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Wie haben sich eure Zyklen mit der Zeit entwickelt?
Sie wurden regelmäßiger. 15%  15%  [ 30 ]
Sie wurden unregelmäßiger. 4%  4%  [ 7 ]
Sie wurden länger. 5%  5%  [ 9 ]
Sie wurden kürzer. 15%  15%  [ 29 ]
Sie sind öfter anovulatorisch. 2%  2%  [ 4 ]
Sie sind seltener anovulatorisch. 3%  3%  [ 6 ]
Die Dauer/Stärke des Brustsymptoms hat sich verändert. 11%  11%  [ 21 ]
Ich messe und beobachte konsequenter. 4%  4%  [ 8 ]
Ich messe und beobachte inkonsequenter. 15%  15%  [ 30 ]
Meine Mens ist schmerzhafter geworden. 5%  5%  [ 9 ]
Meine Mens ist weniger schmerzhaft geworden. 5%  5%  [ 9 ]
Meine Hochlagen wurden länger. 8%  8%  [ 15 ]
Meine Hochlagen wurden kürzer. 3%  3%  [ 5 ]
Ich konnte keine dieser Veränderungen feststellen. 4%  4%  [ 8 ]
Sonstiges (bitte erklären) 2%  2%  [ 4 ]
Abstimmungen insgesamt : 194
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 Betreff des Beitrags: Vergleich eurer Zyklen - Tendenzen und Entwicklungen
BeitragVerfasst: 17. März 2014 00:45 
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Kurvenjunkie

Registriert: 28. Dezember 2012 19:43
Beiträge: 1922
NFP seit: Ende 2011
Ich hoffe, es gibt so einen Threat noch nicht, ich habe via SuFu zumindest keinen gefunden. (Abgesehen von solchen, die sich auf die pp-Situation beziehen)


Meine Fragestellung richtet sich an NFPlerinnen mit mindestens einem vollen Frauenjahr.
Wie haben sich eure Zyklen von Beginn eurer NFP-Zeit bis jetzt verändert?
Sind eure Zyklen mit der Zeit länger oder kürzer geworden, sind mittlerweile mehr oder weniger anovulatorische Zyklen dabei als anfangs? Hat sich das Schleimmuster oder das Brustsymptom verändert? Usw. Erzählt mal ein bisschen. *ärgern*




_______________________
Ich mach gleich mal den Anfang:
Meine Zyklen waren im ersten Frauenjahr durchschnittlich einen halben Tag kürzer als im zweiten, dafür haben sich auch die HLs um einen halben Tag verkürzt und das BS begann im Schnitt um einen Tag später. Also keine besonders spannenden Veränderungen. :mrgreen:
Auffällig finde ich aber, dass im ersten Frauenjahr alle Zyklen wunderbar auswertbar waren und alle zwischen 23 und 27 Tagen lang waren. Im zweiten Frauenjahr war hingegen ein Zyklus gar nicht auswertbar und ein anderer 70 Tage lang, während die Längen der restlichen Zyklen wieder um 4 Tage schwanken.

_________________
Erdbeere ist inzwischen 24, hat über 120 Zyklen dokumentiert und ist glücklich verhütend mit der Nachfolge-Kupferspirale und ständig wachsender Papierkurvensammlung unterwegs.


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 Betreff des Beitrags: Re: Vergleich eurer Zyklen - Tendenzen und Entwicklungen
BeitragVerfasst: 17. März 2014 07:31 
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Inventar

Registriert: 14. Oktober 2008 23:43
Beiträge: 2345
NFP seit: 12.10.2008
Ich bin jetzt in der Mitte des 67. Zyklus und messe immer noch so gut wie jeden Tag, außer am Zyklusanfang und wenn's mir mal wirklich nicht gut geht.
Ich hab von Anfang an auf Papier gemessen und dann die Werte in die Onlinekurve übertragen. Während ich immer noch sehr genau dabei bin mit Messen und Beobachten, bin ich beim Übertragen dieser Werte ziemlich faul geworden. Die letzten paar Zyklen fehlen großteils und die ersten zwei Wochen des aktuellen Zyklus hab ich auch noch nicht nachgetragen.

