
Hörnchen79 hat geschrieben:
Eine Überlegung von mir, zu PCO-S…
Man sagte mir, bei PCO-S-Verdacht, testet man das sog. Anti-Müller-Hormon.
Wäre das zu niedrig, würde es auf eine baldige Menopause hindeuten. Wäre es zu hoch, wäre es ein Indikator für PCO-S.
So, jetzt mal ganz logisch gedacht: nach dieser Aussage, sinkt das Anti-Müller-Hormon also mit der Zeit.
Wäre es dann nicht so, dass PCO-S-Frauen kurz vor der Menopause kein PCO-S mehr haben ?
Also eigentlich genau andersrum als es die Ärzte prophezeihen mit ihrem „Hormonstörungen werden mit der Zeit schlimmer“ ???
Ja, das fänd ich logisch.
Aber ich geh mal davon aus, dass das wirklich nur ein kurzer Zeitraum vor der Menopause ist. So wirklich nützen tut einem das ja dann auch nix mehr, weil mit Mitte 40, Anfang 50 ja bei den allermeisten die Familienplanung abgeschlossen ist.

So rein vom Körpergefühl dürfte man sich aber ausgeglichener fühlen schätz ich. Quasi einmal Ruhe vorm Sturm, bevor dann die Wechseljahre zuschlagen.

Delia hat geschrieben:
Von daher: das, was ich für den Kinderwunsch tu, ist: zu versuchen, ruhig zu bleiben, es locker zu nehmen, das Bromicriptin zu nehmen, ein bissl TL-Tee und abwarten...
Ja ich denke, dass Entspannung und ein inneres "Ruhigbleiben" sehr viel Einfluss hat. Ich denke, die Psyche wird grad bei Kinderwunsch unterschätzt. Deswegen find ich es auch sehr wichtig, sich nicht unter Druck zu setzen oder setzen zu lassen und geistige "Pausen" einzubauen, damit man sich nicht in dieses Thema reinsteigert und vorschnell in Panik verfällt.
Immer locker bleiben - ommmm.
