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 Betreff des Beitrags: Schock - trotz fertiger Auswertung ES erst danach?
BeitragVerfasst: 21. Oktober 2013 09:15 
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Registriert: 4. Januar 2013 16:18
Beiträge: 44
NFP seit: Dezember 2013
HILFE!!!!!!!!

Ich habe totale Angst davor schwanger geworden zu sein. Ich war vor 2 Wochen krank, weshalb sich wohl mein ES verschoben hat. Nachdem ich wieder gesund war, waren auch alle Symptome auf ES gerichtet (Muttermund, Schleim, Tempi, Brustsymptom) und ich konnte Ende letzter Woche auswerten. Nun war ich am WE bei meinem neuen Freund (erst sehr kurz zusammen) und wir haben am Samstag das 1. Mal ohne Verhütung mit einander geschlafen. Temperatur habe ich nach der Auswertung am WE nicht mehr gemessen, da ich mein Termometer zu Hause vergessen hatte. Da ich aber seit gestern früh so ein Gefühl in der Scheidengegend hatte, wie ich das habe wenn ich in der Zeit um den ES bin oder wenn ich meine Mens habe, habe ich mal den Muttermund und Schleim kontrolliert. *schock* Muttermund war recht weich und eher offen (definitv nicht hart und zu), Schleim war etwas zäh. Heute früh Temperatur gemessen und auch die war wieder niedriger, aber noch über der "normalen" Hilfslinie (Muttermund mittel und halboffen, Schleim nix vorhanden).

Jetzt habe ich voll Panik das meine Auswertung doch falsch war und der ES erst am WE stattgefunden hat, wo ich mit meinem Freund geschlafen habe. *angst* *angst* *angst*

Kann das denn sein? Kann mich mein Körper mit allen Symptomen getäuscht haben? Es ist ja nicht so als ob ich NFP erst seit 2 Monaten mache. Die anderen Monate hat das immer super geklappt. Gut, ich war vorher krank aber hatte bis auf etwas Husten nichts mehr. Ich hoffe so, dass es eher wegen einer bevorstehenden Mens so ist, denn wenn der ES jetzt am Wochenende war, habe ich ein Problem. :(

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 Betreff des Beitrags: Re: Schock - trotz fertiger Auswertung ES erst danach?
BeitragVerfasst: 21. Oktober 2013 09:33 
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Kurven-Rätslerin

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Beiträge: 202
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Warum hast du die Werte an den Tagen 18, 22 und 29 geklammert? Guck dir vielleicht nochmal an, was die beiden Voraussetzungen für das Klammern sind. (Du hast solche fragwürdigen Klammerungen auch in früheren Kurven, in #8 verändert sich dadurch sogar die Auswertung/Freigabe.)

Du hast an den ersten beiden Anstiegstagen nur 4,5 Stunden geschlafen - warum wertest du das nicht als Störfaktor?

Davon abgesehen: Bei mir kommt nach der Schleimauswertung nach ein paar Tagen eigentlich immer irgendwann wieder S+, deshalb alleine würde ich mir keine Sorgen machen. Der Wert an ZT 38 kann theoretisch ein Ausreißer nach unten sein, vielleicht kommt auch schon die Mens, deine Hochlagen sind ja normalerweise eher kurz. Ich würde weitermessen und abwarten, mehr kannst du leider nicht machen.

Generell würde ich aber dazu raten, bei Kurven, wo so viele Unsicherheiten zusammenkommen (also Störfaktoren durch Krankheit direkt vor dem Anstieg, potenzielle Störfaktoren im Anstieg und Absinken der Temperatur während des Anstiegs) dann mit dem Freigeben doch lieber vorsichtig zu sein und noch zwei, drei Temperaturwerte abzuwarten, um sicherzugehen, dass du auch wirklich in der Hochlage angekommen bist.

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Trotz Jahrtausenden der Forschung ist nur ein Haushaltsgerät rundum perfekt! Nur ein Gerät näht, wäscht, schält Kartoffeln, versorgt die Kinder und lächelt ihren Mann an: die Frau! (arte-Doku "Die Herrschaft der Männer")
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 Betreff des Beitrags: Re: Schock - trotz fertiger Auswertung ES erst danach?
BeitragVerfasst: 21. Oktober 2013 09:49 
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Registriert: 4. Januar 2013 16:18
Beiträge: 44
NFP seit: Dezember 2013
Ich habe die Werte an Tag 22 geklammert, weil es der 1. Tag war wo ich schon krank war und meine Temperatur auch im Laufe des Tages weiter angestiegen ist. Der 29., da habe ich selbst schon überlegt, ob ich ihn klammern sollte, weil er nicht mehr wirklich raus ragt. Ich lasse mich aber noch etwas von der Hilfslinie irritieren. Die war war Anfangs immer so um 36,4-36,5. Deswegen schien mir 36,6 für die Hilfslinie zu hoch und mit der abklingenden Krankheit doch noch störanfällig.