Zu Beginn waren meine Hochlagen meist 14-16 Tage lang, die ehM meist so um ZT 14-17 rum, auch mal später. Damit hatte ich relativ lange Zyklen.
Jetzt sind die Hochlagen auf meist 12-14 Tage verkürzt, was bedeutet, dass ich bei einer ehM an ZT 14 immer noch den Klischee-Zyklus mit 28 Tagen hinkriegen kann. Das gefällt mir nicht so richtig, denn ich hab gern lange Zyklen, da blutet man nicht so oft.
Meine Mens ist weniger stark und etwas kürzer geworden, da hat sich auch das Muster verändert. Das gefällt mir, denn ich mochte meine Mens nie. Zu stark, zu nervig. Schmerzen hingegen hab ich eher weniger. Klar tut's ab und an mal weh, aber das ist selten und ich musste deswegen noch nicht zu Hause bleiben.

Der Schleim und der Muttermund hingegen möchten sich immer noch nicht gern auswerten lassen. Ich hab in 67 Zyklen kein Schleimmuster feststellen können, kann die Binnendifferenzierung nicht anwenden und hab viel zu oft S+.
Und der Muttermund, der zu Beginn öfter mal zu war, ist das nur noch selten. Damit kann ich also auch nicht auswerten.
Dafür geht er recht zuverlässig vorschriftsmäßig hoch und runter und verändert seine Härte auch relativ regelgerecht. :mrgreen:

Was bei mir seit Beginn gut ist, ist die Temperatur. Ich habe außer Krankheit keine Störfaktoren und die Temperatur lässt sich eigentlich gut auswerten. Manchmal hab ich allerdings in der Zeit der sechs Werte eine unerklärbare Zacke drin, die ich dann nicht klammern darf und die mir die Auswertung versaut.
Hoch- und Tieflagenniveau kann ich dabei jedoch trotzdem erkennen und im Nachhinein stimmt auch immer der Zeitraum der Hochlage mit der ehM überein, weswegen ich das nicht als anovulatorisch, sondern nur als nicht auswertbar bezeichnen möchte.
Das ist leider etwas häufiger geworden.
Leider ist die Temperatur nicht so lieb, sich an die Temperaturmethodenregeln zu halten, danach kann ich also auch eher selten freigeben.

In letzter Zeit geht meine Temperatur in der Tieflage häufiger auf tiefe Werte wie 36,5 runter, ich hab also eine recht große Tieflagenspanne und muss da echt aufpassen, da ich schon Fake-Hochlagen hatte. Diese hab ich zwar als solche erkannt, aber eben nur, weil das tiefe Niveau damals für mich ungewöhnlich war. Normal war damals für mich, dass sich die sechs Werte etwa so um 36,6-36,75 °C rum versammelt haben.
Jetzt ist bei mir Hochlagenniveau alles ab 36,9°C, bewegt sich meist nicht höher als 37,15. Die Tieflagentemperatur hingegen schwankt zwischen 36,45°C- 36,8°C.

Ich hatte ab und an mal Ausreißerzyklen bei besonderem Stress, die länger waren als gewöhnlich mit später ehM. Jetzt hab ich allerdings Dauerstress und da scheint sich mein Körper halbwegs dran gewöhnt zu haben. Mal sehen, wie das in den kommenden Monaten wird, denn da kommt nochmal ne extra Portion auf mich zu.

Während ich zu Beginn so gut wie nie Brustsymptom hatte, hab ich das jetzt deutlich häufiger. Gestern, sag ich nur: aua!

Mittel- und Mensschmerz fühlen sich in etwa gleich an, drum unterscheid ich die in meinen Papierzyklen auch nicht.

So, ich glaub, das war alles. *sonne*

_________________
Aois Wald: Baummarderfan mit Lynx*10/2017, Ehehörnchen und den Samtpfoten Minze und Findus
A-O-I, nicht Aio


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 Betreff des Beitrags: Re: Vergleich eurer Zyklen - Tendenzen und Entwicklungen
BeitragVerfasst: 17. März 2014 22:19 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 5. Oktober 2010 10:49
Beiträge: 602
NFP seit: 10/2010
An meinen Zyklen hat sich seit Absetzen der Pille und Beginn von NFP vor 3,5 Jahren nicht viel getan. Die wenigen Veränderungen die es gab, würde ich dem zunehmendem Alter zuschreiben (damals 19, heute 23).

