweiss*

Über die letzten Jahre ist der Zeitraum auch länger geworden, aber minimal. Vor 5 Jahren lag der Durchschnitt ca. 4 Tage unter dem aktuellen...

Wenn es ganz schlimm ist trage ich zu Hause und nachts einen bügellosen BH (im Normfallfall trage ich zu Hause meist keinen BH). Jetzt habe ich mir letztens von Bravissimo ein Schlafanzugoberteil mit eingenähtem Soft-BH gekauft. Das ist superbequem, besser als der bügellose BH. Zumindest bisher im Test ohne BS ;-)

_________________
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Pillenfrei seit 10/07, NFP seit 07/09 in Zyklus Nr.Bild, mittlerweile auf Papier mit gelegentlichem Nachtrag ins KurvenReich
Auf der Suche nach dem nächsten Abenteuer


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 Betreff des Beitrags: Re: Ungewöhnlich lange Brustsymptom?
BeitragVerfasst: 23. August 2015 19:09 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 23. September 2005 17:47
Beiträge: 12498
Wohnort: Freiburg
NFP seit: 2006
Du kannst ja mal testen, ob es an fehlendem Vitamin B6 liegt - das hatte mir zumindest sehr gut geholfen!

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good things are coming


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 Betreff des Beitrags: Re: Ungewöhnlich lange Brustsymptom?
BeitragVerfasst: 4. September 2015 09:53 
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Registriert: 2. Mai 2015 15:53
Beiträge: 38
Wohnort: mittig
Hallo,

Deine Frage ist zwar schon etwas her, aber momentan beschäftige ich mich mit einer ähnlichen Frage.
Mein BS tritt seit 2 Zyklen schon ca 2 Tage vor der ersten höheren Messung auf. Da bis jetzt eher die BW betreffend. Nach ehm werden die Brüste größer. Im vergangenen Zyklus waren sie groß und hart und jetzt waren sie seeeehr groß, aber weich und warm. Im Laufe der Hochlage lässt es mehr nach, so dass sie primär nachts/morgens und abends wieder größer sind. Momenten ist es ganz lustig. Bin aktuell an ZT 28. Seit 4 Tagen hab ich ne Zick zack Kurve, wobei die Werte sich um 0,2 Grad unterscheiden und so ziemlich gleich sind. Immer wenn ich den höheren Wert habe, dann habe ich BS wieder den ganzen Tag. Sobald sie am nächsten Tag wieder bei 36,99Grad liegt, gibt's BS hauptsächlich morgens und abends dann wieder.
Vor meiner FG im April hatte ich BS auch nur kurz bevor die Mens einsetzt. Momentan ist es kurz vor Mens wieder besser.



Was mich etwas beunruhigt ist, dass ich letztens gelesen habe, dass das Auftreten von BS um ES Zeit rum sehr gut ein Zeichen von Hormonstörung ist, da war von Östrogendominanz und Progesteronmangel die Rede. Aber auch von Mangel an Estradiol. Nun bin ich furchtbar beunruhigt und hätte Lust sofort zum Arzt zu rennen und das zu klären. Immerhin gibt es bei uns KiWu und es hat noch nicht wieder geklappt. Ich weiß nicht, ob sich jemand von euch damit auskennt. Meine 2.ZH ist allerdings seit ich wieder messe bei 14-17Tage HL.

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jointy mit ihrer großen Malerin (08/06) und unermüdlich forschender Baumelfe (02/18). unvergessen das Sternchen
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 Betreff des Beitrags: Re: Ungewöhnlich lange Brustsymptom?
BeitragVerfasst: 11. September 2015 00:06 
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Registriert: 21. Juli 2005 15:16
Beiträge: 1514
NFP seit: 07/2005
Hier bin ich mit Progesteronmangel und ich habe sehr sehr starkes BS schon ab ES und ich bin launisch und schlafe schlecht, habe ganz trockene Schleimhäute und meine Mens beginnt zuerst mit Schmierblutung. Ich nehme nun in der 2.Zyklushälfte Progesteron-Vaginalzäpfchen und bemerke schon eine Besserung.
Ich würde es schon abklären lassen, wenn du das öfter hast, weil du einen Kinderwunsch hast.
Alles Gute!