Den ZT 18? Da waren so viele Störfaktoren, da musste ich für mich klammern, da der Wert nur unnormal sein konnte. Da kam wirklich so viel zusammen, was bei mir definitv als Störfaktor zu werden ist.

Ja, ich hoffe auch das die Mens kommt. Eigentlich hätte ich gern ne normale Hochlage gehabt von 10-11 Tagen, da schon die letzte ungewöhmlich kurz war, aber jetzt würde ich mich nur riesig drüber freuen wenn sie einsetzten würde.

Nochmal zu den kurzen Nächten...das hat bei mir bisher eigentlich nicht gestört. Nur spätes Messen, aber mit fast 5 Stunden sollte das passen. Außerdem war ja auch eine Nacht dabei, wo ich mehr geschlafen habe und der Wert trotzdem hoch war. ;-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Schock - trotz fertiger Auswertung ES erst danach?
BeitragVerfasst: 21. Oktober 2013 10:43 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 7. April 2011 10:49
Beiträge: 875
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Schoki87, ich empfehle dir, dich noch mal genau mit den Klammerungen und den Regeln dazu auseinanderzusetzen *freunde*

Die HiLi kann man nicht als Anhaltspunkt zum Klammern nehmen. Natürlich hat die HiLi eine gewisse Referenzfunktion, man sollte also zb vorsichtig sein, wenn sie markant niedrig liegt. Aber das allgemeine Tieflagenniveau (und nur das ist ausschlaggebend) lässt sich nicht zwingend mit einem Blick auf die HiLi erkennen. Sonst hätte man ja gar keine Schwankungsbreite, sondern einen fixen Wert, ab dem alles geklammert wird, das ist nicht sinnvoll. Verabschiede dich am besten von der HiLi als Klammer-Referenz. Behalte aber die durchschnittliche Höhe durchaus im Hinterkopf *zustimm*

Wichtig für dich ist:
Werte, die in dieser Höhe schon einmal ungestört vorlagen (von allen Tieflagen, die du je hattest :!: ) werden nicht geklammert, sondern gehören zur üblichen Schwankungsbreite der Tieflage. Das ist bei dir ein bisschen schwammig, da du irgendwie sehr viele (zu viele, meiner Meinung nach) Werte geklammert hast, die noch TL-Niveau sind/sein können.
Deine Klammerungen in den vorherigen Zyklen sehen ein bisschen danach aus, als würdest du das zu sehr von den umliegenden Werten abhängig machen, und nicht von der gesamten Schwankungsbreite.

Außerdem sehe ich bei deinen Eintragungen (SF und Notizen) nicht, dass du das wenige Schlafen schon mal notiert und in der Tieflage ausprobiert hättest, so dass du sicher ausschließen kannst, dass es nicht stört. Im Anstieg wird aber nur dann nicht geklammert, wenn der SF zu 100% ausgeschlossen werden kann, da dieser genau in der Art schon mal in der TL ausprobiert wurde bzw vorgefallen ist.

Dass die Temperatur im Laufe des Tages angestiegen ist, ist kein Indiz dafür, dass die Temperatur am morgen schon gestört war. Es wird immer nur der gemessene Wert als solcher betrachtet und dann mit dem gesamten TL-Niveau verglichen. Im Allgemeinen: In der Tieflage sparsam klammern, im Anstieg großzügig, schreib dir das hinter die Ohren ;-) *freunde*

Zum Schwangerschaftsrisiko kann ich mich nicht so recht äußern. Ich halte es für nicht so groß, denn wenn du "spät ins Bett" wirklich als SF ausschließen kannst, sieht die Auswertung recht korrekt aus. Vielleicht öffnet sich der MuMu auch wegen bevorstehender Mens? Ich zumindest habe sehr oft kurz vor der Mens noch mal ein richtig nasses S+ Empfinden, sehe daran also erst mal nichts ungewöhnliches.