Sie sind weder regelmäßiger noch kürzer (zwischen 4 und 6 Wochen ist normal und wird auch nicht durch äußere Umstände beeinflusst). Die HL ist meist 11-12 Tage lang (früher gab es noch mehr Ausreißer nach oben, jetzt sind sie wenn dann kürzer, aber das sind Ausnahmen, 12 Tage sind eigentlich nach wie vor die Regel). Auch mein BS ist noch genauso wie schon immer, ebenso die Niveaus. Was sich geändert hat ist meine Periode: sie ist inzwischen deutlich kürzer und schwächer als noch vor ein paar Jahren, gefühlt zumindest. Und ich bin zeitlebens ziemlich mess- und beobachtungsfaul geworden, manchmal muss ich aufpassen, dass ich überhaupt genug Werte zusammen bekomme :oops: . Das ist tatsächlich wieder besser geworden, seit ich mir eine App fürs Smartphone zugelegt habe, da speicher ichs gleich ein und dann ist gut. Aber in der HL und während der Mens messe ich zB nur noch sporadisch, Schleim wird auch meist nur angeguckt wenn er auswertungsrelevant ist. Wobei ich das Gefühl habe, dass mein Schleimmuster eindeutiger geworden ist und inzwischen geradezu mustergültig ist - kann aber auch sein, dass ich mir das nur einbilde ;-) und ich früher einfach nur unsicherer war. Außerdem macht meine Temp bei der Auswertung glaube ich nicht mehr so einen Sprung wie früher - eine Ausnahmeregel musste ich trotzdem noch nie anwenden.

Und unser Umgang mit Verhütung ist mit den Jahren ein anderer geworden... inzwischen sehen wir ein paar Sachen lockerer, die wir früher so nicht gemacht hätten, z.B. finde ich CI zu Beginn der fruchtbaren Zeit inzwischen in Ordnung, einfach weil ich weiß, dass mein Körper vor ZT 17 (was auch nur 2 mal vorkam) keinen ES gebacken kriegt. Andererseits hat (vermute ich mal) für uns das Gespenst "Fruchtbarkeit" ein bisschen an Schrecken verloren. Damals hatte ich gerade erst die Pille abgesetzt und danach herrscht einfach (sieht man ja auch bei mancher Anfängerin hier) ein bisschen irrationale Angst, ohne Pille "plötzlich" ganz leicht schwanger zu werden. Das hat sich einfach gelegt und wir haben da inzwischen einen entspannteren Umgang gefunden (an dem wir ab und zu noch korrigieren müssen 8-) , aber das ist ja normal im Laufe einer langen Beziehung).

Also ingesamt - ziemlich unspektakulär ;-)

_________________
...ist Sensi-Seniorin und kurvt mittlerweile CdU-lich in Nr. Bild :stricken:

No one loses anyone, because no one owns anyone. That is the true experience of freedom: having the most important thing in the world without owning it
.(11 Minutes, Paulo Coelho)


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 Betreff des Beitrags: Re: Vergleich eurer Zyklen - Tendenzen und Entwicklungen
BeitragVerfasst: 18. März 2014 19:21 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 15. Mai 2011 15:43
Beiträge: 153
NFP seit: April 2011
Ich war vor meinem NFP-Start schon ca. 3 Jahre pillenfrei und mir ist aufgefallen dass meine Zyklen (zumindest in der Länge - mehr kann man ohne NFP ja nicht sagen) schlagartig regelmäßiger geworden sind seit ich NFP mache.
Im Jahr vor meinem NFP-Beginn waren die Zyklen zwischen 18 und 42 Tage lang, im ersten NFP-Jahr dann zwischen 26 und 32 Tage. Seither hat sich nicht mehr viel verändert, mein Zyklus dauert inzwischen 28-33 Tage. Aber den Unterschied zwischen den präNFP-Zyklen und jetzt finde ich schon auffällig.
Ansonsten hat sich im Lauf meiner NFP-Karriere die 1.hM etwas nach hinten verschoben (die Früheste 1.hM an ZT13 hat sich nie wiederholt) und die HL ist ein bisschen kürzer geworden.