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 Betreff des Beitrags: Re: Ungewöhnlich lange Brustsymptom?
BeitragVerfasst: 14. September 2015 08:53 
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Registriert: 2. Mai 2015 15:53
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Huhu Tini,

Genau so was befürchte ich auch. War letzten Dienstag bei meiner FA. Die hat nur Blut abgenommen an ZT 4. In zwei Tagen gehe ich zur Auswertung. Meine Schleimhäute werden auch immer trockener. Momentan geht zumindest die Scheide etwas, da ich super Schleim habe. Aber ist weniger als vor der FG. Meine Augen machen bei der Trockenheit mit, Kontaktlinsen kann ich nur selten tragen. Meine Mens bestand nur aus einem Tag leichter Blutung und dann noch 6 Tage SB. Wird also auch weniger. Schlafstörungen hab ich hauptsächlich in der Hochlage, da bin ich aber weniger müde. Momentan bin ich ziemlich müde und alles kostet deutlich mehr Kraft. Meine FA hat mich geschockt und was von vielleicht Vormenopause erzählt. Bin 36 Jahre und ich kann mich gerade schwer damit anfreunden, dass die FG die Menopause getrickert haben soll. Mittwoch wird US gemacht, ob sich genügend Schleimhaut aufbaut. Vielleicht bekommt man das mit Hormonen in Griff. Meine SD muss jedenfalls wieder eingestellt werden. Der TSH ist recht hoch. Mal sehen, ob die FA das macht.

Mal sehen. Man macht sich ja so seine Gedanken.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ungewöhnlich lange Brustsymptom?
BeitragVerfasst: 15. September 2015 15:18 
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Beiträge: 1514
NFP seit: 07/2005
Ein Progesteronmangel fördert auch Hashimoto! das würde zu den erhöhten TSH werten passen!
Bei mir sind die trockenen Augen ebenso eine ewige Baustelle. Das mit der Vormenopause muss so nicht sein, da würde ich noch eine Zweitmeinung einholen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ungewöhnlich lange Brustsymptom?
BeitragVerfasst: 16. September 2015 12:44 
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Registriert: 2. Mai 2015 15:53
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Hallo Trini,

Ich komme gerade von meinem FA und der Auswertung der Blutergebnisse von ZT 4. Irgendwie ist nur meine SD und ein etwas niedriger Östrogenspiegel auffällig. Progesteron ging es an diesem Tag total normal.
Ursprünglich wollte sie einen US machen, wie meine Schleimhaut aufgebaut ist. Hat sie nicht gemacht. Dafür hab ich eine Überweisung zur gynäkologischen Endokrinologin hier bekommen.
Meine SD war erstaunlicherweise bei 2,7. Vor ner Weile lag er noch bei 3,8. Hatte mal Folsäure mit Jod genommen, dann aber wieder abgesetzt, weil ich nicht wusste, ob ich mir nen Gefallen tu.
Die Endokrinologin macht bei uns das KiWu und Hormonzentrum. Da dürfte sie sich doch auskennen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ungewöhnlich lange Brustsymptom?
BeitragVerfasst: 16. September 2015 12:45 
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Registriert: 2. Mai 2015 15:53
Beiträge: 38
Wohnort: mittig
Ups, da hat sich ein r in deinen Usernamen gemogelt. Das nehme ich mal wieder raus und sage Hallo Tini!

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 Betreff des Beitrags: Re: Ungewöhnlich lange Brustsymptom?
BeitragVerfasst: 30. September 2015 15:00 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 20. Februar 2011 20:06
Beiträge: 350
Was mir auffällt ist, dass ich bei starkem Stress oder emotionalem Druck manchmal den gesamten Zyklus über oder ab dem ES Brustschmerzen habe. Ist das Problem dann gelöst habe ich es nicht mehr, auch nicht mehr um den ES. Muss bei dir natürlich nicht der Fall sein, aber ich habe sehr lange gebraucht um zu merken, dass tatsächlich ein ungelöstes Problem der Auslöser ist.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ungewöhnlich lange Brustsymptom?
BeitragVerfasst: 2. Oktober 2015 09:00 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 13. Mai 2013 18:01
Beiträge: 351
Gerade die Schilddrüse kann all diese Beschwerden auslösen. Ich habe selbst Hashimoto und bei mir ist es absoluter Standard das meine Brüste teilweise schon 1 Tag vor meiner ehM das schmerzen anfangen und sich erst bei der Periode wieder beruhigen.

Zudem dachte ich das ein TSH von 1 angestrebt wird bei Hashimotopatientinnen die Kinder wollen? Kann mich auch auch irren, aber ein TSH von über 2 empfinden viele als nicht angenehm. (die anderen Werte müssen natürlich miteinbezogen werden)

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Arthur ließ sich den Gedanken durch den Kopf gehen, erkannte widerstrebend, daß er vernünftig war, faltete ihn zusammen und steckte ihn weg
Das Resturant am Ende des Universums
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 Betreff des Beitrags: Re: Ungewöhnlich lange Brustsymptom?
BeitragVerfasst: 16. Oktober 2015 16:01 
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Gesperrter User

Registriert: 12. Oktober 2015 17:22
Beiträge: 3
Ich hatte ein festwerden und anschwellen der Brust nur als ich die Pille genommen habe. Etwa eine Woche bevor ich meine Periode bekommen habe.


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