AkZee, darf ich fragen was du denkst, was dir in dieser Situation geholfen hätte?
Mein Eindruck von außen (bei meiner Freundin) war, dass man (ich) ihr nicht helfen konnte

Sie steckt da immer noch ein Stück weit drin, aber nach meinem Gefühl gehörten die schwierigen Beziehungen, die sie hatte, irgendwie zu ihrem Prozess der Verarbeitung. Das einzige was ihr hilft/geholfen hat waren die Zeit und damit verbundene Reifungsprozesse. Es war irgendwie unausweichlich, dass sie eine schreckliche Beziehung hatte, weil das zu ihrem Prozess der Aufarbeitung gehörte, Sie musste da irgendwie lernen, wie ihre Sexualität eigentlich ohne Fremdbestimmung ist und wo ihre grenzen liegen. In diesem Fall leider auf die harte Tour

.
Deswegen, was hättest du dir gewünscht? Ich fand das sehr schwer mit anzusehen bei ihr und fühle mich, wenn sie von ihrer jetzigen Beziehung berichtet (die nicht nur Zuckerschlecken ist) oft überfordert.