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 Betreff des Beitrags: Re: Vergleich eurer Zyklen - Tendenzen und Entwicklungen
BeitragVerfasst: 18. März 2014 20:13 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 24. März 2011 21:55
Beiträge: 992
Wohnort: Südlich des Weißwurstäquators
NFP seit: länger als die Pille \o/
Ui, ganz spannendes Thema. Danke für diesen Thread! *daumenhoch* (Ja, ich sehe, Erdbeere, du liebst Statistiken ;-) Aber ich auch :-D )

Ich müsste mal genau gucken, da mich eine detaillierte Aufstellung meiner Zyklen auch interessieren würde, aber nach ein bisschen Durchgucken würde ich sagen:

  • Meine Zyklen sind mittlerweile häufiger auswertbar als zum NFP-Beginn (auch wenn es immer noch Ausreißer gibt).
  • Nach wie vor hatte ich, trotz einiger nicht auswertbarer Zyklen, nie einen "Monsterzyklus" mit 50 oder mehr Tagen.
  • Von Zyklus Nr. 15 bis 28 hatte ich einen Lauf: alle waren auswertbar.
  • 41 Tage lang war der längste Zyklus (auswertbar), 27 der kürzeste (auch auswertbar). Sie dauern ungefähr zwischen 29 und 35 Tagen.
  • Meine Hochlagen sind nach wie vor im Mittel 10 Tage lang.
  • Ich hatte bislang nur eine Vorverlagerung meiner frühesten ehM (und die auch nur um einen Tag).
  • Meine Menstruation ist seit Absetzen der Pille und NFP-Beginn immer schwächer geworden. Anfangs habe ich eher vier Tage geblutet plus noch ein paar Tage Schmierblutungen, heute komme ich auf etwas 1½ Tage Blutung und einen bis zwei Tage Schmierblutung. (Wobei ich sehr hoffe, dass das nichts Schlechtes zu bedeuten hat.)
  • Es hat einige Zeit gedauert, aber mittlerweile habe ich ein ziemlich gutes und eindeutiges Schleimmuster entwickelt, auf das Verlass ist, was ich früher nicht für möglich gehalten hätte.
  • Die Temperatur beobachte ich nach wie vor konsequent (ich messe noch immer jeden Tag und mir fehlt in meiner "NFP-Karriere" lediglich ein Messwert).
  • Mit dem Schleim bin ich etwas nachlässiger geworden, wobei das eigentlich nicht das richtige Wort ist, denn es ist voll ausreichend, um den Umschwung festzustellen, deshalb finde ich das okay so.
  • Mit meiner Art zu messen bin ich mittlerweile recht lasch, weil meine Temperatur schönerweise fast nix stört (Achtung, Anfängerinnen, das ist keine Empfehlung, es genauso zu machen). D.h., ich messe selten gleich lang, oft länger, als nötig wäre, oft auch nicht gleich nach dem Aufwachen, und einmal bin ich in geistiger Umnachtung auch schon mal ins Bad gewackelt, hab dann gemerkt, dass ich noch nicht gemessen habe, hab mich geärgert, bin zurück ins Bett, hab gleich gemessen und nen tollen Tieflagenwert bekommen :-D Auch nur eine Stunde zu ruhen produziert gute Werte.
  • Die von Aoi beschriebenen unerklärlichen Zacken kenne ich allerdings auch, und die treten auch auf, wenn ich "perfekt" messe. Hat mir manchmal schon die Auswertung verhagelt. Besonders am Anfang meiner Zyklen habe ich häufig wiederkehrend einen Temperaturausreißer nach oben (so um ZT 9), der nicht durch Störfaktoren zu erklären ist. Da meine Tieflage aber tendentiell etwas länger dauert, kann ich noch genug tiefe Werte für die Auswertung sammeln, so dass sich das nicht negativ auswirkt.

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Happiness in intelligent people is the rarest thing I know. (Ernest Hemingway)

Im Flohmarkt biete ich Gartenbücher an :-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Vergleich eurer Zyklen - Tendenzen und Entwicklungen
BeitragVerfasst: 18. März 2014 21:15 
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Kurvenjunkie

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Prinzessin_Sophie hat geschrieben:
mir ist aufgefallen, dass meine Zyklen [...] schlagartig regelmäßiger geworden sind seit ich NFP mache.
Interessant, dass du das ansprichst! Rötzer behauptet nämlich, dass in seinem Beratungsdienst die meisten Frauen mit ehemals unregelmäßigen Zyklen nur durch Kurven führen plötzlich einen Rhythmus rein kriegen. *nixweiss*

Und ja, Scala, Statistiken sind super. :lol:

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 Betreff des Beitrags: Re: Vergleich eurer Zyklen - Tendenzen und Entwicklungen
BeitragVerfasst: 19. März 2014 12:13 
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hat sich gut eingelebt

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NFP seit: April 2011
Vielleicht liegt es daran dass man durch NFP dem Körper mehr Aufmerksamkeit schenkt und das mit regelmäßigeren Zyklen belohnt wird. Wäre interessant ob es anderen hier auch so ging, die nicht direkt nach Absetzen der Pille mit NFP angefangen haben.