Dein Zyklus 5 ist falsch ausgewertet, die HiLi sitzt falsch und auch wenn ich damit ein bisschen viel verrate: die ehM hat einen SF und gehört somit geklammert (auch wenn der Wert noch TL Niveau hat, er ist die ehM und das ist der Knackpunkt). An der Freigabe ändert sich aber nichts, ist also im Nachhinein nur ein formeller Fehler.

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muhkuh mit Millie (12/2016) und Vanilli (06/2020)


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 Betreff des Beitrags: Re: Schock - trotz fertiger Auswertung ES erst danach?
BeitragVerfasst: 21. Oktober 2013 13:08 
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Ja, ich habe nicht immer alle Auffälligkeiten in den Notizen aufgenommen, deswegen findet man es in den früheren Zyklen nicht, dass wenig Schlaf nicht gestört hat. ;)

Ich seh schon, ich werde heute Abend mal meine alten Zyklen nochmal durchgehen müssen und ändern. :oops: Das mit dem Klammern ist wohl immer noch nicht ganz so verinnerlicht. :oops:

Oh man, drückt mir bitte die Daumen, dass ich richtig mit meiner Auswertung lag und nichts passiert ist.

@muhkuh: Meinst du wirklich den 5. Zyklus???? Da ist doch gar kein SF in der ehM, sondern nur im letzten Tielflagenwert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Schock - trotz fertiger Auswertung ES erst danach?
BeitragVerfasst: 21. Oktober 2013 13:29 
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Fingerwundschreiberin

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Schoki87 hat geschrieben:
@muhkuh: Meinst du wirklich den 5. Zyklus???? Da ist doch gar kein SF in der ehM, sondern nur im letzten Tielflagenwert.


Mhhhhh... njaaaaa. nö :-D

Der letzte Tieflagenwert... schau dir den mal an... ist der nicht unter Umständen höher als die 6 vorherigen? Was ergibt sich daraus? Was ist das dann für ein Wert? Und wieso muss der dann geklammert werden? ;-)

Zu den Klammerungen: mir hilft es immer, mich im Forum noch mal rückzuversichern. Wenn du also unsicher bist, ob du einen Wert klammern sollst, oder lieber nicht. Einfach mal die Kurve zur Diskussion stellen und schauen, welche Meinungen sich da so bilden, da kommen manchmal erleuchtende Sachen bei rum *sonne*

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muhkuh mit Millie (12/2016) und Vanilli (06/2020)


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 Betreff des Beitrags: Re: Schock - trotz fertiger Auswertung ES erst danach?
BeitragVerfasst: 21. Oktober 2013 14:01 
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Ah, jetzt weiß ich was du meinst. Habs geändert! Duch den SF muss der Wert geklammert werden (wenn es tatsächlich ein SF ist!) und wird demnach nicht mehr in die Auswertung der letzten 6 TL-Werte aufgenommen.

Auch da sehe ich wieder, ich bin mir wohl oft der Störfaktoren und meiner Schwankungsbreite nicht ganz bewusst. Deswegen klammere ich auch häufig falsch. :( Und ich muss drauf achten, dass ich auch Störfaktoren wirklich nur als solche eintrage wenn ich klammern muss, sonst sind es "nur" Notizen. Verwirrt voll...

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 Betreff des Beitrags: Re: Schock - trotz fertiger Auswertung ES erst danach?
BeitragVerfasst: 21. Oktober 2013 14:08 
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Fingerwundschreiberin

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Ja, besser ist dir Formulierung: Wenn der Störfaktor nicht zu 100% ausgeschlossen werden kann, muss er im Anstieg geklammert werden. Muss muss muss! :-)

Laut Zyklus 4 geht dein TL-Niveau schon so bis 36,70 ungestört. Ich würde also bis 36,60 nicht klammern (es sei denn der Wert ist im Anstieg), alles darüber hinaus müsste man genauer betrachten (gibt ja auch so weder Fisch noch Fleisch Temperaturen)

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muhkuh mit Millie (12/2016) und Vanilli (06/2020)


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 Betreff des Beitrags: Re: Schock - trotz fertiger Auswertung ES erst danach?
BeitragVerfasst: 21. Oktober 2013 16:11 
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Kurven-Rätslerin

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Schoki, hast du dir die Auswertung von Zyklus 8 nochmal angeguckt? Der gestörte Wert von ZT 21 liegt ja bei 36,55, also eigentlich noch dicke in deinem Tieflagenniveau ...