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 Betreff des Beitrags: Re: Vergleich eurer Zyklen - Tendenzen und Entwicklungen
BeitragVerfasst: 19. März 2014 17:40 
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Hochlagenjunkie

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Beiträge: 732
NFP seit: 03/2012
Die einzige Veränderung bei mir ist eigentlich: Ich messe inkonsequenter.

Ansonsten blieb eigentlich alles ziemlich gleich. Ich hatte auch noch nie einen anovulatorischen oder nicht auswertbaren Zyklus.
Vielleicht wurden die Zyklen ein kleines bisschen regelmäßiger bzw. ist die ehM inzwischen fast immer immer im selben, sehr engen, Zeitraum (ZT 17 oder 18). Aber wohl auch nur subjektiv, schließlich hatte ich vor ein paar Zyklen plötzlich einmalig einen früheren Eisprung als je zuvor.

Edit: Wobei, wenn ich das nochmal so durchschau, in den ersten 12 Zyklen hatte ich deutlich mehr ehM Schwankungen und deutlich längere (bis 50+) Zyklen...
Also: Die ehM ist regelmäßiger geworden. Leider fehlt genau das in der Umfrage. :mrgreen:

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...ist inzwischen schon im 5. NFP-Jahr: Bild :shock:


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 Betreff des Beitrags: Re: Vergleich eurer Zyklen - Tendenzen und Entwicklungen
BeitragVerfasst: 19. März 2014 17:54 
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Kurvenjunkie

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Beiträge: 1922
NFP seit: Ende 2011
Prinzessin_Sophie hat geschrieben:
Vielleicht liegt es daran dass man durch NFP dem Körper mehr Aufmerksamkeit schenkt und das mit regelmäßigeren Zyklen belohnt wird. Wäre interessant ob es anderen hier auch so ging, die nicht direkt nach Absetzen der Pille mit NFP angefangen haben.
Ich habe die Pille gar nie genommen.
Die Zyklen -22 bis -13 (vor NFP, ab ca. 2 Jahre nach der Menarche) haben um ganz 9 Tage geschwankt, die letzten 12 Zyklen ohne NFP um 5 Tage, das erste NFP-Frauenjahr schwankt um 4 Tage - genauso wie das zweite - und das angebrochene dritte hat jetzt schon 7 Tage Schwankung.
Das heißt: meine Zyklen wurden schon vor NFP-Start regelmäßiger (Abstand zur Menarche wurde größer), in den ersten beiden Frauenjahren noch ein Stücken mehr, in letzter Zeit scheint es aber wieder in die Gegenrichtung zu gehen. *nixweiss*

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 Betreff des Beitrags: Re: Vergleich eurer Zyklen - Tendenzen und Entwicklungen
BeitragVerfasst: 19. März 2014 18:02 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 13. März 2012 23:13
Beiträge: 732
NFP seit: 03/2012
Ich persönlich glaube dass das nichts mit NFP zu tun hat, sondern mit der aktuellen Lebenssituation. Und die schwankt nunmal im Laufe der Jahre mehr oder weniger stark.

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 Betreff des Beitrags: Re: Vergleich eurer Zyklen - Tendenzen und Entwicklungen
BeitragVerfasst: 19. März 2014 18:06 
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Kurvenjunkie

Registriert: 28. Dezember 2012 19:43
Beiträge: 1922
NFP seit: Ende 2011
Ich hätte noch mehr Einfälle für die Umfrage gehabt, aber leider nur 15 Antworten.
AkZee, beneidenswert, wenn du immer auswerten kannst!

Ich glaube übrigens auch nicht so recht an die Theorie, dass NFP die Zyklen regelmäßiger macht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Vergleich eurer Zyklen - Tendenzen und Entwicklungen
BeitragVerfasst: 19. März 2014 18:21 
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NFP-Guru

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Beiträge: 2708
NFP seit: 10/2012
Vlt kann es sein, dass viele Frauen (insb ohne Menskalender) glauben unregelmäßige Zyklen zu haben auch wenn sich die Mens nur um ein paar Tage verschiebt? Ich dachte irgendwie auch vor der Pille total unregelmäßige Zyklen gehabt zu haben (mein Menskalender zeigte aber gar nicht mal soo große Schwankungen - 7 Tage in etwa)... liegt es vlt einfach an der Dokumentation?
Ich darf hier erst in 2 Zyklen was schreiben (offiziell) - kann aber schon sagen, mein Zyklus scheint regelmäßiger und kürzer zu werden seit einigen Zyklen... mal sehen, wie es weitergeht.

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Liebe Grüße von Lena Sophia (Jg. 88), die sich in Zyklus Bild mit PCOS über ein kleines geschlüpftes Wunder freut.
Nach 2,5 Jahren letzte Pille am 10. Oktober 2012 ~ "Wer will, findet Möglichkeiten, wer nicht will, findet Gründe." ~ mit Forumspatinnen vom Vanillekipferl-Mädchen 10/16 Allamera und Eumelchen


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 Betreff des Beitrags: Re: Vergleich eurer Zyklen - Tendenzen und Entwicklungen
BeitragVerfasst: 20. März 2014 12:47 
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Kurvenjunkie

Registriert: 21. April 2009 10:41
Beiträge: 1943
NFP seit: 03/09
Ich hatte zu Beginn meiner NFP-Karriere heilloses Chaos. Anovulatorische Zyklen, HL mit nur ein paar Tagen, Zykluslängen zwischen 26 und 41 Tagen, dauernd Schmierblutungen...

Mittlerweile kann ich nahezu jeden Zyklus auswerten. Durchschnittlich sind meine HL jetzt 12 Tage lang und die ehM ist meistens um den 20. Tag herum. Die Länge meiner Zyklen variiert zwischen 30 und 36 Tagen. Mein ZS ist ein wenig schlechter auszuwerten inzwischen, aber da ich eh nur mehr rudimentär messen und beobachten muss, genügt das auch. BS hat sich von "Schmerzen die ganze HL über" auf "Schmerzen kurz vor der Mens" reduziert.

Auf jeden Fall sehr viele positive Veränderungen, kann ich sagen. Ich war zu Beginn kurz davor, alles hinzuwerfen und wieder die Pille zu nehmen, weil mich dieses Unvorhersehbare so genervt hat. Naja, das ist wohl Jammern auf hohem Niveau, wenn ich da an manche Frauen mit Monsterzyklen denke. Aber ich hab das erste Frauenjahr durchgehalten und danach wurde es schnell "besser". *zustimm*

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'Cause a little bit of summer is what the whole year is all about.
10 Jahre Gynefix (09-19), nun NFP mit Ovy-App im Zyklus 138. Mit Mann und 2 Katern geduldig wartend aufs nächste große Abenteuer.


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 Betreff des Beitrags: Re: Vergleich eurer Zyklen - Tendenzen und Entwicklungen
BeitragVerfasst: 20. März 2014 22:28 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 4. August 2011 16:12
Beiträge: 172
Spannendes Thema :applaus: Zum eine haben sich bei mir die Mensschmerzen geändert. Mit der Pille hatte ich kaum welche, dann wurde es fast immer schlimmer. Das war auch eine der Gründe, warum ich einen Rückfall zur Pille hatte.

Meine Hochlagen schwanken stark, manche waren keine 7 Tagen lang, kann da aber keine Zusammenhänge feststellen. Zum Ende meiner Zyklen hin kamen ständig Schmierblutungen, kaum noch freie Zeit. Das war zu Beginn mal etwas anders gewesen *teufel*

_________________
Das bin ich mit Trotzköpfchen an der Hand (07/15) und Flitterwochenwunder im Arm (06/17)


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 Betreff des Beitrags: Re: Vergleich eurer Zyklen - Tendenzen und Entwicklungen
BeitragVerfasst: 21. März 2014 02:27 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 13. März 2012 23:13
Beiträge: 732
NFP seit: 03/2012
Wieso nehmen eigentlich so viele (wieder) die Pille wegen ihrer Mensschmerzen. Ich versteh es irgendwie nicht...
Ich habe auch sehr sehr starke Mensschmerzen, schon immer gehabt. Und ich nehme Schmerzmittel dagegen, 1-2 Tage pro Zyklus. Aber doch nicht die Pille - jeden Tag??? Mit Kanonen auf Spatzen und so. ;-)

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