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 Betreff des Beitrags: Re: Schock - trotz fertiger Auswertung ES erst danach?
BeitragVerfasst: 21. Oktober 2013 22:11 
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Hallo ihr Lieben,
danke das ihr euch meine Zyklen nochmal anseht. :)
Ich bin leider noch nicht dazu gekommen drüber zu schauen und zu verbessern.
Dafür war ich heute noch beim FA und meine Befürchtung hat sich bewahrheitet. Der Eisprung muss vor kurzer Zeit gewesen sein (ob 1 oder 3 Tage konnte sie nicht sagen) aber definitiv nicht schon vor 1 Woche. :( D.h. wir hatte direkt um den Eisprung Sex und die Wahrscheinlichkeit, das ich schwange werden kann, ist sehr groß. Ahhhh!
Habe mich jetzt dazu entschieden (nach langem Gespräch mit meinem Freund) mir die Kupferspirale morgen setzten zu lassen ("Spirale danach") um eine Schwangerschaft zu verhindern. Wollte ich nie, aber besser als JETZT schwanger zu werden.

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 Betreff des Beitrags: Re: Schock - trotz fertiger Auswertung ES erst danach?
BeitragVerfasst: 23. Oktober 2013 12:09 
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Hochlagenjunkie

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Weiß zufällig jemand wie ein FA das herausfinden kann?

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 Betreff des Beitrags: Re: Schock - trotz fertiger Auswertung ES erst danach?
BeitragVerfasst: 23. Oktober 2013 15:18 
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Außer mittels regelmäßiger Ultraschalluntersuchungen (also täglich vor und während dem Eisprung) gar nicht, soweit ich weiß. Der Arzt sieht ja nach dem Eisprung im besten Fall noch den Gelbkörper, wie will er da bestimmen, ob der jetzt 3 Tage oder eine Woche alt ist.

_________________
Saruman believes it is only great power that can hold evil in check, but that is not what I have found. I found it is the small everyday deeds of ordinary folk that keep the darkness at bay. Small acts of kindness and love - Gandalf (aus The Lord of the Rings von J. R.R. Tolkien)


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 Betreff des Beitrags: Re: Schock - trotz fertiger Auswertung ES erst danach?
BeitragVerfasst: 23. Oktober 2013 18:26 
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Genau, meine FA hat auch nur den Gelbkörper gesehen und konnte daher sagen, dass der ES vorbei ist. Allein daran konnte sie allerdings nicht sagen wann der ES genau war, aber sie hat noch was von irgendwelchen Schichten erzählt. Ich denke, sie meinte damit die aufgebaute Gebärmutterschleimhaut. Vielleicht kann ein FA aber auch anhand der Größe des Gelbkörpers in etwa sagen ob der ES erst vor kurzem war oder schon etwas länger her ist.

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 Betreff des Beitrags: Re: Schock - trotz fertiger Auswertung ES erst danach?
BeitragVerfasst: 23. Oktober 2013 18:36 
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Hochlagenjunkie

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Also ich zweifle ein bisschen daran, dass du SS sein könntest. *kopfkratz* Das wäre dann ja schon fast ein halbes Methodenversagen, trotz all der Klammerungs-Diskussionen. Aber naja, jetzt ist es eh zu spät und ich hoffe für dich so in Ordnung. *trösten*

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 Betreff des Beitrags: Re: Schock - trotz fertiger Auswertung ES erst danach?
BeitragVerfasst: 23. Oktober 2013 18:56 
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Fingerwundschreiberin

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NFP seit: Juli 2012 - mehr oder minder konsequent ;-)
Hmm, meine FA meinte, dass man bestenfalls raten kann, wie alt ein GK schon ist. Allgemein sind die ja nicht so schön rund wie Follikel und haben also einen welligen Rand, der wohl mit jedem HL-Tag "franseliger" wird und vor der Mens bildet sich der GK dann auch zurück. Aber das sei alles sehr individuell und ohne Vergleichsultraschall könne man gar nichts sagen.
Sie glaubt nicht, dass man daraus Rückschlüsse darauf ziehen kann, wann der ES war. Auch die Schleimhaut dürfte da keine Rolle spielen, die baut sich doch bis zum ES fertig auf und bleibt dann so bis zur Mens?

Da gleich mit der Spirale draufzuhauen... naja.

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Klari82 mit ICSI-Wunder Hope (2016) und natural Miracle (2019) unterwegs im Chaos, das sich Leben nennt


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